1.Inquisitor: Was hat den Mann hergeführt, der unter dem Namen Seher, Hierophant und Schlitzer bekannt ist?
2.Seher: Ich wollte mich Ihnen vorstellen. Wie es scheint, ist es nicht nötig.
2.Seher: Ich möchte Ihnen mitteilen, was der Zweck meiner Handlungen war.
3.Inquisitor: Wie interessant! Und was war der Zweck? Sprechen Sie. Probleme der Selbstbestimmung interessieren mich zurzeit wirklich sehr. Wenn man bedenkt, wie ich behandelt wurde, bin ich mit diesem Thema viel zu nachlässig umgegangen.
4.Seher: Unsere Unterhaltung nimmt eine seltsame Wendung ...
4.Seher: Ich dachte, dies würde eine Befragung werden ... Aber es scheint ... als wäre es ein Geständnis?
5.Inquisitor: Im Gegenteil. Sie erhielten von Ihrem Vater eine Einladung zu seiner eigenen Beerdigung. Als Sie ankamen, fanden Sie heraus, dass er ermordet wurde. Ihnen wurde klar, dass Sie seinen ganzen Besitz erbten. Darunter war eine Hinterlassenschaft, die mit der Verpflichtung einherging, eine Kreatur über die Sie nichts wussten, mit dem Allheilmittel am Leben zu halten. Zweitens ... Sie erhalten eine Warnung über das unvermeidliche Opfer, das Sie erbringen müssen. Ist das richtig?
6.Seher: Ja, das stimmt.
6.Seher: Das ist nicht die ganze Wahrheit.
7.Inquisitor: Also hat man Sie dazu gebracht, das Allheilmittel herzustellen? Ein unerwarteter Schritt ...
8.Seher: Dazu gebracht? Es war meine Entscheidung.
8.Seher: Wie könnte mich jemand dazu bringen?
9.Inquisitor: Die Umstände führten Sie an diesen Punkt. Sie denken, die Erfindung des Allheilmittels wird zu Ihrem Schicksal, aber glauben Sie tatsächlich, Sie sind derjenige, der für diesen Plan verantwortlich zeichnet?
10.Seher: Welcher Sache habe ich mich denn schuldig gemacht?
11.Inquisitor: Oh, hier ist niemand an etwas schuld! Sie trifft keine Verantwortung ... Sie wurden von der Obrigkeit belogen. Es ist eine Falle. Wer hat Sie auf diese Spur gebracht? Wer spielte in Ihrem Leben eine böse Rolle? Sie sind lediglich eine Schachfigur ihrer absurden Züge. Eine andere Person benutzt Sie als Waffe.
12.Seher: Ich handele nach meinen eigenen Vorstellungen. Ich wähle aus, welchen Weg ich gehe. Wenn jemand aus meinen Entscheidungen einen Vorteil für irgendwelche Intrigen zieht ... dann ist es eben so.
12.Seher: Selbst wenn sie meine Schritte voraussehen und in ihre Pläne einbeziehen ... so bleibe ich doch ein freier Mann.
13.Inquisitor: ... Sie sind kaltblütig … gut, wie Sie meinen. Oder entgeht mir da etwas Wichtiges ...? Mann, verstehen Sie nicht ...!? Man hat Sie wie ein Spielzeug benutzt! Oder glauben Sie einfach nicht, was mir aufgrund meines Berufs als Tatsache vorliegt? Soll ich es Ihnen beweisen?
14.Seher: Wenn dieser Jemand wollte, dass meine Handlungen Teil seines Plans sind, dann hat er die Konsequenzen zu verantworten. Ich stehe nur für meinen Teil gerade.
14.Seher: Glauben Sie etwa, ich würde meine Entscheidungen ändern, nur für das Vergnügen, eine Intrige zu vereiteln? Liebe und das Pflichtbewusstsein eines Sohnes sind Grundlage meiner Entscheidungen. Und das reicht mir voll und ganz.
15.Inquisitor: ... Eine würdige Antwort.
16.Seher: Sie sehen erstaunt aus. Warum?
16.Seher: Ja. Und das Wichtigste ist die Ehrlichkeit daran.
17.Inquisitor: Seltsam, aber dieser einfache Gedanke kam mir nie in den Sinn. Ist es wirklich so einfach?
18.Seher: Man selbst zu sein ist keineswegs einfach.
18.Seher: Solche Dinge widerfahren entweder sehr klugen Menschen oder jenen, die sich beruflich damit befassen und allem Menschlichem beraubt sind.
19.Inquisitor: ... Unglaublich. Ich sollte Sie mit anderen Augen sehen ... Hat Sie vielleicht das Schicksal hergeführt? Warten Sie … ich muss nachdenken.
20.Seher: Wir können Freunde sein. Ich denke, so wäre es einfacher.
20.Seher: Ich habe es nicht eilig.
21.Inquisitor: Ja. Meine Entscheidung lautet wie folgt: Der Mediziner hat mir erzählt, Sie brauchen eine Kreuzung aus Mann und Stier. Ich habe eine Theorie. Gehen Sie zum Schlachthof. Es sollte kein Problem sein, hereinzukommen ... alle Eingänge und Ausgänge sind aufgrund meiner Ankunft geöffnet.
22.Seher: ... Das kann nicht sein!
22.Seher: Hmmm, ich verstehe ...
23.Inquisitor: ... Jene, die nach der Blockade des Bienenstocks überlebten, kehren dorthin zurück. Nutzen Sie diesen Umstand. Gehen Sie zu Oyun, dem Ältesten. Fragen Sie ihn nach dem Auerochsen. Fordern Sie ihn auf, Ihnen einen Teil des Stiers zu überlassen. Meinen Informationen zufolge, wurde er gestern geschlachtet. Gehen Sie. Wieso plötzlich dieser Gesichtsausdruck? Gehen Sie schon ... bevor es zu spät ist ...
24.Seher: ... Ist gut. Ich verstehe zwar nicht recht, was gerade geschieht, aber ich bin schon unterwegs.
10.Seher: Es gäbe keinen anderen Weg, den Gebrandmarkten zu heilen.
11.Inquisitor: Wer hat Ihnen das erzählt? Sie wissen nicht einmal, wer das ist, und ich vermute, es handelt sich nicht einmal um ein menschliches Wesen! An dieser Stelle kommt die metaphorische Bedeutung ins Spiel. Ich habe mich auf meinen Besuch vorbereitet und diese Rituale studiert ... Es sind alles Symbole.
12.Seher: Das scheint zu stimmen, aber warum sollten Sie nach dem Schuldigen suchen?
13.Inquisitor: Oh, hier ist niemand an etwas schuld! Sie trifft keine Verantwortung ... Sie wurden von der Obrigkeit belogen. Es ist eine Falle. Wer hat Sie auf diese Spur gebracht? Wer spielte in Ihrem Leben eine böse Rolle? Sie sind lediglich eine Schachfigur ihrer absurden Züge. Eine andere Person benutzt Sie als Waffe.
14.Seher: Ich handele nach meinen eigenen Vorstellungen. Ich wähle aus, welchen Weg ich gehe. Wenn jemand aus meinen Entscheidungen einen Vorteil für irgendwelche Intrigen zieht ... dann ist es eben so.
14.Seher: Selbst wenn sie meine Schritte voraussehen und in ihre Pläne einbeziehen ... so bleibe ich doch ein freier Mann.
15.Inquisitor: ... Sie sind kaltblütig … gut, wie Sie meinen. Oder entgeht mir da etwas Wichtiges ...? Mann, verstehen Sie nicht ...!? Man hat Sie wie ein Spielzeug benutzt! Oder glauben Sie einfach nicht, was mir aufgrund meines Berufs als Tatsache vorliegt? Soll ich es Ihnen beweisen?
16.Seher: Wenn dieser Jemand wollte, dass meine Handlungen Teil seines Plans sind, dann hat er die Konsequenzen zu verantworten. Ich stehe nur für meinen Teil gerade.
16.Seher: Glauben Sie etwa, ich würde meine Entscheidungen ändern, nur für das Vergnügen, eine Intrige zu vereiteln? Liebe und das Pflichtbewusstsein eines Sohnes sind Grundlage meiner Entscheidungen. Und das reicht mir voll und ganz.
17.Inquisitor: ... Eine würdige Antwort.
18.Seher: Sie sehen erstaunt aus. Warum?
18.Seher: Ja. Und das Wichtigste ist die Ehrlichkeit daran.
19.Inquisitor: Seltsam, aber dieser einfache Gedanke kam mir nie in den Sinn. Ist es wirklich so einfach?
20.Seher: Man selbst zu sein ist keineswegs einfach.
20.Seher: Solche Dinge widerfahren entweder sehr klugen Menschen oder jenen, die sich beruflich damit befassen und allem Menschlichem beraubt sind.
21.Inquisitor: ... Unglaublich. Ich sollte Sie mit anderen Augen sehen ... Hat Sie vielleicht das Schicksal hergeführt? Warten Sie … ich muss nachdenken.
22.Seher: Wir können Freunde sein. Ich denke, so wäre es einfacher.
22.Seher: Ich habe es nicht eilig.
23.Inquisitor: Ja. Meine Entscheidung lautet wie folgt: Der Mediziner hat mir erzählt, Sie brauchen eine Kreuzung aus Mann und Stier. Ich habe eine Theorie. Gehen Sie zum Schlachthof. Es sollte kein Problem sein, hereinzukommen ... alle Eingänge und Ausgänge sind aufgrund meiner Ankunft geöffnet.
24.Seher: ... Das kann nicht sein!
24.Seher: Hmmm, ich verstehe ...
25.Inquisitor: ... Jene, die nach der Blockade des Bienenstocks überlebten, kehren dorthin zurück. Nutzen Sie diesen Umstand. Gehen Sie zu Oyun, dem Ältesten. Fragen Sie ihn nach dem Auerochsen. Fordern Sie ihn auf, Ihnen einen Teil des Stiers zu überlassen. Meinen Informationen zufolge, wurde er gestern geschlachtet. Gehen Sie. Wieso plötzlich dieser Gesichtsausdruck? Gehen Sie schon ... bevor es zu spät ist ...
26.Seher: ... Ist gut. Ich verstehe zwar nicht recht, was gerade geschieht, aber ich bin schon unterwegs.
1.Inquisitor: Warum sehen Sie mich so an?
2.Seher: Ich sehe Menschen immer so an.
2.Seher: Ich bin zurückgekehrt. Ich habe … das Allheilmittel hergestellt. Hier, bitte. Der Älteste hat mir eine Hand voll dampfenden Auerochsenbluts gegeben.
3.Inquisitor: Es ist wunderschön … Lassen Sie es mich genauer ansehen. Ich habe nie gedacht, dass es so aussehen würde ... Nun, ich dachte schon, dass es eine Ampulle wäre, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie eine heilsame Medizin enthalten würde und kein Gift ...
4.Seher: Worauf wollen Sie hinaus?
5.Inquisitor: Auf den Tod …
6.Seher: Es schenkt Leben und nicht den Tod. Ich sollte Ihnen dafür danken.
7.Inquisitor: Es gibt nichts, wofür Sie sich bedanken müssten. Außerdem ist dieser Stoff sehr selten ... die Stadt wird von der Erdoberfläche verschwinden, bevor sie irgendeine Art künstliche Entsprechung errichten können. Und das ist noch nicht das Schlimmste ...
8.Seher: Warten Sie. Wären Sie nicht gewesen, hätte ich meinem Vater nie einen Dienst erweisen können. Sie können sich nicht vorstellen, wie wichtig mir das war.
9.Inquisitor: Ich weiß. Zwingen Sie sich nicht zur Eile. Vielleicht hat das Allheilmittel nichts mit Ihrem Udurg ...
10.Seher: Glauben Sie an den Udurg?
11.Inquisitor: Ich glaube an Sie.
12.Seher: Das ist keine Antwort. Glauben Sie an die Tatsache, dass es sich bei dem Gesuchten um den Udurg handelt? Nehmen Sie den Aberglauben der Steppe ernst?
13.Inquisitor: Unbedingt. Alles auf der Erde hat eine versteckte Bedeutung. Zu lügen ist nicht möglich. Sie können es nicht als Fantasie ansehen. Mythen sind immer wahr. Die Frage ist nur, ob man sie auch richtig interpretieren kann. Was Ihr Allheilmittel anbelangt ... es wird von Nutzen sein ... für uns alle.
14.Seher: Nehmen Sie meinen Dank an ... Aglaja Lilitsch.
14.Seher: Ich weiß, was dieser Schritt für Sie bedeutet. Ich werde es nicht vergessen.
6.Seher: Also hatte Viktor Recht! Das Allheilmittel konnte nicht hergestellt werden, und diese Tatsache wird sich die Obrigkeit zunutze machen, um Sie zu töten!
7.Inquisitor: Oh, vergessen Sie es … sie werden so oder so einen Weg finden … Viktor ist Viktor Kain, der Ehemann von Maria Kain, nicht wahr? Ja, er ist ein sehr intelligenter Mann, aber er liebt seine Frau noch immer zu sehr ... wirklich, sie hat so einen Mann gar nicht verdient. Und ich verdiene Ihren Dank nicht. Was geschehen ist, ist geschehen.
8.Seher: Niemand wird es wagen zu sagen, Sie hätten mit der Herstellung des Allheilmittels nichts zu tun gehabt.
8.Seher: Ich werde sagen, Sie haben es geschafft. Sie haben den Weg frei gemacht ... mir die Möglichkeit gegeben, eine Kreuzung zwischen Mensch und Stier zu erschaffen.
9.Inquisitor: Es ist ein Zufall. Außerdem hat mir Dankowski von Ihrer Arbeit erzählt … ich musste nur meine Informationen nehmen und eins und eins zusammenzählen. Nur Sie waren es. Weisen Sie das, was Sie erschaffen haben, nicht von sich. Sie ernten die Siegeslorbeeren, Sie haben die Verantwortung. Sie sind noch nicht am Ende Ihres Wegs angelangt. Und auch meiner ist noch nicht ...
10.Seher: Es ist Ihr Sieg.
10.Seher: Vielen Dank.
11.Inquisitor: Es gibt nichts, wofür Sie sich bedanken müssten. Außerdem ist dieser Stoff sehr selten ... die Stadt wird von der Erdoberfläche verschwinden, bevor sie irgendeine Art künstliche Entsprechung errichten können. Und das ist noch nicht das Schlimmste ...
12.Seher: Warten Sie. Wären Sie nicht gewesen, hätte ich meinem Vater nie einen Dienst erweisen können. Sie können sich nicht vorstellen, wie wichtig mir das war.
13.Inquisitor: Ich weiß. Zwingen Sie sich nicht zur Eile. Vielleicht hat das Allheilmittel nichts mit Ihrem Udurg ...
14.Seher: Glauben Sie an den Udurg?
15.Inquisitor: Ich glaube an Sie.
16.Seher: Das ist keine Antwort. Glauben Sie an die Tatsache, dass es sich bei dem Gesuchten um den Udurg handelt? Nehmen Sie den Aberglauben der Steppe ernst?
17.Inquisitor: Unbedingt. Alles auf der Erde hat eine versteckte Bedeutung. Zu lügen ist nicht möglich. Sie können es nicht als Fantasie ansehen. Mythen sind immer wahr. Die Frage ist nur, ob man sie auch richtig interpretieren kann. Was Ihr Allheilmittel anbelangt ... es wird von Nutzen sein ... für uns alle.
18.Seher: Nehmen Sie meinen Dank an ... Aglaja Lilitsch.
18.Seher: Ich weiß, was dieser Schritt für Sie bedeutet. Ich werde es nicht vergessen.
2.Seher: Ich bin zurückgekehrt. Das Allheilmittel wirkt. Wie es scheint, ist auch der letzte Rest der Krankheit verschwunden.
3.Inquisitor: Also … bedeutet das, ich kann mich ausruhen. Dennoch werde ich kämpfen. Wie viel konnten Sie von dem Gewebe bekommen?
4.Seher: Äußerst wenig. Der Älteste gab mir eine Hand voll.
5.Inquisitor: Mir wurde viel vom Schlachthof erzählt ... wissen Sie, je mehr ich bestimmte Stoffe in dieser Stadt studiere, desto mehr Aufmerksamkeit schenke ich dem Glauben der Steppe. Jede Quelle muss in ihrer eigenen Sprache angesprochen werden ... jeder Quelle müssen die Fragen gestellt werden, die sie beantworten kann ...
6.Seher: Ich stimme Ihnen zu.
7.Inquisitor: Sagen Sie ... würden Sie die Stadt gern retten wollen?
8.Seher: Das würde ich gern. Ich bin hier aufgewachsen. Mein Vater wurde hier beerdigt. Hier leben Menschen, die meinen Namen respektieren.
9.Inquisitor: Hören Sie zu, Artemi Burakh, kommen Sie wieder, wenn etwas Zeit verstrichen ist. Besser noch – morgen. Ich habe dann vielleicht etwas Interessantes für Sie ... Wenn wir es ohne Ihre Hilfe schaffen könnten ... ja, das wäre ein wahres Wunder. Dann könnte ich hoch erhobenen Hauptes zurückkehren. Ich muss jetzt nachdenken.
10.Seher: In Ordnung, ich komme später wieder.
8.Seher: Nicht mehr. Es kommt mir jetzt alles so schrecklich vor.
9.Inquisitor: Dann trennen sich unsere Wege hier. Sollten Sie in der Tiefe Ihres Herzens ein besserer Mensch sein, würde ich mich über Ihre Hilfe sehr freuen.
10.Seher: Ich werde es nicht vergessen.
6.Seher: Die Inquisitoren-Technik?
7.Inquisitor: Hören Sie zu, Artemi Burakh, kommen Sie wieder, wenn etwas Zeit verstrichen ist. Besser noch – morgen. Ich habe dann vielleicht etwas Interessantes für Sie ... Wenn wir es ohne Ihre Hilfe schaffen könnten ... ja, das wäre ein wahres Wunder. Dann könnte ich hoch erhobenen Hauptes zurückkehren. Ich muss jetzt nachdenken.
8.Seher: In Ordnung, ich komme später wieder.
2.Seher: Wie es aussieht, werde ich mit der Krankheit nicht fertig.
3.Inquisitor: Ja, Sie sehen nicht gut aus … Das Allheilmittel wirkt also nicht?
4.Seher: Sind Sie froh darüber?
5.Inquisitor: Sehe ich aus, als würde ich mich freuen?
6.Seher: Nein, es sieht nicht so aus ...
6.Seher: Wer weiß schon, was Ihr Inquisitoren im Schilde führt ... Eure wahren Gefühle könnt Ihr hervorragend verbergen.
7.Inquisitor: Sie haben sich den falschen Moment für einen Scherz ausgesucht ... Ich denke, es ist an der Zeit, zu den Helfern zurückzukehren. Besser noch, trinken Sie es hier. Ich werde jemand anders finden, der es testet.
8.Seher: Das ist nicht nötig. Ich kehre zum Theater zurück.
8.Seher: Das ist mir egal.
4.Seher: Ich weiß es nicht. Ich glaube, ich habe vergessen, es zu trinken ...
5.Inquisitor: Sie haben sich den falschen Moment für einen Scherz ausgesucht ... Ich denke, es ist an der Zeit, zu den Helfern zurückzukehren. Besser noch, trinken Sie es hier. Ich werde jemand anders finden, der es testet.
6.Seher: Das ist nicht nötig. Ich kehre zum Theater zurück.
6.Seher: Das ist mir egal.
2.Seher: Und warum sehen Sie mich so an?
1.Inquisitor: Da ist noch eine Sache. Es muss noch heute getan werden. Wie ich höre, sind Sie ein mutiger Mann?
2.Seher: Sehr richtig.
2.Seher: Warum fragen Sie?
3.Inquisitor: ... Um verkünden zu können, dass diese Krankheit geheilt werden kann ... also, um verkünden zu können, dass Sie die Lösung des Problems gefunden haben, müssen wir es überprüfen. Ich werde jemand finden müssen, der diese Aufgabe übernimmt, jemanden, dem ich vertrauen kann. Ich würde es ja selbst testen, aber niemand würde mir glauben. Sind Sie bereit, Ihre eigene Erfindung zu testen?
4.Seher: Ja, das bin ich.
5.Inquisitor: Dann müssen Sie sich zunächst infizieren und warten bis der kritische Moment eintritt. Und zwar in Gegenwart von Zeugen. Sie werden es nur dann trinken, wenn Sie das Bewusstsein verlieren. Dann werden die Helfer die Wirkung bestätigen.
6.Seher: Wie sollen wir das arrangieren?
7.Inquisitor: Ich habe die Dienst habenden Helfer im Krankenhaus vorab informiert. Wie lautete mein vorheriger Auftrag? Oh, ja, das Theater … Sie wissen alle Bescheid. Sie werden feststellen, wenn es für Sie kritisch wird und ... Zeuge Ihrer Genesung werden. Die Helfer tragen jetzt die Vogelmasken.
8.Seher: Ich weiß.
4.Seher: Es wäre wohl besser für Sie, wenn es sich als wirkungslos herausstellen würde.
5.Inquisitor: Nein, das reicht nicht, denn würde es sich als falsch erweisen, hätte meine Existenz einen Sinn und die Bevölkerung dieser Stadt wäre einem großen Risiko ausgesetzt. Wenn es aber funktioniert, werde ich es sofort zur chemischen Analyse schicken. Es könnte Millionen Menschen das Leben retten.
6.Seher: Ich verstehe. Wie viel Zeit bleibt uns noch?
7.Inquisitor: Bis sie anfangen, darüber nachzudenken? Ungefähr zwei Wochen … Nein, diese Stadt ist höchstwahrscheinlich verdammt. Im Moment spreche ich von anderen Städten.
8.Seher: Es gibt keine anderen Städte.
9.Inquisitor: Diese Stadt ist auch für mich von großer Bedeutung, vielleicht sogar zu wichtig ... Dennoch möchte ich meinen Pflichten nachkommen. Sind Sie einverstanden, das Allheilmittel zu testen?
10.Seher: Ja.
11.Inquisitor: Dann müssen Sie sich zunächst infizieren und warten bis der kritische Moment eintritt. Und zwar in Gegenwart von Zeugen. Sie werden es nur dann trinken, wenn Sie das Bewusstsein verlieren. Dann werden die Helfer die Wirkung bestätigen.
12.Seher: Wie sollen wir das arrangieren?
13.Inquisitor: Ich habe die Dienst habenden Helfer im Krankenhaus vorab informiert. Wie lautete mein vorheriger Auftrag? Oh, ja, das Theater … Sie wissen alle Bescheid. Sie werden feststellen, wenn es für Sie kritisch wird und ... Zeuge Ihrer Genesung werden. Die Helfer tragen jetzt die Vogelmasken.
14.Seher: Ich weiß.
10.Seher: Ich kann nicht ... ich bin zu erschöpft.
1.Inquisitor: Hören Sie zu. Ich werde Ihnen jetzt meine Ziele und die Einzelheiten meines Plans erläutern. Diese Geschichte wird langsam ziemlich merkwürdig, schließlich sind Sie ein Mann ... aus einer völlig anderen Gesellschaft, der mich trotzdem besser als jeder andere versteht. Ich gewähre Ihnen meine absolute Offenheit.
2.Seher: Ich glaube Ihnen.
2.Seher: Sprechen Sie.
3.Inquisitor: Vor allem möchte ich diese Stadt retten. Um ehrlich zu sein: Ich mag sie nicht. Ich befürchte, dass diese hoffnungslose Mission meine letzte Chance ist. Meine hauptsächliche Motivation ist nicht mein Selbsterhaltungstrieb sondern mein beruflicher Ehrgeiz.
4.Seher: Ich verstehe.
5.Inquisitor: Wir werden den Ursprung dieser Krankheit finden und sie zerstören. Das dauert nur ein paar Tage. Wir können die Leute mit Ihrem Allheilmittel heilen. Der Plan steht, er hat nur eine große Schwachstelle. Wir haben wenig Allheilmittel. Einer seiner Inhaltsstoffe ist ein Relikt. Und soweit ich weiß, gibt es wohl noch weniger Auerochsen auf der Welt als Zentauren.
6.Seher: Das ist richtig.
7.Inquisitor: Man sagt, dass vorgestern ein Auerochse für eine Opferung aus der Steppe hergebracht wurde. Die Odonge sagen, dass man so die Leute vor der Seuche retten kann.
8.Seher: Das ist richtig.
9.Inquisitor: Trotzdem verwirrt mich das. Man sagt, dass ein Auerochse nur einem wahren Hierophanten gehorcht. Ist das der Grund dafür, dass Olgimski den Orden leitet, wie es ihm gefällt, aber die Arbeit im Schlachthof von einem Mittelsmann leiten lässt?
10.Seher: Eine interessante Schlussfolgerung ... Ich denke schon ...
10.Seher: Ja, das hat mein Vater auch immer gesagt.
11.Inquisitor: Der Älteste sorgt für die Traditionen und führt ab und zu das Ritual durch. Er öffnet einen Stier so, wie es seit Anbeginn der Zeiten gemacht wird. Er tut es, um die Welt zu erhalten. Dieser universale Stier ist der Auerochse. Er enthält alle Substanzen, alle Linien, alle Sprachen, alle Verbindungen und so weiter. Bin ich da richtig informiert?
12.Seher: Ja, das scheint alles zu stimmen.
13.Inquisitor: Trotzdem hat das Ritual nicht gewirkt. Der Orden ist verstimmt. Sie sind mit dem Ältesten unzufrieden. Das bedeutet, dass er etwas falsch gemacht hat. Ich vermute, dass es nicht allzu viele Zeugen für das Ritual gab, da der Orden im Bienenstock eingeschlossen war. Könnte es passiert sein, dass der Stier dem Ältesten nicht gehorcht hat? Oder gab es vielleicht gar keine Opferung?
14.Seher: Und woher kam dann das ganze Blut?
15.Inquisitor: Das ist interessant. Das Ritual fand vorgestern statt, es müssen seitdem also viele Stunden vergangen sein, aber Ihnen wurde dampfendes Blut gegeben. Es war voller Sauerstoff, es war lebendig, so als ob es gerade eben erst aus einem lebenden Körper geflossen wäre.
16.Seher: Das ist richtig.
17.Inquisitor: Fragen Sie den Ältesten, wo er das Blut herbekommen hat. Ich glaube, dass es im Schlachthof viele Geheimnisse gibt ... Sie sind der Einzige, der in seine Tiefen vordringen kann. Je weiter wir kommen, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass wir das Richtige tun. Obwohl wir im Bann der Wissenschaft leben, werden uns die uralten Legenden der Rinderzüchter retten.
18.Seher: Sie wissen wenig über diese Angelegenheiten, Weib ... Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass Ihre Version zutrifft.
19.Inquisitor: Oha ... Bisher hat es noch niemand gewagt, mich 'Weib' zu nennen.
20.Seher: Einmal ist immer das erste Mal.
20.Seher: Ich wollte Sie nicht beleidigen.
18.Seher: Ich werde tun, was Sie vorschlagen.
19.Inquisitor: Ich wünsche Ihnen viel Glück, Artemi Burakh. Seien Sie vorsichtig mit dem Ältesten. Er fürchtet Sie zwar, aber er gehört auch zu den Leuten, die aus Angst gefährlicher reagieren als aus Gelassenheit heraus.
20.Seher: Was, wenn der Schlachthof geschlossen ist?
21.Inquisitor: Dann sollten Sie durch den Bienenstock hineingelangen. Ich habe gestern mit diesem Mädchen gesprochen, Taja Tytschik. Sie verfügt über große Macht. Selbst ich hatte Zweifel, ob ich sie dazu bringen könnte, meinem Befehl Folge zu leisten. Sie weiß, wie man den Weg zum Schlachthof öffnet.
22.Seher: Ich werde wiederkommen.
4.Seher: Warum ist es hoffnungslos?
5.Inquisitor: Es ist nicht hoffnungslos für mich, aber für sie ist es das. Dieses Grab, das sie ungestraft mit allem füllen können, das sie verachten, wird verfaulen. Ich glaube trotzdem, dass diese Stadt wertvoll für sie ist ... Sonst hätten sie keine Artilleriebrigade hierher gebracht ... Sie haben noch andere Städte außer dieser.
6.Seher: Was haben Sie vor?
7.Inquisitor: Wir werden den Ursprung dieser Krankheit finden und sie zerstören. Das dauert nur ein paar Tage. Wir können die Leute mit Ihrem Allheilmittel heilen. Der Plan steht, er hat nur eine große Schwachstelle. Wir haben wenig Allheilmittel. Einer seiner Inhaltsstoffe ist ein Relikt. Und soweit ich weiß, gibt es wohl noch weniger Auerochsen auf der Welt als Zentauren.
8.Seher: Das ist richtig.
9.Inquisitor: Man sagt, dass vorgestern ein Auerochse für eine Opferung aus der Steppe hergebracht wurde. Die Odonge sagen, dass man so die Leute vor der Seuche retten kann.
10.Seher: Das ist richtig.
11.Inquisitor: Trotzdem verwirrt mich das. Man sagt, dass ein Auerochse nur einem wahren Hierophanten gehorcht. Ist das der Grund dafür, dass Olgimski den Orden leitet, wie es ihm gefällt, aber die Arbeit im Schlachthof von einem Mittelsmann leiten lässt?
12.Seher: Eine interessante Schlussfolgerung ... Ich denke schon ...
12.Seher: Ja, das hat mein Vater auch immer gesagt.
13.Inquisitor: Der Älteste sorgt für die Traditionen und führt ab und zu das Ritual durch. Er öffnet einen Stier so, wie es seit Anbeginn der Zeiten gemacht wird. Er tut es, um die Welt zu erhalten. Dieser universale Stier ist der Auerochse. Er enthält alle Substanzen, alle Linien, alle Sprachen, alle Verbindungen und so weiter. Bin ich da richtig informiert?
14.Seher: Ja, das scheint alles zu stimmen.
15.Inquisitor: Trotzdem hat das Ritual nicht gewirkt. Der Orden ist verstimmt. Sie sind mit dem Ältesten unzufrieden. Das bedeutet, dass er etwas falsch gemacht hat. Ich vermute, dass es nicht allzu viele Zeugen für das Ritual gab, da der Orden im Bienenstock eingeschlossen war. Könnte es passiert sein, dass der Stier dem Ältesten nicht gehorcht hat? Oder gab es vielleicht gar keine Opferung?
16.Seher: Und woher kam dann das ganze Blut?
17.Inquisitor: Das ist interessant. Das Ritual fand vorgestern statt, es müssen seitdem also viele Stunden vergangen sein, aber Ihnen wurde dampfendes Blut gegeben. Es war voller Sauerstoff, es war lebendig, so als ob es gerade eben erst aus einem lebenden Körper geflossen wäre.
18.Seher: Das ist richtig.
19.Inquisitor: Fragen Sie den Ältesten, wo er das Blut herbekommen hat. Ich glaube, dass es im Schlachthof viele Geheimnisse gibt ... Sie sind der Einzige, der in seine Tiefen vordringen kann. Je weiter wir kommen, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass wir das Richtige tun. Obwohl wir im Bann der Wissenschaft leben, werden uns die uralten Legenden der Rinderzüchter retten.
20.Seher: Sie wissen wenig über diese Angelegenheiten, Weib ... Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass Ihre Version zutrifft.
21.Inquisitor: Oha ... Bisher hat es noch niemand gewagt, mich 'Weib' zu nennen.
22.Seher: Einmal ist immer das erste Mal.
22.Seher: Ich wollte Sie nicht beleidigen.
20.Seher: Ich werde tun, was Sie vorschlagen.
21.Inquisitor: Ich wünsche Ihnen viel Glück, Artemi Burakh. Seien Sie vorsichtig mit dem Ältesten. Er fürchtet Sie zwar, aber er gehört auch zu den Leuten, die aus Angst gefährlicher reagieren als aus Gelassenheit heraus.
22.Seher: Was, wenn der Schlachthof geschlossen ist?
23.Inquisitor: Dann sollten Sie durch den Bienenstock hineingelangen. Ich habe gestern mit diesem Mädchen gesprochen, Taja Tytschik. Sie verfügt über große Macht. Selbst ich hatte Zweifel, ob ich sie dazu bringen könnte, meinem Befehl Folge zu leisten. Sie weiß, wie man den Weg zum Schlachthof öffnet.
24.Seher: Ich werde wiederkommen.
1.Inquisitor: Ich freue mich, dass Sie hier sind. Trotzdem sollten Sie nicht zu oft kommen.
2.Seher: Ich werde zum Schlachthof gehen und den Ältesten nach dem Blut fragen.
3.Inquisitor: Niemand außer Ihnen kann dort hineingelangen.
4.Seher: Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob sie mich hereinlassen.
5.Inquisitor: Oh, das werden sie, nach dem was gestern passiert ist. Der Älteste hat ein Interesse daran und ist verängstigt.
6.Seher: Woher wissen Sie das?
7.Inquisitor: Er hat eine Nachricht mit der Bitte um Rat an Olgimski geschickt. Sie haben eine richtige Besprechung abgehalten. Ich habe Wlad befragt und er sagte, dass der Älteste sehr verängstigt sei. Im Grunde machen sie sich Sorgen. Sehen Sie, ich sage Ihnen die Wahrheit.
8.Seher: Wenn er Angst hat, was hindert ihn dann daran den Schlachthof zu schließen und darauf zu warten, dass ich den Tod finde?
9.Inquisitor: Versuchen Sie, durch den Bienenstock dort hineinzugelangen. Taja Tytschik kann den Weg zum Schlachthof öffnen. Sie ist außerdem noch eine Geschichte für sich. Schauen Sie sie sich näher an.
10.Seher: In Ordnung, ich werde es auf einen Versuch ankommen lassen.
2.Seher: Das ist unbedeutend. Ich habe noch einige wichtige Angelegenheiten zu erledigen.
2.Seher: Ich war beim Schlachthof. Die Dinge, die ich dort herausgefunden habe, sind für eine unvorbereitete Person schwer zu begreifen.
3.Inquisitor: Ich bin ausreichend vorbereitet. Ich kenne die Mythologie Ihres Volkes. Ich kenne die Legenden dieser Länder. Sagen Sie mir, was Sie dort gefunden haben. Woher kam das Blut? Ich werde Ihnen die fantastischsten Neuigkeiten glauben, besonders dann, wenn sie mit meinen Informationen und ... Berechnungen übereinstimmen.
4.Seher: Unter der Siedlung gibt es ein ganzes System von unterirdischen Tunneln. Sie haben seit Jahrhunderten Opferblut dort hineingeleitet.
5.Inquisitor: Das überrascht mich nicht. Ich habe darüber gelesen, als ich mich auf die Reise vorbereitet habe. Außerdem weiß ich, dass bestimmte andere Völker ähnliche Kulte haben. Sie gehören alle unterschiedlichen ethnischen Gruppen an, einige von ihnen sind Nordländer.
6.Seher: Dieses Blut ist lebendig. Das bedeutet, dass die Stadt es ernährt. Ebenso wie das Blut wahrscheinlich die Stadt ernährt. Diese Tatsache kann durch nichts erklärt werden. Und? Entspricht das Ihren Informationen und Berechnungen?
7.Inquisitor: ... Verflucht ... Berechnungen - ja. Tja, Informationen - auch. Darum graben sie keine Brunnen. Darum sind die Flüsse so seicht und darum ist der Gorkhon so durchsichtig. Ja. Sie haben mich beeindruckt, aber ich bin nicht schockiert. Ich bin auf solche fantastischen Geschichten vorbereitet ... obwohl ich ein anderes Ergebnis erwartet hätte.
8.Seher: Wie würden Sie das erklären?
9.Inquisitor: Warten Sie ... Das mag ja als Naturphänomen ganz interessant sein, aber für Sie bedeutet es etwas völlig anderes. Wenn das Blut um die Stadt zirkuliert, ist es lebendig. Die Stadt ist Ihr Gesuchter. Das passt, oder nicht? Zumindest von der Größe her. Was bedeutet das Wort 'Udurg'?
10.Seher: 'Ein Körper, der eine Welt enthält.'
11.Inquisitor: Ich interpretiere einfach nur Isidors Worte. Es steht hier geschrieben, er wusste, dass der Gezeichnete in Gefahr ist. Er wusste, dass nur ein Wunder sein Leben retten kann. Er wusste, dass man Ströme des Allheilmittels brauchen würde, um ihn zu retten. Letztendlich hat er sich dazu entschlossen, den Ältesten loszuwerden und seine rechtmäßige Macht über den Orden zurückzugewinnen, um dem Inneren des Udurg näher zu kommen.
12.Seher: Das ist richtig ... Das ist die Wahrheit.
12.Seher: Das ist doch Blödsinn!
13.Inquisitor: Meiner Ansicht nach ist das anders. Wie auch immer, ich glaube, dass Isidor solche Gedanken hatte. Er hat etwas benannt, das keinen Namen hatte. Es war dumm, eine solche Kreatur in seine Patientenliste aufzunehmen. Er konnte das vermutlich auch gar nicht richtig erfassen.
14.Seher: Ja ... Das hört sich nach meinem Vater an. Wenn wir versuchen, alles mit seinen Augen zu sehen ... erscheint es ziemlich wahrscheinlich.
8.Seher: Was hatten Sie erwartet?
9.Inquisitor: Das klingt dagegen etwas langweilig. Ich dachte, dass der Älteste irgendwo einen Auerochsen versteckt, eventuell einen verwundeten ... Von dem hätten sie etwas Blut für Sie abzweigen können. Daraus könnten wir mindestens ein paar Tausend Portionen herstellen. Das wäre für die verbleibenden Leute genug. Ich habe gehört, dass sie sehr groß sein sollen. Fast wie Brontosaurier.
10.Seher: Wer sind sie?
11.Inquisitor: Warten Sie ... Das mag ja als Naturphänomen ganz interessant sein, aber für Sie bedeutet es etwas völlig anderes. Wenn das Blut um die Stadt zirkuliert, ist es lebendig. Die Stadt ist Ihr Gesuchter. Das passt, oder nicht? Zumindest von der Größe her. Was bedeutet das Wort 'Udurg'?
12.Seher: 'Ein Körper, der eine Welt enthält.'
13.Inquisitor: Ich interpretiere einfach nur Isidors Worte. Es steht hier geschrieben, er wusste, dass der Gezeichnete in Gefahr ist. Er wusste, dass nur ein Wunder sein Leben retten kann. Er wusste, dass man Ströme des Allheilmittels brauchen würde, um ihn zu retten. Letztendlich hat er sich dazu entschlossen, den Ältesten loszuwerden und seine rechtmäßige Macht über den Orden zurückzugewinnen, um dem Inneren des Udurg näher zu kommen.
14.Seher: Das ist richtig ... Das ist die Wahrheit.
14.Seher: Das ist doch Blödsinn!
15.Inquisitor: Meiner Ansicht nach ist das anders. Wie auch immer, ich glaube, dass Isidor solche Gedanken hatte. Er hat etwas benannt, das keinen Namen hatte. Es war dumm, eine solche Kreatur in seine Patientenliste aufzunehmen. Er konnte das vermutlich auch gar nicht richtig erfassen.
16.Seher: Ja ... Das hört sich nach meinem Vater an. Wenn wir versuchen, alles mit seinen Augen zu sehen ... erscheint es ziemlich wahrscheinlich.
2.Seher: Als Inquisitorin hat man besondere Rechte zur Bestrafung von Kriminellen, richtig? Ich habe einige Informationen über die Blockade des Bienenstocks.
3.Inquisitor: Mir gefällt nicht, was Sie gesagt haben.
4.Seher: Sie können den alten Olgimski nicht exekutieren. Der junge ist Schuld. Er hat die Entscheidung ganz allein getroffen. Sein Vater hat seine Schuld auf sich genommen.
5.Inquisitor: Artemi, ich möchte, dass wir das jetzt ein für alle Mal klären. Für Sie bin ich keine Inquisitorin. Anscheinend hat das Schicksal es so bestimmt. Es ist Ihnen nicht erlaubt, mit solchen Anfragen zu mir zu kommen. Sonst wird es so aussehen, als ob Sie mein ... Vertrauen missbrauchen. Und dann werde ich meine Pflicht nicht erfüllen können.
6.Seher: Aber trotzdem ...
7.Inquisitor: Nein. Wir haben eine ausschließlich persönliche Beziehung. Ich möchte nicht, dass Sie sich mit politischen Fragen befassen, bis Sie mir bezüglich Ihres Status ebenbürtig sind. Ich habe genug Diener und Ratgeber.
8.Seher: Ich berichte Ihnen lediglich eine Tatsache.
9.Inquisitor: Ich kenne alle Fakten. Ich habe allein für den Fall dieser Stadt über zwölftausend Fakten zur Verfügung. Ich werde mich selbst um die Herrscher kümmern, mit dem Recht der staatlichen Abgesandten. ... Nehmen Sie lieber dort Ihren Platz ein, wo der Arm der Obrigkeit Sie nicht erreichen kann ... und meiner auch nicht.
10.Seher: Das ist mein Weg. Drängen Sie mich nicht in den Hintergrund!
10.Seher: Das ist nicht gerade das, was ich geplant habe.
11.Inquisitor: Ihre Macht ist die Macht der Wissenden. Die Macht der Brahmanen und Priester. Ich führe den Willen der Drahtzieher und der Gouverneure aus. Die Arme sind jünger als der Kopf. Jeder von uns geht seinen eigenen Weg. Ich mache ein paar Schritte, Sie machen ebenso viele, und ich werde Ihnen gehorchen ... in dieser größeren Hierarchie.
12.Seher: Ich werde darüber nachdenken.
12.Seher: Ich mag Ihre Anspielungen nicht, Weib.
8.Seher: Ich verstehe.
9.Inquisitor: Ihre Macht ist die Macht der Wissenden. Die Macht der Brahmanen und Priester. Ich führe den Willen der Drahtzieher und der Gouverneure aus. Die Arme sind jünger als der Kopf. Jeder von uns geht seinen eigenen Weg. Ich mache ein paar Schritte, Sie machen ebenso viele, und ich werde Ihnen gehorchen ... in dieser größeren Hierarchie.
10.Seher: Ich werde darüber nachdenken.
10.Seher: Ich mag Ihre Anspielungen nicht, Weib.
6.Seher: In Ordnung, ich habe verstanden.
7.Inquisitor: Ihre Macht ist die Macht der Wissenden. Die Macht der Brahmanen und Priester. Ich führe den Willen der Drahtzieher und der Gouverneure aus. Die Arme sind jünger als der Kopf. Jeder von uns geht seinen eigenen Weg. Ich mache ein paar Schritte, Sie machen ebenso viele, und ich werde Ihnen gehorchen ... in dieser größeren Hierarchie.
8.Seher: Ich werde darüber nachdenken.
8.Seher: Ich mag Ihre Anspielungen nicht, Weib.
4.Seher: Warum nicht?
5.Inquisitor: Nein. Wir haben eine ausschließlich persönliche Beziehung. Ich möchte nicht, dass Sie sich mit politischen Fragen befassen, bis Sie mir bezüglich Ihres Status ebenbürtig sind. Ich habe genug Diener und Ratgeber.
6.Seher: Ich berichte Ihnen lediglich eine Tatsache.
7.Inquisitor: Ich kenne alle Fakten. Ich habe allein für den Fall dieser Stadt über zwölftausend Fakten zur Verfügung. Ich werde mich selbst um die Herrscher kümmern, mit dem Recht der staatlichen Abgesandten. ... Nehmen Sie lieber dort Ihren Platz ein, wo der Arm der Obrigkeit Sie nicht erreichen kann ... und meiner auch nicht.
8.Seher: Das ist mein Weg. Drängen Sie mich nicht in den Hintergrund!
8.Seher: Das ist nicht gerade das, was ich geplant habe.
9.Inquisitor: Ihre Macht ist die Macht der Wissenden. Die Macht der Brahmanen und Priester. Ich führe den Willen der Drahtzieher und der Gouverneure aus. Die Arme sind jünger als der Kopf. Jeder von uns geht seinen eigenen Weg. Ich mache ein paar Schritte, Sie machen ebenso viele, und ich werde Ihnen gehorchen ... in dieser größeren Hierarchie.
10.Seher: Ich werde darüber nachdenken.
10.Seher: Ich mag Ihre Anspielungen nicht, Weib.
6.Seher: Ich verstehe.
7.Inquisitor: Ihre Macht ist die Macht der Wissenden. Die Macht der Brahmanen und Priester. Ich führe den Willen der Drahtzieher und der Gouverneure aus. Die Arme sind jünger als der Kopf. Jeder von uns geht seinen eigenen Weg. Ich mache ein paar Schritte, Sie machen ebenso viele, und ich werde Ihnen gehorchen ... in dieser größeren Hierarchie.
8.Seher: Ich werde darüber nachdenken.
8.Seher: Ich mag Ihre Anspielungen nicht, Weib.
2.Seher: Ich verstehe.
1.Inquisitor: Haben Sie herausgefunden, wie Sie an das Blut kommen?
2.Seher: Sie warten auf das Opfer.
3.Inquisitor: Was für ein Opfer?
4.Seher: Ein passendes. Ich weiß nicht, was zur Stadt passen würde.
5.Inquisitor: Vielleicht gibt es noch einen anderen Weg, das Blut zu bekommen?
6.Seher: Das weiß ich nicht.
7.Inquisitor: Haben Sie die Geschichte von den Blutpfützen gehört, die von Zeit zu Zeit am Fuß des Polyeders auftauchen? An solchen Tagen hören die Kinder auf zu spielen und werden sehr traurig. Sie halten es für ein schlechtes Zeichen.
8.Seher: Wer kann das beweisen?
9.Inquisitor: Der Älteste kann Ihnen möglicherweise mehr darüber erzählen.
10.Seher: Ich werde alles von ihm erfahren.
10.Seher: Der Älteste Oyun ist tot. Ich habe ihn erledigt.
11.Inquisitor: Haben Sie ihn im Kampf geschlagen?
12.Seher: Ja.
13.Inquisitor: Der Orden wartet ab. Sie legen Ihre Hoffnung in Sie. Vielleicht geben Sie Ihnen jetzt das Blut. Der junge König tötete den alten König ... Was brauchen sie sonst noch ...
14.Seher: Sie warten auf das Opfer.
12.Seher: Das ist gegen meinen Willen geschehen.
4.Seher: Vielleicht wissen Sie es?
5.Inquisitor: Ich hab da eine gewagte Idee. Da das Brandzeichen 'Stadt' bedeutet, wäre ein adäquates Opfer vielleicht eine Gegenstadt - das Polyeder. Was meinen Sie?
6.Seher: Wieso? Ist es nicht Teil der Stadt?
7.Inquisitor: Nein, es ist ein nutzloses, sinnloses, giftiges Stück Dreck. Wenn der Orden die Stadt für den Körper des Stiers des Universums hält, dann ist das Polyeder ein Messer in seinem Körper.
8.Seher: Ein Messer?
9.Inquisitor: Wenn Sie nur wüssten, was der Mediziner für mich herausgefunden hat ... Aber das möchte ich Ihnen hier nicht erzählen. Es ist nur ein Gedankenspiel.
10.Seher: Wer kann beweisen, dass Sie die Wahrheit sagen?
11.Inquisitor: Der Älteste kann Ihnen möglicherweise mehr darüber erzählen.
12.Seher: Ich werde alles von ihm erfahren.
12.Seher: Der Älteste Oyun ist tot. Ich habe ihn erledigt.
13.Inquisitor: Haben Sie ihn im Kampf geschlagen?
14.Seher: Ja.
15.Inquisitor: Der Orden wartet ab. Sie legen Ihre Hoffnung in Sie. Vielleicht geben Sie Ihnen jetzt das Blut. Der junge König tötete den alten König ... Was brauchen sie sonst noch ...
16.Seher: Sie warten auf das Opfer.
14.Seher: Das ist gegen meinen Willen geschehen.
6.Seher: Nein, das ist keine gute Idee.
7.Inquisitor: Macht nichts. Es ist nur eine komische Art, die Dinge zu betrachten. Es ist eine ganze Stadt. Die Kinder glauben, dass es lebt ...
8.Seher: Wieso?
9.Inquisitor: Der Mediziner weiß bereits einiges darüber ... Er spricht irgendwie zu ihnen. Er liest ihre Gedanken und gibt ihnen Träume. Im Grunde ist es eine Maschine, aber die Kinder glauben, dass es lebt. Außerdem sagen sie, es blutet ...
10.Seher: Was?
11.Inquisitor: Haben Sie die Geschichte von den Blutpfützen gehört, die von Zeit zu Zeit am Fuß des Polyeders auftauchen? An solchen Tagen hören die Kinder auf zu spielen und werden sehr traurig. Sie halten es für ein schlechtes Zeichen.
12.Seher: Wer kann das beweisen?
13.Inquisitor: Der Älteste kann Ihnen möglicherweise mehr darüber erzählen.
14.Seher: Ich werde alles von ihm erfahren.
14.Seher: Der Älteste Oyun ist tot. Ich habe ihn erledigt.
15.Inquisitor: Haben Sie ihn im Kampf geschlagen?
16.Seher: Ja.
17.Inquisitor: Der Orden wartet ab. Sie legen Ihre Hoffnung in Sie. Vielleicht geben Sie Ihnen jetzt das Blut. Der junge König tötete den alten König ... Was brauchen sie sonst noch ...
18.Seher: Sie warten auf das Opfer.
16.Seher: Das ist gegen meinen Willen geschehen.
2.Seher: Sie sollten sich aus der Sache raushalten, Inquisitorin.
2.Seher: Warum fragen Sie mich immer danach?
3.Inquisitor: Weil ich will, dass diese Stadt überlebt, das ist meine Pflicht. Die Obrigkeit benötigt eine Sache - das Rezept. Wenn alle sterben, brauchen sie nur noch auf neue Siedler zu warten, die Ihr Serum mitbringen. Sie kümmern sich nicht um die Vorwürfe derjenigen, die diese Hölle überlebt haben.
4.Seher: Wie soll ich nun das Blut bekommen, ohne jemanden oder etwas zu opfern? Was für eine Art von Handlung wird überhaupt von mir erwartet?
5.Inquisitor: Ich hab da eine gewagte Idee. Da das Brandzeichen 'Stadt' bedeutet, wäre ein adäquates Opfer vielleicht eine Gegenstadt - das Polyeder. Was meinen Sie?
6.Seher: Wieso? Ist es nicht Teil der Stadt?
7.Inquisitor: Nein, es ist ein nutzloses, sinnloses, giftiges Stück Dreck. Wenn der Orden die Stadt für den Körper des Stiers des Universums hält, dann ist das Polyeder ein Messer in seinem Körper.
8.Seher: Ein Messer?
9.Inquisitor: Wenn Sie nur wüssten, was der Mediziner für mich herausgefunden hat ... Aber das möchte ich Ihnen hier nicht erzählen. Es ist nur ein Gedankenspiel.
10.Seher: Wer kann beweisen, dass Sie die Wahrheit sagen?
11.Inquisitor: Der Älteste kann Ihnen möglicherweise mehr darüber erzählen.
12.Seher: Ich werde alles von ihm erfahren.
12.Seher: Der Älteste Oyun ist tot. Ich habe ihn erledigt.
13.Inquisitor: Haben Sie ihn im Kampf geschlagen?
14.Seher: Ja.
15.Inquisitor: Der Orden wartet ab. Sie legen Ihre Hoffnung in Sie. Vielleicht geben Sie Ihnen jetzt das Blut. Der junge König tötete den alten König ... Was brauchen sie sonst noch ...
16.Seher: Sie warten auf das Opfer.
14.Seher: Das ist gegen meinen Willen geschehen.
6.Seher: Nein, das ist keine gute Idee.
7.Inquisitor: Macht nichts. Es ist nur eine komische Art, die Dinge zu betrachten. Es ist eine ganze Stadt. Die Kinder glauben, dass es lebt ...
8.Seher: Wieso?
9.Inquisitor: Der Mediziner weiß bereits einiges darüber ... Er spricht irgendwie zu ihnen. Er liest ihre Gedanken und gibt ihnen Träume. Im Grunde ist es eine Maschine, aber die Kinder glauben, dass es lebt. Außerdem sagen sie, es blutet ...
10.Seher: Was?
11.Inquisitor: Haben Sie die Geschichte von den Blutpfützen gehört, die von Zeit zu Zeit am Fuß des Polyeders auftauchen? An solchen Tagen hören die Kinder auf zu spielen und werden sehr traurig. Sie halten es für ein schlechtes Zeichen.
12.Seher: Wer kann das beweisen?
13.Inquisitor: Der Älteste kann Ihnen möglicherweise mehr darüber erzählen.
14.Seher: Ich werde alles von ihm erfahren.
14.Seher: Der Älteste Oyun ist tot. Ich habe ihn erledigt.
15.Inquisitor: Haben Sie ihn im Kampf geschlagen?
16.Seher: Ja.
17.Inquisitor: Der Orden wartet ab. Sie legen Ihre Hoffnung in Sie. Vielleicht geben Sie Ihnen jetzt das Blut. Der junge König tötete den alten König ... Was brauchen sie sonst noch ...
18.Seher: Sie warten auf das Opfer.
16.Seher: Das ist gegen meinen Willen geschehen.
4.Seher: Machen Sie sich keine Sorgen. Die Stunde naht. Bald werde ich denjenigen töten, den ich töten soll.
1.Inquisitor: Alles, was ich zu Ihnen sage, kann am Ende gegen uns verwendet werden.
2.Seher: Dann werde ich Ihnen keine Fragen stellen.
1.Inquisitor: Ich habe Kopfschmerzen von dieser Luft. Ich kann mich einfach nicht konzentrieren! Wie sollen wir da arbeiten? Ich brauche wohl etwas Schlaf ...
2.Seher: Legen Sie sich schlafen. Ich werde morgen früh kommen.
2.Seher: Sie sollten etwas schlafen und zwar so bald wie möglich. Es könnte gefährlich sein.
1.Inquisitor: Ich muss alles noch mal genau durchdenken, vom Anfang bis zum Ende ... Ich kann nicht klar denken, wenn Sie in der Nähe sind. Aber ich muss noch mal über alles nachdenken! Lassen Sie mich bitte für eine Weile allein.
2.Seher: Ja. Man sollte uns besser nicht zusammen sehen.
2.Seher: Denken Sie daran, dass wir noch eine ernste Unterhaltung vor uns haben.
1.Inquisitor: Sie sollten gehen ... Sie kommen gut ohne meine Hilfe zurecht.
2.Seher: Ich habe die Signalfeuer entzündet.
3.Inquisitor: Wer hat sie gelöscht?
4.Seher: Das weiß ich nicht.
4.Seher: Da war eine ganze Bande von Schurken. Es ist keiner übrig.
5.Inquisitor: Oh! Ich danke Ihnen. Warum kümmern Sie sich so um mich?
6.Seher: Ich diene nur meiner Stadt.
6.Seher: Ich habe mir um den Jungen Sorgen gemacht. Ich tat es für Kapella.
4.Seher: Die Kinder vom Polyeder haben irgendwie damit zu tun.
5.Inquisitor: Oh! Ich danke Ihnen. Warum kümmern Sie sich so um mich?
6.Seher: Ich diene nur meiner Stadt.
6.Seher: Ich habe mir um den Jungen Sorgen gemacht. Ich tat es für Kapella.
2.Seher: Ich habe die Feuer entzündet, falls es Sie interessiert.
3.Inquisitor: Das ist wirklich nett! Sie sind mein Schutzengel ... Davon bin ich überzeugt.
4.Seher: Das war so wichtig für Sie?
5.Inquisitor: Ja. Sehr.
6.Seher: Aber warum?
7.Inquisitor: Weil ich jetzt weiß, wer Interesse daran hatte, dass sie gelöscht werden ... Sie haben sich selbst zu erkennen gegeben, und nun bekomme ich einen Teil von ihnen zu fassen. Vielleicht kann ich sie sogar aus ihrem Schneckenhaus locken ... Ach, spielt keine Rolle. Vergessen Sie es. Ich will nicht darüber reden.
8.Seher: Wie Sie wollen.
8.Seher: Ich verstehe Sie trotzdem.
6.Seher: Dachte ich mir.
4.Seher: Ich bin froh, wenn ich helfen kann.
2.Seher: Wie Sie wollen.
2.Seher: Das wird Ihnen niemand vorwerfen.
1.Inquisitor: Die Macht, die einige über andere haben ist groß, nicht wahr? Wer kann in diesen Tagen schon wirklich frei entscheiden? Jeder von uns ist eine Schachfigur im Spiel des anderen. Jeder von uns ist blind und wird betrogen ...
2.Seher: Wer zum Beispiel?
2.Seher: Es ist nicht so leicht, einen Mann zu betrügen.
3.Inquisitor: Dieser stolze Mediziner. Ich habe gerade mit ihm gesprochen. Er glaubt mehr als alles andere an seine Freiheit. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich jedoch bewahrheitet. Für die Behörden war er nur ein Spielzeug. Er hatte einen Pfeil auf ein lohnenswertes Ziel geschossen, nur um kurz darauf von ihm im Rücken getroffen zu werden ...
4.Seher: Ich verstehe nicht.
4.Seher: Ich hätte nicht damit gerechnet, die Inquisitorin in einer solch ängstlichen Verfassung anzutreffen.
5.Inquisitor: Es ist niederträchtig, mit der Ehre anderer Leute zu spielen! Ich weiß, wer solche Spielchen nötig hat. Die, die über mein Schicksal entschieden haben, werden sich des Schicksals anderer Gesandter auf die gleiche Art und Weise annehmen. Einer von ihnen hat seinen Teil bereits gespielt, der andere bereitet sich noch auf seinen Auftritt vor. Ich kann bereits die klappernden Waffen seiner Bataillone hören.
6.Seher: Die Inquisitorin steht also zwischen dem Wissenschaftler und dem Zerstörer ...
6.Seher: Ist diese ganze Aufführung wirklich eine Farce? Ich habe gehört, Inquisitoren handeln immer aus einem geheimen Grund heraus ...
1.Inquisitor: Wer hat die Feuer gelöscht? Scheinbar verbirgt sich hinter dieser Tat ein bestimmter Zweck und eine feindselige Absicht. Die wichtigste Frage lautet: Warum haben sie das getan?
2.Seher: Was ist passiert?
3.Inquisitor: Sie haben die Signalfeuer gelöscht ... Zunächst dachte ich, ich sollte damit beim General in Verruf gebracht werden, aber die Feuer wurden entzündet, als sie kamen ... Daher muss es einen anderen Grund geben. Sie werden es mir als Nachlässigkeit auslegen, aber die Rechnung wird nicht aufgehen.
4.Seher: Was meinen Sie?
5.Inquisitor: Es war meine Aufgabe, die Feuer zu entzünden. Es ist Teil der Vorschrift, die Signalfeuer im Falle einer Epidemie zu entfachen. Eine Standardmaßnahme für den Fall, dass sich eine Seuche auf offenem Gebiet ausbreitet. Eine Missachtung dieser Regelung wird hart bestraft. In meinem Fall sicher sehr hart.
6.Seher: Eine überflüssige Maßnahme.
7.Inquisitor: Die Feuer sollen Menschen warnen, die in die Stadt kommen, aber nicht wissen, dass dort eine Seuche ausgebrochen ist. Ich war ziemlich überrascht, dass schon vorher große Mengen an Treibstoff vorbereitet worden waren. Ich musste nur die Seuchenmarkierungen platzieren. Diese Feuer wurden zu einem anderen Zweck entfacht. Wissen Sie, ob es schon früher solche Feuer gab?
8.Seher: Nein, ich erinnere mich nicht.
9.Inquisitor: Das Mädchen vom Bienenstock erzählte mir, dass sie oft Tiere damit verscheucht haben. Die Viehzüchter glauben, dass die Steppe von Zeit zu Zeit verschiedene Furcht erregende Kreaturen hervorbringt, um die Menschen daran zu erinnern, wer ihr Schicksal bestimmt.
10.Seher: Warum stellt es ein Problem dar, sie wieder anzuzünden?
11.Inquisitor: Oh, bitte tun Sie das! Kapella sagt, es hat schon das Interesse einiger Enthusiasten geweckt ... Sie ist wütend auf mich.
12.Seher: Was hat Olgimskis Tochter damit zu tun?
13.Inquisitor: Ich bin vorbeigekommen, um mit Wlad zu sprechen. Viktoria hat diese unschönen Neuigkeiten verkündet und mich gefragt, ob ich es war, der ihren Freund auf Erkundungstour geschickt hat. Ich war es aber nicht. Es wäre allerdings interessant zu erfahren, wer davon profitieren würde.
14.Seher: Wir werden es herausfinden.
14.Seher: Was haben Sie mit Wlad zu tun?
15.Inquisitor: Wollen Sie nicht wissen, was im Bienenstock vorgefallen ist? Wer ist hier die Inquisitorin ... Sie oder ich? Ich bin schon ganz verwirrt.
16.Seher: Tatsächlich? Dann werde ich mit Kapella sprechen.
16.Seher: Die Rolle der Inquisitorin passt nicht zu Ihnen.
12.Seher: In Ordnung, keine Sorge.
10.Seher: Das ist alles Unsinn, immer mit der Ruhe.
8.Seher: Wir könnten sie wieder anzünden, wenn Sie das beruhigt ...
9.Inquisitor: Oh, bitte tun Sie das! Kapella sagt, es hat schon das Interesse einiger Enthusiasten geweckt ... Sie ist wütend auf mich.
10.Seher: Was hat Olgimskis Tochter damit zu tun?
11.Inquisitor: Ich bin vorbeigekommen, um mit Wlad zu sprechen. Viktoria hat diese unschönen Neuigkeiten verkündet und mich gefragt, ob ich es war, der ihren Freund auf Erkundungstour geschickt hat. Ich war es aber nicht. Es wäre allerdings interessant zu erfahren, wer davon profitieren würde.
12.Seher: Wir werden es herausfinden.
12.Seher: Was haben Sie mit Wlad zu tun?
13.Inquisitor: Wollen Sie nicht wissen, was im Bienenstock vorgefallen ist? Wer ist hier die Inquisitorin ... Sie oder ich? Ich bin schon ganz verwirrt.
14.Seher: Tatsächlich? Dann werde ich mit Kapella sprechen.
14.Seher: Die Rolle der Inquisitorin passt nicht zu Ihnen.
10.Seher: In Ordnung, keine Sorge.
6.Seher: Die Feuer können niemanden stören ...
7.Inquisitor: Also, warum wurden sie dann gelöscht? Scheinbar hat jemand einen Vorteil davon ...
8.Seher: Wofür sind sie da?
9.Inquisitor: Die Feuer sollen Menschen warnen, die in die Stadt kommen, aber nicht wissen, dass dort eine Seuche ausgebrochen ist. Ich war ziemlich überrascht, dass schon vorher große Mengen an Treibstoff vorbereitet worden waren. Ich musste nur die Seuchenmarkierungen platzieren. Diese Feuer wurden zu einem anderen Zweck entfacht. Wissen Sie, ob es schon früher solche Feuer gab?
10.Seher: Nein, ich erinnere mich nicht.
11.Inquisitor: Das Mädchen vom Bienenstock erzählte mir, dass sie oft Tiere damit verscheucht haben. Die Viehzüchter glauben, dass die Steppe von Zeit zu Zeit verschiedene Furcht erregende Kreaturen hervorbringt, um die Menschen daran zu erinnern, wer ihr Schicksal bestimmt.
12.Seher: Warum stellt es ein Problem dar, sie wieder anzuzünden?
13.Inquisitor: Oh, bitte tun Sie das! Kapella sagt, es hat schon das Interesse einiger Enthusiasten geweckt ... Sie ist wütend auf mich.
14.Seher: Was hat Olgimskis Tochter damit zu tun?
15.Inquisitor: Ich bin vorbeigekommen, um mit Wlad zu sprechen. Viktoria hat diese unschönen Neuigkeiten verkündet und mich gefragt, ob ich es war, der ihren Freund auf Erkundungstour geschickt hat. Ich war es aber nicht. Es wäre allerdings interessant zu erfahren, wer davon profitieren würde.
16.Seher: Wir werden es herausfinden.
16.Seher: Was haben Sie mit Wlad zu tun?
17.Inquisitor: Wollen Sie nicht wissen, was im Bienenstock vorgefallen ist? Wer ist hier die Inquisitorin ... Sie oder ich? Ich bin schon ganz verwirrt.
18.Seher: Tatsächlich? Dann werde ich mit Kapella sprechen.
18.Seher: Die Rolle der Inquisitorin passt nicht zu Ihnen.
14.Seher: In Ordnung, keine Sorge.
12.Seher: Das ist alles Unsinn, immer mit der Ruhe.
10.Seher: Wir könnten sie wieder anzünden, wenn Sie das beruhigt ...
11.Inquisitor: Oh, bitte tun Sie das! Kapella sagt, es hat schon das Interesse einiger Enthusiasten geweckt ... Sie ist wütend auf mich.
12.Seher: Was hat Olgimskis Tochter damit zu tun?
13.Inquisitor: Ich bin vorbeigekommen, um mit Wlad zu sprechen. Viktoria hat diese unschönen Neuigkeiten verkündet und mich gefragt, ob ich es war, der ihren Freund auf Erkundungstour geschickt hat. Ich war es aber nicht. Es wäre allerdings interessant zu erfahren, wer davon profitieren würde.
14.Seher: Wir werden es herausfinden.
14.Seher: Was haben Sie mit Wlad zu tun?
15.Inquisitor: Wollen Sie nicht wissen, was im Bienenstock vorgefallen ist? Wer ist hier die Inquisitorin ... Sie oder ich? Ich bin schon ganz verwirrt.
16.Seher: Tatsächlich? Dann werde ich mit Kapella sprechen.
16.Seher: Die Rolle der Inquisitorin passt nicht zu Ihnen.
12.Seher: In Ordnung, keine Sorge.
4.Seher: Na und!? Wer würde schon aus der Steppe herkommen?
1.Inquisitor: Wer könnte daran interessiert sein, die Feuer zu löschen ...? 'Qui superbissimus?' - wie unser Freund der Mediziner sagen würde ...
2.Seher: Ich verstehe kein Latein.
2.Seher: Ich wäre nicht so dumm.
1.Inquisitor: Sie treffen die Entscheidung. Ich werde meine Befugnisse an Sie übergeben und schweigen.
2.Seher: Also sind Sie das Opfer, nach dem ich suche?
3.Inquisitor: Ja. Wenn Sie mich vernichten, werden Sie den General befreien. Wenn Sie Kapellas Vorschlag befolgen - werde ich leben. Wenn Sie tun, was Klara oder der Mediziner wollen - schicken Sie mich aufs Schafott und erfüllen Ihre Bestimmung.
4.Seher: Warum würde solch eine Entscheidung Sie retten? Was ist Kapellas Vorschlag?
5.Inquisitor: Sprechen Sie selbst mit ihr. Sie allein kann Ihnen helfen, die Stadt zu retten. Nur unter diesen Bedingungen werde ich gerettet.
6.Seher: Was ist der Preis dafür?
7.Inquisitor: Sie kennen ihn. Das Polyeder - der Auslöser der Seuche - wird zerstört. Das hat Alexander Block gefordert. Er gibt sich nicht zufrieden, bis er Munition verschossen hat. Die Stadt wird überleben. Das alles im Austausch gegen meine Begnadigung. Werden Sie Ihre Bestimmung erfüllen?
8.Seher: Aber ... solch ein Opfer?
9.Inquisitor: Die Zerstörung des Polyeders ist ein angemessenes Opfer. Die Metzger können vielleicht verhindern, dass Sie an das Blut kommen, aber Sie können es sich selbst nehmen ... Ich sollte Ihnen aber besser keinen Rat geben, meine Ratschläge sind gefährlich.
10.Seher: Ich muss darüber nachdenken.
10.Seher: Warten Sie hier. Ich werde mit den anderen reden.
8.Seher: Mir platzt der Kopf. Meine beiden Leben haben sich gekreuzt.
9.Inquisitor: Es tut mir Leid. In diesem speziellen Fall können nur Sie allein entscheiden, was wirklich Ihre Bestimmung ist. Wählen Sie Ihre Zukunft und Ihre Vergangenheit. Sie sind frei. Der einzige freie Mann, den ich hier getroffen habe. Deshalb habe ich mich in Sie verliebt ...
10.Seher: Wenn die Stadt mein Udurg ist, dann muss mein Opfer das Polyeder sein. Wenn Sie mein Opfer sind, muss Simon mein Udurg sein. Der befindet sich momentan innerhalb des Polyeders.
11.Inquisitor: Die Zerstörung des Polyeders ist ein angemessenes Opfer. Die Metzger können vielleicht verhindern, dass Sie an das Blut kommen, aber Sie können es sich selbst nehmen ... Ich sollte Ihnen aber besser keinen Rat geben, meine Ratschläge sind gefährlich.
12.Seher: Ich muss darüber nachdenken.
12.Seher: Warten Sie hier. Ich werde mit den anderen reden.
4.Seher: Die Metzger warten darauf, dass Sie getötet werden, damit ich an das Blut komme?
5.Inquisitor: Sie wollen Sie zu ihrem Führer machen, dem Ältesten des Kults und Leiter des Ordens. Sie werden den Orden wieder aufbauen und die Stadt wieder zum Leben erwecken, wenn Sie den Platz einnehmen, den Ihr Vater hätte einnehmen sollen.
6.Seher: Hab ich eine Wahl?
7.Inquisitor: Sie wissen, dass Sie eine Wahl haben. Es ist schön, dass Sie es von jemand anderem erfahren haben, als von mir.
8.Seher: Ich habe keine Ahnung.
9.Inquisitor: Nein? Dann werde ich schweigen. Kapella soll es Ihnen sagen.
10.Seher: Was will sie wirklich?
11.Inquisitor: Sprechen Sie selbst mit ihr. Sie allein kann Ihnen helfen, die Stadt zu retten. Nur unter diesen Bedingungen werde ich gerettet.
12.Seher: Was ist der Preis dafür?
13.Inquisitor: Sie kennen ihn. Das Polyeder - der Auslöser der Seuche - wird zerstört. Das hat Alexander Block gefordert. Er gibt sich nicht zufrieden, bis er Munition verschossen hat. Die Stadt wird überleben. Das alles im Austausch gegen meine Begnadigung. Werden Sie Ihre Bestimmung erfüllen?
14.Seher: Aber ... solch ein Opfer?
15.Inquisitor: Die Zerstörung des Polyeders ist ein angemessenes Opfer. Die Metzger können vielleicht verhindern, dass Sie an das Blut kommen, aber Sie können es sich selbst nehmen ... Ich sollte Ihnen aber besser keinen Rat geben, meine Ratschläge sind gefährlich.
16.Seher: Ich muss darüber nachdenken.
16.Seher: Warten Sie hier. Ich werde mit den anderen reden.
14.Seher: Mir platzt der Kopf. Meine beiden Leben haben sich gekreuzt.
15.Inquisitor: Es tut mir Leid. In diesem speziellen Fall können nur Sie allein entscheiden, was wirklich Ihre Bestimmung ist. Wählen Sie Ihre Zukunft und Ihre Vergangenheit. Sie sind frei. Der einzige freie Mann, den ich hier getroffen habe. Deshalb habe ich mich in Sie verliebt ...
16.Seher: Wenn die Stadt mein Udurg ist, dann muss mein Opfer das Polyeder sein. Wenn Sie mein Opfer sind, muss Simon mein Udurg sein. Der befindet sich momentan innerhalb des Polyeders.
17.Inquisitor: Die Zerstörung des Polyeders ist ein angemessenes Opfer. Die Metzger können vielleicht verhindern, dass Sie an das Blut kommen, aber Sie können es sich selbst nehmen ... Ich sollte Ihnen aber besser keinen Rat geben, meine Ratschläge sind gefährlich.
18.Seher: Ich muss darüber nachdenken.
18.Seher: Warten Sie hier. Ich werde mit den anderen reden.
8.Seher: Ich werde darüber nachdenken.
6.Seher: Aber der Udurg ist kein Mensch. Das Opfer muss dem Geretteten entsprechen.
7.Inquisitor: Simon war fast ein Mensch, aber ich bin nicht wirklich menschlich. Haben Sie sich das nicht klargemacht?
8.Seher: Wie?
9.Inquisitor: Haben Sie nicht gesehen, ob sich der Himmel öffnete? Haben Sie nicht gesehen, ob sich die Innere Kammer der Stadt öffnete? Haben Sie nicht gesehen, ob diese Hände ... nackt waren?
10.Seher: Ich versteh nicht. Wovon reden Sie?
10.Seher: Ah, das meinen Sie ... Warum sind Sie nicht wie die anderen?
11.Inquisitor: Ich bin eine Puppe, die klüger ist, als ihre Kinder. Ich bin ihnen etwas näher als ... Ihnen. Sie können mich wie eine Halbgöttin behandeln.
12.Seher: Damit bin ich nicht einverstanden.
12.Seher: Dann ist alles in Ordnung.
4.Seher: Was meint der Mediziner dazu?
5.Inquisitor: Reden Sie mit ihm, es ist noch nicht zu spät.
6.Seher: Sagen Sie schon, was denkt er?
7.Inquisitor: Der Mediziner will sich an mir rächen, weil ich ihn ... benutzt habe. Er wollte alles genau andersherum machen - die Stadt zerstören und das Polyeder unbeschadet lassen. Wenn Sie ihm zum Sieg verhelfen, können Sie behaupten, Sie hätten Ihr Opfer gebracht. Sie können als Sieger zu den glücklichen Metzgern zurückkehren.
8.Seher: Ich werde ihn selber fragen.
8.Seher: Nein, dazu wird es nicht kommen.
4.Seher: Was meint Klara dazu?
5.Inquisitor: Reden Sie mit ihr selbst. Sie bietet ein Wunder an, aber der Preis ist zu blutig. Ihr Wille ist in der Spiegelfalle gefangen. Sie wissen nicht, was sie tun ... sie sind geistig verwirrt. Der Turm hat sie zu Mördern gemacht, denn das ist seine Bestimmung - Tod und Kummer zu verbreiten.
6.Seher: Ich werde mit ihr reden.
2.Seher: Ich bin etwas verwirrt. Was soll ich tun?
3.Inquisitor: Ich habe nicht das Recht, Ihnen Ratschläge zu erteilen. Alles Gesagte kann als Handlung ausgelegt werden. Ich möchte, dass Sie frei sind. Sie sind hier der einzige, der stärker ist als ich.
4.Seher: Was ist mit dem General?
5.Inquisitor: Er ist mir ebenbürtig. Außerdem wächst meine Kraft schneller als seine. Aber sie wird schneller als Ihre schwinden ...
6.Seher: Also gut ...
2.Seher: Haben Sie mich wirklich belogen?
3.Inquisitor: Ich habe Ihnen nicht alles gesagt, was ich wusste. Ist das eine Lüge?
4.Seher: Ja.
5.Inquisitor: Ich habe nicht gesagt, dass ich den bösen Turm zerstören will. Aber das musste ich Ihnen nicht sagen, oder?
6.Seher: Ja, das stimmt.
6.Seher: Sie haben mir nicht gesagt, dass Sie das Opfer sind, das der Orden von mir erwartet.
7.Inquisitor: Aber Sie haben alles allein herausgefunden. Ich habe Ihnen keine Hindernisse in den Weg gelegt. Glauben Sie mir, ich hätte einiges in die Wege leiten können und Sie hätten niemals erfahren, was Sie jetzt wissen. Sie hätten Ihr Opfer gebracht und anfänglich nicht einmal bemerkt, dass die Metzger Ihre Gabe an die Erde nicht akzeptieren.
8.Seher: Ich glaube Ihnen.
8.Seher: Ich glaube Ihnen immer noch nicht.
4.Seher: Nein.
2.Seher: Ich werde meinem Herzen folgen.
2.Seher: Welche Mächte haben verhindert, dass wir uns heute Morgen getroffen haben?
3.Inquisitor: Waren Sie noch nicht beim Polyeder oder beim Theater?
4.Seher: Nein.
4.Seher: Sind sie dort? Wenn ja, möchte ich dorthin.
5.Inquisitor: Zu spät. Es ist nichts mehr zu ändern. Gehen Sie nicht, bevor Sie eine Entscheidung getroffen haben. Es macht nichts, dass Sie sie nicht gesehen haben. Eines Tages werde ich Ihnen alles erzählen ... aber ich kann es Ihnen nicht zeigen.
6.Seher: Schade ...
2.Seher: Sie werden sterben, Inquisitorin. Ich werde meine Bestimmung erfüllen und die Last meines Vaters erben!
3.Inquisitor: Wie Sie wollen.
4.Seher: Sie ergeben sich kampflos?
5.Inquisitor: Ich werde nicht gegen Sie kämpfen ... Sie haben die richtige Waffe gegen mich gewählt. Ich hätte jeden von ihnen in eine Falle locken können, aber ich werde still und ruhig vor Ihnen stehen ... Tun Sie, was Sie tun müssen.
6.Seher: Gehen Sie in die Hauptstadt. Dort erwartet Sie Ihre gerechte Strafe.
6.Seher: Warten Sie, ich muss erst meine Gedanken ordnen.
2.Seher: Wir sind also alle nur Spielzeuge?
3.Inquisitor: Ja. Ist das eine unangenehme Überraschung für Sie?
4.Seher: Ich habe mich immer als Mensch gesehen.
5.Inquisitor: Ich habe auch lange gebraucht, bis ich wusste wer ich bin. Mein einziger Vorteil ist, dass ihre Mutter mich als sie noch ein Kind war immer mit zu sich ins Bett geholt hat. Ich weiß vieles, was sie nicht wissen.
6.Seher: Sind Sie älter als ich?
7.Inquisitor: Darüber hab ich nie nachgedacht. Genau genommen sind wir alterslos. Die Neuen sind besser als die Alten, das weiß ich mit Sicherheit. Sie haben mich vor kurzem neu genäht, mir ein neues Kleid gemacht. Sie müssen also ein wenig älter sein als ich.
8.Seher: Warum tun sie uns das an?
9.Inquisitor: Sie hassen mich. Ich habe Sie mein ganzes Leben lang so sehr geliebt ... als sie noch ganz klein waren, habe ich davon geträumt, dass sie größer werden und mit mir spielen ... Aber sie haben mich von Anfang an gehasst. Vielleicht wollte ihre Mutter deshalb so sehr, dass sie mich lieben?
10.Seher: Ist die Seuche ihr Spiel?
11.Inquisitor: Nein. Die Stadt ist ein Spielzeug, aber die Seuche ist echt. Sehen Sie es nicht ... wenn Sie aus der Kathedrale kommen und durch die Straßen gehen? Ihre Fantasien haben damit nichts zu tun. Sie haben selbst Todesangst. Gestern sind sie von einer Beerdigung zurückgekommen! Ich hab noch nicht herausgefunden, wer gestorben ist. Vielleicht ist das der Grund für alles.
12.Seher: Ich will das nicht glauben!
10.Seher: Ja, vielleicht ...
2.Seher: Sie sind auch eine Fantasie, eine Scheingestalt, die nicht wirklich existiert. Aber das ist nicht wahr. Sie haben ein Schicksal, aber keine Zukunft.
3.Inquisitor: Wer sagt das? Ich höre eine Stimme ... aber ich kann nicht glauben, dass dies der sagt, den ich liebe.
4.Seher: Ich hab das gesagt - der Spieler. Wollen Sie mit mir sprechen?
5.Inquisitor: Nein. Ich will bei Burakh bleiben. Gehen Sie.
6.Seher: Sie lieben ihn, weil er frei ist? Aber das ist er durch mich. Wenn ich gehe, wird er dieselben Kleider tragen, wie alle anderen hier.
7.Inquisitor: Wirklich?
8.Seher: Nein, ich scherze nur.
8.Seher: Ja.
9.Inquisitor: Verschwinden Sie von hier! Ich will nicht länger mit Ihnen sprechen. Ich brauche meinen Seher.
10.Seher: Wie Sie wollen.
10.Seher: Na, meine Schöne ...
6.Seher: Gut, ich gehe.
4.Seher: Sie haben sich verhört. Ist schon gut. Schauen Sie sich wieder den Seher an.
1.Inquisitor: Ich werde Ihnen keine Fragen stellen.
2.Seher: Wir gehen beide von hier fort. Sie und ich.
2.Seher: Ich wollte nur das Beste.
2.Seher: Dann lassen Sie es.