1.Petr Stamatin: Oh! Ich kenne Sie, ja, Sie sind dieser Vertreter ... der Typ, der mir dieses großartige Zeichenpapier verkauft hat. Sie hatten es allerdings nicht richtig abgeschnitten ... haben am falschen Ende begonnen. Ich dachte, Sie wären tot ...? Mein Bruder hatte Sie doch umgebracht ...
2.Seher: Sie können mich nicht kennen. Und ich bin auch kein Vertreter.
2.Seher: Offenbar sind Sie verwirrt. Haben Sie getrunken? Oder Klebstoff geschnüffelt?
3.Petr Stamatin: Ein Jammer, dass nichts mehr vom Trank übrig ist. Ich hätte Ihnen sonst gern etwas angeboten. Ich kann nicht ohne leben, verstehen Sie? Absolut unmöglich. In nüchternem Zustand bin ich einfach zu gefährlich ... Ich sollte meinen Verstand an die Kette legen. Denn ich bin Petr Stamatin, Architekt ihrer königlichen Hoheit!
4.Seher: Die Natur hat Sie scheinbar mit großen Talenten bedacht ...
4.Seher: Mein Name ist Artemi Burakh.
1.Petr Stamatin: Kommen Sie etwas näher, ich kann Sie nicht sehen.
2.Seher: Dazu werden Sie noch Gelegenheit haben ... später.
2.Seher: Sind Sie derjenige, der Twirin kauft?
3.Petr Stamatin: Nein, aber ich bin sein größter Fan.
4.Seher: Trinken Sie Twirinum?
5.Petr Stamatin: Ja, allerdings.
6.Seher: Wie lange trinken Sie es schon?
7.Petr Stamatin: Was sind Sie, auch wieder ein Arzt? Sie müssen sich doch alle abgesprochen haben, ständig die gleichen Fragen. Oder habe ich ein Déjà-vu? Ah, nein, ich verstehe. Sie sind alle die gleiche Person, oder?
8.Seher: Wer 'alle'?
9.Petr Stamatin: So ein mitfühlendes Mädchen und ein Wissenschaftler auf Reisen. Ich kann von Glück reden, dass mir nicht der Puls gemessen wurde und ich keinen Kuss auf die Stirn bekommen habe. Ja, ich bin gesund, vielen herzlichen Dank.
10.Seher: Keine Angst, ich werde Sie nicht auf die Stirn küssen.
6.Seher: Hilft es?
7.Petr Stamatin: Es hilft bei der Inspiration, ich wünschte, ich könnte das gleiche vom Herz behaupten. Es ist auch ein tolles Mittel, um Erinnerungen loszuwerden. Manchmal ist das eine gute Sache.
8.Seher: Eigentlich bedeutet eine zeitweilige Amnesie eine Schädigung der Gehirngefäße.
9.Petr Stamatin: Was sind Sie, auch wieder ein Arzt? Sie müssen sich doch alle abgesprochen haben, ständig die gleichen Fragen. Oder habe ich ein Déjà-vu? Ah, nein, ich verstehe. Sie sind alle die gleiche Person, oder?
10.Seher: Wer 'alle'?
11.Petr Stamatin: So ein mitfühlendes Mädchen und ein Wissenschaftler auf Reisen. Ich kann von Glück reden, dass mir nicht der Puls gemessen wurde und ich keinen Kuss auf die Stirn bekommen habe. Ja, ich bin gesund, vielen herzlichen Dank.
12.Seher: Keine Angst, ich werde Sie nicht auf die Stirn küssen.
4.Seher: Das sehe ich.
1.Petr Stamatin: Ohne Sie hätte ich keine Zukunft. Die Bestimmung, der ich verpflichtet bin, wäre ohne mich vermutlich nicht erfolgreich. Vielen Dank.
2.Seher: Welche Zukunft erwartet Sie?
3.Petr Stamatin: Die Stadt wird neu aufgebaut - und zwar auf der anderen Seite des Flusses. Dort ist das Land unverseucht und niemand wird uns stören. Das Polyeder wird zur Basis unserer neuen Siedlung, so wie die Schlachthöfe die Basis der verlorenen Siedlung bildeten. Damit wird eine neue Ära eingeleitet.
4.Seher: Ich befürchte, dass diese Zeit niemals kommen wird.
4.Seher: Ich hoffe, dass Sie Erfolg haben werden.
5.Petr Stamatin: Wir sind jetzt noch zu wenige. Alleine werde ich natürlich nicht erfolgreich sein ... jeder Mann zählt. Wissen Sie, wie viele von uns überlebt haben?
6.Seher: Das weiß ich nicht. Zumindest werden Sie nicht sterben. Der Rest ist mir ziemlich egal.
6.Seher: Meine Mission hier ist noch nicht abgeschlossen. Wir haben genug Leute.
2.Seher: Sie sind ein Nichts. Aber dessen Sind Sie sich noch nicht bewusst.
2.Seher: Leben Sie! Tun sie, was Sie tun müssen.
1.Petr Stamatin: Ruhe, Ruhe ... Ich brauche jetzt nur Ruhe ...
2.Seher: Ich bin gekommen, um herauszufinden, ob alle gesund und am Leben sind.
2.Seher: Tja ... Ich würde auch gerne etwas Ruhe haben.
1.Petr Stamatin: Kennen Sie Maria? Mit der sollten Sie lieber vorsichtig sein. Ihre Liebe ist schrecklicher als ihr Hass.
2.Seher: Ich kannte sie schon, als Sie noch gar nicht hier waren ...
2.Seher: Das kann ich mir vorstellen.
1.Petr Stamatin: Mein Bruder und ich sehen uns in letzter Zeit so selten ... Wir sind nicht weit voneinander entfernt, und doch kann ich nicht einfach meine Hand ausstrecken und ihn berühren ... Es ist wahrscheinlich Zeit zu gehen.
2.Seher: Kommen Sie beide aus der Hauptstadt?
3.Petr Stamatin: Ja. Wissen Sie ... Als man uns hierher eingeladen hat, wusste man in der Hauptstadt noch rein gar nichts über Twirinum. Ich bin wegen des Twirinums hier. Könnten Sie uns noch mehr Kräuter bringen, Sammler?
4.Seher: Ich werde welche beschaffen, keine Sorge.
4.Seher: Warum machen Sie das nicht selbst?
5.Petr Stamatin: Soll das ein Witz sein? Das Kraut offenbart sich uns nicht. Ich habe das schon so oft versucht. Es versteckt sich vor Fremden. Ich dachte auch immer, dass das nur eine Legende oder so was ist, aber ... Na, ich bin nicht derjenige, der Ihnen sowas erklären muss.
6.Seher: Das ist wahr.
6.Seher: Das ist doch ein Mythos.
1.Petr Stamatin: Kräuter sind klüger als Menschen, das habe ich schon vor langer Zeit erkannt. Sie haben meine Hochachtung. Jetzt, wo der Krieg tobt, wird ein Stängel von dem Zeug ein Vermögen kosten.
2.Seher: Ja.
2.Seher: Es ist in Ordnung. Genießen Sie den Anblick.