1.Der junge Wlad: Sie haben mich hier gefunden? Oh, nun … ich bin nicht allzu überrascht. Und ich nehme an, Sie sind nicht allzu überrascht, dass Sie jeder kennt. Die Nachricht Ihrer Ankunft hat sich schnell verbreitet. Warum sind Sie hier?
2.Mediziner: Ich bin gekommen, um mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen.
3.Der junge Wlad: Es gab gestern einen interessanten Vorfall bei der Niere. Die Kinder spielten wie gewöhnlich mit Erde und plötzlich rannten alle los, weg vom Sandkasten ... Dann bemerkten ihre Eltern, dass die Hände der Kinder blutverschmiert waren. Trotzdem war niemand von ihnen verletzt, und sie wirkten auch nicht sehr überrascht.
4.Mediziner: Was ist die Lösung dieses Rätsels?
5.Der junge Wlad: ... Als wir besorgten Erwachsenen an den Ort kamen, wo die Kinder gespielt hatten, konnten wir nichts Ungewöhnliches entdecken, es lagen nur ein paar Stöcke und Steine herum. Was denken Sie darüber?
6.Mediziner: Ich denke, dass Ihre Kinder merkwürdige Spiele spielen.
6.Mediziner: Ach, nichts Besonderes, wahrscheinlich haben sie eine tote Katze ausgegraben.
7.Der junge Wlad: Schön, jemanden kennen zu lernen, der so skeptisch ist. Ich bin Wladislaw Olgimski. Junior, natürlich. Und Sie sind sicher Daniel Dankowski.
8.Mediziner: Ja, der bin ich.
8.Mediziner: Freut mich, Sie kennen zu lernen.
4.Mediziner: So etwas kommt häufig vor.
5.Der junge Wlad: Schön, jemanden kennen zu lernen, der so skeptisch ist. Ich bin Wladislaw Olgimski. Junior, natürlich. Und Sie sind sicher Daniel Dankowski.
6.Mediziner: Ja, der bin ich.
6.Mediziner: Freut mich, Sie kennen zu lernen.
1.Der junge Wlad: Lassen Sie uns überlegen, wie wir nun leben sollen.
2.Mediziner: Ich komme im Auftrag von Lara Ravel.
3.Der junge Wlad: Ja, ich erinnere mich. Schade, dass ich meinem Vater keinen höheren Betrag entlocken kann.
4.Mediziner: Kann man ihn irgendwie überzeugen?
5.Der junge Wlad: Man sollte es besser gar nicht versuchen.
6.Mediziner: Wirklich? Warum denn?
7.Der junge Wlad: Er hat in dieser Sache seinen eigenen Standpunkt. Er nimmt scheinbar auch an, dass Sie Recht haben könnten, doch das gibt er nicht zu -- er nimmt es an, gibt es aber nicht zu. Sehen sie den Unterschied? Es ist offensichtlich, dass solche Beweise für ihn aus irgendeinem Grund im Moment nicht von Vorteil sind. Um so mehr, falls das sofort mit Ausgaben verbunden ist ...
8.Mediziner: Ich sehe den Unterschied, doch ich verstehe nicht, welches Spiel er spielt.
9.Der junge Wlad: Ich werde darüber nicht mit Ihnen diskutieren. Ich kann Ihnen nur mein Mitgefühl ausdrücken und Ihnen raten, meinen Vater nicht mit dieser Frage zu stören.
10.Mediziner: Das gefällt mir nicht.
10.Mediziner: Ich verstehe.
4.Mediziner: Nun gut, das ist ausreichend.
2.Mediziner: Leben wir einfach.
1.Der junge Wlad: Wie kann ich Ihnen helfen?
2.Mediziner: Rubin ist verschwunden. Sein Haus ist infiziert und wurde geplündert. Weder er noch Simons Körper waren da. Wo kann er hingegangen sein?
3.Der junge Wlad: Ich weiß nicht. Ich habe ihn nicht gesehen. Sie nehmen an, dass Rubin tot ist?
4.Mediziner: Ja.
5.Der junge Wlad: Doch wenn sich in dem toten Haus weder Rubin noch Simon befinden, dann bedeutet das, dass Rubin versucht haben muss, den Körper des Hüters an einen anderen Ort zu transportieren. Sonst müssen wir annehmen, dass jemand die infizierten Körper zweier Menschen aus uns nicht bekannten Gründen gestohlen hat. Ist das der Fall?
6.Mediziner: Sie können wohl Gedanken lesen.
7.Der junge Wlad: Ich denke, dass niemand den Körper stehlen könnte. Jemand, der versucht von den Kains Lösegeld für den Körper zu bekommen, würde den nächsten Tag nicht erleben. Einen solchen Frevler, der sich an dem Körper aus reiner Barbarei vergehen würde, gibt es nicht. Rubin wird uns schon bald wissen lassen, was mit dem Körper geschehen ist. Sie werden sehen.
8.Mediziner: Und trotzdem bitte ich Sie um Hilfe. Sie haben bestimmt bereits eine Hypothese.
9.Der junge Wlad: Hören Sie mir zu ... Was Rubin mit unserer Familie zu tun hat, geht nur unsere Familie an. Wir schätzen sein Vertrauen. Ich denke nicht, dass ich das Recht habe, Ihnen diese Details zu eröffnen, und außerdem denke ich nicht, dass die Familie bei diesem Handel mehr gewinnen kann, als sie verliert. Verstehen Sie?
10.Mediziner: Nein. Ich verstehe immer noch nicht.
10.Mediziner: Ich verstehe.
11.Der junge Wlad: Ich möchte die Unstimmigkeiten zwischen uns und der Familie der Kains darüber, dass wir keine Gesandten in den Bienenstock lassen, beilegen. Ich weiß nicht, was die Kains denken, aber wir verstecken dort niemanden. Wir halten auch nichts vor ihnen geheim, das für sie von Bedeutung sein könnte. Besonders nicht für Viktors unendlich lieben Kollegen.
12.Mediziner: Warum lassen sie dort keine Inspektion zu?
13.Der junge Wlad: Erstens, weil es zu gefährlich ist. Die Menschen rebellieren. Ich habe schon mehr als einmal darüber gesprochen. Zweitens - Vater will sich auf keinen Fall den Anordnungen der Kains unterwerfen. Wenn die Sache so weitergeht, werden wir uns bald den Anweisungen seines zehnjährigen Sohns unterwerfen!
14.Mediziner: Aber ich mache es nicht auf eine Anordnung hin, sondern auf eine Bitte der Kains hin. Und ich handle nicht nach deren Autorität sondern nach meiner eigenen.
15.Der junge Wlad: Kompliziert ... Gut, gut. Ich werde Ihnen noch einen guten Grund dafür nennen, dass der Bienenstock so lange wie möglich geschlossen bleiben muss. Offen gesagt, Sie hätten es uns verbieten müssen irgendjemanden in den Bienestock zu lassen. Auch sich selber. Das ist Ihre Pflicht.
16.Mediziner: Eine Quarantäne?
17.Der junge Wlad: Genau. Aufgrund eines glücklichen Zufalls hatten wir den Bienestock für einen Tag geschlossen, bevor die Sandseuche unsere Stadt heimgesucht hat. Wenn die Kains mir nicht glauben wollen - ich habe ein Argument, das sie ganz einfach überzeugen wird. Brauchen auch Sie noch einen Beweis für meine Worte?
18.Mediziner: Ich höre.
19.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
20.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
21.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
22.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
23.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
24.Mediziner: Einverstanden.
24.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
20.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
21.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
22.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
23.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
24.Mediziner: Einverstanden.
24.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Gut. Wie sieht Ihr Plan aus?
15.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
16.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
17.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
17.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
12.Mediziner: Nun, dann soll es sein. Ich möchte Ihnen helfen.
13.Der junge Wlad: Was würden Sie als Gegenleistung verlangen?
14.Mediziner: Eine Kleinigkeit. Informationen, die das Verschwinden von Simon Kain betreffen. Den Ort, an den Rubin ihn gebracht haben könnte.
15.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
16.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
17.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
17.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
6.Mediziner: Also was ist das für ein Ort?
7.Der junge Wlad: Es gibt einige Orte, an die Rubin den Verstorbenen gebracht haben könnte. Ich werde Ihnen diese Orte jedoch nicht verraten, solange Sie unserer Familie keine Gegenleistung erbringen wollen.
8.Mediziner: Gerne. Wenn es mir nicht zuviel Zeit abverlangt.
9.Der junge Wlad: Ich möchte die Unstimmigkeiten zwischen uns und der Familie der Kains darüber, dass wir keine Gesandten in den Bienenstock lassen, beilegen. Ich weiß nicht, was die Kains denken, aber wir verstecken dort niemanden. Wir halten auch nichts vor ihnen geheim, das für sie von Bedeutung sein könnte. Besonders nicht für Viktors unendlich lieben Kollegen.
10.Mediziner: Warum lassen sie dort keine Inspektion zu?
11.Der junge Wlad: Erstens, weil es zu gefährlich ist. Die Menschen rebellieren. Ich habe schon mehr als einmal darüber gesprochen. Zweitens - Vater will sich auf keinen Fall den Anordnungen der Kains unterwerfen. Wenn die Sache so weitergeht, werden wir uns bald den Anweisungen seines zehnjährigen Sohns unterwerfen!
12.Mediziner: Aber ich mache es nicht auf eine Anordnung hin, sondern auf eine Bitte der Kains hin. Und ich handle nicht nach deren Autorität sondern nach meiner eigenen.
13.Der junge Wlad: Kompliziert ... Gut, gut. Ich werde Ihnen noch einen guten Grund dafür nennen, dass der Bienenstock so lange wie möglich geschlossen bleiben muss. Offen gesagt, Sie hätten es uns verbieten müssen irgendjemanden in den Bienestock zu lassen. Auch sich selber. Das ist Ihre Pflicht.
14.Mediziner: Eine Quarantäne?
15.Der junge Wlad: Genau. Aufgrund eines glücklichen Zufalls hatten wir den Bienestock für einen Tag geschlossen, bevor die Sandseuche unsere Stadt heimgesucht hat. Wenn die Kains mir nicht glauben wollen - ich habe ein Argument, das sie ganz einfach überzeugen wird. Brauchen auch Sie noch einen Beweis für meine Worte?
16.Mediziner: Ich höre.
17.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
18.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
19.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
18.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
19.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
12.Mediziner: Gut. Wie sieht Ihr Plan aus?
13.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
14.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
15.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
16.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
17.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
18.Mediziner: Einverstanden.
18.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
15.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
16.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
17.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
18.Mediziner: Einverstanden.
18.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
10.Mediziner: Nun, dann soll es sein. Ich möchte Ihnen helfen.
11.Der junge Wlad: Was würden Sie als Gegenleistung verlangen?
12.Mediziner: Eine Kleinigkeit. Informationen, die das Verschwinden von Simon Kain betreffen. Den Ort, an den Rubin ihn gebracht haben könnte.
13.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
14.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
15.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
16.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
17.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
18.Mediziner: Einverstanden.
18.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
15.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
16.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
17.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
18.Mediziner: Einverstanden.
18.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
8.Mediziner: Warum?
9.Der junge Wlad: Hören Sie mir zu ... Was Rubin mit unserer Familie zu tun hat, geht nur unsere Familie an. Wir schätzen sein Vertrauen. Ich denke nicht, dass ich das Recht habe, Ihnen diese Details zu eröffnen, und außerdem denke ich nicht, dass die Familie bei diesem Handel mehr gewinnen kann, als sie verliert. Verstehen Sie?
10.Mediziner: Nein. Ich verstehe immer noch nicht.
10.Mediziner: Ich verstehe.
11.Der junge Wlad: Ich möchte die Unstimmigkeiten zwischen uns und der Familie der Kains darüber, dass wir keine Gesandten in den Bienenstock lassen, beilegen. Ich weiß nicht, was die Kains denken, aber wir verstecken dort niemanden. Wir halten auch nichts vor ihnen geheim, das für sie von Bedeutung sein könnte. Besonders nicht für Viktors unendlich lieben Kollegen.
12.Mediziner: Warum lassen sie dort keine Inspektion zu?
13.Der junge Wlad: Erstens, weil es zu gefährlich ist. Die Menschen rebellieren. Ich habe schon mehr als einmal darüber gesprochen. Zweitens - Vater will sich auf keinen Fall den Anordnungen der Kains unterwerfen. Wenn die Sache so weitergeht, werden wir uns bald den Anweisungen seines zehnjährigen Sohns unterwerfen!
14.Mediziner: Aber ich mache es nicht auf eine Anordnung hin, sondern auf eine Bitte der Kains hin. Und ich handle nicht nach deren Autorität sondern nach meiner eigenen.
15.Der junge Wlad: Kompliziert ... Gut, gut. Ich werde Ihnen noch einen guten Grund dafür nennen, dass der Bienenstock so lange wie möglich geschlossen bleiben muss. Offen gesagt, Sie hätten es uns verbieten müssen irgendjemanden in den Bienestock zu lassen. Auch sich selber. Das ist Ihre Pflicht.
16.Mediziner: Eine Quarantäne?
17.Der junge Wlad: Genau. Aufgrund eines glücklichen Zufalls hatten wir den Bienestock für einen Tag geschlossen, bevor die Sandseuche unsere Stadt heimgesucht hat. Wenn die Kains mir nicht glauben wollen - ich habe ein Argument, das sie ganz einfach überzeugen wird. Brauchen auch Sie noch einen Beweis für meine Worte?
18.Mediziner: Ich höre.
19.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
20.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
21.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
22.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
23.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
24.Mediziner: Einverstanden.
24.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
20.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
21.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
22.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
23.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
24.Mediziner: Einverstanden.
24.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Gut. Wie sieht Ihr Plan aus?
15.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
16.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
17.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
17.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
12.Mediziner: Nun, dann soll es sein. Ich möchte Ihnen helfen.
13.Der junge Wlad: Was würden Sie als Gegenleistung verlangen?
14.Mediziner: Eine Kleinigkeit. Informationen, die das Verschwinden von Simon Kain betreffen. Den Ort, an den Rubin ihn gebracht haben könnte.
15.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
16.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
17.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
17.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
4.Mediziner: Warum sollte ich so etwas annehmen?
5.Der junge Wlad: Wenn Rubin am Leben wäre, würde er uns zweifelsohne über seinen Aufenthaltsort Bescheid wissen lassen. Und er würde sich sicher zu der Infektion in der Stadt äußern. Er ist einer der wenigen, die wirklich verstehen, was das bedeutet.
6.Mediziner: Das glauben Sie wirklich?
7.Der junge Wlad: Doch wenn sich in dem toten Haus weder Rubin noch Simon befinden, dann bedeutet das, dass Rubin versucht haben muss, den Körper des Hüters an einen anderen Ort zu transportieren. Sonst müssen wir annehmen, dass jemand die infizierten Körper zweier Menschen aus uns nicht bekannten Gründen gestohlen hat. Ist das der Fall?
8.Mediziner: Sie können wohl Gedanken lesen.
9.Der junge Wlad: Ich denke, dass niemand den Körper stehlen könnte. Jemand, der versucht von den Kains Lösegeld für den Körper zu bekommen, würde den nächsten Tag nicht erleben. Einen solchen Frevler, der sich an dem Körper aus reiner Barbarei vergehen würde, gibt es nicht. Rubin wird uns schon bald wissen lassen, was mit dem Körper geschehen ist. Sie werden sehen.
10.Mediziner: Und trotzdem bitte ich Sie um Hilfe. Sie haben bestimmt bereits eine Hypothese.
11.Der junge Wlad: Hören Sie mir zu ... Was Rubin mit unserer Familie zu tun hat, geht nur unsere Familie an. Wir schätzen sein Vertrauen. Ich denke nicht, dass ich das Recht habe, Ihnen diese Details zu eröffnen, und außerdem denke ich nicht, dass die Familie bei diesem Handel mehr gewinnen kann, als sie verliert. Verstehen Sie?
12.Mediziner: Nein. Ich verstehe immer noch nicht.
12.Mediziner: Ich verstehe.
13.Der junge Wlad: Ich möchte die Unstimmigkeiten zwischen uns und der Familie der Kains darüber, dass wir keine Gesandten in den Bienenstock lassen, beilegen. Ich weiß nicht, was die Kains denken, aber wir verstecken dort niemanden. Wir halten auch nichts vor ihnen geheim, das für sie von Bedeutung sein könnte. Besonders nicht für Viktors unendlich lieben Kollegen.
14.Mediziner: Warum lassen sie dort keine Inspektion zu?
15.Der junge Wlad: Erstens, weil es zu gefährlich ist. Die Menschen rebellieren. Ich habe schon mehr als einmal darüber gesprochen. Zweitens - Vater will sich auf keinen Fall den Anordnungen der Kains unterwerfen. Wenn die Sache so weitergeht, werden wir uns bald den Anweisungen seines zehnjährigen Sohns unterwerfen!
16.Mediziner: Aber ich mache es nicht auf eine Anordnung hin, sondern auf eine Bitte der Kains hin. Und ich handle nicht nach deren Autorität sondern nach meiner eigenen.
17.Der junge Wlad: Kompliziert ... Gut, gut. Ich werde Ihnen noch einen guten Grund dafür nennen, dass der Bienenstock so lange wie möglich geschlossen bleiben muss. Offen gesagt, Sie hätten es uns verbieten müssen irgendjemanden in den Bienestock zu lassen. Auch sich selber. Das ist Ihre Pflicht.
18.Mediziner: Eine Quarantäne?
19.Der junge Wlad: Genau. Aufgrund eines glücklichen Zufalls hatten wir den Bienestock für einen Tag geschlossen, bevor die Sandseuche unsere Stadt heimgesucht hat. Wenn die Kains mir nicht glauben wollen - ich habe ein Argument, das sie ganz einfach überzeugen wird. Brauchen auch Sie noch einen Beweis für meine Worte?
20.Mediziner: Ich höre.
21.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
22.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
23.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
24.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
25.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
26.Mediziner: Einverstanden.
26.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
22.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
23.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
24.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
25.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
26.Mediziner: Einverstanden.
26.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Gut. Wie sieht Ihr Plan aus?
17.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
18.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
19.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
18.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
19.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Nun, dann soll es sein. Ich möchte Ihnen helfen.
15.Der junge Wlad: Was würden Sie als Gegenleistung verlangen?
16.Mediziner: Eine Kleinigkeit. Informationen, die das Verschwinden von Simon Kain betreffen. Den Ort, an den Rubin ihn gebracht haben könnte.
17.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
18.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
19.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
18.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
19.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
8.Mediziner: Also was ist das für ein Ort?
9.Der junge Wlad: Es gibt einige Orte, an die Rubin den Verstorbenen gebracht haben könnte. Ich werde Ihnen diese Orte jedoch nicht verraten, solange Sie unserer Familie keine Gegenleistung erbringen wollen.
10.Mediziner: Gerne. Wenn es mir nicht zuviel Zeit abverlangt.
11.Der junge Wlad: Ich möchte die Unstimmigkeiten zwischen uns und der Familie der Kains darüber, dass wir keine Gesandten in den Bienenstock lassen, beilegen. Ich weiß nicht, was die Kains denken, aber wir verstecken dort niemanden. Wir halten auch nichts vor ihnen geheim, das für sie von Bedeutung sein könnte. Besonders nicht für Viktors unendlich lieben Kollegen.
12.Mediziner: Warum lassen sie dort keine Inspektion zu?
13.Der junge Wlad: Erstens, weil es zu gefährlich ist. Die Menschen rebellieren. Ich habe schon mehr als einmal darüber gesprochen. Zweitens - Vater will sich auf keinen Fall den Anordnungen der Kains unterwerfen. Wenn die Sache so weitergeht, werden wir uns bald den Anweisungen seines zehnjährigen Sohns unterwerfen!
14.Mediziner: Aber ich mache es nicht auf eine Anordnung hin, sondern auf eine Bitte der Kains hin. Und ich handle nicht nach deren Autorität sondern nach meiner eigenen.
15.Der junge Wlad: Kompliziert ... Gut, gut. Ich werde Ihnen noch einen guten Grund dafür nennen, dass der Bienenstock so lange wie möglich geschlossen bleiben muss. Offen gesagt, Sie hätten es uns verbieten müssen irgendjemanden in den Bienestock zu lassen. Auch sich selber. Das ist Ihre Pflicht.
16.Mediziner: Eine Quarantäne?
17.Der junge Wlad: Genau. Aufgrund eines glücklichen Zufalls hatten wir den Bienestock für einen Tag geschlossen, bevor die Sandseuche unsere Stadt heimgesucht hat. Wenn die Kains mir nicht glauben wollen - ich habe ein Argument, das sie ganz einfach überzeugen wird. Brauchen auch Sie noch einen Beweis für meine Worte?
18.Mediziner: Ich höre.
19.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
20.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
21.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
22.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
23.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
24.Mediziner: Einverstanden.
24.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
20.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
21.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
22.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
23.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
24.Mediziner: Einverstanden.
24.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Gut. Wie sieht Ihr Plan aus?
15.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
16.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
17.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
17.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
12.Mediziner: Nun, dann soll es sein. Ich möchte Ihnen helfen.
13.Der junge Wlad: Was würden Sie als Gegenleistung verlangen?
14.Mediziner: Eine Kleinigkeit. Informationen, die das Verschwinden von Simon Kain betreffen. Den Ort, an den Rubin ihn gebracht haben könnte.
15.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
16.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
17.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
17.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
10.Mediziner: Warum?
11.Der junge Wlad: Hören Sie mir zu ... Was Rubin mit unserer Familie zu tun hat, geht nur unsere Familie an. Wir schätzen sein Vertrauen. Ich denke nicht, dass ich das Recht habe, Ihnen diese Details zu eröffnen, und außerdem denke ich nicht, dass die Familie bei diesem Handel mehr gewinnen kann, als sie verliert. Verstehen Sie?
12.Mediziner: Nein. Ich verstehe immer noch nicht.
12.Mediziner: Ich verstehe.
13.Der junge Wlad: Ich möchte die Unstimmigkeiten zwischen uns und der Familie der Kains darüber, dass wir keine Gesandten in den Bienenstock lassen, beilegen. Ich weiß nicht, was die Kains denken, aber wir verstecken dort niemanden. Wir halten auch nichts vor ihnen geheim, das für sie von Bedeutung sein könnte. Besonders nicht für Viktors unendlich lieben Kollegen.
14.Mediziner: Warum lassen sie dort keine Inspektion zu?
15.Der junge Wlad: Erstens, weil es zu gefährlich ist. Die Menschen rebellieren. Ich habe schon mehr als einmal darüber gesprochen. Zweitens - Vater will sich auf keinen Fall den Anordnungen der Kains unterwerfen. Wenn die Sache so weitergeht, werden wir uns bald den Anweisungen seines zehnjährigen Sohns unterwerfen!
16.Mediziner: Aber ich mache es nicht auf eine Anordnung hin, sondern auf eine Bitte der Kains hin. Und ich handle nicht nach deren Autorität sondern nach meiner eigenen.
17.Der junge Wlad: Kompliziert ... Gut, gut. Ich werde Ihnen noch einen guten Grund dafür nennen, dass der Bienenstock so lange wie möglich geschlossen bleiben muss. Offen gesagt, Sie hätten es uns verbieten müssen irgendjemanden in den Bienestock zu lassen. Auch sich selber. Das ist Ihre Pflicht.
18.Mediziner: Eine Quarantäne?
19.Der junge Wlad: Genau. Aufgrund eines glücklichen Zufalls hatten wir den Bienestock für einen Tag geschlossen, bevor die Sandseuche unsere Stadt heimgesucht hat. Wenn die Kains mir nicht glauben wollen - ich habe ein Argument, das sie ganz einfach überzeugen wird. Brauchen auch Sie noch einen Beweis für meine Worte?
20.Mediziner: Ich höre.
21.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
22.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
23.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
24.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
25.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
26.Mediziner: Einverstanden.
26.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
22.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
23.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
24.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
25.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
26.Mediziner: Einverstanden.
26.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Gut. Wie sieht Ihr Plan aus?
17.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
18.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
19.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
18.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
19.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Nun, dann soll es sein. Ich möchte Ihnen helfen.
15.Der junge Wlad: Was würden Sie als Gegenleistung verlangen?
16.Mediziner: Eine Kleinigkeit. Informationen, die das Verschwinden von Simon Kain betreffen. Den Ort, an den Rubin ihn gebracht haben könnte.
17.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
18.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
19.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
18.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
19.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
6.Mediziner: Er wusste schon lange über diese Infektion Bescheid. Wir haben uns einfach nur darauf geeinigt, diese Sache geheim zu halten.
7.Der junge Wlad: Es gibt einige Orte, an die Rubin den Verstorbenen gebracht haben könnte. Ich werde Ihnen diese Orte jedoch nicht verraten, solange Sie unserer Familie keine Gegenleistung erbringen wollen.
8.Mediziner: Gerne. Wenn es mir nicht zuviel Zeit abverlangt.
9.Der junge Wlad: Ich möchte die Unstimmigkeiten zwischen uns und der Familie der Kains darüber, dass wir keine Gesandten in den Bienenstock lassen, beilegen. Ich weiß nicht, was die Kains denken, aber wir verstecken dort niemanden. Wir halten auch nichts vor ihnen geheim, das für sie von Bedeutung sein könnte. Besonders nicht für Viktors unendlich lieben Kollegen.
10.Mediziner: Warum lassen sie dort keine Inspektion zu?
11.Der junge Wlad: Erstens, weil es zu gefährlich ist. Die Menschen rebellieren. Ich habe schon mehr als einmal darüber gesprochen. Zweitens - Vater will sich auf keinen Fall den Anordnungen der Kains unterwerfen. Wenn die Sache so weitergeht, werden wir uns bald den Anweisungen seines zehnjährigen Sohns unterwerfen!
12.Mediziner: Aber ich mache es nicht auf eine Anordnung hin, sondern auf eine Bitte der Kains hin. Und ich handle nicht nach deren Autorität sondern nach meiner eigenen.
13.Der junge Wlad: Kompliziert ... Gut, gut. Ich werde Ihnen noch einen guten Grund dafür nennen, dass der Bienenstock so lange wie möglich geschlossen bleiben muss. Offen gesagt, Sie hätten es uns verbieten müssen irgendjemanden in den Bienestock zu lassen. Auch sich selber. Das ist Ihre Pflicht.
14.Mediziner: Eine Quarantäne?
15.Der junge Wlad: Genau. Aufgrund eines glücklichen Zufalls hatten wir den Bienestock für einen Tag geschlossen, bevor die Sandseuche unsere Stadt heimgesucht hat. Wenn die Kains mir nicht glauben wollen - ich habe ein Argument, das sie ganz einfach überzeugen wird. Brauchen auch Sie noch einen Beweis für meine Worte?
16.Mediziner: Ich höre.
17.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
18.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
19.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
18.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
19.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
20.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
21.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
22.Mediziner: Einverstanden.
22.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
12.Mediziner: Gut. Wie sieht Ihr Plan aus?
13.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
14.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
15.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
16.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
17.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
18.Mediziner: Einverstanden.
18.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
15.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
16.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
17.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
18.Mediziner: Einverstanden.
18.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
10.Mediziner: Nun, dann soll es sein. Ich möchte Ihnen helfen.
11.Der junge Wlad: Was würden Sie als Gegenleistung verlangen?
12.Mediziner: Eine Kleinigkeit. Informationen, die das Verschwinden von Simon Kain betreffen. Den Ort, an den Rubin ihn gebracht haben könnte.
13.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
14.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
15.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
16.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
17.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
18.Mediziner: Einverstanden.
18.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
15.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
16.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
17.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
18.Mediziner: Einverstanden.
18.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
8.Mediziner: Warum?
9.Der junge Wlad: Hören Sie mir zu ... Was Rubin mit unserer Familie zu tun hat, geht nur unsere Familie an. Wir schätzen sein Vertrauen. Ich denke nicht, dass ich das Recht habe, Ihnen diese Details zu eröffnen, und außerdem denke ich nicht, dass die Familie bei diesem Handel mehr gewinnen kann, als sie verliert. Verstehen Sie?
10.Mediziner: Nein. Ich verstehe immer noch nicht.
10.Mediziner: Ich verstehe.
11.Der junge Wlad: Ich möchte die Unstimmigkeiten zwischen uns und der Familie der Kains darüber, dass wir keine Gesandten in den Bienenstock lassen, beilegen. Ich weiß nicht, was die Kains denken, aber wir verstecken dort niemanden. Wir halten auch nichts vor ihnen geheim, das für sie von Bedeutung sein könnte. Besonders nicht für Viktors unendlich lieben Kollegen.
12.Mediziner: Warum lassen sie dort keine Inspektion zu?
13.Der junge Wlad: Erstens, weil es zu gefährlich ist. Die Menschen rebellieren. Ich habe schon mehr als einmal darüber gesprochen. Zweitens - Vater will sich auf keinen Fall den Anordnungen der Kains unterwerfen. Wenn die Sache so weitergeht, werden wir uns bald den Anweisungen seines zehnjährigen Sohns unterwerfen!
14.Mediziner: Aber ich mache es nicht auf eine Anordnung hin, sondern auf eine Bitte der Kains hin. Und ich handle nicht nach deren Autorität sondern nach meiner eigenen.
15.Der junge Wlad: Kompliziert ... Gut, gut. Ich werde Ihnen noch einen guten Grund dafür nennen, dass der Bienenstock so lange wie möglich geschlossen bleiben muss. Offen gesagt, Sie hätten es uns verbieten müssen irgendjemanden in den Bienestock zu lassen. Auch sich selber. Das ist Ihre Pflicht.
16.Mediziner: Eine Quarantäne?
17.Der junge Wlad: Genau. Aufgrund eines glücklichen Zufalls hatten wir den Bienestock für einen Tag geschlossen, bevor die Sandseuche unsere Stadt heimgesucht hat. Wenn die Kains mir nicht glauben wollen - ich habe ein Argument, das sie ganz einfach überzeugen wird. Brauchen auch Sie noch einen Beweis für meine Worte?
18.Mediziner: Ich höre.
19.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
20.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
21.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
22.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
23.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
24.Mediziner: Einverstanden.
24.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
20.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
21.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
22.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
23.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
24.Mediziner: Einverstanden.
24.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
14.Mediziner: Gut. Wie sieht Ihr Plan aus?
15.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
16.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
17.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
17.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
12.Mediziner: Nun, dann soll es sein. Ich möchte Ihnen helfen.
13.Der junge Wlad: Was würden Sie als Gegenleistung verlangen?
14.Mediziner: Eine Kleinigkeit. Informationen, die das Verschwinden von Simon Kain betreffen. Den Ort, an den Rubin ihn gebracht haben könnte.
15.Der junge Wlad: Die Kains verstecken etwas ... Sie haben genau dieselben Leichen im Keller und sogar noch ein paar mehr. Die Leichen in unserem Keller sind unsere Arbeiter - ihr Keller ist voll mit den Leichen der Kinder anderer Leute. Wenn Sie überzeugt sind, dass ... im Polyeder alles in Ordnung ist ... glauben Sie mir, dann bedeutet das, dass auch im Bienenstock alles in Ordnung ist. Er ist eine Enklave. Eine Kammer.
16.Mediziner: Sie halten also die Quarantäne für ein zuverlässiges Mittel, um die Infektion von diesem riesigen Schlafsaal fernzuhalten?
17.Der junge Wlad: Sicherlich. Sie haben doch bewiesen, dass Wände einen zuverlässigen Schutz darstellen? Das habe ich zumindest gehört. Abgesehen davon, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn zehntausend Leute auf die Straßen der Stadt strömen, um an Nahrung und Gerüchte zu kommen. Können Sie sich das vorstellen?
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
16.Mediziner: Das Polyeder wurde nach dem Bienenstock geschlossen?
17.Der junge Wlad: Und es war viel näher an der Person, mit der der Ausbruch der Pestilenz begann. An Simon Kain.
18.Mediziner: Das klingt überzeugend. Ich werde das Polyeder untersuchen und mit Viktor sprechen. Als Gegenleistung möchte ich Sie um einen Gefallen bitten - helfen Sie mir mit der Suche nach Simons Körper.
19.Der junge Wlad: Halten Sie die gerechtfertigte Wut des Richters und des schrecklichen Viktors zurück. Es scheint, sie haben entschieden, dass mein Vaters sterben soll. Doch ich bin mir sicher - was mein Vater auch getan hat - er ist unschuldig. Wenn Sie das für mich tun, dann werde ich Ihnen diesen Dienst gerne erweisen - als wäre es meine Pflicht.
20.Mediziner: Einverstanden.
20.Mediziner: Ich tue es für die Kains, aber ich bezweifle, dass mein Erfolg in dieser Sache Geschäft die Interessen Ihrer Familie gefährdet.
2.Mediziner: Ich habe es geschafft mich um alles zu kümmern. Viktor wird nicht weiter auf eine Inspektion bestehen.
3.Der junge Wlad: Ich halte mein Wort. Das Andenken an den ehrwürdigen Simon zu ehren soll unser gemeinsames Ziel sein. Uns alle vereint die gemeinsame Sorge. Ein Schlitzer mordet also im Knotengebiet. Und wahrscheinlich sogar einige von ihnen. Ich denke, es sind die geflohenen Metzger.
4.Mediziner: Die entflohenen Metzger?
5.Der junge Wlad: … Oder die wenigen, die durch einen unglücklichen Zufall draußen auftauchten, als die Blockade eingesetzt wurde. Nun verstecken Sie sich in der Stadt. Ich glaube, Sie stehlen die Toten, um mithilfe menschlicher Körper die Zukunft vorherzusagen. Sie haben Ihre eigenen Methoden dafür.
6.Mediziner: Wo könnten Sie sich verstecken?
7.Der junge Wlad: Offen gesagt, ich bin mir dabei nicht ganz sicher … Ein neugieriger junger Mann hat Ihre Route aufgespürt. Mir scheint, sie tragen die Toten in den Rippen-Distrikt. Ich werde das Haus auf Ihrer Karte einzeichnen.
8.Mediziner: Vielen Dank.
8.Mediziner: Wenn Sie Widerstand leisten - darf ich sie dann töten?
9.Der junge Wlad: Nicht nur töten - Sie dürfen ihr gesamtes Hab und Gut an sich nehmen, alles, was Sie in dem Haus finden. Die Körperdiebe sind Ausgestoßene. Selbst wenn Sie Metzger sind.
10.Mediziner: Gut.
6.Mediziner: Doch was hat Rubin damit zu tun?
7.Der junge Wlad: Ich bin mir sicher, dass sein Körper von diesen Leuten gestohlen wurde. Interessiert es Sie, wo sie ihn hinbringen könnten?
8.Mediziner: Sicher.
9.Der junge Wlad: Offen gesagt, ich bin mir dabei nicht ganz sicher … Ein neugieriger junger Mann hat Ihre Route aufgespürt. Mir scheint, sie tragen die Toten in den Rippen-Distrikt. Ich werde das Haus auf Ihrer Karte einzeichnen.
10.Mediziner: Vielen Dank.
10.Mediziner: Wenn Sie Widerstand leisten - darf ich sie dann töten?
11.Der junge Wlad: Nicht nur töten - Sie dürfen ihr gesamtes Hab und Gut an sich nehmen, alles, was Sie in dem Haus finden. Die Körperdiebe sind Ausgestoßene. Selbst wenn Sie Metzger sind.
12.Mediziner: Gut.
4.Mediziner: Warum sezieren Sie Körper?
5.Der junge Wlad: Sie weissagen mit den Eingeweiden, würde ich sagen. In diesen harten Zeiten wollten sie einfach wissen, was die Zukunft Ihnen bringt.
6.Mediziner: Wo kann ich sie finden?
7.Der junge Wlad: Offen gesagt, ich bin mir dabei nicht ganz sicher … Ein neugieriger junger Mann hat Ihre Route aufgespürt. Mir scheint, sie tragen die Toten in den Rippen-Distrikt. Ich werde das Haus auf Ihrer Karte einzeichnen.
8.Mediziner: Vielen Dank.
8.Mediziner: Wenn Sie Widerstand leisten - darf ich sie dann töten?
9.Der junge Wlad: Nicht nur töten - Sie dürfen ihr gesamtes Hab und Gut an sich nehmen, alles, was Sie in dem Haus finden. Die Körperdiebe sind Ausgestoßene. Selbst wenn Sie Metzger sind.
10.Mediziner: Gut.
2.Mediziner: Es ist eigenartig, dass es so sauber hier ist … wo doch hier die Grabungsarbeiten stattfinden.
2.Mediziner: Die infizierten Bereiche müssen auf der Karte vermerkt werden. Das könnte den Boten und Sanitätern helfen …
3.Der junge Wlad: Es wird Sie überraschen, aber ich habe mich bereits darum gekümmert. Ich habe meine Leute angewiesen, täglich eine solche Karte anzufertigen. Die Kosten für das Herstellen einer Kopie werden unbedeutend sein ... Ungefähr eintausend.
4.Mediziner: Ich möchte gerne gleich eine kaufen.
4.Mediziner: Sobald ich die Summe habe, bestelle ich auf jeden Fall eine Kopie für mich.
1.Der junge Wlad: Was sollen wir denn mit solchen Leuten machen ... Oder glauben Sie etwa, das macht mir Spaß?
2.Mediziner: Wie kommt es, dass es in der Stadt kein Wasser mehr gibt?
3.Der junge Wlad: Ein Ablenkungsmanöver! Jemand hat die städtische Wasserleitung zerstört. Genauer gesagt, das Reinigungssystem des Schöpfwerkes, durch das Wasser aus dem Gorkhon zu den Häusern befördert wurde.
4.Mediziner: Wie konnte das geschehen?
5.Der junge Wlad: Irgend so ein übereifriger Bandenführer hat ein paar Dummköpfe dazu angestiftet, das Wasserversorgungssystem zu sabotieren, damit kein infiziertes Wasser in die Stadt gelangt. Da sehen Sie, unter welchen Bedingungen wir arbeiten müssen ...
6.Mediziner: Verdammt. Was sollen wir tun?
7.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
8.Mediziner: Natürlich.
9.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
10.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
10.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
11.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
12.Mediziner: So machen wir's.
12.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
8.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
9.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
10.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
10.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
11.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
12.Mediziner: So machen wir's.
12.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
8.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
9.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
10.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
11.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
12.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
12.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
13.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
14.Mediziner: So machen wir's.
14.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
6.Mediziner: Wer hat denn dieses Gerücht in die Welt gesetzt, dass die Krankheit durch Wasser übertragen wird?
7.Der junge Wlad: Einfachen Gemütern sollte man nichts erklären, sondern einfach nur Befehle geben ... So geht das. Panik ist noch ihre beste Entschuldigung für ihren Glauben an verrückte Worte.
8.Mediziner: Gut. Welche anderen Möglichkeiten haben wir außer den normalen Häusern?
9.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
10.Mediziner: Natürlich.
11.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
12.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
12.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
13.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
14.Mediziner: So machen wir's.
14.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
10.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
11.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
12.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
12.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
13.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
14.Mediziner: So machen wir's.
14.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
10.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
11.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
12.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
13.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
14.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
14.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
15.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
16.Mediziner: So machen wir's.
16.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
8.Mediziner: Gibt es andere Orte, an denen es noch Wasser gibt?
9.Der junge Wlad: Gewiss, wir sollten eine Wasserversorgung auf die Beine stellen. Aber da wir eine Krankenstation einrichten müssen ... Und all diese Seucheneinrichtungen ... Ich fürchte, wir können das Wasser nur aus der Sugag-Hadug-Quelle holen. Ja, das wird etwas besser sein als das schmutzige Wasser, das aus dem Gorkhon kommt.
10.Mediziner: Was ist das für eine Quelle?
11.Der junge Wlad: Ja. Als die Sugag-Hadug-Quelle zerstört wurde, floss sie in die Erde, kam aber wieder hervor. Der Legende nach war die Quelle zornig auf die Menschen und tat sich an tückischen Orten auf. Sie verbreitete sich wie eine Krampfader dort, wo besser kein Trinkwasser entlang fließen sollte. Am Friedhof, dem verfaulten Feld und den Khato-Vieh-Aasgruben.
12.Mediziner: Und was ist mit den Brunnen?
13.Der junge Wlad: Wir haben keine Brunnen. Das ist ein weiteres Tabu der Steppe, das Ihre Arbeit unmöglich macht. Eine extrem negative Entwicklung, was? Es ist verboten, nach Wasser zu graben, und es wird extrem hart bestraft.
14.Mediziner: Aber ... was sehe ich denn hier?
14.Mediziner: Wieso?
15.Der junge Wlad: Das ist geheim. Und wie es aussieht, bin ich der Lösung schon ganz nahe.
16.Mediziner: Wissen viele von Ihrem Brunnen?
17.Der junge Wlad: Eigentlich dürfte es niemand wissen, aber ich vermute, dass sehr viele davon wissen. Können Sie sich vorstellen, wie schwierig das ist? Ich liege nur deshalb noch nicht in diesem Brunnen begraben, weil der Älteste Oyun des Schlachthofs den Brunnen stillschweigend duldet. Allerdings hat mein Vater ihn in der Hand, überraschenderweise.
18.Mediziner: Das ist gut. Wie sollten wir Ihrer Meinung nach das Problem mit der Wasserversorgung beheben?
19.Der junge Wlad: Ich soll das beheben?
20.Mediziner: Ich zähle auf Ihre Hilfe.
21.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
22.Mediziner: Natürlich.
23.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
24.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
24.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
25.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
26.Mediziner: So machen wir's.
26.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
22.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
23.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
24.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
24.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
25.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
26.Mediziner: So machen wir's.
26.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
22.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
23.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
24.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Nein, natürlich nicht Sie. Ihr Vater.
21.Der junge Wlad: Oh. Das ist etwas anderes. Mein Vater und ich sind stets einer Meinung. Zumindest können Sie immer auf mich zählen, wenn es um seine Verpflichtungen gegenüber der Stadt geht.
22.Mediziner: Also, was meinen Sie?
23.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
24.Mediziner: Natürlich.
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
24.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
24.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
25.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
26.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
27.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
28.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
28.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
29.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
30.Mediziner: So machen wir's.
30.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
16.Mediziner: Und was hoffen Sie herauszufinden?
17.Der junge Wlad: Sie werden lachen, wenn Sie es herausfinden. Stellen Sie keine Vermutungen an.
18.Mediziner: Gold?
19.Der junge Wlad: Eine Flüssigkeit.
20.Mediziner: Im Ernst? Öl?
21.Der junge Wlad: Das Blut der Erde? So könnte man sagen. Stellen Sie keine Vermutungen an, Doktor. Das hat nichts mit unserem Problem zu tun.
22.Mediziner: Gut. Widmen wir uns wieder unserem Problem.
23.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
24.Mediziner: Natürlich.
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
24.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
24.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
25.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
26.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
27.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
28.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
28.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
29.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
30.Mediziner: So machen wir's.
30.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
18.Mediziner: Gut, dann eben nicht. Was sollen wir tun?
19.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
20.Mediziner: Natürlich.
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
21.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
22.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
23.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
24.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
24.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
25.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
26.Mediziner: So machen wir's.
26.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
4.Mediziner: Woraus besteht das übliche örtliche Wasserversorgungssystem?
5.Der junge Wlad: Hier gibt es eine Wasserleitung. Überraschend, nicht wahr? Sie wurde nach einem Feuer gebaut - zur gleichen Zeit wie auch der Bienenstock. Die Wasserpumpen, die man in den Straßen sieht, sind Teil desselben Systems. Aber wir kriegen nicht nur daher Wasser.
6.Mediziner: Und was gehört noch dazu?
7.Der junge Wlad: In der Stadt und der Steppe gibt es Quellen. Sie haben alle wunderschöne heidnische Namen aus dem hiesigen Dialekt. Eine befindet sich in der Nähe der Kathedrale und eine andere nahe dem Theater. Die dritte wurde beim Bau des Stierprojektes zerstört. Dort gibt es kein Wasser mehr.
8.Mediziner: Und was ist mit Brunnen?
9.Der junge Wlad: Wir haben keine Brunnen. Das ist ein weiteres Tabu der Steppe, das Ihre Arbeit unmöglich macht. Eine extrem negative Entwicklung, was? Es ist verboten, nach Wasser zu graben, und es wird extrem hart bestraft.
10.Mediziner: Aber ... was sehe ich denn hier?
10.Mediziner: Wieso?
11.Der junge Wlad: Das ist geheim. Und wie es aussieht, bin ich der Lösung schon ganz nahe.
12.Mediziner: Wissen viele von Ihrem Brunnen?
13.Der junge Wlad: Eigentlich dürfte es niemand wissen, aber ich vermute, dass sehr viele davon wissen. Können Sie sich vorstellen, wie schwierig das ist? Ich liege nur deshalb noch nicht in diesem Brunnen begraben, weil der Älteste Oyun des Schlachthofs den Brunnen stillschweigend duldet. Allerdings hat mein Vater ihn in der Hand, überraschenderweise.
14.Mediziner: Das ist gut. Wie sollten wir Ihrer Meinung nach das Problem mit der Wasserversorgung beheben?
15.Der junge Wlad: Ich soll das beheben?
16.Mediziner: Ich zähle auf Ihre Hilfe.
17.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
18.Mediziner: Natürlich.
19.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
20.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
20.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
21.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
22.Mediziner: So machen wir's.
22.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
18.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
19.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
20.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
20.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
21.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
22.Mediziner: So machen wir's.
22.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
18.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
19.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
20.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
16.Mediziner: Nein, natürlich nicht Sie. Ihr Vater.
17.Der junge Wlad: Oh. Das ist etwas anderes. Mein Vater und ich sind stets einer Meinung. Zumindest können Sie immer auf mich zählen, wenn es um seine Verpflichtungen gegenüber der Stadt geht.
18.Mediziner: Also, was meinen Sie?
19.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
20.Mediziner: Natürlich.
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
21.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
22.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
23.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
24.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
24.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
25.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
26.Mediziner: So machen wir's.
26.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
12.Mediziner: Und was hoffen Sie herauszufinden?
13.Der junge Wlad: Sie werden lachen, wenn Sie es herausfinden. Stellen Sie keine Vermutungen an.
14.Mediziner: Gold?
15.Der junge Wlad: Eine Flüssigkeit.
16.Mediziner: Im Ernst? Öl?
17.Der junge Wlad: Das Blut der Erde? So könnte man sagen. Stellen Sie keine Vermutungen an, Doktor. Das hat nichts mit unserem Problem zu tun.
18.Mediziner: Gut. Widmen wir uns wieder unserem Problem.
19.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
20.Mediziner: Natürlich.
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
21.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
22.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
23.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
24.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
24.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
25.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
26.Mediziner: So machen wir's.
26.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
14.Mediziner: Gut, dann eben nicht. Was sollen wir tun?
15.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
16.Mediziner: Natürlich.
17.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
18.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
18.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
19.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
20.Mediziner: So machen wir's.
20.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
16.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
17.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
18.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
18.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
19.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
20.Mediziner: So machen wir's.
20.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
16.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
17.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
18.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
19.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
20.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
20.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
21.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
22.Mediziner: So machen wir's.
22.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
8.Mediziner: Wie heißen diese Quellen?
9.Der junge Wlad: Die Quelle in Steinhof hieß früher Golgur. Die Herkunft dieses Wortes ist unbekannt. Es bedeutet so viel wie 'weiches Getränk'. Die Quelle am Senkelplatz hieß Typke - das bedeutet einfach nur 'Brunnen'. Die zerstörte Quelle hieß Sugag-Hadug.
10.Mediziner: Verstehe. Dort fließt also noch Wasser?
11.Der junge Wlad: Ja. Als die Sugag-Hadug-Quelle zerstört wurde, floss sie in die Erde, kam aber wieder hervor. Der Legende nach war die Quelle zornig auf die Menschen und tat sich an tückischen Orten auf. Sie verbreitete sich wie eine Krampfader dort, wo besser kein Trinkwasser entlang fließen sollte. Am Friedhof, dem verfaulten Feld und den Khato-Vieh-Aasgruben.
12.Mediziner: Und was ist mit den Brunnen?
13.Der junge Wlad: Wir haben keine Brunnen. Das ist ein weiteres Tabu der Steppe, das Ihre Arbeit unmöglich macht. Eine extrem negative Entwicklung, was? Es ist verboten, nach Wasser zu graben, und es wird extrem hart bestraft.
14.Mediziner: Aber ... was sehe ich denn hier?
14.Mediziner: Wieso?
15.Der junge Wlad: Das ist geheim. Und wie es aussieht, bin ich der Lösung schon ganz nahe.
16.Mediziner: Wissen viele von Ihrem Brunnen?
17.Der junge Wlad: Eigentlich dürfte es niemand wissen, aber ich vermute, dass sehr viele davon wissen. Können Sie sich vorstellen, wie schwierig das ist? Ich liege nur deshalb noch nicht in diesem Brunnen begraben, weil der Älteste Oyun des Schlachthofs den Brunnen stillschweigend duldet. Allerdings hat mein Vater ihn in der Hand, überraschenderweise.
18.Mediziner: Das ist gut. Wie sollten wir Ihrer Meinung nach das Problem mit der Wasserversorgung beheben?
19.Der junge Wlad: Ich soll das beheben?
20.Mediziner: Ich zähle auf Ihre Hilfe.
21.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
22.Mediziner: Natürlich.
23.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
24.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
24.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
25.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
26.Mediziner: So machen wir's.
26.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
22.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
23.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
24.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
24.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
25.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
26.Mediziner: So machen wir's.
26.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
22.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
23.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
24.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Nein, natürlich nicht Sie. Ihr Vater.
21.Der junge Wlad: Oh. Das ist etwas anderes. Mein Vater und ich sind stets einer Meinung. Zumindest können Sie immer auf mich zählen, wenn es um seine Verpflichtungen gegenüber der Stadt geht.
22.Mediziner: Also, was meinen Sie?
23.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
24.Mediziner: Natürlich.
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
24.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
24.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
25.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
26.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
27.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
28.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
28.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
29.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
30.Mediziner: So machen wir's.
30.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
16.Mediziner: Und was hoffen Sie herauszufinden?
17.Der junge Wlad: Sie werden lachen, wenn Sie es herausfinden. Stellen Sie keine Vermutungen an.
18.Mediziner: Gold?
19.Der junge Wlad: Eine Flüssigkeit.
20.Mediziner: Im Ernst? Öl?
21.Der junge Wlad: Das Blut der Erde? So könnte man sagen. Stellen Sie keine Vermutungen an, Doktor. Das hat nichts mit unserem Problem zu tun.
22.Mediziner: Gut. Widmen wir uns wieder unserem Problem.
23.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
24.Mediziner: Natürlich.
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
24.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
25.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
26.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
26.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
27.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
28.Mediziner: So machen wir's.
28.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
24.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
25.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
26.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
27.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
28.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
28.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
29.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
30.Mediziner: So machen wir's.
30.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
18.Mediziner: Gut, dann eben nicht. Was sollen wir tun?
19.Der junge Wlad: An Ihrer Stelle würde ich so schnell wie möglich die Kathedrale und das Theater einnehmen. Dort gibt es Wasserquellen. Aber wenn diese gefährlichen Fanatiker hier auftauchen, müssen wir auch noch um die Quellen der Stadt fürchten. Wer weiß, was diese Idioten anstellen würden ... Glauben Sie übrigens, dass Sie sie finden werden?
20.Mediziner: Natürlich.
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Lassen Sie das doch Saburow erledigen. Dummköpfe und Verbrecher zu fangen ist seine Aufgabe.
21.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
22.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
22.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
23.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
24.Mediziner: So machen wir's.
24.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
20.Mediziner: Nicht nur finden, sondern auch hart bestrafen.
21.Der junge Wlad: Ich bin ganz Ihrer Meinung. Diejenigen, wegen denen die ganze Stadt durstet, sollte man an der Knochenstele aussetzen. Wer dieses Verbrechen begangen hat, für den darf es keine Gnade geben - und wenn es meine eigene Schwester wäre.
22.Mediziner: Was glauben Sie? Wo könnten sich die Übeltäter versteckt haben?
23.Der junge Wlad: Sehr wahrscheinlich haben sie sich in den gleichen Schlupflöchern verkrochen wie die entflohenen Rebellen. Das gibt Anlass zu Spekulationen ... Aber denken Sie nicht zu viel darüber nach. Reden Sie lieber mit Ospina ... Die Aussicht darauf zu verdursten, wenn alle anderen an der Sandseuche sterben, ist wenig erbaulich.
24.Mediziner: Lassen Sie uns alles tun, damit niemand verdurstet.
24.Mediziner: Das hängt ganz von Ihnen ab.
25.Der junge Wlad: Ich werde eine Wasserlieferung organisieren und eine Wache an der Sugag-Hadug-Quelle aufstellen. Sie reicht zwar nicht für alle in der Stadt, aber es ist besser als gar nichts. Und Sie verschaffen sich schnellstens Kontrolle über die Quellen in Steinhof und am Senkelplatz. Die befinden sich dort in der Kathedrale und im Theater.
26.Mediziner: So machen wir's.
26.Mediziner: Danke für Ihre Hilfe.
2.Mediziner: Ich hoffe nicht, Meister Wlad.
2.Mediziner: Ich habe die Medikamente getestet. Irgendwie scheinen sie zu wirken.
3.Der junge Wlad: Sie haben sie ... selbst getestet?
4.Mediziner: Jawohl, ich habe sie selbst getestet.
4.Mediziner: Sie sind ziemlich sorglos vorgegangen. Die Mädchen wären durch Ihre Schuld beinahe gestorben.
5.Der junge Wlad: Es tut mir sehr Leid ... Trotzdem, sie sind ja schließlich keine Kinder mehr, oder? In Zeiten wie diesen hilft jeder, wie er kann. Sie hätten wissen müssen, was sie taten, als sie uns ihre Hilfe anboten.
6.Mediziner: Das bezweifle ich.
2.Mediziner: Ich brauche die Karte der gefährlichen Gebiete.
3.Der junge Wlad: Am Preis hat sich nichts getan. Eintausend.
4.Mediziner: Hier.
4.Mediziner: Ich komme später wieder.
1.Der junge Wlad: Man sagt, Sie hätten gestern großen Erfolg gehabt. Heißt das, dass gewöhnliche Antibiotika wirklich gegen die Sandseuche helfen?
2.Mediziner: Was ist mit der Verteilung der Medikamente? Wieso sind bisher keine Arzneimittel in der Stadt zu bekommen?
3.Der junge Wlad: Die Medikamente, die wir vorgestern aus dem Verkehr gezogen haben, waren abgelaufen. Viele waren einfach zu alt und die Einnahme daher zu gefährlich. Andere haben möglicherweise keine Wirkung mehr. Heute werden wir jedes Medikament testen. Diejenigen, die noch wirksam sind, werden sofort eingesetzt.
4.Mediziner: Wie gehen Sie bei diesen Tests vor?
5.Der junge Wlad: Ich habe ein paar Todeskandidaten gefunden ... Doch diese Menschen sind bereits so verzweifelt, sie stehen am Rande des Abgrunds. Darum habe ich ein paar Mädchen, die ich gut kenne und denen ich vertraue - Eva Yahn, Julia Luritschewa, Anna Engel und Lara Ravel - mit der Überwachung der Experimente beauftragt. Sie werden mir am Abend Bericht erstatten.
6.Mediziner: Und wieso haben Sie mir nichts davon gesagt?
7.Der junge Wlad: Sie hatten gestern zu viel zu tun und wir waren den ganzen Tag lang mit der Inventur der zurückgerufenen Medikamente beschäftigt. Und wie Sie sehen habe ich Sie heute sofort informiert. ... Keine Angst, Doktor, es ist ein sehr vernünftiger Plan. Oder fällt Ihnen etwas Besseres ein?
8.Mediziner: Können Sie das Experiment nicht selbst überwachen?
8.Mediziner: In der Tat. Ich werde mir die Medikamente von den Mädchen holen und sie selbst testen. Ich hoffe, Sie vertrauen auch mir.
9.Der junge Wlad: Diese Mädchen haben mir ihre Hilfe angeboten und ich war der Meinung, dass diese Arbeit nicht so gefährlich sei. Und sie würden die Medikamente ja wohl kaum an sich selbst testen wollen, anstatt Todeskandidaten in die von der Seuche infizierten Distrikte zu schicken ...
10.Mediziner: Und wenn doch?
11.Der junge Wlad: Dann stecken wir alle in Schwierigkeiten. Es ist wahrscheinlich noch nicht zu spät, sie davon abzubringen. Aber, Doktor, - sollten sie die Tests an sich selbst durchführen, wüssten wir wenigstens genau, ob das Experiment erfolgreich war oder nicht.
12.Mediziner: Wieso?
13.Der junge Wlad: Hm ... die Freiwilligen spielen gerne ein doppeltes Spiel mit uns ... Ich weiß, über was sie reden. Wenn einer von denen fehlt, halte ich es für wahrscheinlicher, dass er einfach mit den Tabletten geflohen ist ...
14.Mediziner: Sie sind nicht leicht zu durchschauen, Meister Wlad. Aber keine Angst, ich kümmere mich um alles.
14.Mediziner: Warum haben Sie ihnen dann eine so verantwortungsvolle Aufgabe gegeben?
15.Der junge Wlad: Machen Sie sich keine Sorgen. Sie können den Mädchen vertrauen. Und mir auch. Falls etwas schief geht, verlieren wir nichts weiter als ein paar Stunden.
16.Mediziner: Jede Stunde ist kostbar.
10.Mediziner: Urteilen Sie doch selbst.
11.Der junge Wlad: Hm ... die Freiwilligen spielen gerne ein doppeltes Spiel mit uns ... Ich weiß, über was sie reden. Wenn einer von denen fehlt, halte ich es für wahrscheinlicher, dass er einfach mit den Tabletten geflohen ist ...
12.Mediziner: Sie sind nicht leicht zu durchschauen, Meister Wlad. Aber keine Angst, ich kümmere mich um alles.
12.Mediziner: Warum haben Sie ihnen dann eine so verantwortungsvolle Aufgabe gegeben?
13.Der junge Wlad: Machen Sie sich keine Sorgen. Sie können den Mädchen vertrauen. Und mir auch. Falls etwas schief geht, verlieren wir nichts weiter als ein paar Stunden.
14.Mediziner: Jede Stunde ist kostbar.
6.Mediziner: Todeskandidaten? Was für Todeskandidaten?
7.Der junge Wlad: Freiwillige. Sie verstehen doch, dass diese Sache dringend ist. Um Immunstoffe zu testen ist es notwendig, sich anzustecken. Antibiotika lassen sich nur an Infizierten testen. Sie nennen sich selbst Todeskandidaten, weil es kein Gegenmittel für die Sandseuche gibt.
8.Mediziner: Sind Sie wahnsinnig?
9.Der junge Wlad: Keineswegs. Sie wissen, was sie tun. Sicher, es ist nicht schön ... Aber sie wollen es so. Außerdem bekommen ihre Familien von uns eine ziemlich hohe finanzielle Entschädigung. Für einen armen Arbeiter ist das ein Vermögen.
10.Mediziner: Und wieso wollten Sie dieses Experiment nicht überwachen?
11.Der junge Wlad: Diese Mädchen haben mir ihre Hilfe angeboten und ich war der Meinung, dass diese Arbeit nicht so gefährlich sei. Und sie würden die Medikamente ja wohl kaum an sich selbst testen wollen, anstatt Todeskandidaten in die von der Seuche infizierten Distrikte zu schicken ...
12.Mediziner: Und wenn doch?
13.Der junge Wlad: Dann stecken wir alle in Schwierigkeiten. Es ist wahrscheinlich noch nicht zu spät, sie davon abzubringen. Aber, Doktor, - sollten sie die Tests an sich selbst durchführen, wüssten wir wenigstens genau, ob das Experiment erfolgreich war oder nicht.
14.Mediziner: Wieso?
15.Der junge Wlad: Hm ... die Freiwilligen spielen gerne ein doppeltes Spiel mit uns ... Ich weiß, über was sie reden. Wenn einer von denen fehlt, halte ich es für wahrscheinlicher, dass er einfach mit den Tabletten geflohen ist ...
16.Mediziner: Sie sind nicht leicht zu durchschauen, Meister Wlad. Aber keine Angst, ich kümmere mich um alles.
16.Mediziner: Warum haben Sie ihnen dann eine so verantwortungsvolle Aufgabe gegeben?
17.Der junge Wlad: Machen Sie sich keine Sorgen. Sie können den Mädchen vertrauen. Und mir auch. Falls etwas schief geht, verlieren wir nichts weiter als ein paar Stunden.
18.Mediziner: Jede Stunde ist kostbar.
12.Mediziner: Urteilen Sie doch selbst.
13.Der junge Wlad: Hm ... die Freiwilligen spielen gerne ein doppeltes Spiel mit uns ... Ich weiß, über was sie reden. Wenn einer von denen fehlt, halte ich es für wahrscheinlicher, dass er einfach mit den Tabletten geflohen ist ...
14.Mediziner: Sie sind nicht leicht zu durchschauen, Meister Wlad. Aber keine Angst, ich kümmere mich um alles.
14.Mediziner: Warum haben Sie ihnen dann eine so verantwortungsvolle Aufgabe gegeben?
15.Der junge Wlad: Machen Sie sich keine Sorgen. Sie können den Mädchen vertrauen. Und mir auch. Falls etwas schief geht, verlieren wir nichts weiter als ein paar Stunden.
16.Mediziner: Jede Stunde ist kostbar.
8.Mediziner: Ja, ich finde diese Vorgehensweise sehr sinnvoll.
9.Der junge Wlad: Diese Mädchen haben mir ihre Hilfe angeboten und ich war der Meinung, dass diese Arbeit nicht so gefährlich sei. Und sie würden die Medikamente ja wohl kaum an sich selbst testen wollen, anstatt Todeskandidaten in die von der Seuche infizierten Distrikte zu schicken ...
10.Mediziner: Und wenn doch?
11.Der junge Wlad: Dann stecken wir alle in Schwierigkeiten. Es ist wahrscheinlich noch nicht zu spät, sie davon abzubringen. Aber, Doktor, - sollten sie die Tests an sich selbst durchführen, wüssten wir wenigstens genau, ob das Experiment erfolgreich war oder nicht.
12.Mediziner: Wieso?
13.Der junge Wlad: Hm ... die Freiwilligen spielen gerne ein doppeltes Spiel mit uns ... Ich weiß, über was sie reden. Wenn einer von denen fehlt, halte ich es für wahrscheinlicher, dass er einfach mit den Tabletten geflohen ist ...
14.Mediziner: Sie sind nicht leicht zu durchschauen, Meister Wlad. Aber keine Angst, ich kümmere mich um alles.
14.Mediziner: Warum haben Sie ihnen dann eine so verantwortungsvolle Aufgabe gegeben?
15.Der junge Wlad: Machen Sie sich keine Sorgen. Sie können den Mädchen vertrauen. Und mir auch. Falls etwas schief geht, verlieren wir nichts weiter als ein paar Stunden.
16.Mediziner: Jede Stunde ist kostbar.
10.Mediziner: Urteilen Sie doch selbst.
11.Der junge Wlad: Hm ... die Freiwilligen spielen gerne ein doppeltes Spiel mit uns ... Ich weiß, über was sie reden. Wenn einer von denen fehlt, halte ich es für wahrscheinlicher, dass er einfach mit den Tabletten geflohen ist ...
12.Mediziner: Sie sind nicht leicht zu durchschauen, Meister Wlad. Aber keine Angst, ich kümmere mich um alles.
12.Mediziner: Warum haben Sie ihnen dann eine so verantwortungsvolle Aufgabe gegeben?
13.Der junge Wlad: Machen Sie sich keine Sorgen. Sie können den Mädchen vertrauen. Und mir auch. Falls etwas schief geht, verlieren wir nichts weiter als ein paar Stunden.
14.Mediziner: Jede Stunde ist kostbar.
1.Der junge Wlad: Letzte Nacht hat die Patrouille jeden verhaftet, der verdächtig aussah. Ein paar Dutzend Männer wurden inhaftiert, nur weil sie ein Messer oder eine andere Waffe besaßen. Viele von ihnen erwischte es, weil sie Jaklakhs Komplizen deckten. Andere stahlen Dinge von den Toten.
2.Mediziner: Was, denken Sie, steht ihnen nun bevor?
3.Der junge Wlad: Fast alle von ihnen sind unschuldig. Es gibt keinen direkten Beweis für ihre Schuld. Nun warten sie auf die Ankunft des Inquisitors, der morgen Abend oder übermorgen hier eintreffen sollte. Da es entweder Orf oder Karminski ist, haben sie keine Chance zu überleben.
4.Mediziner: Warum sind Sie so von ihrer Unschuld überzeugt?
5.Der junge Wlad: Das Problem ist, dass die Wachmänner, immer wenn sie einen konkreten Beweis hatten, die Person direkt am Ort der Verhaftung töteten. Diejenigen, die sie nicht töten konnten, sind unschuldig. Natürlich könnte zufällig ein Dieb unter ihnen sein.
6.Mediziner: Eine Schande! Ich werde mit Saburow darüber reden.
7.Der junge Wlad: Ich werde die Wachen bestechen und eine Kaution für ein paar Leute zahlen. Helfen Sie mir?
8.Mediziner: Mit Freuden. Ich hatte das nicht von Ihnen erwartet. Warum tun Sie das?
9.Der junge Wlad: Es ist meine Pflicht. Die Leute könnten mir nicht gleichgültiger sein, ob hinter Gittern oder nicht, aber das ist ein empörender Fehler der Obrigkeit und ich fühle mich dafür verantwortlich. Es ist meine Pflicht, zumindest einen Teil des Schadens zu kompensieren, der dadurch entstanden ist.
10.Mediziner: Saburow wird nicht angetan sein, wenn er von Ihren Handlungen erfährt.
10.Mediziner: Okay, ich beschaffe so viel Geld wie möglich.
8.Mediziner: Nein, ich werde es nicht einmal versuchen.
6.Mediziner: Das liegt einfach an der Situation. Die Wachmänner haben das einzig Richtige getan.
2.Mediziner: Ich weiß, ich habe mit Victor Kain gesprochen.
3.Der junge Wlad: Was meint er dazu?
4.Mediziner: Er denkt, dass die Unschuldigen gerettet werden müssen.
5.Der junge Wlad: Ich werde die Wachen bestechen und eine Kaution für ein paar Leute zahlen. Helfen Sie mir?
6.Mediziner: Mit Freuden. Ich hatte das nicht von Ihnen erwartet. Warum tun Sie das?
7.Der junge Wlad: Es ist meine Pflicht. Die Leute könnten mir nicht gleichgültiger sein, ob hinter Gittern oder nicht, aber das ist ein empörender Fehler der Obrigkeit und ich fühle mich dafür verantwortlich. Es ist meine Pflicht, zumindest einen Teil des Schadens zu kompensieren, der dadurch entstanden ist.
8.Mediziner: Saburow wird nicht angetan sein, wenn er von Ihren Handlungen erfährt.
8.Mediziner: Okay, ich beschaffe so viel Geld wie möglich.
6.Mediziner: Nein, ich werde es nicht einmal versuchen.
1.Der junge Wlad: Die Kämpfer wollen den Bienenstock stürmen. Halten Sie sie auf!
2.Mediziner: Wie?
3.Der junge Wlad: Der Sturm kann nicht mehr aufgehalten werden. Aber die Informanten, die meinem ... die mir berichtet haben, behaupten, dass Var, der Bucklige, und einige andere um zehn Uhr versuchen, die Situation zu erkunden und herauszufinden, wie sie den verbarrikadierten Eingang öffnen können.
4.Mediziner: Ihrem Vater - wollten Sie sagen?
5.Der junge Wlad: Nein ... einem meiner Partner.
6.Mediziner: Ich habe das Gefühl, dass Sie Ihren Vater meinten. Die Informanten berichteten ihm von der Vorbereitung der Erstürmung und er war einverstanden, beide Augen zuzudrücken - richtig?
7.Der junge Wlad: Ja. Aber Sie müssen nichts darüber wissen.
8.Mediziner: Und warum will Ihr Vater nicht alles in seine eigenen Hände nehmen?
9.Der junge Wlad: Genug! Ich habe bereits alles gesagt - wie auch immer sich mein Vater verhält, ich werde seine Entscheidung nicht diskutieren. Er trägt ohnehin schon genug Verantwortung. Vor allem befasst er sich damit, was eigentlich Ihre Aufgabe wäre - die Suche nach dem Überträger. Fragen Sie ihn selbst, wenn es Sie so interessiert, was er von dem bevorstehenden Angriff hält.
10.Mediziner: Und was wollen Sie nun von mir?
10.Mediziner: Ich werde es ohnehin machen.
11.Der junge Wlad: Sie werden sich bei Dämmerung am Eingang des Bienenstocks sammeln. Sie müssen den Buckligen erschießen, wenn er sich zum Korridor schleicht - kennen Sie noch die Straße die zu den Toren der Arbeit führt? Ich schätze, es wäre sinnvoll, ihn dort zu ergreifen. Ich habe nach einem Mutigen gesucht, der bereit wäre, gegen großzügige Entlohnung natürlich ...
12.Mediziner: Entlohnung von Ihrem Vater?
13.Der junge Wlad: ... Nein. Von mir persönlich. Zehntausend.
14.Mediziner: Okay. Ich werde mit ihm reden.
14.Mediziner: Suchen Sie jemand anders.
8.Mediziner: Was geht Sie das an?
9.Der junge Wlad: Ich hoffe, ich war nicht unhöflich.
10.Mediziner: Also wollen Sie sie aufhalten?
11.Der junge Wlad: Sie werden sich bei Dämmerung am Eingang des Bienenstocks sammeln. Sie müssen den Buckligen erschießen, wenn er sich zum Korridor schleicht - kennen Sie noch die Straße die zu den Toren der Arbeit führt? Ich schätze, es wäre sinnvoll, ihn dort zu ergreifen. Ich habe nach einem Mutigen gesucht, der bereit wäre, gegen großzügige Entlohnung natürlich ...
12.Mediziner: Entlohnung von Ihrem Vater?
13.Der junge Wlad: ... Nein. Von mir persönlich. Zehntausend.
14.Mediziner: Okay. Ich werde mit ihm reden.
14.Mediziner: Suchen Sie jemand anders.
6.Mediziner: Verstehe. Was werden Sie tun?
7.Der junge Wlad: Sie werden sich bei Dämmerung am Eingang des Bienenstocks sammeln. Sie müssen den Buckligen erschießen, wenn er sich zum Korridor schleicht - kennen Sie noch die Straße die zu den Toren der Arbeit führt? Ich schätze, es wäre sinnvoll, ihn dort zu ergreifen. Ich habe nach einem Mutigen gesucht, der bereit wäre, gegen großzügige Entlohnung natürlich ...
8.Mediziner: Entlohnung von Ihrem Vater?
9.Der junge Wlad: ... Nein. Von mir persönlich. Zehntausend.
10.Mediziner: Okay. Ich werde mit ihm reden.
10.Mediziner: Suchen Sie jemand anders.
4.Mediziner: Um zehn Uhr?
5.Der junge Wlad: Sie werden sich bei Dämmerung am Eingang des Bienenstocks sammeln. Sie müssen den Buckligen erschießen, wenn er sich zum Korridor schleicht - kennen Sie noch die Straße die zu den Toren der Arbeit führt? Ich schätze, es wäre sinnvoll, ihn dort zu ergreifen. Ich habe nach einem Mutigen gesucht, der bereit wäre, gegen großzügige Entlohnung natürlich ...
6.Mediziner: Entlohnung von Ihrem Vater?
7.Der junge Wlad: ... Nein. Von mir persönlich. Zehntausend.
8.Mediziner: Okay. Ich werde mit ihm reden.
8.Mediziner: Suchen Sie jemand anders.
2.Mediziner: Welche Art Kämpfer?
3.Der junge Wlad: Die Aufhetzer, die überall Unruhe stiften. Verrückte Fanatiker, die der Geldverleiher Var um sich geschart hat. Er war früher Fakir oder Feuerwehrmann. In kürzester Zeit sammelte er diese Schar Wahnsinnige um sich. Er hat geschworen, die Infektion auszumerzen.
4.Mediziner: Ist es möglich den Sturm aufzuhalten?
5.Der junge Wlad: Der Sturm kann nicht mehr aufgehalten werden. Aber die Informanten, die meinem ... die mir berichtet haben, behaupten, dass Var, der Bucklige, und einige andere um zehn Uhr versuchen, die Situation zu erkunden und herauszufinden, wie sie den verbarrikadierten Eingang öffnen können.
6.Mediziner: Ihrem Vater - wollten Sie sagen?
7.Der junge Wlad: Nein ... einem meiner Partner.
8.Mediziner: Ich habe das Gefühl, dass Sie Ihren Vater meinten. Die Informanten berichteten ihm von der Vorbereitung der Erstürmung und er war einverstanden, beide Augen zuzudrücken - richtig?
9.Der junge Wlad: Ja. Aber Sie müssen nichts darüber wissen.
10.Mediziner: Und warum will Ihr Vater nicht alles in seine eigenen Hände nehmen?
11.Der junge Wlad: Genug! Ich habe bereits alles gesagt - wie auch immer sich mein Vater verhält, ich werde seine Entscheidung nicht diskutieren. Er trägt ohnehin schon genug Verantwortung. Vor allem befasst er sich damit, was eigentlich Ihre Aufgabe wäre - die Suche nach dem Überträger. Fragen Sie ihn selbst, wenn es Sie so interessiert, was er von dem bevorstehenden Angriff hält.
12.Mediziner: Und was wollen Sie nun von mir?
12.Mediziner: Ich werde es ohnehin machen.
13.Der junge Wlad: Sie werden sich bei Dämmerung am Eingang des Bienenstocks sammeln. Sie müssen den Buckligen erschießen, wenn er sich zum Korridor schleicht - kennen Sie noch die Straße die zu den Toren der Arbeit führt? Ich schätze, es wäre sinnvoll, ihn dort zu ergreifen. Ich habe nach einem Mutigen gesucht, der bereit wäre, gegen großzügige Entlohnung natürlich ...
14.Mediziner: Entlohnung von Ihrem Vater?
15.Der junge Wlad: ... Nein. Von mir persönlich. Zehntausend.
16.Mediziner: Okay. Ich werde mit ihm reden.
16.Mediziner: Suchen Sie jemand anders.
10.Mediziner: Was geht Sie das an?
11.Der junge Wlad: Ich hoffe, ich war nicht unhöflich.
12.Mediziner: Also wollen Sie sie aufhalten?
13.Der junge Wlad: Sie werden sich bei Dämmerung am Eingang des Bienenstocks sammeln. Sie müssen den Buckligen erschießen, wenn er sich zum Korridor schleicht - kennen Sie noch die Straße die zu den Toren der Arbeit führt? Ich schätze, es wäre sinnvoll, ihn dort zu ergreifen. Ich habe nach einem Mutigen gesucht, der bereit wäre, gegen großzügige Entlohnung natürlich ...
14.Mediziner: Entlohnung von Ihrem Vater?
15.Der junge Wlad: ... Nein. Von mir persönlich. Zehntausend.
16.Mediziner: Okay. Ich werde mit ihm reden.
16.Mediziner: Suchen Sie jemand anders.
8.Mediziner: Verstehe. Was werden Sie tun?
9.Der junge Wlad: Sie werden sich bei Dämmerung am Eingang des Bienenstocks sammeln. Sie müssen den Buckligen erschießen, wenn er sich zum Korridor schleicht - kennen Sie noch die Straße die zu den Toren der Arbeit führt? Ich schätze, es wäre sinnvoll, ihn dort zu ergreifen. Ich habe nach einem Mutigen gesucht, der bereit wäre, gegen großzügige Entlohnung natürlich ...
10.Mediziner: Entlohnung von Ihrem Vater?
11.Der junge Wlad: ... Nein. Von mir persönlich. Zehntausend.
12.Mediziner: Okay. Ich werde mit ihm reden.
12.Mediziner: Suchen Sie jemand anders.
6.Mediziner: Um zehn Uhr?
7.Der junge Wlad: Sie werden sich bei Dämmerung am Eingang des Bienenstocks sammeln. Sie müssen den Buckligen erschießen, wenn er sich zum Korridor schleicht - kennen Sie noch die Straße die zu den Toren der Arbeit führt? Ich schätze, es wäre sinnvoll, ihn dort zu ergreifen. Ich habe nach einem Mutigen gesucht, der bereit wäre, gegen großzügige Entlohnung natürlich ...
8.Mediziner: Entlohnung von Ihrem Vater?
9.Der junge Wlad: ... Nein. Von mir persönlich. Zehntausend.
10.Mediziner: Okay. Ich werde mit ihm reden.
10.Mediziner: Suchen Sie jemand anders.
1.Der junge Wlad: Sie sind also nicht gegangen … das ehrt Sie.
2.Mediziner: Ich danke Ihnen.
2.Mediziner: Warum haben Sie den Schacht mit Erde gefüllt?
3.Der junge Wlad: Darf ich Ihre Frage nicht beantworten? Es scheint doch, dass Sie seit gestern nicht mehr der Bevollmächtigte der Obrigkeit in dieser Stadt sind.
4.Mediziner: Dann wird Aglaja Lilitsch Sie eben befragen.
5.Der junge Wlad: Ich frage mich, warum sie das nicht schon längst gemacht hat.
6.Mediziner: Sie weiß nichts über den Taglur.
7.Der junge Wlad: Sie weiß alles ... Die Inquisitorin weiß alles, das ist doch bekannt.
8.Mediziner: Ich warte auf eine klare Antwort. Was versuchen Sie auszugraben? Und vor allem - was haben Sie bereits ausgegraben?
9.Der junge Wlad: Ich kann Ihnen überhaupt nicht behilflich sein, Doktor. Ich traue Ihnen nicht über den Weg. Meine Geschichte wird Ihnen nicht helfen, sie könnte aber zu einigen Schwierigkeiten führen. Und Sie würden nur Trugschlüsse daraus ziehen ... Allgemein könnte das tragische Folgen haben. Vor allem, wenn sich Leute wie diese Inquisitorin oder der Kommandant einmischen.
10.Mediziner: Sie werden sich einmischen, dass kann ich Ihnen versprechen.
10.Mediziner: Wir werden später darüber sprechen.
10.Mediziner: Ich werde schon einen Weg finden, Sie ein wenig gesprächiger zu machen.
4.Mediziner: Dann wird dies das Ende unserer Freundschaft sein. Das lässt eine einfache Schlussfolgerung zu: Sie haben diesen Mist voller Bakterien ausgegraben und dann die Spuren Ihres Verbrechens beseitigt.
5.Der junge Wlad: Ihre Freundschaft liegt mir sehr am Herzen, Doktor Dankowski. Sie sind nicht so weit von der Wahrheit entfernt, als man es sich wünschen möchte … Aber ich habe nichts zu verbergen. Ich habe den Schacht gefüllt. Mehr ist nicht nötig. Ich kann Ihnen sonst nichts dazu sagen.
6.Mediziner: Ah, ich bin also nicht weit von der Wahrheit entfernt?
7.Der junge Wlad: Ich habe die Spuren meines Verbrechens tatsächlich beseitigt. Aber ich glaube auch, dass irgendein Mist aus der Erde ausgegraben wurde, in dem die tödlichen Bakterien verborgen waren. Der einzige Unterschied ist, dass die beiden scharfsinnigen Entdeckungen nicht in irgendeiner Form miteinander verbunden sind.
8.Mediziner: Ich glaube Ihnen nicht.
9.Der junge Wlad: Ich kann Ihnen überhaupt nicht behilflich sein, Doktor. Ich traue Ihnen nicht über den Weg. Meine Geschichte wird Ihnen nicht helfen, sie könnte aber zu einigen Schwierigkeiten führen. Und Sie würden nur Trugschlüsse daraus ziehen ... Allgemein könnte das tragische Folgen haben. Vor allem, wenn sich Leute wie diese Inquisitorin oder der Kommandant einmischen.
10.Mediziner: Sie werden sich einmischen, dass kann ich Ihnen versprechen.
10.Mediziner: Wir werden später darüber sprechen.
10.Mediziner: Ich werde schon einen Weg finden, Sie ein wenig gesprächiger zu machen.
6.Mediziner: Wenn Ihnen meine Freundschaft so sehr am Herzen liegt, dann sagen Sie mir, was Sie da unten gesucht haben.
7.Der junge Wlad: Ich kann Ihnen überhaupt nicht behilflich sein, Doktor. Ich traue Ihnen nicht über den Weg. Meine Geschichte wird Ihnen nicht helfen, sie könnte aber zu einigen Schwierigkeiten führen. Und Sie würden nur Trugschlüsse daraus ziehen ... Allgemein könnte das tragische Folgen haben. Vor allem, wenn sich Leute wie diese Inquisitorin oder der Kommandant einmischen.
8.Mediziner: Sie werden sich einmischen, dass kann ich Ihnen versprechen.
8.Mediziner: Wir werden später darüber sprechen.
8.Mediziner: Ich werde schon einen Weg finden, Sie ein wenig gesprächiger zu machen.
2.Mediziner: Jetzt weiß ich, wer den Bienenstock in ein Massengrab verwandelt hat ...
3.Der junge Wlad: Wer hat Ihnen das gesagt?
4.Mediziner: Ospina.
5.Der junge Wlad: Dieses Miststück … Was mich am meisten überrascht hat, ist, dass Sie überhaupt keine Fragen stellt. Alles was sie macht, macht sie aus reinem Zorn.
6.Mediziner: Erzählen Sie mir alles, Wlad. Ihr Leben hängt nun an einem seidenen Faden.
7.Der junge Wlad: Es ist sogar noch schlimmer. Die Ehre meiner Familie hängt an einem seidenen Faden.
8.Mediziner: Erzählen Sie mir mehr darüber.
9.Der junge Wlad: Es bringt nichts es zu leugnen. Ich weiß, dass, wenn der Bienenstock geöffnet wird, die Wahrheit ans Licht kommt … Ich wollte es schaffen, bis die Zeit gekommen ist. Aber wie es scheint, habe ich kein Glück.
10.Mediziner: Was wollten Sie schaffen?
11.Der junge Wlad: Ich habe die Spuren meines Verbrechens tatsächlich beseitigt. Aber ich glaube auch, dass irgendein Mist aus der Erde ausgegraben wurde, in dem die tödlichen Bakterien verborgen waren. Der einzige Unterschied ist, dass die beiden scharfsinnigen Entdeckungen nicht in irgendeiner Form miteinander in Verbindung stehen.
12.Mediziner: Also wissen Sie, dass das Bakterium in der Erde entstanden ist? Und Sie haben mir nie davon erzählt?
13.Der junge Wlad: Ich bin nicht sicher. Außerdem konnte ich keinerlei Beweise für diese Version finden. Die Erde innerhalb dieses Schachts ist sauber. Und je tiefer ich grabe, desto reiner und dichter wird der Grund. Reiner Sand und dichter weißer Lehm.
14.Mediziner: Aber Sie haben mir doch von Ihrem Verdacht erzählt?
15.Der junge Wlad: Denn wenn meine Theorie sich als wahr erweist, dann hätten Sie keine andere Möglichkeit als die bewohnten Distrikte der Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Alles in Schutt und Asche zu legen was zwischen dem Schlachthof und dem Gorkhon liegt.
16.Mediziner: Warum sollte ich das tun?
17.Der junge Wlad: Die Leute haben Hunderte von Schächten bis tief in die Erde gegraben. Keiner von ihnen hat irgendwo hingeführt. Alle sind an dieser dicken Lehmschicht gescheitert. Den gesamten Boden der Stadt haben diese Maulwürfe mit ihren tiefen Löchern zersiebt. Wer würde glauben, dass alle Schächte an einer Lehmschicht enden wie der Fluchtweg eines Gefangenen, der auf eine Steinmauer stößt?
18.Mediziner: Das ist noch immer kein Grund, den Befehl zu erteilen.
19.Der junge Wlad: Ich weiß nicht, was in Ihrem Kopf vorgeht. Sie würden so einen Befehl wahrscheinlich niemals ausgeben. Aber der General, der Mann der morgen mit einer ganzen Armee hier anrückt, wird ihn ohne weiteres geben. Er wird sicher nicht auf Ihre Einwände hören, dass es sich dabei nur um eine Hypothese handle.
20.Mediziner: Wahrscheinlich haben Sie gar nicht so Unrecht. Sie können also bezeugen, dass in diesem Schacht nichts gefunden wurde? Sie würden es bei der Ehre Ihrer Familie schwören?
21.Der junge Wlad: Ja. Wenn Sie es so wollen - entnehmen Sie der Erde eine Probe und analysieren Sie sie. Sand und Lehm … wenn Sie es für nötig halten - ich bin jedenfalls bereit meine Leute zu mobilisieren und erneut mit dem Graben anzufangen. Aber Sie bräuchten natürlich ... ein tieferes Loch als das.
22.Mediziner: Nein. Das halte ich nicht für notwendig. Wie gelange ich zum Schlachthof?
23.Der junge Wlad: Ich war insgesamt schon vier Mal dort. Jedes Mal bin ich durch den Bienenstock dorthin gelangt. Jeden Morgen verlässt eine große Gruppe von Arbeitern den Bienenstock entlang des Blocks und macht sich durch die Hauptpassage auf den Weg in den Schlachthof. Manche nennen sie 'die Kehle'. Früher war Tytschik für das Öffnen und Schließen der Passage zuständig. Aber er ist inzwischen verstorben. Pech gehabt.
24.Mediziner: Ja, ich weiß.
24.Mediziner: Das macht nichts. Er hat jemanden im Bienenstock hinterlassen. Und jetzt wird es sogar noch interessanter sein, hinter Ihre furchtbaren Machenschaften zu blicken ...
22.Mediziner: Ich glaube, ich weiß, wie ich zu dieser Öffnung gelangen kann …
16.Mediziner: Vielleicht haben Sie Recht.
17.Der junge Wlad: Ja. Wenn Sie es so wollen - entnehmen Sie der Erde eine Probe und analysieren Sie sie. Sand und Lehm … wenn Sie es für nötig halten - ich bin jedenfalls bereit meine Leute zu mobilisieren und erneut mit dem Graben anzufangen. Aber Sie bräuchten natürlich ... ein tieferes Loch als das.
18.Mediziner: Nein. Das halte ich nicht für notwendig. Wie gelange ich zum Schlachthof?
19.Der junge Wlad: Ich war insgesamt schon vier Mal dort. Jedes Mal bin ich durch den Bienenstock dorthin gelangt. Jeden Morgen verlässt eine große Gruppe von Arbeitern den Bienenstock entlang des Blocks und macht sich durch die Hauptpassage auf den Weg in den Schlachthof. Manche nennen sie 'die Kehle'. Früher war Tytschik für das Öffnen und Schließen der Passage zuständig. Aber er ist inzwischen verstorben. Pech gehabt.
20.Mediziner: Ja, ich weiß.
20.Mediziner: Das macht nichts. Er hat jemanden im Bienenstock hinterlassen. Und jetzt wird es sogar noch interessanter sein, hinter Ihre furchtbaren Machenschaften zu blicken ...
18.Mediziner: Ich glaube, ich weiß, wie ich zu dieser Öffnung gelangen kann …
16.Mediziner: Wissen Sie, Sie haben mich auf eine hervorragende Idee gebracht … Habe ich Ihnen Angst gemacht?
17.Der junge Wlad: Ja. Wenn Sie es so wollen - entnehmen Sie der Erde eine Probe und analysieren Sie sie. Sand und Lehm … wenn Sie es für nötig halten - ich bin jedenfalls bereit meine Leute zu mobilisieren und erneut mit dem Graben anzufangen. Aber Sie bräuchten natürlich ... ein tieferes Loch als das.
18.Mediziner: Nein. Das halte ich nicht für notwendig. Wie gelange ich zum Schlachthof?
19.Der junge Wlad: Ich war insgesamt schon vier Mal dort. Jedes Mal bin ich durch den Bienenstock dorthin gelangt. Jeden Morgen verlässt eine große Gruppe von Arbeitern den Bienenstock entlang des Blocks und macht sich durch die Hauptpassage auf den Weg in den Schlachthof. Manche nennen sie 'die Kehle'. Früher war Tytschik für das Öffnen und Schließen der Passage zuständig. Aber er ist inzwischen verstorben. Pech gehabt.
20.Mediziner: Ja, ich weiß.
20.Mediziner: Das macht nichts. Er hat jemanden im Bienenstock hinterlassen. Und jetzt wird es sogar noch interessanter sein, hinter Ihre furchtbaren Machenschaften zu blicken ...
18.Mediziner: Ich glaube, ich weiß, wie ich zu dieser Öffnung gelangen kann …
4.Mediziner: Das ist nicht wichtig. Wichtig ist, ob ich der Inquisitorin davon erzählen soll.
5.Der junge Wlad: Es bringt nichts es zu leugnen. Ich weiß, dass, wenn der Bienenstock geöffnet wird, die Wahrheit ans Licht kommt … Ich wollte es schaffen, bis die Zeit gekommen ist. Aber wie es scheint, habe ich kein Glück.
6.Mediziner: Was wollten Sie schaffen?
7.Der junge Wlad: Ich habe die Spuren meines Verbrechens tatsächlich beseitigt. Aber ich glaube auch, dass irgendein Mist aus der Erde ausgegraben wurde, in dem die tödlichen Bakterien verborgen waren. Der einzige Unterschied ist, dass die beiden scharfsinnigen Entdeckungen nicht in irgendeiner Form miteinander in Verbindung stehen.
8.Mediziner: Also wissen Sie, dass das Bakterium in der Erde entstanden ist? Und Sie haben mir nie davon erzählt?
9.Der junge Wlad: Ich bin nicht sicher. Außerdem konnte ich keinerlei Beweise für diese Version finden. Die Erde innerhalb dieses Schachts ist sauber. Und je tiefer ich grabe, desto reiner und dichter wird der Grund. Reiner Sand und dichter weißer Lehm.
10.Mediziner: Aber Sie haben mir doch von Ihrem Verdacht erzählt?
11.Der junge Wlad: Denn wenn meine Theorie sich als wahr erweist, dann hätten Sie keine andere Möglichkeit als die bewohnten Distrikte der Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Alles in Schutt und Asche zu legen was zwischen dem Schlachthof und dem Gorkhon liegt.
12.Mediziner: Warum sollte ich das tun?
13.Der junge Wlad: Die Leute haben Hunderte von Schächten bis tief in die Erde gegraben. Keiner von ihnen hat irgendwo hingeführt. Alle sind an dieser dicken Lehmschicht gescheitert. Den gesamten Boden der Stadt haben diese Maulwürfe mit ihren tiefen Löchern zersiebt. Wer würde glauben, dass alle Schächte an einer Lehmschicht enden wie der Fluchtweg eines Gefangenen, der auf eine Steinmauer stößt?
14.Mediziner: Das ist noch immer kein Grund, den Befehl zu erteilen.
15.Der junge Wlad: Ich weiß nicht, was in Ihrem Kopf vorgeht. Sie würden so einen Befehl wahrscheinlich niemals ausgeben. Aber der General, der Mann der morgen mit einer ganzen Armee hier anrückt, wird ihn ohne weiteres geben. Er wird sicher nicht auf Ihre Einwände hören, dass es sich dabei nur um eine Hypothese handle.
16.Mediziner: Wahrscheinlich haben Sie gar nicht so Unrecht. Sie können also bezeugen, dass in diesem Schacht nichts gefunden wurde? Sie würden es bei der Ehre Ihrer Familie schwören?
17.Der junge Wlad: Ja. Wenn Sie es so wollen - entnehmen Sie der Erde eine Probe und analysieren Sie sie. Sand und Lehm … wenn Sie es für nötig halten - ich bin jedenfalls bereit meine Leute zu mobilisieren und erneut mit dem Graben anzufangen. Aber Sie bräuchten natürlich ... ein tieferes Loch als das.
18.Mediziner: Nein. Das halte ich nicht für notwendig. Wie gelange ich zum Schlachthof?
19.Der junge Wlad: Ich war insgesamt schon vier Mal dort. Jedes Mal bin ich durch den Bienenstock dorthin gelangt. Jeden Morgen verlässt eine große Gruppe von Arbeitern den Bienenstock entlang des Blocks und macht sich durch die Hauptpassage auf den Weg in den Schlachthof. Manche nennen sie 'die Kehle'. Früher war Tytschik für das Öffnen und Schließen der Passage zuständig. Aber er ist inzwischen verstorben. Pech gehabt.
20.Mediziner: Ja, ich weiß.
20.Mediziner: Das macht nichts. Er hat jemanden im Bienenstock hinterlassen. Und jetzt wird es sogar noch interessanter sein, hinter Ihre furchtbaren Machenschaften zu blicken ...
18.Mediziner: Ich glaube, ich weiß, wie ich zu dieser Öffnung gelangen kann …
12.Mediziner: Vielleicht haben Sie Recht.
13.Der junge Wlad: Ja. Wenn Sie es so wollen - entnehmen Sie der Erde eine Probe und analysieren Sie sie. Sand und Lehm … wenn Sie es für nötig halten - ich bin jedenfalls bereit meine Leute zu mobilisieren und erneut mit dem Graben anzufangen. Aber Sie bräuchten natürlich ... ein tieferes Loch als das.
14.Mediziner: Nein. Das halte ich nicht für notwendig. Wie gelange ich zum Schlachthof?
15.Der junge Wlad: Ich war insgesamt schon vier Mal dort. Jedes Mal bin ich durch den Bienenstock dorthin gelangt. Jeden Morgen verlässt eine große Gruppe von Arbeitern den Bienenstock entlang des Blocks und macht sich durch die Hauptpassage auf den Weg in den Schlachthof. Manche nennen sie 'die Kehle'. Früher war Tytschik für das Öffnen und Schließen der Passage zuständig. Aber er ist inzwischen verstorben. Pech gehabt.
16.Mediziner: Ja, ich weiß.
16.Mediziner: Das macht nichts. Er hat jemanden im Bienenstock hinterlassen. Und jetzt wird es sogar noch interessanter sein, hinter Ihre furchtbaren Machenschaften zu blicken ...
14.Mediziner: Ich glaube, ich weiß, wie ich zu dieser Öffnung gelangen kann …
12.Mediziner: Wissen Sie, Sie haben mich auf eine hervorragende Idee gebracht … Habe ich Ihnen Angst gemacht?
13.Der junge Wlad: Ja. Wenn Sie es so wollen - entnehmen Sie der Erde eine Probe und analysieren Sie sie. Sand und Lehm … wenn Sie es für nötig halten - ich bin jedenfalls bereit meine Leute zu mobilisieren und erneut mit dem Graben anzufangen. Aber Sie bräuchten natürlich ... ein tieferes Loch als das.
14.Mediziner: Nein. Das halte ich nicht für notwendig. Wie gelange ich zum Schlachthof?
15.Der junge Wlad: Ich war insgesamt schon vier Mal dort. Jedes Mal bin ich durch den Bienenstock dorthin gelangt. Jeden Morgen verlässt eine große Gruppe von Arbeitern den Bienenstock entlang des Blocks und macht sich durch die Hauptpassage auf den Weg in den Schlachthof. Manche nennen sie 'die Kehle'. Früher war Tytschik für das Öffnen und Schließen der Passage zuständig. Aber er ist inzwischen verstorben. Pech gehabt.
16.Mediziner: Ja, ich weiß.
16.Mediziner: Das macht nichts. Er hat jemanden im Bienenstock hinterlassen. Und jetzt wird es sogar noch interessanter sein, hinter Ihre furchtbaren Machenschaften zu blicken ...
14.Mediziner: Ich glaube, ich weiß, wie ich zu dieser Öffnung gelangen kann …
2.Mediziner: Ich bin gekommen um Ihnen von dem Befehl eines noch recht kleinen Mädchens zu berichten.
3.Der junge Wlad: Wie niedlich … von Mischka?
4.Mediziner: Nein, von einem Mädchen namens Taja Tytschik.
5.Der junge Wlad: … Ist das ein Befehl aus der besseren Welt? Ein Befehl schnell zu ihr zu kommen?
6.Mediziner: Sie sind ziemlich nah dran.
7.Der junge Wlad: Sie scherzen?
8.Mediziner: Sie möchte denjenigen treffen, der den Befehl ausgegeben hat den Bienenstock zu schließen. Wie ich es verstanden habe, bin ich nicht der einzige, den sie darum gebeten hat. Burakh wird ihre Bitte wahrscheinlich ignorieren, aber Klara ...
9.Der junge Wlad: Ja. Ich muss dringend hin. Sonst werden sie meinen Vater umbringen. Ich bitte Sie, ihn davor zu warnen zum Bienenstock zu gehen! Und ich sollte mich sofort auf den Weg machen. Ich muss noch vor ihnen dort sein und bevor mein Vater dorthin gelangt.
10.Mediziner: Das ehrt Sie. Ich werde Ihren Vater warnen und Ihnen nacheilen. Ich hoffe, ich kann etwas für Sie erreichen.
6.Mediziner: Mit dem einen kleinen Unterschied, dass sie am Leben ist - bei bester Gesundheit.
7.Der junge Wlad: Das kann nicht sein … Haben sie sie mit ihrem eigenen Fleisch gefüttert?
8.Mediziner: Ich weiß es nicht. Das ist mir nicht bekannt.
9.Der junge Wlad: Sie scherzen?
10.Mediziner: Sie möchte denjenigen treffen, der den Befehl ausgegeben hat den Bienenstock zu schließen. Wie ich es verstanden habe, bin ich nicht der einzige, den sie darum gebeten hat. Burakh wird ihre Bitte wahrscheinlich ignorieren, aber Klara ...
11.Der junge Wlad: Ja. Ich muss dringend hin. Sonst werden sie meinen Vater umbringen. Ich bitte Sie, ihn davor zu warnen zum Bienenstock zu gehen! Und ich sollte mich sofort auf den Weg machen. Ich muss noch vor ihnen dort sein und bevor mein Vater dorthin gelangt.
12.Mediziner: Das ehrt Sie. Ich werde Ihren Vater warnen und Ihnen nacheilen. Ich hoffe, ich kann etwas für Sie erreichen.
2.Mediziner: Es scheint, dass Ihre Arbeit getan ist?
3.Der junge Wlad: Nicht wirklich. Wenn eine Sache beendet ist, steht die nächste bereits an!
4.Mediziner: Was ist nur los mit Ihnen! Warum müssen Sie ständig jemanden hinters Licht führen? Es ist jetzt nicht die Zeit für Halbwahrheiten! Morgen müssen wir einem gemeinsamen Feind entgegentreten.
5.Der junge Wlad: Was wollen Sie von mir?
6.Mediziner: Ihre Kooperation.
7.Der junge Wlad: Ich habe bereits einen Verbündeten. Es ist Artemi Burakh. Er handelt im Interesse unserer Familie. Und Sie sind für mich jetzt eine Person, die das vollkommene Vertrauen der Inquisitorin genießt.
8.Mediziner: Sie meinen also, dass Burakh dieses Vertrauen nicht genießt?
9.Der junge Wlad: Nein. Burakh ist ihr unabsichtlich in die Quere gekommen. Wenn sich die Ereignisse weiterhin so entwickeln wie bisher, dann wird Burakh noch Aglajas Todesurteil aussprechen. Das wird sicher geschehen, wenn Sie sich nicht einschalten.
10.Mediziner: Ich werde mich einschalten, darauf können Sie sich verlassen.
2.Mediziner: Ich möchte Ihnen noch einmal beweisen, dass ich wirklich Ihr Freund bin. Lassen Sie sich nicht in der Nähe des Bienenstocks blicken. Eine furchtbare Strafe würde Sie erwarten.
3.Der junge Wlad: Aber wofür?
4.Mediziner: Das wissen Sie genauso gut wie ich.
5.Der junge Wlad: ... Ja, vielleicht weiß ich das. Und wer bedroht uns? Der Älteste Oyun?
6.Mediziner: Lassen Sie sich nicht in der Nähe des Bienenstocks blicken. Und sagen Sie das auch jedem Mitglied ihrer Familie.
6.Mediziner: Nein. Die Tochter des Kommandanten Tytschik, auch Mutter Hüterin genannt.
7.Der junge Wlad: Ja … so etwas Lächerliches, doch das ist noch schlimmer als eine Revolte des gesamten örtlichen Gesindels. Ja, ein furchtbarer Feind. Und die Erfindungen meiner kleinen Schwester … Ich danke Ihnen, Mediziner!
8.Mediziner: Gern geschehen.
8.Mediziner: Welche Erfindungen?
9.Der junge Wlad: Meine Schwester kommt immer weniger mit mir zurecht und schmiedet mehr und mehr Pläne bezüglich Tytschiks Tochter ... Es wird sich kaum noch vermeiden lassen. Mein armer Vater! War sein Opfer denn umsonst?
10.Mediziner: Ich habe Sie gewarnt.
2.Mediziner: Ich brauche die Karte der gefährlichen Distrikte.
3.Der junge Wlad: In Ordnung. Das macht eintausend.
4.Mediziner: Einverstanden.
4.Mediziner: Ich komme später wieder.
2.Mediziner: Ich habe die Würmer ausfindig gemacht - diese Giftmischer. Aber ich habe von ihnen erfahren, dass Sie, Meister Wlad, selbst beim Verkauf des Allheilmittels auf dem Schwarzmarkt mitgemischt haben!
3.Der junge Wlad: Ja, sobald ich erfuhr, dass Burakh ein Allheilmittel erfunden hatte, entschloss ich mich dazu, die Kontrolle über den Markt zu übernehmen. So haben die Informanten davon erfahren ... in Wirklichkeit habe ich sie absichtlich darauf angesetzt. Aber nicht aus Geldgier ... Glauben Sie das nicht! Ich habe einfach nur entschieden, dass es besser ist diesen Markt unter Kontrolle zu halten. Am Ende wäre das unumgänglich gewesen ...
4.Mediziner: Also war all diese Sorge um die Anhänger nur ein Schwindel? Tatsächlich galt Ihre Sorge dem Profit …
4.Mediziner: Und ich glaubte, dass Sie ein Zyniker sind!
5.Der junge Wlad: Ja, mein früherer Ruf scheint mich noch immer zu verfolgen ... Sie verfügen nicht über die neuesten Daten, Mediziner. Alles hat sich geändert. Noch diesen Morgen wollte ich den Allheilmittelschwarzmarkt an mich reißen und ... kaufte alles auf, was Burakh hergestellt und vertrieben hatte ...
6.Mediziner: Und?
7.Der junge Wlad: Ich habe alles, was ich gekauft hatte, wieder hergegeben. Ohne jeglichen Profit ... das heißt, mit nur etwas Profit. Ich will nicht, dass es wie ein Opfer aussieht ... wie ein Opfer für die Anhänger. Für die, die es am ehesten nötig hatten ... Dazu habe ich mich entschieden. Für die, die durch meine Schuld beinahe verloren gewesen wären.
8.Mediziner: Für wen?
9.Der junge Wlad: Ich habe mich dazu verpflichtet, die Namen nicht weiterzugeben. Sie sehen, dass ich vor Klara Angst habe. Sie ist eine Meisterin darin, den Leuten das wegzunehmen, was Sie benötigt ... das gilt für Worte genauso wie für Dinge. Einer von ihnen ist allerdings Mark der Unsterbliche. Er macht kein Geheimnis daraus, aber er ist in einer besonderen Position - er betreibt dort ein Hospital für Aussätzige ...
10.Mediziner: ... Ich hoffe, Sie haben noch eine Flasche für sich selbst behalten?
11.Der junge Wlad: Ich bin weder auf Geld noch auf irgendeinen Schutz vor dem Tod angewiesen. Letzteres benötige ich nicht, weil ich der Seuche wenigstens die Chance geben will, mich für meine Taten zu bestrafen. Und Ersteres ... lachen Sie nicht ... benötige ich nicht, weil ich ein Ideal vor Augen habe. Nennen Sie mich sentimental! Welches Ideal ich damit meine, will ich Ihnen nicht verraten. Ich habe Angst davor, meinen Traum platzen zu lassen.
12.Mediziner: Sie haben mich ernsthaft zum Nachdenken gebracht. Ich danke Ihnen.
10.Mediziner: Sie haben nobel gehandelt, Meister Wlad. Ihre Hand!
8.Mediziner: Hm. 'Etwas Profit' - nach Ihren Maßstäben?
9.Der junge Wlad: Nein ... Ich denke in allgemein gültigen Maßstäben. Ja, sogar in Maßstäben der Friedenszeiten ... Fünfhundert Münzen für eine Flasche - ich denke, das ist wirklich ziemlich bescheiden. Besonders, wenn man bedenkt, dass ein Antibiotikum mittlerweile bereits zwei- oder dreihundert wert ist.
10.Mediziner: Jetzt ist mir mein Sarkasmus wahrlich peinlich, Meister Wlad. Bitte vergeben Sie mir.
11.Der junge Wlad: Ich bin weder auf Geld noch auf irgendeinen Schutz vor dem Tod angewiesen. Letzteres benötige ich nicht, weil ich der Seuche wenigstens die Chance geben will, mich für meine Taten zu bestrafen. Und Ersteres ... lachen Sie nicht ... benötige ich nicht, weil ich ein Ideal vor Augen habe. Nennen Sie mich sentimental! Welches Ideal ich damit meine, will ich Ihnen nicht verraten. Ich habe Angst davor, meinen Traum platzen zu lassen.
12.Mediziner: Sie haben mich ernsthaft zum Nachdenken gebracht. Ich danke Ihnen.
10.Mediziner: Es würde mich interessieren, ob diejenigen, denen Sie das Allheilmittel verkauft haben Ihre Worte bestätigen würden?
11.Der junge Wlad: Ich habe mich dazu verpflichtet, die Namen nicht weiterzugeben. Sie sehen, dass ich vor Klara Angst habe. Sie ist eine Meisterin darin, den Leuten das wegzunehmen, was Sie benötigt ... das gilt für Worte genauso wie für Dinge. Einer von ihnen ist allerdings Mark der Unsterbliche. Er macht kein Geheimnis daraus, aber er ist in einer besonderen Position - er betreibt dort ein Hospital für Aussätzige ...
12.Mediziner: ... Ich hoffe, Sie haben noch eine Flasche für sich selbst behalten?
13.Der junge Wlad: Ich bin weder auf Geld noch auf irgendeinen Schutz vor dem Tod angewiesen. Letzteres benötige ich nicht, weil ich der Seuche wenigstens die Chance geben will, mich für meine Taten zu bestrafen. Und Ersteres ... lachen Sie nicht ... benötige ich nicht, weil ich ein Ideal vor Augen habe. Nennen Sie mich sentimental! Welches Ideal ich damit meine, will ich Ihnen nicht verraten. Ich habe Angst davor, meinen Traum platzen zu lassen.
14.Mediziner: Sie haben mich ernsthaft zum Nachdenken gebracht. Ich danke Ihnen.
12.Mediziner: Sie haben nobel gehandelt, Meister Wlad. Ihre Hand!
1.Der junge Wlad: Was gibt es, Mediziner?
2.Mediziner: Der Bucklige ist tot, Meister Vlad. Wirklich, ohne ihn haben die Aufhetzer nicht gewagt sich zu rühren.
3.Der junge Wlad: Sie ... unsere Familie wird Sie niemals vergessen, Doktor. Es war eine Ehrensache. Hier ist der Lohn, den ich Ihnen versprach. Davon abgesehen können Sie sich der ewigen Dankbarkeit der Olgimskis ... der jüngeren Generation ... gewiss sein.
4.Mediziner: Es ist gut. Was getan ist, ist getan.
4.Mediziner: Ja, das ist ein wichtiger Zusatz ... oder nicht?
2.Mediziner: Ja, ich bin es. Sind Sie überrascht?
2.Mediziner: Ich töte diesen buckligen Aufhetzer. Sie sind zu ... aufdringlich geworden.
3.Der junge Wlad: Der Preis wird nicht lange warten! Ich bitte Sie, stoppen Sie die Erstürmung des Bienenstocks! Ich weiß, es ist äußerst gefährlich und wird von Ihnen erwarten, dass ...
4.Mediziner: Schon gut. Ich weiß, welches Risiko ich eingehe. Für solche Gelegenheiten habe ich gelernt, mit einer Pistole umzugehen wie ein professioneller Schütze.
2.Mediziner: Ich konnte den Buckligen nicht aufhalten. Glücklicherweise steht der Bienenstock noch.
3.Der junge Wlad: Wissen Sie das sicher? Garantieren Sie dafür?
4.Mediziner: Wie kann man heute für etwas garantieren ...
4.Mediziner: Ja. Machen Sie sich keine Sorgen.
2.Mediziner: Ich brauche die Karte mit den infizierten Distrikten.
3.Der junge Wlad: Der Preis ist der übliche.
4.Mediziner: Geben Sie sie mir, schnell!
4.Mediziner: Ich habe zurzeit kein Geld ...
1.Der junge Wlad: Unter den heutigen Umständen stirbt ein Mann in Haft genauso sicher wie der Mann, der dem Scharfrichter gegenübersteht.
2.Mediziner: Die Henker haben für jeden einzelnen der Gefangenen zehntausend verlangt.
3.Der junge Wlad: Dreißigtausend ist alles, was ich habe. Ich hoffe, das stellt das verlorene gegangene Vertrauen in die Obrigkeit wieder her.
4.Mediziner: Das ist keine kleine Summe. Vielen Dank.
4.Mediziner: Ich will von Ihnen kein Geld annehmen.
5.Der junge Wlad: Das ist lächerlich. Was soll ich dafür kaufen und von wem? Ich nehme es von Narren und gebe es anderen Narren.
6.Mediziner: Wie Sie wünschen.
2.Mediziner: Ich hab eine Kaution für ein paar Leute bezahlt. Als ich dort ankam waren nur noch sechs übrig.
3.Der junge Wlad: Was ist mit dem Rest?
4.Mediziner: Ein Unbekannter zahlte für ein paar Dutzend von ihnen. Ich dachte, Sie wären es.
5.Der junge Wlad: Nein! Verdammt ... Ein paar Dutzend ... Ich hoffe, dahinter steckt nicht der Gauner.
6.Mediziner: Ich weiß es nicht.
6.Mediziner: Was beschäftigt Sie?
7.Der junge Wlad: Hmm ... als diese Leute verhaftet wurden, waren sie gesetzestreue Bürger. Diese vierundzwanzig Stunden haben Rebellen und Kriminelle aus ihnen gemacht. Jetzt reicht ein Wort aus, damit ein Mann jedes Gesetz vergisst, außer dem Recht des Stärkeren.
8.Mediziner: Die Möglichkeit können wir nicht ausschließen.
4.Mediziner: Der Rest ist tot. Sechs haben überlebt.
5.Der junge Wlad: Hmm ... als diese Leute verhaftet wurden, waren sie gesetzestreue Bürger. Diese vierundzwanzig Stunden haben Rebellen und Kriminelle aus ihnen gemacht. Jetzt reicht ein Wort aus, damit ein Mann jedes Gesetz vergisst, außer dem Recht des Stärkeren.
6.Mediziner: Die Möglichkeit können wir nicht ausschließen.
2.Mediziner: Leider ist das so.
2.Mediziner: Und Sie haben jetzt die Karte, auf der die Seuchenorte markiert sind? Dürfte ich sie mir ansehen.
3.Der junge Wlad: Ich verkaufe sie Ihnen sehr viel billiger, annähernd kostenlos. Sie kostet Sie eintausend.
4.Mediziner: Ja, das ist preiswert, verglichen mit den Preisen für Lebensmittel.
4.Mediziner: Machen Sie Witze? Ich drehe jeden Heller um ...
1.Der junge Wlad: Was wollen Sie?
2.Mediziner: Ich möchte mich nur ein bisschen ausruhen. Bei Ihnen ist es kühl und feucht.
2.Mediziner: Ich brauche die Karte der gefährlichen Gebiete.
3.Der junge Wlad: Der Preis ist gleich geblieben. Eintausend.
4.Mediziner: Hier ist das Geld. Geben Sie schon her, ich habe es eilig.
4.Mediziner: So viel Geld habe ich wohl nicht bei mir ...
1.Der junge Wlad: Lang lebe ...!
2.Mediziner: Ich brauche nur die Karte. Der gleiche Preis?
3.Der junge Wlad: Ja, natürlich. Preise sind doch im Moment mehr symbolische Sache, oder? Fast die Anschaffungskosten der Verbrauchsmaterialien ...
4.Mediziner: Kommen Sie schon!
4.Mediziner: Ich habe das Geld jetzt nicht. Aber ich bin schon fast zu der Schlussfolgerung gekommen, dass Sie sich in einen hoffnungslosen Menschenfreund verwandelt haben ...
2.Mediziner: Danke gleichfalls.
1.Der junge Wlad: Ein unerwarteter Besuch ... Sind Sie wegen der Karte hier?
2.Mediziner: Genau. Ich möchte die Karte holen ...
3.Der junge Wlad: Ich hätte sie Ihnen ja umsonst gegeben, aber ich bin knapp bei Kasse ... und die Späher wollen ihr Geld. Wenn ich ihnen das Geld heute gebe, ist sichergestellt, dass die Karte auch morgen bei uns bleiben kann. Die Infektion benimmt sich übrigens ziemlich wunderlich in letzter Zeit ...
4.Mediziner: Hier ist das Geld. Nehmen Sie es.
4.Mediziner: Nein. Ich habe meine Meinung geändert.
2.Mediziner: Nein. Ich wollte mich nur davon überzeugen, dass Sie noch am Leben sind.
1.Der junge Wlad: Hätte ich nur früher gewusst, was ich jetzt weiß ... Wann haben Sie meinen Vater gesehen?
2.Mediziner: Ich brauche eine Karte der gefährlichen Distrikte.
3.Der junge Wlad: Eintausend, das ist der übliche Preis. Wer braucht so etwas heute noch? Es ist doch kaum mehr ein Distrikt sicher ...
4.Mediziner: Hier ist das Geld.
4.Mediziner: Vielleicht ein andermal.
2.Mediziner: Vor langer Zeit.
2.Mediziner: Wissen Sie, was gestern im Brachland passiert ist?
3.Der junge Wlad: Ja, natürlich. Es ist furchtbar. Burakh ist außer sich.
4.Mediziner: Haben die Kains etwas damit zu tun?
5.Der junge Wlad: Moment mal ... das kann doch nicht sein. Die Kains wurden beinahe ausgelöscht. All das wurde eingefädelt, um ihren Namen zu beschmutzen und die Menschen gegen sie aufzuhetzen. Wer hat Ihnen diesen ... originellen Vorschlag gemacht? Ich kann nämlich nicht glauben, dass Sie alleine durch logische Überlegungen darauf gekommen sind.
6.Mediziner: Aglaja glaubt, dass Maria hinter all dem steckt.
7.Der junge Wlad: Unsinn. Maria ist unschuldig. Darüber hinaus verstehe ich jetzt, dass sie unsere einzige Hoffnung ist. Sie ist die Einzige, die den Mut hat, das fortzusetzen, was wir begonnen haben. Die Feigen und Schwachen wollen Sicherheit, Behaglichkeit und Zuversicht. Und sie wollen, dass sie stirbt.
8.Mediziner: Und was ist mit dem Orden? Wie wollen Sie das dem Orden erklären?
9.Der junge Wlad: Der Orden ist tot. Und zwar für immer. Ich weiß, dass Burakh nicht siegen konnte. Er hat alles verloren. Ich diene von nun an demjenigen, der anstelle des verlorenen Wunders ein neues Wunder errichten kann.
10.Mediziner: Ich muss Ihnen dies hier geben. Es ist etwas Allheilmittel.
11.Der junge Wlad: Ich brauche nichts. Ich habe mich verändert. Ich werde meinen Besitz verkaufen und mit dem Geld etwas Neues errichten. Die Stadt muss wieder aufgebaut werden.
12.Mediziner: Es ist Ihre Entscheidung ...
10.Mediziner: Klingt das nicht nach einer Rede von Olgimski?
11.Der junge Wlad: Mein Vater hat mich nie geliebt. Ich wollte auch nicht in sein Geschäft einsteigen. Ich werde ihn weiterhin verehren. Aber die Angelegenheiten meiner Familie ... haben keinerlei Bedeutung mehr. Meine Schwester hat Recht: Die Mächte wechseln zu ihren neuen Besitzern.
12.Mediziner: Soll das heißen, dass Maria mit dem Unglück gestern nichts zu tun hatte?
13.Der junge Wlad: Genau. Und selbst wenn sie etwas damit zu tun gehabt hätte, was hätte sich dadurch geändert?
14.Mediziner: Ich werde der Inquisitorin berichten, was Sie sagen.
8.Mediziner: Sie sprechen aus Liebe zu ihr.
9.Der junge Wlad: Nein. Aus Liebe zu ihr lasse ich sie im Brachland alles errichten, was sie will. Denn früher oder später wird Maria hier etwas erbauen, das die Magie zurückbringt. Es gibt nichts Schöneres als die Vorfreude auf ein Wunder.
10.Mediziner: Ich muss Ihnen dies hier geben. Es ist etwas Allheilmittel.
11.Der junge Wlad: Ich brauche nichts. Ich habe mich verändert. Ich werde meinen Besitz verkaufen und mit dem Geld etwas Neues errichten. Die Stadt muss wieder aufgebaut werden.
12.Mediziner: Es ist Ihre Entscheidung ...
2.Mediziner: Es geht ihm gut.
1.Der junge Wlad: Sehen Sie sich nur die Lage dieses Ortes an ... Ich hielt ihn einst geheim, doch nun denke ich, all diese Geheimnisse waren kindische Spielereien ...
2.Mediziner: Wlad, sagen Sie mir bitte ... hat Isidor Sie vergangene Nacht besucht? Sagen Sie mir bitte die Wahrheit.
3.Der junge Wlad: Ja, Isidor hat mich besucht, aber fragen Sie nicht, worüber wir gesprochen haben, denn ich habe kein Recht, Ihnen das mitzuteilen.
4.Mediziner: Also gut, dann frage ich etwas anderes und von Ihrer Antwort hängt es ab, ob ich Ihr Freund oder Feind werde.
5.Der junge Wlad: ... Also, ich möchte Ihr Freund werden. Was wollen Sie fragen?
6.Mediziner: Worüber haben Sie gesprochen? Sagen Sie mir bitte die Wahrheit.
7.Der junge Wlad: ... Isidor sagte ... das sind seine Worte ... er sagte, dass in den Lagern der Steppe eine Epidemie ausgebrochen ist, ... eine Art Seuche. Mein Vater ... Vater hat befohlen, den Bienenstock zu schließen, damit die Krankheit nicht dort hineingelangen kann.
8.Mediziner: Und wovor hatten Sie Angst, was gab es daran zu verheimlichen? Sie haben das Richtige getan.
9.Der junge Wlad: Es gibt einen heiklen Grund dafür. Wenn mein Vater das herausfindet, wird er mich umbringen. Also, eigentlich habe ich die Rebellion im Bienenstock angezettelt ... Ich habe die Rebellion angefangen, damit mein Vater ihn schließt, denn er glaubte Isidor nicht.
10.Mediziner: Aha ... Jetzt passt alles zusammen.
10.Mediziner: Was hat Ihrer Meinung nach Simon Kains Tod verursacht? Besonders, wenn Sie die Tatsache berücksichtigen, dass Isidor Burakh sein letzter Besucher war.
11.Der junge Wlad: ... Wir müssen Rubin warnen, es ist dringend! Er plant, Simon zu untersuchen, nachdem die Zeitspanne der Kains abgelaufen ist, die nach dem Tod verhängt wurde. Aber ich weiß nicht, wo ich ihn finden kann ...
12.Mediziner: Wo ist er gewöhnlich zu finden?
13.Der junge Wlad: Ich weiß es nicht. Sie hatten irgendwo in den Diebeslagerhäusern einen Sezierraum, aber niemand weiß, in welchem genau. Er verbrachte die meiste Zeit in der Steppe, manchmal verbrachte er auch eine Nacht im Bienenstock, manchmal in der 'Zuflucht' bei Lara, aber ich weiß, dass er nicht dort ist. Er ist fortgegangen, um den Tod seines Lehrers zu betrauern. Was würden Sie tun?
14.Mediziner: Ich würde bei den Kains auf ihn warten. Ganz einfach.
14.Mediziner: Ich würde alles vergessen und verschwinden. Meine Untersuchung ist zu Ende.
14.Mediziner: Natürlich würde ich zuerst alle Lagerhäuser durchkämmen. Man weiß nie, was man herausfindet.
8.Mediziner: Glauben Sie, Isidor war bereits infiziert, als er mit Ihnen sprach?
9.Der junge Wlad: Er hatte sich in Tücher gehüllt und stank nach Fusel. Er sagte, das seien prophylaktische Maßnahmen. Doch ich glaube, das tat er nur um mich zu überreden, da er bei meinem Vater kein Glück hatte. Und ich war so dumm ihm zu glauben.
10.Mediziner: Aber warum?
11.Der junge Wlad: Weil er im Orden eine Rebellion anzetteln wollte. Vor vielen Jahren verließ Isidor die Politik und arbeitete nur als Heiler. Er übertrug seinen Teil patriarchaler Macht jemand anderem. Solch eine Macht ähnelt stark der eines Vaters in einer Familie. Diese Macht war alles andere als unbedeutend.
12.Mediziner: Und nun beschloss er zurückzukehren und Simon sofort davon in Kenntnis zu setzen, richtig? Und falls die Gerüchte über die Seuche wahr sind ...
13.Der junge Wlad: ... Wir müssen Rubin warnen, es ist dringend! Er plant, Simon zu untersuchen, nachdem die Zeitspanne der Kains abgelaufen ist, die nach dem Tod verhängt wurde. Aber ich weiß nicht, wo ich ihn finden kann ...
14.Mediziner: Wo ist er gewöhnlich zu finden?
15.Der junge Wlad: Ich weiß es nicht. Sie hatten irgendwo in den Diebeslagerhäusern einen Sezierraum, aber niemand weiß, in welchem genau. Er verbrachte die meiste Zeit in der Steppe, manchmal verbrachte er auch eine Nacht im Bienenstock, manchmal in der 'Zuflucht' bei Lara, aber ich weiß, dass er nicht dort ist. Er ist fortgegangen, um den Tod seines Lehrers zu betrauern. Was würden Sie tun?
16.Mediziner: Ich würde bei den Kains auf ihn warten. Ganz einfach.
16.Mediziner: Ich würde alles vergessen und verschwinden. Meine Untersuchung ist zu Ende.
16.Mediziner: Natürlich würde ich zuerst alle Lagerhäuser durchkämmen. Man weiß nie, was man herausfindet.
10.Mediziner: Könnte er bereits infiziert gewesen sein, als er Simon besuchte?
11.Der junge Wlad: ... Wir müssen Rubin warnen, es ist dringend! Er plant, Simon zu untersuchen, nachdem die Zeitspanne der Kains abgelaufen ist, die nach dem Tod verhängt wurde. Aber ich weiß nicht, wo ich ihn finden kann ...
12.Mediziner: Wo ist er gewöhnlich zu finden?
13.Der junge Wlad: Ich weiß es nicht. Sie hatten irgendwo in den Diebeslagerhäusern einen Sezierraum, aber niemand weiß, in welchem genau. Er verbrachte die meiste Zeit in der Steppe, manchmal verbrachte er auch eine Nacht im Bienenstock, manchmal in der 'Zuflucht' bei Lara, aber ich weiß, dass er nicht dort ist. Er ist fortgegangen, um den Tod seines Lehrers zu betrauern. Was würden Sie tun?
14.Mediziner: Ich würde bei den Kains auf ihn warten. Ganz einfach.
14.Mediziner: Ich würde alles vergessen und verschwinden. Meine Untersuchung ist zu Ende.
14.Mediziner: Natürlich würde ich zuerst alle Lagerhäuser durchkämmen. Man weiß nie, was man herausfindet.
4.Mediziner: Weil Sie Ihren Vater auf diese Weise enttäuschen, nicht wahr?
5.Der junge Wlad: ... Ja. Ich spiele bei Ihnen wohl besser mit offenen Karten.
6.Mediziner: Sie vermitteln mir im Augenblick den Eindruck einer sehr gescheiten Person.
6.Mediziner: Wie Sie wollen, allerdings ich werde Ihnen ohnehin überlegen sein.
7.Der junge Wlad: Haben Sie schon mit meinem Vater gesprochen? Was wissen Sie?
8.Mediziner: Alles. Fast alles. Ich möchte nur herausfinden, welche Rolle Sie in dem Ganzen spielen.
8.Mediziner: Nichts, aber ich zähle auf Ihr ... ja, Ihr Gewissen, denn ich will die ganze Wahrheit herausfinden, und zwar sehr bald.
9.Der junge Wlad: ... Isidor sagte ... das sind seine Worte ... er sagte, dass in den Lagern der Steppe eine Epidemie ausgebrochen ist, ... eine Art Seuche. Mein Vater ... Vater hat befohlen, den Bienenstock zu schließen, damit die Krankheit nicht dort hineingelangen kann.
10.Mediziner: Und wovor hatten Sie Angst, was gab es daran zu verheimlichen? Sie haben das Richtige getan.
11.Der junge Wlad: Es gibt einen heiklen Grund dafür. Wenn mein Vater das herausfindet, wird er mich umbringen. Also, eigentlich habe ich die Rebellion im Bienenstock angezettelt ... Ich habe die Rebellion angefangen, damit mein Vater ihn schließt, denn er glaubte Isidor nicht.
12.Mediziner: Aha ... Jetzt passt alles zusammen.
12.Mediziner: Was hat Ihrer Meinung nach Simon Kains Tod verursacht? Besonders, wenn Sie die Tatsache berücksichtigen, dass Isidor Burakh sein letzter Besucher war.
13.Der junge Wlad: ... Wir müssen Rubin warnen, es ist dringend! Er plant, Simon zu untersuchen, nachdem die Zeitspanne der Kains abgelaufen ist, die nach dem Tod verhängt wurde. Aber ich weiß nicht, wo ich ihn finden kann ...
14.Mediziner: Wo ist er gewöhnlich zu finden?
15.Der junge Wlad: Ich weiß es nicht. Sie hatten irgendwo in den Diebeslagerhäusern einen Sezierraum, aber niemand weiß, in welchem genau. Er verbrachte die meiste Zeit in der Steppe, manchmal verbrachte er auch eine Nacht im Bienenstock, manchmal in der 'Zuflucht' bei Lara, aber ich weiß, dass er nicht dort ist. Er ist fortgegangen, um den Tod seines Lehrers zu betrauern. Was würden Sie tun?
16.Mediziner: Ich würde bei den Kains auf ihn warten. Ganz einfach.
16.Mediziner: Ich würde alles vergessen und verschwinden. Meine Untersuchung ist zu Ende.
16.Mediziner: Natürlich würde ich zuerst alle Lagerhäuser durchkämmen. Man weiß nie, was man herausfindet.
10.Mediziner: Glauben Sie, Isidor war bereits infiziert, als er mit Ihnen sprach?
11.Der junge Wlad: Er hatte sich in Tücher gehüllt und stank nach Fusel. Er sagte, das seien prophylaktische Maßnahmen. Doch ich glaube, das tat er nur um mich zu überreden, da er bei meinem Vater kein Glück hatte. Und ich war so dumm ihm zu glauben.
12.Mediziner: Aber warum?
13.Der junge Wlad: Weil er im Orden eine Rebellion anzetteln wollte. Vor vielen Jahren verließ Isidor die Politik und arbeitete nur als Heiler. Er übertrug seinen Teil patriarchaler Macht jemand anderem. Solch eine Macht ähnelt stark der eines Vaters in einer Familie. Diese Macht war alles andere als unbedeutend.
14.Mediziner: Und nun beschloss er zurückzukehren und Simon sofort davon in Kenntnis zu setzen, richtig? Und falls die Gerüchte über die Seuche wahr sind ...
15.Der junge Wlad: ... Wir müssen Rubin warnen, es ist dringend! Er plant, Simon zu untersuchen, nachdem die Zeitspanne der Kains abgelaufen ist, die nach dem Tod verhängt wurde. Aber ich weiß nicht, wo ich ihn finden kann ...
16.Mediziner: Wo ist er gewöhnlich zu finden?
17.Der junge Wlad: Ich weiß es nicht. Sie hatten irgendwo in den Diebeslagerhäusern einen Sezierraum, aber niemand weiß, in welchem genau. Er verbrachte die meiste Zeit in der Steppe, manchmal verbrachte er auch eine Nacht im Bienenstock, manchmal in der 'Zuflucht' bei Lara, aber ich weiß, dass er nicht dort ist. Er ist fortgegangen, um den Tod seines Lehrers zu betrauern. Was würden Sie tun?
18.Mediziner: Ich würde bei den Kains auf ihn warten. Ganz einfach.
18.Mediziner: Ich würde alles vergessen und verschwinden. Meine Untersuchung ist zu Ende.
18.Mediziner: Natürlich würde ich zuerst alle Lagerhäuser durchkämmen. Man weiß nie, was man herausfindet.
12.Mediziner: Könnte er bereits infiziert gewesen sein, als er Simon besuchte?
13.Der junge Wlad: ... Wir müssen Rubin warnen, es ist dringend! Er plant, Simon zu untersuchen, nachdem die Zeitspanne der Kains abgelaufen ist, die nach dem Tod verhängt wurde. Aber ich weiß nicht, wo ich ihn finden kann ...
14.Mediziner: Wo ist er gewöhnlich zu finden?
15.Der junge Wlad: Ich weiß es nicht. Sie hatten irgendwo in den Diebeslagerhäusern einen Sezierraum, aber niemand weiß, in welchem genau. Er verbrachte die meiste Zeit in der Steppe, manchmal verbrachte er auch eine Nacht im Bienenstock, manchmal in der 'Zuflucht' bei Lara, aber ich weiß, dass er nicht dort ist. Er ist fortgegangen, um den Tod seines Lehrers zu betrauern. Was würden Sie tun?
16.Mediziner: Ich würde bei den Kains auf ihn warten. Ganz einfach.
16.Mediziner: Ich würde alles vergessen und verschwinden. Meine Untersuchung ist zu Ende.
16.Mediziner: Natürlich würde ich zuerst alle Lagerhäuser durchkämmen. Man weiß nie, was man herausfindet.
2.Mediziner: Ich sehe nichts Ungewöhnliches daran.
2.Mediziner: Es ist vorbei. Der Metzger ist tot.
3.Der junge Wlad: ... Das ist die beste Nachricht, die ich in den letzten Tagen gehört habe. Hat er also Simon ermordet?
4.Mediziner: Das bezweifle ich. Er ist zu dumm, aber er war zweifellos verrückt und sehr gefährlich.
4.Mediziner: Ja, er war es.
5.Der junge Wlad: Dann ist es besser so. Doktor, bitte hören Sie auf mich. Ich respektiere Sie zu sehr, um Ihnen für so etwas eine Belohnung anzubieten ... für so eine ungewöhnliche Aufgabe. Bitte nehmen Sie dieses Geld als eine Art Unterstützung der Herrscher für Ihre komplizierte Mission. Es ist unsere Pflicht, den Mörder zu fangen, also nehmen Sie es als Beitrag der Familie Olgimski.
6.Mediziner: Wenn Sie es so ausdrücken, kann ich es akzeptieren, aber nur so.
6.Mediziner: Sie brauchen diese Entschuldigungen nicht. Ich habe mein Leben riskiert, Sie entschädigen mich für mein Risiko. Wir sind sowieso eine Art Geschäftsleute, also geben Sie mir das Geld.
6.Mediziner: Sie beleidigen mich. Wenn ich meine Dienste verkaufe, sage ich das vorher.
2.Mediziner: Gut, wo finde ich also Ihren Metzger?
3.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Falls er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
4.Mediziner: Ich versuche sicherzugehen, dass Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
2.Mediziner: Was denken Sie über Simons Tod?
3.Der junge Wlad: Hmm ... Es ist bekannt, dass Simon noch kurz vor seinem Tod die Zahl seiner Besucher auf zwei Leute beschränkt hatte. Ich weiß überhaupt nichts über den ersten, aber der zweite war Isidor Burakh. Die Tatsache, dass er letzte Nacht getötet wurde, legt doch wohl die Vermutung nahe ...
4.Mediziner: Dass der Mörder einen Zeugen ausgeschaltet hat?
5.Der junge Wlad: Oder einen Komplizen. Isidor war kein einfacher Mann. Ich habe Ihnen nicht erzählt, welche Rolle er im Orden spielte, oder? Er besaß im Orden große Autorität, und nicht jeder war darüber glücklich ...
6.Mediziner: Was meinen Sie damit?
7.Der junge Wlad: Isidor war kein Arzt ... Er war eher ein Quacksalber. Er hat nicht Medizin studiert und all seine Rezepte basierten auf ... Wurzeln. Ja, er wusste eine Menge, aber er war ein Zauberer, eine andere Art von Zauberer als Simon. Ein Erd-Zauberer, wenn Sie so wollen.
8.Mediziner: Das ist das erste Mal, dass ich höre, Simon sei ein Zauberer gewesen ...
9.Der junge Wlad: Simon war ein Zauberer, Isidor war ein Quacksalber.
10.Mediziner: Und Sie glauben, der Quacksalber Isidor konnte das Unmögliche erreichen? Das ist eine Variante, aber eine zweifelhafte.
10.Mediziner: Ich werde bald selbst Ihre Sprache sprechen ...
6.Mediziner: Warum würde ein Arzt einen Menschen umbringen?
7.Der junge Wlad: Isidor war kein Arzt ... Er war eher ein Quacksalber. Er hat nicht Medizin studiert und all seine Rezepte basierten auf ... Wurzeln. Ja, er wusste eine Menge, aber er war ein Zauberer, eine andere Art von Zauberer als Simon. Ein Erd-Zauberer, wenn Sie so wollen.
8.Mediziner: Das ist das erste Mal, dass ich höre, Simon sei ein Zauberer gewesen ...
9.Der junge Wlad: Simon war ein Zauberer, Isidor war ein Quacksalber.
10.Mediziner: Und Sie glauben, der Quacksalber Isidor konnte das Unmögliche erreichen? Das ist eine Variante, aber eine zweifelhafte.
10.Mediziner: Ich werde bald selbst Ihre Sprache sprechen ...
6.Mediziner: Ihr Vater war zum Beispiel keiner, richtig?
7.Der junge Wlad: Ja. Sie sehen, ich gebe das zu. Wenn ich nicht völlig von der Unschuld meines Vaters überzeugt wäre, würde ich das nie zugeben, auch wenn mein Vater und ich uns nicht ausstehen können. Mein Vater brauchte Isidor. Isidor war sehr nutzbringend für ihn. So ein Grund bedeutet meinem Vater alles.
8.Mediziner: Er war nutzbringend als Arzt?
9.Der junge Wlad: Isidor war kein Arzt ... Er war eher ein Quacksalber. Er hat nicht Medizin studiert und all seine Rezepte basierten auf ... Wurzeln. Ja, er wusste eine Menge, aber er war ein Zauberer, eine andere Art von Zauberer als Simon. Ein Erd-Zauberer, wenn Sie so wollen.
10.Mediziner: Das ist das erste Mal, dass ich höre, Simon sei ein Zauberer gewesen ...
11.Der junge Wlad: Simon war ein Zauberer, Isidor war ein Quacksalber.
12.Mediziner: Und Sie glauben, der Quacksalber Isidor konnte das Unmögliche erreichen? Das ist eine Variante, aber eine zweifelhafte.
12.Mediziner: Ich werde bald selbst Ihre Sprache sprechen ...
4.Mediziner: Na ja, die Familie Olgimski war doch nicht gerade erfreut über Isidor, oder?
5.Der junge Wlad: Ja. Sie sehen, ich gebe das zu. Wenn ich nicht völlig von der Unschuld meines Vaters überzeugt wäre, würde ich das nie zugeben, auch wenn mein Vater und ich uns nicht ausstehen können. Mein Vater brauchte Isidor. Isidor war sehr nutzbringend für ihn. So ein Grund bedeutet meinem Vater alles.
6.Mediziner: Er war nutzbringend als Arzt?
7.Der junge Wlad: Isidor war kein Arzt ... Er war eher ein Quacksalber. Er hat nicht Medizin studiert und all seine Rezepte basierten auf ... Wurzeln. Ja, er wusste eine Menge, aber er war ein Zauberer, eine andere Art von Zauberer als Simon. Ein Erd-Zauberer, wenn Sie so wollen.
8.Mediziner: Das ist das erste Mal, dass ich höre, Simon sei ein Zauberer gewesen ...
9.Der junge Wlad: Simon war ein Zauberer, Isidor war ein Quacksalber.
10.Mediziner: Und Sie glauben, der Quacksalber Isidor konnte das Unmögliche erreichen? Das ist eine Variante, aber eine zweifelhafte.
10.Mediziner: Ich werde bald selbst Ihre Sprache sprechen ...
1.Der junge Wlad: Mediziner, ich habe Neuigkeiten für Sie, die Sie bestimmt interessieren werden. Wie es scheint, suchen Sie nach dem Mörder, richtig?
2.Mediziner: Ich höre.
3.Der junge Wlad: Ich werde Ihnen einige Dinge kurz erklären müssen. Wissen Sie bereits, was der Bienenstock ist?
4.Mediziner: Ja, man hat mir davon erzählt.
5.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
6.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
7.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
8.Mediziner: Und?
9.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
10.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
11.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
12.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
13.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
14.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
15.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
16.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
16.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
14.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
15.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
16.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
16.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
12.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
13.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
14.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
15.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
16.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
16.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
17.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
18.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
14.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
15.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
16.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
16.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
6.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
7.Der junge Wlad: Exakt.
8.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
9.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
10.Mediziner: Und?
11.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
12.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
13.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
14.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
15.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
16.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
16.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
17.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
18.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
14.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
15.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
16.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
4.Mediziner: Nein, tue ich nicht.
5.Der junge Wlad: Der Bienenstock ist ein riesiges Nachtasyl, in dem die Arbeiter des Stierprojekts leben ... nein, eher nisten. Sie leben dort in einer Gemeinschaft und führen ein ziemlich bescheidenes Leben. Man könnte es ohne weiteres ursprünglich nennen.
6.Mediziner: Und?
7.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
8.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
9.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
10.Mediziner: Und?
11.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
12.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
13.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
14.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
15.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
16.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
16.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
17.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
18.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
14.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
15.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
16.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
8.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
9.Der junge Wlad: Exakt.
10.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
11.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
12.Mediziner: Und?
13.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
14.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
15.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
16.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
17.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
18.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
6.Mediziner: Was ist das Stierprojekt?
7.Der junge Wlad: So nennen wir den ganzen Produktionskomplex der Stadt -- vom Schlachthof bis zum Bahnhof. Interessiert Sie das?
8.Mediziner: Ja sehr, fahren Sie bitte fort.
9.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
10.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
11.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
12.Mediziner: Und?
13.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
14.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
15.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
16.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
17.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
18.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
10.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
11.Der junge Wlad: Exakt.
12.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
13.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
14.Mediziner: Und?
15.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
16.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
17.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
18.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
19.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
20.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
21.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
22.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
23.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
24.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
20.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
4.Mediziner: Ich werde mir Ihre Version der Definition mit äußerstem Interesse anhören.
5.Der junge Wlad: Der Bienenstock ist ein riesiges Nachtasyl, in dem die Arbeiter des Stierprojekts leben ... nein, eher nisten. Sie leben dort in einer Gemeinschaft und führen ein ziemlich bescheidenes Leben. Man könnte es ohne weiteres ursprünglich nennen.
6.Mediziner: Und?
7.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
8.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
9.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
10.Mediziner: Und?
11.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
12.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
13.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
14.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
15.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
16.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
16.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
17.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
18.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
14.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
15.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
16.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
8.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
9.Der junge Wlad: Exakt.
10.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
11.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
12.Mediziner: Und?
13.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
14.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
15.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
16.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
17.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
18.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
6.Mediziner: Was ist das Stierprojekt?
7.Der junge Wlad: So nennen wir den ganzen Produktionskomplex der Stadt -- vom Schlachthof bis zum Bahnhof. Interessiert Sie das?
8.Mediziner: Ja sehr, fahren Sie bitte fort.
9.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
10.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
11.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
12.Mediziner: Und?
13.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
14.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
15.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
16.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
17.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
18.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
10.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
11.Der junge Wlad: Exakt.
12.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
13.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
14.Mediziner: Und?
15.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
16.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
17.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
18.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
19.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
20.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
21.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
22.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
23.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
24.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
20.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
2.Mediziner: Nein, Sie liegen falsch. Ich suche nicht nach irgendwelchen Mördern.
3.Der junge Wlad: Hmm, dann habe ich mich getäuscht. Ich entschuldige mich. Wenn Sie später daran Interesse haben, kommen Sie bitte zu mir zurück. Ich habe einen Hinweis.
4.Mediziner: Vielleicht bin ich bereits interessiert. Bitte erzählen Sie.
5.Der junge Wlad: Ich werde Ihnen einige Dinge kurz erklären müssen. Wissen Sie bereits, was der Bienenstock ist?
6.Mediziner: Ja, man hat mir davon erzählt.
7.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
8.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
9.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
10.Mediziner: Und?
11.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
12.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
13.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
14.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
15.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
16.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
16.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
17.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
18.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
14.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
15.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
16.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
17.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
18.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
18.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
8.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
9.Der junge Wlad: Exakt.
10.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
11.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
12.Mediziner: Und?
13.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
14.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
15.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
16.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
17.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
18.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
6.Mediziner: Nein, tue ich nicht.
7.Der junge Wlad: Der Bienenstock ist ein riesiges Nachtasyl, in dem die Arbeiter des Stierprojekts leben ... nein, eher nisten. Sie leben dort in einer Gemeinschaft und führen ein ziemlich bescheidenes Leben. Man könnte es ohne weiteres ursprünglich nennen.
8.Mediziner: Und?
9.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
10.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
11.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
12.Mediziner: Und?
13.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
14.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
15.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
16.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
17.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
18.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
10.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
11.Der junge Wlad: Exakt.
12.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
13.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
14.Mediziner: Und?
15.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
16.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
17.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
18.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
19.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
20.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
21.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
22.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
23.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
24.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
20.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
8.Mediziner: Was ist das Stierprojekt?
9.Der junge Wlad: So nennen wir den ganzen Produktionskomplex der Stadt -- vom Schlachthof bis zum Bahnhof. Interessiert Sie das?
10.Mediziner: Ja sehr, fahren Sie bitte fort.
11.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
12.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
13.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
14.Mediziner: Und?
15.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
16.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
17.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
18.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
19.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
20.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
21.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
22.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
23.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
24.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
20.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
12.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
13.Der junge Wlad: Exakt.
14.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
15.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
16.Mediziner: Und?
17.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
18.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
19.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
20.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
21.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
22.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
23.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
24.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
20.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
21.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
22.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
23.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
24.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
25.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
26.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
27.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
28.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
28.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
26.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
22.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
6.Mediziner: Ich werde mir Ihre Version der Definition mit äußerstem Interesse anhören.
7.Der junge Wlad: Der Bienenstock ist ein riesiges Nachtasyl, in dem die Arbeiter des Stierprojekts leben ... nein, eher nisten. Sie leben dort in einer Gemeinschaft und führen ein ziemlich bescheidenes Leben. Man könnte es ohne weiteres ursprünglich nennen.
8.Mediziner: Und?
9.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
10.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
11.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
12.Mediziner: Und?
13.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
14.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
15.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
16.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
17.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
18.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
18.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
19.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
20.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
16.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
17.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
18.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
19.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
20.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
20.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
10.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
11.Der junge Wlad: Exakt.
12.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
13.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
14.Mediziner: Und?
15.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
16.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
17.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
18.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
19.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
20.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
21.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
22.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
23.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
24.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
20.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
8.Mediziner: Was ist das Stierprojekt?
9.Der junge Wlad: So nennen wir den ganzen Produktionskomplex der Stadt -- vom Schlachthof bis zum Bahnhof. Interessiert Sie das?
10.Mediziner: Ja sehr, fahren Sie bitte fort.
11.Der junge Wlad: Gut, dann komme ich zum Kern der Sache. In diesem Zentrum gebündelter Vernunft erhob sich einer jener Aufstände, die keinen Beweggrund und kein Ziel haben. Als wären sie Tiere, die vom Gewitter geängstigt wurden, beginnen diese Arbeiter umherzuhasten. Sie wimmern, knurren und beißen sich gegenseitig ... Nun, alles in allem ein unschönes Bild zivilen Aufruhrs.
12.Mediziner: Was hat das mit dem Mord an Simon zu tun?
13.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
14.Mediziner: Und?
15.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
16.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
17.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
18.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
19.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
20.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
20.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
21.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
22.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
18.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
19.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
20.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
21.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
22.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
23.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
24.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
20.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
21.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
22.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
22.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
12.Mediziner: Wenn ich richtig verstehe, ist im Moment so etwas da drin, richtig?
13.Der junge Wlad: Exakt.
14.Mediziner: Und warum erzählen Sie mir das?
15.Der junge Wlad: Unruhen im Bienenstock hat es schon einige Male zuvor gegeben. Die Menge wird ein paar Tage wahnsinnig, doch danach beruhigen sie sich ebenso schnell wieder. Diese plötzliche Ruhe ist genauso grundlos wie zuerst der Aufstand. Unter Berücksichtigung unserer Erfahrungen mit dem Orden schließen wir den Bienenstock einfach, wenn so etwas geschieht.
16.Mediziner: Und?
17.Der junge Wlad: Gewöhnlich schließen wir ihn im Voraus, denn Anzeichen des bevorstehenden Aufstandes zeigen uns die Notwendigkeit, das zu tun, und der Hüter des Bienenstocks benachrichtigt uns vorher. Doch Hüter Tytschik starb vor kurzer Zeit ... Was für eine Verknüpfung von Zufällen, finden Sie nicht? Allgemeine Anarchie ... und als wir Maßnahmen ergriffen, floh jemand aus dem Bienenstock.
18.Mediziner: Denken Sie, er ist der Mörder?
19.Der junge Wlad: Wir haben ein gemeinsames Interesse, Doktor. Sie suchen nach dem Mörder, und ich bin sicher, er ist ein Metzger. Die Beschreibung 'Halb-Mensch' passt sehr gut auf ihn. Die Kains sagen, Simon sei von jemand Unmenschlichem ermordet worden, oder? Unsere Familie kann unnötige Unruhe in der Stadt nicht brauchen. Dieser Metzger, dessen Geist von wahnwitzigen Gedanken vernebelt ist, kann absolut alles sagen ...
20.Mediziner: Also wollen Sie nicht, dass er allen erzählt, was im Bienenstock vor sich geht, richtig?
21.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
22.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
22.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
23.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
24.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
20.Mediziner: Warum liegt Ihrer Familie die öffentliche Ordnung so am Herzen?
21.Der junge Wlad: Weil wir Herrscher sind, nicht aus Menschlichkeit, glauben Sie mir. Wir sind jedenfalls verantwortlich für die Produktion. Würde sich die Rebellion ausweiten, käme die Produktion ins Stocken. Die Arbeit am Projekt würde nicht kontinuierlich weitergehen ... Wir haben bestimmte Verträge zu erfüllen und würden Geld verlieren. Es ist seltsam, dass ich gezwungen bin, Ihnen das zu erklären.
22.Mediziner: Ich verstehe. Also wollen Sie nicht, dass der Flüchtige Unruhe unter den Menschen verbreitet, richtig?
23.Der junge Wlad: Sie haben Recht. Sie können zwar nicht wirklich sprechen, das macht die Situation aber nur noch furchtbarer ... Sie sind Halb-Menschen, Halb-Tiere, und wenn sie anfangen, Dinge zu verkünden, erscheinen sie wie Propheten der Apokalypse. Er muss verschwinden. Übergeben Sie ihn den Kains, und wenn er Sie angreift, töten Sie ihn einfach. Wir sind bereit, zu bezahlen.
24.Mediziner: Gut, ich werde mich darum kümmern. Wo kann ich ihn finden?
25.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
26.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
26.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
24.Mediziner: Halten Sie mich für einen Meuchelmörder oder ähnliches?
25.Der junge Wlad: Ich halte Sie für einen Menschen, der den Mörder sucht und die Autorität besitzt, ihn zu bestrafen. Ich sage Ihnen, das rebellische Halbtier ist gesetzlos. Wenn er Sie angreift und Sie gezwungen sind, sich zu verteidigen, dürfen Sie ihn töten.
26.Mediziner: Wo kann ich dieses Monster finden?
27.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
28.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
28.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
26.Mediziner: Ich glaube, Ihre Familie hat alle Mittel, jemanden zu beauftragen, der viel besser töten kann als ich.
22.Mediziner: Wo sollte ich nach diesem flüchtigen Metzger suchen?
23.Der junge Wlad: Höchstwahrscheinlich versteckt er sich in einem verdächtigen Haus im Dunst-Distrikt ... Außerdem ist mein Vater ein Mann von starkem Charakter und ziemlich jähzornig. Wenn er herausfindet, dass sich im Dunst-Distrikt ein entflohener Metzger versteckt, könnte er etwas Schreckliches tun ... Unnötige Grausamkeit nützt niemandem. Ich möchte Frieden, kein Blut.
24.Mediziner: Ich werde versuchen herauszufinden, ob Sie Recht haben. Zeigen Sie mir, wo das Haus liegt.
24.Mediziner: Ich dachte, Sie haben eine bessere Meinung von den Menschen, die dieses Land bevölkern ...
4.Mediziner: Gut, ich werde es mir merken.
1.Der junge Wlad: Ja, Sie stellen eine Menge Fragen. Nur die eine nicht … die eine, die am schmerzvollsten ist. Es lässt sich wahrscheinlich nicht weiter hinauszögern - wir haben schon zu viel Zeit verloren. Der Mist breitet sich aus ... Übrigens Ihr Besuch im Bienenstock ... Am besten Sie bringen es gleich hinter sich.
2.Mediziner: Welche Art von Mist soll das sein?
2.Mediziner: Was hat mein Besuch im Bienenstock damit zu tun?
3.Der junge Wlad: Sehen Sie, ich habe die Daten von meinem Informanten erhalten ... er ist eine ziemlich verlässliche Quelle, selbst wenn er ein Wurm ist ... Die Information, dass es eine Menge falsches Allheilmittel gibt, das vom Bienenstock stammt. Ich will ehrlich mit Ihnen sein, ich habe in dieser Sache ein persönliches Interesse. Deshalb möchte ich Sie um Ihre Hilfe bitten. Diese Sache geht auch Sie etwas an.
4.Mediziner: Welches Interesse wäre das?
5.Der junge Wlad: Ganz einfach. Dieses Allheilmittel bringt nicht viel, das ist offensichtlich. Mein Freund Burakh, dessen Meinung hier wohl am meisten Gewicht hat, behauptet, dass im besten Fall gerade mal fünfzehn Portionen davon hergestellt werden können. Mein Interesse liegt eben darin, dass diese Portionen an die ... richtigen Leute gehen.
6.Mediziner: Wie soll ich denn das verstehen?
7.Der junge Wlad: Sobald die Eingeweihten von diesem Allheilmittel erfahren oder sogar eine Flasche davon in ihre Finger bekommen ... Sie verstehen - diese Leute sind so romantisch, sie warten nur auf den richtigen Moment sich zu opfern. Dann werden Sie auf jede Vorsicht verzichten. Sie werden ihr Leben riskieren, sie werden sich mutig in den Kampf gegen diese Infektion werfen und dabei nur an die Rettung denken - doch diese Rettung wird nicht funktionieren ...
8.Mediziner: Wer würde ein Allheilmittel kaufen, das nicht einmal getestet wurde?
9.Der junge Wlad: Es geht darum, dass diese Bastarde gedeckt werden ... ja, ja, ich schwöre es bei meinem Namen. Sie sagen, dass es Ihr Rezept ist und geben damit sozusagen auch Ihr Patent kund. Ich weiß nicht genau was sie sagen, aber Ihr Name reicht diesen einfachen Leuten aus ... Und diese Geschichte mit dem kleinen Herzen ist bereits bekannt ... in gewissen Kreisen.
10.Mediziner: Warum? Das Herz war nötig um eine Probe der Kultur zu erhalten!
10.Mediziner: Burakh hat das Herz herausgeschnitten. Ich habe damit nichts zu tun.
11.Der junge Wlad: Hm, wie auch immer … sie bekommen jetzt lebende Herzen, da im Bienenstock kein Mangel daran besteht … und bereiten vor den Augen der Kunden eine Medizin zu. Sie können sich vorstellen, wie das endet.
12.Mediziner: Ich habe Sie gut verstanden. Sie meinen, die anderen haben sich im Bienenstock organisiert?
13.Der junge Wlad: Mein Informant sagt mir, dass sie sich in einem kleinen Raum im großen Block befinden. Er hat sie jedoch nicht mit eigenen Augen gesehen.
14.Mediziner: Ich werde diese Bastarde finden. Und dann komme ich wieder zu Ihnen. Das wird eine schwierige Unterhaltung.
14.Mediziner: Ich kann mir vorstellen, wie viele solcher Räume es hier gibt … Da wartet einiges an Arbeit auf Sie.
8.Mediziner: Ich hätte niemals erwartet, dass Sie sich so sehr um einen Nachbarn sorgen … Ja, Sie haben absolut Recht! Das kann katastrophale Konsequenzen nach sich ziehen.
9.Der junge Wlad: Deshalb meine ich ja, dass es sich um eine dringende Angelegenheit handelt. Es ist nötig, um diesen Schurken das Handwerk zu legen aber auch um diesen Gerüchten ein Ende zu bereiten ... und auch der Ausbreitung dieses Mistes. Sie sollten sich schleunigst darum kümmern ... Burakh täte sich dabei wahrscheinlich leichter ... aber wenn Sie einen Skandal vermeiden wollen, dann kümmern Sie sich lieber selbst darum ...
10.Mediziner: Ich verstehe Ihre Andeutungen nicht. Wovon sprechen Sie?
11.Der junge Wlad: Es geht darum, dass diese Bastarde gedeckt werden ... ja, ja, ich schwöre es bei meinem Namen. Sie sagen, dass es Ihr Rezept ist und geben damit sozusagen auch Ihr Patent kund. Ich weiß nicht genau was sie sagen, aber Ihr Name reicht diesen einfachen Leuten aus ... Und diese Geschichte mit dem kleinen Herzen ist bereits bekannt ... in gewissen Kreisen.
12.Mediziner: Warum? Das Herz war nötig um eine Probe der Kultur zu erhalten!
12.Mediziner: Burakh hat das Herz herausgeschnitten. Ich habe damit nichts zu tun.
13.Der junge Wlad: Hm, wie auch immer … sie bekommen jetzt lebende Herzen, da im Bienenstock kein Mangel daran besteht … und bereiten vor den Augen der Kunden eine Medizin zu. Sie können sich vorstellen, wie das endet.
14.Mediziner: Ich habe Sie gut verstanden. Sie meinen, die anderen haben sich im Bienenstock organisiert?
15.Der junge Wlad: Mein Informant sagt mir, dass sie sich in einem kleinen Raum im großen Block befinden. Er hat sie jedoch nicht mit eigenen Augen gesehen.
16.Mediziner: Ich werde diese Bastarde finden. Und dann komme ich wieder zu Ihnen. Das wird eine schwierige Unterhaltung.
16.Mediziner: Ich kann mir vorstellen, wie viele solcher Räume es hier gibt … Da wartet einiges an Arbeit auf Sie.
6.Mediziner: Sind Sie sicher, dass es ein echtes Allheilmittel gibt?
7.Der junge Wlad: Ja. Seit gestern weiß ich das mit Sicherheit. Es wurde mir bestätigt. Die Inquisitorin weiß übrigens über alles Bescheid, nur diese Informationen sind noch immer geheim … aus offensichtlichen Gründen.
8.Mediziner: Was wissen wir über diese Hersteller?
9.Der junge Wlad: Es geht darum, dass diese Bastarde gedeckt werden ... ja, ja, ich schwöre es bei meinem Namen. Sie sagen, dass es Ihr Rezept ist und geben damit sozusagen auch Ihr Patent kund. Ich weiß nicht genau was sie sagen, aber Ihr Name reicht diesen einfachen Leuten aus ... Und diese Geschichte mit dem kleinen Herzen ist bereits bekannt ... in gewissen Kreisen.
10.Mediziner: Warum? Das Herz war nötig um eine Probe der Kultur zu erhalten!
10.Mediziner: Burakh hat das Herz herausgeschnitten. Ich habe damit nichts zu tun.
11.Der junge Wlad: Hm, wie auch immer … sie bekommen jetzt lebende Herzen, da im Bienenstock kein Mangel daran besteht … und bereiten vor den Augen der Kunden eine Medizin zu. Sie können sich vorstellen, wie das endet.
12.Mediziner: Ich habe Sie gut verstanden. Sie meinen, die anderen haben sich im Bienenstock organisiert?
13.Der junge Wlad: Mein Informant sagt mir, dass sie sich in einem kleinen Raum im großen Block befinden. Er hat sie jedoch nicht mit eigenen Augen gesehen.
14.Mediziner: Ich werde diese Bastarde finden. Und dann komme ich wieder zu Ihnen. Das wird eine schwierige Unterhaltung.
14.Mediziner: Ich kann mir vorstellen, wie viele solcher Räume es hier gibt … Da wartet einiges an Arbeit auf Sie.
4.Mediziner: Warum geht mich die Sache etwas an?
5.Der junge Wlad: Es geht darum, dass diese Bastarde gedeckt werden ... ja, ja, ich schwöre es bei meinem Namen. Sie sagen, dass es Ihr Rezept ist und geben damit sozusagen auch Ihr Patent kund. Ich weiß nicht genau was sie sagen, aber Ihr Name reicht diesen einfachen Leuten aus ... Und diese Geschichte mit dem kleinen Herzen ist bereits bekannt ... in gewissen Kreisen.
6.Mediziner: Warum? Das Herz war nötig um eine Probe der Kultur zu erhalten!
6.Mediziner: Burakh hat das Herz herausgeschnitten. Ich habe damit nichts zu tun.
7.Der junge Wlad: Hm, wie auch immer … sie bekommen jetzt lebende Herzen, da im Bienenstock kein Mangel daran besteht … und bereiten vor den Augen der Kunden eine Medizin zu. Sie können sich vorstellen, wie das endet.
8.Mediziner: Ich habe Sie gut verstanden. Sie meinen, die anderen haben sich im Bienenstock organisiert?
9.Der junge Wlad: Mein Informant sagt mir, dass sie sich in einem kleinen Raum im großen Block befinden. Er hat sie jedoch nicht mit eigenen Augen gesehen.
10.Mediziner: Ich werde diese Bastarde finden. Und dann komme ich wieder zu Ihnen. Das wird eine schwierige Unterhaltung.
10.Mediziner: Ich kann mir vorstellen, wie viele solcher Räume es hier gibt … Da wartet einiges an Arbeit auf Sie.
1.Der junge Wlad: Sie haben mir das Leben gerettet. Danke. Ich werde es zu nutzen wissen.
2.Mediziner: Seltsam für Sie, unter solchen Menschen zu weilen ... Dennoch sagte Maria mir ganz am Anfang, ich solle Sie im Auge behalten, aber ich dachte, es sei eine Intrige.
3.Der junge Wlad: Ja, das wusste ich selbst nicht. Alles geschah recht unerwartet. Ich meine, die letzten Tage.
4.Mediziner: Sie waren ein solch treuer Sohn ... Ich war sicher, Sie würden das Leben Ihres Vaters wiederholen.
5.Der junge Wlad: Ich bin noch immer ein treuer Sohn. Wer hat Ihnen erzählt, ich würde die Ziele und Kräfte meiner Familie verleugnen? Das ist wie mit Genen, man kann sie nicht verändern. Selbst wenn ich den Wahrheiten abschwören würde, an die mein Vater glaubte, kann ich seinen Linien nicht abschwören ... Doch das ist Steppenwissen ... Burakh könnte Ihnen darüber berichten.
6.Mediziner: Ihr Vater ... Wollen Sie so werden wie er?
7.Der junge Wlad: Er ist ein Boos, 'stierähnlich' und Meister der Stiere. Er ist ein Mensch der Urzeit, die unwiederbringlich vorüber ist. Er wurde in dem sehr unreifen und engstirnigen Zeitalter geboren, das den Orden mit seinen Werten gebar. Ich verehre ihn und ... liebe ihn. Sie sehen selbst, was er für mich getan hat. Doch das Zeitalter der Auerochsen und Bisons ist unwiderruflich vorüber.
8.Mediziner: Was werden Sie jetzt tun?
9.Der junge Wlad: Ich beginne damit, Maria zu dienen. Ich werde ihre Hand sein. Ihr pragmatischer Geist. Ich werde ihr Buchhalter und Kanzler sein. Ich werde beginnen, den Wert ihrer Ideen und Impulse zu schätzen, und jeden ihrer Träume festhalten. Wissen Sie, es gibt so praktische und gleichzeitig so verrückte Menschen.
10.Mediziner: Ja, ich weiß.
10.Mediziner: Sie haben mich gesehen, Olgimski. Leben Sie wohl.
4.Mediziner: Sie sind einer der schlimmsten Kriminellen ... Sie haben Tausende von Menschen zum Tode verurteilt. Sie sind für deren Tod verantwortlich.
5.Der junge Wlad: Ja, das ist wahr. Na und? Ich wäre ein gefährlicherer Krimineller, wenn ich im Wissen über die Epidemie keine dringlichen Schritte eingeleitet und zugelassen hätte, dass der ganze infizierte Pöbel in die Stadt gelangt. Es gab Hoffnung, das die Krankheit verschwinden würde, wenn sie eingeschlossen wäre. Wie vor fünf Jahren. Das ist nun einmal die Rolle, die ich zu spielen hatte.
6.Mediziner: Ich bin beunruhigt darüber, dass ein Mann wie Sie mit dieser Rolle, die er so leicht spielte, plötzlich zum Utopisten wurde!
7.Der junge Wlad: Das muss eine tiefere Bedeutung haben. Wissen Sie, der Bezug der wilden Nina zum Wert eines Menschenlebens war auch sehr fragil ...
8.Mediziner: Was werden Sie jetzt tun?
9.Der junge Wlad: Ich beginne damit, Maria zu dienen. Ich werde ihre Hand sein. Ihr pragmatischer Geist. Ich werde ihr Buchhalter und Kanzler sein. Ich werde beginnen, den Wert ihrer Ideen und Impulse zu schätzen, und jeden ihrer Träume festhalten. Wissen Sie, es gibt so praktische und gleichzeitig so verrückte Menschen.
10.Mediziner: Ja, ich weiß.
10.Mediziner: Sie haben mich gesehen, Olgimski. Leben Sie wohl.
2.Mediziner: Leben, Wlad. Ich denke, Sie werden Maria ein idealer Ehemann sein. Alles wies darauf hin, dass die Familien der Kains und Olgimskis sich vereinen würden.
1.Der junge Wlad: Ich kann jetzt nicht sprechen, auch nicht über wichtige Dinge.
2.Mediziner: Nichts Wichtiges. Bin nur grad in der Gegend.
2.Mediziner: Gut, ich komme später vorbei.
1.Der junge Wlad: Hätte ich nur früher gewusst, was ich jetzt weiß ... Wann haben Sie meinen Vater gesehen?
2.Mediziner: Ich brauche eine Karte der gefährlichen Distrikte.
3.Der junge Wlad: Eintausend, das ist der übliche Preis. Wer braucht so etwas heute noch? Es ist doch kaum mehr ein Distrikt sicher ...
4.Mediziner: Hier ist das Geld.
4.Mediziner: Vielleicht ein andermal.
2.Mediziner: Vor langer Zeit.
2.Mediziner: Wissen Sie, was gestern im Brachland passiert ist?
3.Der junge Wlad: Ja, natürlich. Es ist furchtbar. Burakh ist außer sich.
4.Mediziner: Haben die Kains etwas damit zu tun?
5.Der junge Wlad: Moment mal ... das kann doch nicht sein. Die Kains wurden beinahe ausgelöscht. All das wurde eingefädelt, um ihren Namen zu beschmutzen und die Menschen gegen sie aufzuhetzen. Wer hat Ihnen diesen ... originellen Vorschlag gemacht? Ich kann nämlich nicht glauben, dass Sie alleine durch logische Überlegungen darauf gekommen sind.
6.Mediziner: Aglaja glaubt, dass Maria hinter all dem steckt.
7.Der junge Wlad: Unsinn. Maria ist unschuldig. Darüber hinaus verstehe ich jetzt, dass sie unsere einzige Hoffnung ist. Sie ist die Einzige, die den Mut hat, das fortzusetzen, was wir begonnen haben. Die Feigen und Schwachen wollen Sicherheit, Behaglichkeit und Zuversicht. Und sie wollen, dass sie stirbt.
8.Mediziner: Und was ist mit dem Orden? Wie wollen Sie das dem Orden erklären?
9.Der junge Wlad: Der Orden ist tot. Und zwar für immer. Ich weiß, dass Burakh nicht siegen konnte. Er hat alles verloren. Ich diene von nun an demjenigen, der anstelle des verlorenen Wunders ein neues Wunder errichten kann.
10.Mediziner: Ich muss Ihnen dies hier geben. Es ist etwas Allheilmittel.
11.Der junge Wlad: Ich brauche nichts. Ich habe mich verändert. Ich werde meinen Besitz verkaufen und mit dem Geld etwas Neues errichten. Die Stadt muss wieder aufgebaut werden.
12.Mediziner: Es ist Ihre Entscheidung ...
10.Mediziner: Klingt das nicht nach einer Rede von Olgimski?
11.Der junge Wlad: Mein Vater hat mich nie geliebt. Ich wollte auch nicht in sein Geschäft einsteigen. Ich werde ihn weiterhin verehren. Aber die Angelegenheiten meiner Familie ... haben keinerlei Bedeutung mehr. Meine Schwester hat Recht: Die Mächte wechseln zu ihren neuen Besitzern.
12.Mediziner: Soll das heißen, dass Maria mit dem Unglück gestern nichts zu tun hatte?
13.Der junge Wlad: Genau. Und selbst wenn sie etwas damit zu tun gehabt hätte, was hätte sich dadurch geändert?
14.Mediziner: Ich werde der Inquisitorin berichten, was Sie sagen.
8.Mediziner: Sie sprechen aus Liebe zu ihr.
9.Der junge Wlad: Nein. Aus Liebe zu ihr lasse ich sie im Brachland alles errichten, was sie will. Denn früher oder später wird Maria hier etwas erbauen, das die Magie zurückbringt. Es gibt nichts Schöneres als die Vorfreude auf ein Wunder.
10.Mediziner: Ich muss Ihnen dies hier geben. Es ist etwas Allheilmittel.
11.Der junge Wlad: Ich brauche nichts. Ich habe mich verändert. Ich werde meinen Besitz verkaufen und mit dem Geld etwas Neues errichten. Die Stadt muss wieder aufgebaut werden.
12.Mediziner: Es ist Ihre Entscheidung ...
2.Mediziner: Es geht ihm gut.