1.Aijan: Endlich sind Sie hier, Oinon! Es ist ein Unglück passiert, wissen Sie das schon? Mein Meister hat mir befohlen, Sie zu Hilfe zu holen. click to expand contents

1.Aijan: Wie kann ich Ihnen dienen, Meister? click to expand contents

1.Aijan: Ich habe alles erledigt und erwarte Ihre Anweisungen, Meister. click to expand contents

1.Aijan: Ich habe fürchterliche Kopfschmerzen ... aber die sind bald vorbei. click to expand contents

1.Helfer: Die Stadt ist klein und reizlos, nicht wahr? Doch hier leben unterschiedliche Leute. Es gibt einfache Menschen und solche, die mehr Bedeutung haben. Die Einfaltspinsel reden über mehr Dinge als sie eigentlich verstehen. Die wichtigen Leute wissen mehr als worüber sie reden wollen. Wir empfehlen Ihnen, diesen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Ihr Sieg hängt von ihnen ab. click to expand contents

1.Arbeiter: Sie sollte nicht im Feuer brennen, weil sie aus Ton ist. Nein, falsch. ... Sie musste aushärten und dann in Stücke zerbrechen ... click to expand contents

1.Frau: Oje, oje, was ist das denn ... Das ist nicht Shabnack-Adyr, das war ein lebendiges Mädchen ... click to expand contents

1.Arbeiter: Oh, es riecht verbrannt ... Wir haben uns getäuscht. Da müssen wir wohl erneut suchen. Los, Männer, findet dieses Luder. Wir haben noch nicht auf der Rückgrat-Seite nachgesehen! click to expand contents

1.Wurm: Wurm fühlt sich krank ... Mein Kopf ist schwer. Mein Blut kocht. Mein Bauch ist kalt. Wurm möchte sich aufwärmen, erholen ... Nicht berühren, ich bin gefährlich! click to expand contents

1.Wachmann: Heute Nacht ist ein blutiger Mord geschehen. Hier dürfen keine Fremden hinein. Eine Untersuchung des Tatorts ist verboten, bis es weitere Anweisungen gibt. click to expand contents

1.Wachmann: Ich würde hier nicht herumlaufen, wenn ich Sie wäre, Herr. Die Zeiten sind dunkel und man weiß nie ... Aber vielleicht wird ja auch Ihre Seele von einem Schurken geholt. Wir können nicht alle verteidigen, wissen Sie. click to expand contents

1.Schauspieler: Es gibt da etwas, wovor wir Sie warnen möchten. Wenn Sie mit den Anhängern reden (und ein Mann von Ihrer Auffassungsgabe wird leicht erkennen, was für ein Mensch sein Gegenüber ist), wählen Sie bitte die angemessensten Sätze. Es lohnt sich, manche von ihnen zu beleidigen, wobei andere mit größtem Respekt behandelt werden müssen. click to expand contents

1.Arbeiter: Was ist los? Das geht Sie gar nichts an! click to expand contents

1.Buckliger: Welche Geschäfte führen Sie hierher, mein Herr? click to expand contents

1.Totengräber: Wen setzen wir bei, werter Herr? click to expand contents

1.Totengräber: Noch einer, oder ... Wer hat ihm den Gefallen getan? Shabnack oder so was? Bis sie genug gefressen hat, geht sie wohl nicht zurück. click to expand contents

1.Metzger: Holege ut golgoi ek gerken siaki! Olun eke barack! click to expand contents

1.Bulldog: Darf ich fragen, wie Sie diesen Platz gefunden haben? click to expand contents

1.Bulldog: Wir würden Sie ja bitten, mit uns zu kommen, aber das können wir nicht ... Erwachsene haben keinen Zutritt. click to expand contents

1.Bulldog: Au ja ... Ärger! Ich habe ihnen gesagt, sie sollen sofort herauskommen, ohne diese Dummköpfe. click to expand contents

1.Bulldog: Seien Sie nicht überrascht, es ist nur eine Maske. Wir setzen sie auf, um Leute abzuschrecken. click to expand contents

1.Helfer: Halt, mein Freund! Hören Sie mir zu, ich muss Ihnen einige Dinge über Zeit und Ort erklären. Es geht nur um technische Informationen. Es hat nichts mit den Angelegenheiten zu tun, die auf dem Spiel stehen, aber es ist eine Tradition, dem Schauspieler zu sagen, was er zu tun hat, wenn er auf die Bühne tritt, sonst fällt er hinunter. click to expand contents

1.Schauspieler: Höchst verehrter Mediziner? Seien Sie bitte so freundlich und verweilen Sie eine Minute. Ihr Gespräch mit mir wird nicht lange dauern, besonders weil die Zeit zwischen den Dialogen stehen bleibt ... wenn es wichtig ist, selbstverständlich. Unser Gespräch ist enorm wichtig! Es hängt mit den Regeln des Spiels zusammen. click to expand contents

1.Frau: Wer ist da? ... Ist ein Mann hier? ... Könnten Sie mir helfen? click to expand contents

1.Frau: Wir haben nicht mehr viel Zeit! Beeilen sie sich ... click to expand contents

1.Wachmann: Mediziner Dankowski? Ich wurde angewiesen, Sie unbedingt mit allen Mitteln aufzuhalten. Niemand darf die Stadt verlassen. Das ist ein Befehl des Notfallgeneralbevollmächtigten. click to expand contents

1.Wachmann: Unteroffizier der Wache oder so etwas? Wachablösung? Dort bei dem Auto steht unser Befehlshaber. click to expand contents

1.Wachmann: Unteroffizier der Wache oder so etwas? Wachablösung? Dort bei dem Auto steht unser Befehlshaber. click to expand contents

1.Helfer: Sehen Sie, sie sind alle hier gestorben. Ich verstehe nicht, warum. Das ist wahrscheinlich der Widerhall der gestrigen Rache ... Auch wir sind zu einem gewissen Grad verwirrt. click to expand contents

1.Wachmann: Oh, wie dieser Schurke diesen Körper zerschnitten hat … Er versteht sein Geschäft, er ist ein wahrer Meister im Leichenzerschneiden … Da bringen sie den Leichnam mit all den Schnitten. click to expand contents

1.Wachmann: Was wollen Sie, mein Lieber? click to expand contents

1.Wachmann: Wir haben diese Bastarde getötet. Keine Sorge. click to expand contents

1.Bulldog: Sie können nicht eintreten, da dieser Turm sonst einstürzen würde. click to expand contents

1.Kind: Oh ... click to expand contents

1.Helfer: Das Theater ist geschlossen, auf höchsten Befehl hin! Die Theatersaison ist vorbei. Das Ensemble wurde entlassen. Steht in jeder Zeitung. click to expand contents

1.Schauspieler: Doktor Dankowski! Unter meiner Maske steckt nicht der, den Sie suchen. Ich bin nur ein Komödiendarsteller ... wie Sie. click to expand contents

1.Schauspieler: Ich möchte Ihnen danken! click to expand contents

1.Junger Mann: Dankowski! Endlich, ich habe Sie schon gesucht. Ich möchte Ihnen gerne sagen, dass wir Sie für Ihre Furchtlosigkeit und Ihren Mut, sich in diese Hölle zu wagen, bewundern. Gut ... gut gemacht. Vielen Dank. click to expand contents

1.Junger Mann: Danke, dass Sie mich begleitet haben. Ich habe gewusst, dass es Probleme geben würde, hier wieder herauszukommen. Wie kann ich Ihnen danken? click to expand contents

1.Junger Mann: Möchten Sie die Kathedrale besichtigen? click to expand contents

1.Junger Mann: Die Kathedrale ist geschlossen. Wir erwarten Ihre Befehle. click to expand contents

1.Helfer: Stimmt es, dass das Stadttheater auf Ihren Befehl hin zu einem ... Leichenschauhaus umfunktioniert wurde? click to expand contents

1.Helfer: Das Theater ist für Fremde geschlossen. Wir erwarten Ihre Befehle. click to expand contents

1.Junge Frau: Dankowski! Was ist los? click to expand contents

1.Helfer: Sind Sie der Todeskandidat? Der die Medikamente testen soll? click to expand contents

1.Helfer: Bekämpfen Sie Ihre Zweifel. Gehen Sie ins Haus. click to expand contents

1.Helfer: Unglaublich! Sie sind lebendig wieder herausgekommen ... Lassen Sie sich genauer ansehen ... Zeigen Sie mir Ihre Pupillen ... click to expand contents

1.Wachmann: Fremde haben hier keinen Zutritt. click to expand contents

1.Wachmann: Bitte gehen Sie weiter, Doktor. Es ist verboten, mit dem Gefangenen zu sprechen. click to expand contents

1.Wachmann: Sie haben hier nichts zu suchen, gehen Sie weiter. click to expand contents

1.Junger Mann: Wir segnen Ihre Weisheit und Ihre Genialität, Doktor Dankowski. click to expand contents

1.Junger Mann: Eine weise Entscheidung, Mediziner, aber wir haben ein paar Probleme ... click to expand contents

1.Junger Mann: Mediziner Dankowski! Ich weiß nicht, in welcher Beziehung Sie zum fetten Wlad stehen, aber es wird nur äußerst wenig Nahrung zur Kathedrale gebracht. Man verlangt, dass den Nahrungslieferanten erlaubt wird, die Kathedrale zu betreten. click to expand contents

1.Schauspieler: Haben Sie etwas Kleingeld für einen Schauspieler? Etwas Brot? Ich würde sogar das infizierte Fleisch in den verbotenen Lagern verschlingen - ich will nur noch ein paar Tage überleben! click to expand contents

1.Vera: Warum schaust du mich so an? click to expand contents

1.Buckliger: Oh, hey, hey! Helfer! Helfen Sie mir! Sie kommen doch überall rum, ist doch Ihr Job, oder? Finden Sie meine Tochter! Meine Tochter ist noch nicht zurückgekommen! click to expand contents

1.Buckliger: Was wollen Sie? click to expand contents

1.Säufer: Ich habe nicht zur Waffe gegriffen, als ich meine Familie ernähren musste und mit Gewalt etwas erreicht hätte. Aber jetzt werde ich jedes Mittel nutzen, um zu überleben. Lieber ein Plünderer werden als in Haft an der Seuche zu sterben, wenn Sie mich fragen. click to expand contents

1.Säufer: Ich bin unschuldig! Holen Sie mich hier raus! Es ist bald hier! click to expand contents

1.Helfer: Es hat begonnen! Der linke Flügel ist von der Sandseuche infiziert! Es gibt mehr Tote als unsere Männer hinaustragen können. click to expand contents

1.Helfer: Verehrter Mediziner? click to expand contents

1.Säufer: Ich habe nicht zur Waffe gegriffen, als ich meine Familie ernähren musste und mit Gewalt etwas erreicht hätte. Aber jetzt werde ich jedes Mittel nutzen, um zu überleben. Lieber ein Plünderer werden als in Haft an der Seuche zu sterben, wenn Sie mich fragen. click to expand contents

1.Säufer: Ich bin unschuldig! Holen Sie mich hier raus! Es ist bald hier! click to expand contents

1.Säufer: Ich habe nicht zur Waffe gegriffen, als ich meine Familie ernähren musste und mit Gewalt etwas erreicht hätte. Aber jetzt werde ich jedes Mittel nutzen, um zu überleben. Lieber ein Plünderer werden als in Haft an der Seuche zu sterben, wenn Sie mich fragen. click to expand contents

1.Säufer: Ich bin unschuldig! Holen Sie mich hier raus! Es ist bald hier! click to expand contents

1.Säufer: Ich habe nicht zur Waffe gegriffen, als ich meine Familie ernähren musste und mit Gewalt etwas erreicht hätte. Aber jetzt werde ich jedes Mittel nutzen, um zu überleben. Lieber ein Plünderer werden als in Haft an der Seuche zu sterben, wenn Sie mich fragen. click to expand contents

1.Säufer: Ich bin unschuldig! Holen Sie mich hier raus! Es ist bald hier! click to expand contents

1.Teenager: Die lügen doch alle! Die salzige Flüssigkeit war weder Wasser noch Tränen. Die Kannibalin träufelte Blut auf ihre Lippen - ja. Das war das Ritual in den Tagen der Häute der blinden Auerochsen, das hat mir Notkin erzählt. click to expand contents

1.Mädchen: Mein Gott ... Gut dass meine Mama und ich nicht zu diesem Grab gegangen sind! Meine Tante hatte uns fast überredet - kannst du dir das vorstellen? click to expand contents

1.Kind: Die Kannibalin ist wieder durch eine geschlossene Tür entkommen. click to expand contents

1.Kleines Mädchen: Aber in Wirklichkeit waren es Tränen. Deshalb schmeckte es so salzig. click to expand contents

1.Mann: Heute töten wir sie. Wer auch immer es ist, Mara, Lara oder selbst meine eigene Schwester, es ist höchste Zeit, ihren Triumph zu beenden. click to expand contents

1.Junger Mann: Eine schreckliche Tragödie, Mediziner ... die Infektion hat die Kathedrale erreicht. click to expand contents

1.Junge Frau: Wissen Sie schon, was passiert ist? click to expand contents

1.Frau: Ich glaube nicht, dass das Mädchen aus der Kathedrale eine Mara war ... Vielleicht wollte sie Gutes tun. Nahrung und Wasser waren verbraucht - vielleicht wollte sie den Schwachen helfen. Vielleicht hat sie auch unabsichtlich etwas mitgebracht. Und vielleicht war nicht einmal sie es? click to expand contents

1.Arbeiter: Sie hat Getränke verteilt. Genau so war's. Es gab kein Wasser und sie tranken aus ihr aus den Händen. Vielleicht nahm sie irrtümlich schlechtes Wasser. Das war keine Absicht - das ist meine Meinung. click to expand contents

1.Albino: Was wollen Sie? click to expand contents

1.Albino: ... Warum jagen Sie mich? Ich kann nicht gehen ... click to expand contents

1.Helfer: Ich bin der Beobachter des Steinhofgebiets. click to expand contents

1.Helfer: Was wollen Sie, mein Lieber? click to expand contents

1.Helfer: Oh, der ehrwürdige Bruder? Kommen Sie aus dem Erd- oder aus dem Knotengebiet? click to expand contents

1.Helfer: Ich bin Beobachter im Erdgebiet. Wollen Sie etwas von mir? click to expand contents

1.Helfer: Von wo kommen Sie? click to expand contents

1.Helfer: Sie schon wieder, Mediziner? click to expand contents

1.Helfer: Ich bin der Beobachter des Knotengebiets. click to expand contents

1.Helfer: Und jetzt? Fliehen wir? Woher kommen Sie überhaupt? click to expand contents

1.Helfer: Was wollen Sie, mein Lieber? click to expand contents

1.Junger Mann: Diese Geschichten vom Wahnsinn machen mir Angst ... Stamatin hätte sie besser nicht suchen sollen. click to expand contents

1.Bulldog: Was für ein nettes Mädchen! Sie sprach so freundlich mit mir! Sie mögen es nicht, wenn Kinder mit dem Orden sprechen … Die verbotene Frucht ist so süß. click to expand contents

1.Wurm: Friede mit Ihnen, Oinon. Friede mit Ihnen. Leben und leben lassen - wie die Weisen zu sagen pflegen … click to expand contents

1.Bulldog: Niemand wird in die Festung hineinkommen. Anweisung von Khan. Sie tragen die Sandseuche auf Ihrem Regenmantel aus Schlangenhaut! click to expand contents

1.Offizier: Ihr Name. Identifizieren Sie sich. click to expand contents

1.Offizier: Wir haben alle notwendigen Erklärungen abgegeben. Ist noch was? click to expand contents

1.Säufer: Sie sagen, sie hätten ihn in der Nacht gebracht, aber es ist verboten, darüber zu reden ... Das geschieht nicht ohne Grund ... click to expand contents

1.Säufer: Aber es wurde doch angeordnet, es als ein Zeichen zu sehen - woraufhin die Soldaten abziehen. Gar nichts ist hier klar. click to expand contents

1.Säufer: Sie sagen, sie hätten ihn in der Nacht gebracht, aber es ist verboten, darüber zu reden ... Das geschieht nicht ohne Grund ... click to expand contents

1.Säufer: Aber es wurde doch angeordnet, es als ein Zeichen zu sehen - woraufhin die Soldaten abziehen. Gar nichts ist hier klar. click to expand contents

1.Wurm: Fassen Sie das nicht an. Bos ist aufgetaucht, aus dem Inneren Suoks wurde Bos ausgespuckt, lebendig, noch am Leben. Das heißt, dass die Geister noch mit uns sprechen ... click to expand contents

1.Unruhestifter: Hier! Hört mir zu, Leute! Achtet auf das Himmelszeichen! Deshalb findet das Gleichnis statt! Hört mir zu, Leute - dies ist die für uns verständliche Form, die uns sagt, wer an all unserem Unglück die Schuld trägt! Wer Schuld an unserem Leid hat! click to expand contents

1.Unruhestifter: Kommt her, Leute, kommt alle her! Wie lange sollen wir noch warten, bis uns dieser Turm vernichtet hat? Von hier aus sollten wir losziehen und die Hörner niederbrennen, und danach den verfluchten Turm! Kommt alle her! click to expand contents

1.Säufer: Sie sagen, sie hätten ihn in der Nacht gebracht, aber es ist verboten, darüber zu reden ... Das geschieht nicht ohne Grund ... click to expand contents

1.Säufer: Aber es wurde doch angeordnet, es als ein Zeichen zu sehen - woraufhin die Soldaten abziehen. Gar nichts ist hier klar. click to expand contents

1.Säufer: Sie sagen, sie hätten ihn in der Nacht gebracht, aber es ist verboten, darüber zu reden ... Das geschieht nicht ohne Grund ... click to expand contents

1.Säufer: Aber es wurde doch angeordnet, es als ein Zeichen zu sehen - woraufhin die Soldaten abziehen. Gar nichts ist hier klar. click to expand contents

1.Tänzerin: Sie haben Andrej geholt! Den tapferen Vorsitzenden unseres Festes! Wir waren machtlos. Sie haben uns mit Waffen bedroht und sogar zwei Leute getötet. click to expand contents

1.Tänzerin: Los, hilf Andrej! Sag ihnen, dass sie mich haben können ... Aber überlass ihn nicht seinem Schicksal! click to expand contents

1.Wachmann: Ah! Der Architekt. Sie kommen freiwillig? Und warum ohne Eskorte? click to expand contents

1.Kind: Papa konnte die Soldaten nicht besiegen! Es waren zu viele ... und einem habe ich die Nase gebrochen! Er hat mich geschnappt und ich habe ihn mit beiden Beinen getreten! click to expand contents

1.Kind: Wenn ich groß bin, kaufe ich eine Pistole! Dann dringt niemand in mein Zuhause ein! Und ich kann den Soldaten töten, der meinen Papa mit dem Gewehrkolben geschlagen hat! click to expand contents

1.Kleines Mädchen: Da, sieh nur! Da kommt der Mediziner höchstpersönlich! Er wird uns helfen ... Onkel Mediziner, hilfst du uns? Stimmt es, dass du alles kannst? click to expand contents

1.Kleines Mädchen: Onkel Mediziner ... click to expand contents

1.Arbeiter: Was ist da los? Sie kämpfen nicht gegen unsere Brüder ... Warum schießen sie nicht, sind ihre Waffen defekt? Sie drohen nur und können nichts Schlimmes anrichten, aber das macht doch keinen Sinn. click to expand contents

1.Arbeiter: Mein Freund, mein lieber Freund! Sie sind gerade rechtzeitig gekommen und haben diese Bastarde ausgeschaltet. Wie kann ich Ihnen danken? click to expand contents

1.Mann: Sie sind ein geschickter Kämpfer. Wir konnten nichts gegen sie ausrichten. Wir waren ihnen hilflos ausgeliefert ... click to expand contents

1.Mann: Danke, Doktor ... eine Minute später, und ... Ich muss es nicht aussprechen. click to expand contents

1.Bulldog: Niemand betritt den Turm. Befehl von Khan. Sie bringen Soldaten zu uns! click to expand contents

1.Junge Frau: Die gnädige Frau ist nirgends zu finden ... Was soll schon passiert sein? Sie kann die innere Kammer noch nicht erreichen, dafür ist es zu früh. Das Erscheinen der Herrin würden wir sofort bemerken ... dafür sind wir ja hier. click to expand contents

1.Junger Mann: Die Luft über den Statuen der Herrinnen ist drückend, als kündige sich ein Gewitter an. Ich bin mir sicher, dass ich einen Schatten zum Tor der Gruft gehen gesehen habe, der der scharlachroten Nina glich. Sie bewegte sich schnell, doch ohne Eile. Als ginge sie über den Boden, ohne ihn je mit ihren Füßen zu berühren ... click to expand contents

1.Helfer: Sie sind zu früh. Die Königinnen beschließen heute Abend um sieben Uhr das Schicksal vom Rest dieser erbärmlichen kleinen Stadt. Die Kathedrale ist vorläufig geschlossen. click to expand contents

1.Helfer: Sind alle Menschen, von denen Sie berichtet haben, am Leben? click to expand contents

1.Helfer: Treten Sie ein, Mediziner. Die Versammlung erwartet Ihre Entscheidung. Die Königinnen wollten die Angelegenheit zum Abschluss bringen und haben sich dabei gegenseitig gelähmt. Die Partie droht durch ein tragisches Patt aufgelöst zu werden. Sie sind ein Bauer, der es bis zur letzten Reihe geschafft hat. Setzen Sie sie schachmatt. click to expand contents

1.Helfer: Sie haben schon angefangen. Worauf warten Sie? Möchten Sie bei Ihrem Auftritt einen optimalen Eindruck machen? click to expand contents

1.Helfer: Sie können hier nicht herkommen, Mediziner. Einer unserer Darsteller bewacht bis jetzt die Türen vor ein paar unserer treuen Zuschauer - man kann sogar sagen 'Stammgäste'. Das Theater ist also geschlossen! click to expand contents

1.Helfer: Treten Sie ein. Sie werden erwartet. click to expand contents

1.Helfer: Warum sind Sie so langsam? Kommen Sie herein. Selbst wir haben keine Macht über den Lauf der Zeit hier. click to expand contents

1.Helfer: Nein, nein, nein ... Das reicht nicht. Sie haben doch die Einladung der Obrigkeit erhalten, hab ich Recht? Warum sind Sie nicht zur Inneren Kammer des Spiegelturms gegangen? Dort ist es unterhaltsam. Gehen Sie hin ... und kommen Sie danach zu uns. Sonst stimmen Ihre Eindrücke nicht. click to expand contents

1.Kind: Schaut mal, da ist der Mediziner! Huch, wie groß er ist! Wie hast du uns gefunden? Haben sie es dir denn schon erzählt? click to expand contents

1.Kind: Siehst du, Puppe! Das haben wir organisiert. Sie erschien auf wundersame Weise. So eine Welt haben wir noch nie gesehen. Zauberei. Wir haben sie gepflanzt, und du siehst, was daraus gewachsen ist. Aber jetzt verfällt alles. click to expand contents

1.Kleines Mädchen: Ärgere dich nicht. Es ist doch auch eine feine Sache, wenn man ein Spielzeug ist. click to expand contents

1.Helfer: Diese Kinder sind Marionetten, genau wie der Held auch. Das wahre Spiel findet jetzt zwischen Ihnen und uns statt. click to expand contents

1.Schauspieler: Sehen Sie sich unser trauriges Schicksal an. Wir haben uns für Sie so viel erhofft! Wir, die erbärmlichen Schauspieler, haben von Ihnen erwartet, dass Sie der Regisseur einer neuen Pantomime werden. Die alte Pantomime geht uns eigentlich schon auf die Nerven! Und Sie schienen eine Marionette zu sein! click to expand contents

1.Schauspieler: Wird es irgendeinen Auftrag geben, Herr? click to expand contents

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