1.Aijan: Endlich sind Sie hier, Oinon! Es ist ein Unglück passiert, wissen Sie das schon? Mein Meister hat mir befohlen, Sie zu Hilfe zu holen.
2.Mediziner: Und wer ist Ihr Meister?
2.Mediziner: Und wo ist Eva?
3.Aijan: Sind Sie hier alleine? Ist Ihre Frau nicht hier?
4.Mediziner: Das sehen Sie doch.
5.Aijan: Dann gehen Sie schnell zu Andrej. Er braucht Ihre Hilfe, um sie vor den Würmern zu retten. Sie ist freiwillig zu ihnen gegangen, doch er sagte, das läge an ihrem Wahnsinn.
6.Mediziner: Weiß er, wo Eva ist? Sagen Sie mir genau, was er mir ausrichten lässt.
7.Aijan: Seien Sie nicht böse, Oinon ... Andrej sagte mir: 'Eile zum Oinon und finde heraus, ob seine Frau dort ist.' Er sagte: 'Wenn sie da ist, sage, dass ich kommen werde, damit sie sich nichts antut. Wenn der Oinon aber allein ist, hole ihn zu Hilfe, es wird einen Kampf geben.'
8.Mediziner: Ich verstehe gar nichts!
9.Aijan: Ich verstehe auch nichts. Andrej hat alles verstanden. Helfen Sie ihm, sonst werden sie ihn töten ... Er hat keine Waffen. Er hat seine Waffen der Heilerin gegeben. Er sagte, ich solle schnell herkommen. Also kam ich, so schnell ich konnte!
10.Mediziner: Werde ich denn nie meine Ruhe haben?
8.Mediziner: Gut. Ich sollte mit Andrej sprechen, nicht mit Ihnen.
6.Mediziner: Welche Würmer? Was machen die Würmer hier?
7.Aijan: Seher Burakh hat ihre Braut geöffnet und darauf schenkte ihnen die Erde kein Gras mehr. Sie verlangten nach einer Frau mit der Gabe der Wärme. Wenn durch sie kein Gras wächst, übergeben sie sie der Erde, um so der Seuche Einhalt zu gebieten.
8.Mediziner: Was hat Eva damit zu tun?
9.Aijan: Seher Burakh könnte ihr davon erzählen. Er hat nach einer Frau mit der Gabe der Wärme gesucht, die man ihnen ohne allzu großes Bedauern überlassen könnte. Aber ich habe Ihre Frau nicht gesehen. Ich weiß nichts.
10.Mediziner: Wenn Sie nichts wissen, warum erzählen Sie mir dann all den Unsinn von Eva und den Würmern?
11.Aijan: Seien Sie nicht böse, Oinon ... Andrej sagte mir: 'Eile zum Oinon und finde heraus, ob seine Frau dort ist.' Er sagte: 'Wenn sie da ist, sage, dass ich kommen werde, damit sie sich nichts antut. Wenn der Oinon aber allein ist, hole ihn zu Hilfe, es wird einen Kampf geben.'
12.Mediziner: Ich verstehe gar nichts!
13.Aijan: Ich verstehe auch nichts. Andrej hat alles verstanden. Helfen Sie ihm, sonst werden sie ihn töten ... Er hat keine Waffen. Er hat seine Waffen der Heilerin gegeben. Er sagte, ich solle schnell herkommen. Also kam ich, so schnell ich konnte!
14.Mediziner: Werde ich denn nie meine Ruhe haben?
12.Mediziner: Gut. Ich sollte mit Andrej sprechen, nicht mit Ihnen.
10.Mediziner: Daran werde ich Sie erinnern ... Kollege!
1.Aijan: Wie kann ich Ihnen dienen, Meister?
2.Mediziner: Ich brauche nichts.
2.Mediziner: Ich werde rufen, wenn es Zeit ist.
1.Aijan: Ich habe alles erledigt und erwarte Ihre Anweisungen, Meister.
2.Mediziner: Warum sind Sie hier?
3.Aijan: Mein Name ist Aijan. Ich bin Tänzerin, Tochter von Hook, dem Viehhändler des Boisa-Klans. Durch die Schwester meines Vaters bin ich sogar mit den Menkhu-Oyuns verwandt. Andrej schickt mich, um nach dem Haus zu sehen und Ihnen zu dienen.
4.Mediziner: Gut, Sie können bleiben. Ich kann eine flinke Magd gebrauchen, die nicht auf den Kopf gefallen ist.
4.Mediziner: Wie fürsorglich ...
2.Mediziner: Ich möchte schlafen.
1.Aijan: Ich habe fürchterliche Kopfschmerzen ... aber die sind bald vorbei.
2.Mediziner: Also ich will nicht stören ...
2.Mediziner: Quinin kann helfen ... wenn nichts Besseres verfügbar ist.
1.Helfer: Die Stadt ist klein und reizlos, nicht wahr? Doch hier leben unterschiedliche Leute. Es gibt einfache Menschen und solche, die mehr Bedeutung haben. Die Einfaltspinsel reden über mehr Dinge als sie eigentlich verstehen. Die wichtigen Leute wissen mehr als worüber sie reden wollen. Wir empfehlen Ihnen, diesen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Ihr Sieg hängt von ihnen ab.
2.Mediziner: Wer sind diese wichtigen Leute?
3.Helfer: Es gibt etwas mehr als zwanzig von ihnen. Man kann sie leicht erkennen ... Man erkennt es an ihren Häusern und ihrem Benehmen. Sie haben unterschiedliche Namen wie Anhänger oder Verlorene, 'Taglur Gobo' oder Stadtzirkel. Simon zog die Gesellschaft dieser Leute jeder anderen vor.
4.Mediziner: Warum?
5.Helfer: Denn sie werden über das Schicksal dieser Stadt entscheiden. Sie dürfen sich nicht von der scheinbaren Bedeutungslosigkeit und dem mangelnden Respekt anderen gegenüber täuschen lassen. Sie verdienen jetzt keinen Respekt, aber später werden sie das. Unter den mehreren tausend Menschen in dieser Stadt sind sie die Wichtigsten.
6.Mediziner: Warum erzählen Sie mir das alles?
7.Helfer: Täglich sind alle von ihnen in Gefahr. Jeder Einzelne, der stirbt, ist wichtig. Einige von ihnen mögen die Schlüssel zum Sieg mit sich ins Grab nehmen. Doch manche von ihnen können auch konträr eingestellt sein, verpassen Sie also nicht Ihre Chance, jemanden zu zerstören, der Ihnen am Ende in die Quere kommt.
8.Mediziner: Woher wissen Sie, was mir hilft und was mir im Weg stehen wird?
9.Helfer: Ich mische mich da überhaupt nicht ein ... Ich erlaube mir, eine Schlussfolgerung zu ziehen: Jedes gerettete Leben eines Anhängers wird bei Ihrem eigenen Ende eine Rolle spielen ... Jeder einzelne von ihnen hat sein eigenes Ziel, und wenn am Ende die überleben, deren Ziele sich von Ihren eigenen unterscheiden, sind Sie dafür verantwortlich.
10.Mediziner: O. K., ich werde das berücksichtigen und vorsichtig sein.
10.Mediziner: Ich werde für niemanden etwas tun, ehe ich nicht alles untersucht habe.
4.Mediziner: Ist das eine Sekte oder so etwas?
5.Helfer: Nein ... es war ein Heidenspiel namens Taglur. Eine Art Rundtanz. 'Taglur' bedeutet 'Generationenkreis', Gobo ist der Name eines Helden aus einem örtlichen Epos. Die Leute, denen Simon die größte Aufmerksamkeit schenkte, heißen Taglur Gobo. Manche kennen sich nicht einmal untereinander.
6.Mediziner: Auf welches Prinzip gründete Simon diese Wahl?
7.Helfer: Denn sie werden über das Schicksal dieser Stadt entscheiden. Sie dürfen sich nicht von der scheinbaren Bedeutungslosigkeit und dem mangelnden Respekt anderen gegenüber täuschen lassen. Sie verdienen jetzt keinen Respekt, aber später werden sie das. Unter den mehreren tausend Menschen in dieser Stadt sind sie die Wichtigsten.
8.Mediziner: Warum erzählen Sie mir das alles?
9.Helfer: Täglich sind alle von ihnen in Gefahr. Jeder Einzelne, der stirbt, ist wichtig. Einige von ihnen mögen die Schlüssel zum Sieg mit sich ins Grab nehmen. Doch manche von ihnen können auch konträr eingestellt sein, verpassen Sie also nicht Ihre Chance, jemanden zu zerstören, der Ihnen am Ende in die Quere kommt.
10.Mediziner: Woher wissen Sie, was mir hilft und was mir im Weg stehen wird?
11.Helfer: Ich mische mich da überhaupt nicht ein ... Ich erlaube mir, eine Schlussfolgerung zu ziehen: Jedes gerettete Leben eines Anhängers wird bei Ihrem eigenen Ende eine Rolle spielen ... Jeder einzelne von ihnen hat sein eigenes Ziel, und wenn am Ende die überleben, deren Ziele sich von Ihren eigenen unterscheiden, sind Sie dafür verantwortlich.
12.Mediziner: O. K., ich werde das berücksichtigen und vorsichtig sein.
12.Mediziner: Ich werde für niemanden etwas tun, ehe ich nicht alles untersucht habe.
2.Mediziner: Mein Sieg hängt nur von mir ab.
3.Helfer: Das glauben Sie jetzt. Doch am Schluss werden Sie vom Gegenteil überzeugt sein. Ihr Kampf ist so angelegt, dass einfache Aktionen nicht zum Sieg führen. Sie werden Vermittler benötigen. Die Kette von Ursache und Wirkung. Dafür werden Sie Ihre eigenen Instrumente benötigen. Sie werden Ihr ... Szenario spielen.
4.Mediziner: Wenn ich Leute brauche, werde ich sie finden.
5.Helfer: Nicht jeder wird gut genug sein. Hier gibt es nur wenige Leute, die etwas wirklich Wertvolles erreichen können.
6.Mediziner: Wie viele gibt es von ihnen?
7.Helfer: Es gibt etwas mehr als zwanzig von ihnen. Man kann sie leicht erkennen ... Man erkennt es an ihren Häusern und ihrem Benehmen. Sie haben unterschiedliche Namen wie Anhänger oder Verlorene, 'Taglur Gobo' oder Stadtzirkel. Simon zog die Gesellschaft dieser Leute jeder anderen vor.
8.Mediziner: Warum?
9.Helfer: Denn sie werden über das Schicksal dieser Stadt entscheiden. Sie dürfen sich nicht von der scheinbaren Bedeutungslosigkeit und dem mangelnden Respekt anderen gegenüber täuschen lassen. Sie verdienen jetzt keinen Respekt, aber später werden sie das. Unter den mehreren tausend Menschen in dieser Stadt sind sie die Wichtigsten.
10.Mediziner: Warum erzählen Sie mir das alles?
11.Helfer: Täglich sind alle von ihnen in Gefahr. Jeder Einzelne, der stirbt, ist wichtig. Einige von ihnen mögen die Schlüssel zum Sieg mit sich ins Grab nehmen. Doch manche von ihnen können auch konträr eingestellt sein, verpassen Sie also nicht Ihre Chance, jemanden zu zerstören, der Ihnen am Ende in die Quere kommt.
12.Mediziner: Woher wissen Sie, was mir hilft und was mir im Weg stehen wird?
13.Helfer: Ich mische mich da überhaupt nicht ein ... Ich erlaube mir, eine Schlussfolgerung zu ziehen: Jedes gerettete Leben eines Anhängers wird bei Ihrem eigenen Ende eine Rolle spielen ... Jeder einzelne von ihnen hat sein eigenes Ziel, und wenn am Ende die überleben, deren Ziele sich von Ihren eigenen unterscheiden, sind Sie dafür verantwortlich.
14.Mediziner: O. K., ich werde das berücksichtigen und vorsichtig sein.
14.Mediziner: Ich werde für niemanden etwas tun, ehe ich nicht alles untersucht habe.
8.Mediziner: Ist das eine Sekte oder so etwas?
9.Helfer: Nein ... es war ein Heidenspiel namens Taglur. Eine Art Rundtanz. 'Taglur' bedeutet 'Generationenkreis', Gobo ist der Name eines Helden aus einem örtlichen Epos. Die Leute, denen Simon die größte Aufmerksamkeit schenkte, heißen Taglur Gobo. Manche kennen sich nicht einmal untereinander.
10.Mediziner: Auf welches Prinzip gründete Simon diese Wahl?
11.Helfer: Denn sie werden über das Schicksal dieser Stadt entscheiden. Sie dürfen sich nicht von der scheinbaren Bedeutungslosigkeit und dem mangelnden Respekt anderen gegenüber täuschen lassen. Sie verdienen jetzt keinen Respekt, aber später werden sie das. Unter den mehreren tausend Menschen in dieser Stadt sind sie die Wichtigsten.
12.Mediziner: Warum erzählen Sie mir das alles?
13.Helfer: Täglich sind alle von ihnen in Gefahr. Jeder Einzelne, der stirbt, ist wichtig. Einige von ihnen mögen die Schlüssel zum Sieg mit sich ins Grab nehmen. Doch manche von ihnen können auch konträr eingestellt sein, verpassen Sie also nicht Ihre Chance, jemanden zu zerstören, der Ihnen am Ende in die Quere kommt.
14.Mediziner: Woher wissen Sie, was mir hilft und was mir im Weg stehen wird?
15.Helfer: Ich mische mich da überhaupt nicht ein ... Ich erlaube mir, eine Schlussfolgerung zu ziehen: Jedes gerettete Leben eines Anhängers wird bei Ihrem eigenen Ende eine Rolle spielen ... Jeder einzelne von ihnen hat sein eigenes Ziel, und wenn am Ende die überleben, deren Ziele sich von Ihren eigenen unterscheiden, sind Sie dafür verantwortlich.
16.Mediziner: O. K., ich werde das berücksichtigen und vorsichtig sein.
16.Mediziner: Ich werde für niemanden etwas tun, ehe ich nicht alles untersucht habe.
1.Arbeiter: Sie sollte nicht im Feuer brennen, weil sie aus Ton ist. Nein, falsch. ... Sie musste aushärten und dann in Stücke zerbrechen ...
2.Mediziner: Sie sind die Mörderin! Halt oder ich erschieße Sie!
2.Mediziner: Was habt Ihr getan, Ihr Bastarde ...
1.Frau: Oje, oje, was ist das denn ... Das ist nicht Shabnack-Adyr, das war ein lebendiges Mädchen ...
2.Mediziner: Ich hoffe, Sie sind heute bei ihr!
2.Mediziner: Gehen Sie weg und setzen Sie nie wieder einen Fuß hierher!
1.Arbeiter: Oh, es riecht verbrannt ... Wir haben uns getäuscht. Da müssen wir wohl erneut suchen. Los, Männer, findet dieses Luder. Wir haben noch nicht auf der Rückgrat-Seite nachgesehen!
2.Mediziner: Halt oder ich erschieße Sie!
2.Mediziner: Wo ist die Patrouille? Haben Sie die auch erschossen?
1.Wurm: Wurm fühlt sich krank ... Mein Kopf ist schwer. Mein Blut kocht. Mein Bauch ist kalt. Wurm möchte sich aufwärmen, erholen ... Nicht berühren, ich bin gefährlich!
2.Mediziner: Du bist eine stinkende Vogelscheuche ... Wie die Erde nur Kreaturen wie dich erträgt ...?
2.Mediziner: Hau ab. Ich bin noch viel gefährlicher.
1.Wachmann: Heute Nacht ist ein blutiger Mord geschehen. Hier dürfen keine Fremden hinein. Eine Untersuchung des Tatorts ist verboten, bis es weitere Anweisungen gibt.
2.Mediziner: Wer wurde getötet?
3.Wachmann: Sie kommen nicht von hier, Herr, also wissen Sie auch nicht, wen wir verloren haben ... Isidor Burakh. Ein großer Chirurg und Wohltäter und alles in allem ein geschickter Arzt. Ein Mann von Ansehen, beliebt beim Volk. Was ist nur los, dass die Besten ... Äh ...
4.Mediziner: Ich kannte ihn. Ich bin auch Arzt.
5.Wachmann: Wer unseren besten Arzt getötet hat, will, dass wir alle sterben. Das ist sicher. Isidor konnte alles heilen, er konnte schneiden, er war ein Hierophant, kannte die Linien, das ist sicher. Ich glaube, wer Simon tötete, hat auch Isidor getötet. Und das ist erst der Anfang ...
6.Mediziner: Warum glauben Sie, dass es der gleiche Mörder ist?
7.Wachmann: Weil man nicht zu viele Leute finden wird, die gegen solche Männer etwas unternehmen würden. Falls es einen gibt, dann nur den. Da wird man keinen Zweiten finden. Ich teile Ihnen meine Meinung mit, aber ... die Sache ist noch unklar. Das riecht nicht nach menschlichem Verhalten. Das war kein Mensch, das glaube ich zumindest.
8.Mediziner: Erklären Sie mir das.
9.Wachmann: Er wurde auf mysteriöse Weise getötet ... Er hatte einen Nagel in der Brust. So groß wie Ihr Arm von den Fingern zum Ellbogen. Er ist abgebrochen. Auf dem Boden lag viel Staub, weil der Verstorbene lange in der Steppe war. Es gibt Spuren im Staub, von Hufen und irgendeinem spitzen Stock, wie eine Krücke. Das war sie, Shabnack-Adyr. Die Kannibalin aus Lehm.
10.Mediziner: Ich möchte das Gebäude untersuchen.
10.Mediziner: Gut, genug davon. Gibt es hier auch jemanden, der zu dem Thema einfachere Gedanken hat?
11.Wachmann: Alexander hat uns hierher befohlen, das Oberhaupt des Hauses Saburow. Sein Klan durchlebt gerade schwierige Zeiten, aber ist immer noch mächtig und besitzt Autorität, da sie schon immer für Ordnung und öffentliche Sicherheit in der Stadt verantwortlich waren. Dort ist der 'Stängel', gehen Sie von hier aus die Straße nach dort oben und Sie gelangen zum Kap. Aber ich darf Sie nicht hineinlassen.
12.Mediziner: Das hätten Sie gleich sagen sollen.
6.Mediziner: Erst der Anfang? Warum sind Sie sich dessen so sicher?
7.Wachmann: Er wurde auf mysteriöse Weise getötet ... Er hatte einen Nagel in der Brust. So groß wie Ihr Arm von den Fingern zum Ellbogen. Er ist abgebrochen. Auf dem Boden lag viel Staub, weil der Verstorbene lange in der Steppe war. Es gibt Spuren im Staub, von Hufen und irgendeinem spitzen Stock, wie eine Krücke. Das war sie, Shabnack-Adyr. Die Kannibalin aus Lehm.
8.Mediziner: Ich möchte das Gebäude untersuchen.
8.Mediziner: Gut, genug davon. Gibt es hier auch jemanden, der zu dem Thema einfachere Gedanken hat?
9.Wachmann: Alexander hat uns hierher befohlen, das Oberhaupt des Hauses Saburow. Sein Klan durchlebt gerade schwierige Zeiten, aber ist immer noch mächtig und besitzt Autorität, da sie schon immer für Ordnung und öffentliche Sicherheit in der Stadt verantwortlich waren. Dort ist der 'Stängel', gehen Sie von hier aus die Straße nach dort oben und Sie gelangen zum Kap. Aber ich darf Sie nicht hineinlassen.
10.Mediziner: Das hätten Sie gleich sagen sollen.
4.Mediziner: Was meinen Sie mit 'der Allerbeste'?
5.Wachmann: Weil man nicht zu viele Leute finden wird, die gegen solche Männer etwas unternehmen würden. Falls es einen gibt, dann nur den. Da wird man keinen Zweiten finden. Ich teile Ihnen meine Meinung mit, aber ... die Sache ist noch unklar. Das riecht nicht nach menschlichem Verhalten. Das war kein Mensch, das glaube ich zumindest.
6.Mediziner: Erklären Sie mir das.
7.Wachmann: Er wurde auf mysteriöse Weise getötet ... Er hatte einen Nagel in der Brust. So groß wie Ihr Arm von den Fingern zum Ellbogen. Er ist abgebrochen. Auf dem Boden lag viel Staub, weil der Verstorbene lange in der Steppe war. Es gibt Spuren im Staub, von Hufen und irgendeinem spitzen Stock, wie eine Krücke. Das war sie, Shabnack-Adyr. Die Kannibalin aus Lehm.
8.Mediziner: Ich möchte das Gebäude untersuchen.
8.Mediziner: Gut, genug davon. Gibt es hier auch jemanden, der zu dem Thema einfachere Gedanken hat?
9.Wachmann: Alexander hat uns hierher befohlen, das Oberhaupt des Hauses Saburow. Sein Klan durchlebt gerade schwierige Zeiten, aber ist immer noch mächtig und besitzt Autorität, da sie schon immer für Ordnung und öffentliche Sicherheit in der Stadt verantwortlich waren. Dort ist der 'Stängel', gehen Sie von hier aus die Straße nach dort oben und Sie gelangen zum Kap. Aber ich darf Sie nicht hineinlassen.
10.Mediziner: Das hätten Sie gleich sagen sollen.
2.Mediziner: Habe ich einen schlechten Traum oder so etwas? Können Sie mich bitte aufwecken?
3.Wachmann: Wer unseren besten Arzt getötet hat, will, dass wir alle sterben. Das ist sicher. Isidor konnte alles heilen, er konnte schneiden, er war ein Hierophant, kannte die Linien, das ist sicher. Ich glaube, wer Simon tötete, hat auch Isidor getötet. Und das ist erst der Anfang ...
4.Mediziner: Warum glauben Sie, dass es der gleiche Mörder ist?
5.Wachmann: Weil man nicht zu viele Leute finden wird, die gegen solche Männer etwas unternehmen würden. Falls es einen gibt, dann nur den. Da wird man keinen Zweiten finden. Ich teile Ihnen meine Meinung mit, aber ... die Sache ist noch unklar. Das riecht nicht nach menschlichem Verhalten. Das war kein Mensch, das glaube ich zumindest.
6.Mediziner: Erklären Sie mir das.
7.Wachmann: Er wurde auf mysteriöse Weise getötet ... Er hatte einen Nagel in der Brust. So groß wie Ihr Arm von den Fingern zum Ellbogen. Er ist abgebrochen. Auf dem Boden lag viel Staub, weil der Verstorbene lange in der Steppe war. Es gibt Spuren im Staub, von Hufen und irgendeinem spitzen Stock, wie eine Krücke. Das war sie, Shabnack-Adyr. Die Kannibalin aus Lehm.
8.Mediziner: Ich möchte das Gebäude untersuchen.
8.Mediziner: Gut, genug davon. Gibt es hier auch jemanden, der zu dem Thema einfachere Gedanken hat?
9.Wachmann: Alexander hat uns hierher befohlen, das Oberhaupt des Hauses Saburow. Sein Klan durchlebt gerade schwierige Zeiten, aber ist immer noch mächtig und besitzt Autorität, da sie schon immer für Ordnung und öffentliche Sicherheit in der Stadt verantwortlich waren. Dort ist der 'Stängel', gehen Sie von hier aus die Straße nach dort oben und Sie gelangen zum Kap. Aber ich darf Sie nicht hineinlassen.
10.Mediziner: Das hätten Sie gleich sagen sollen.
4.Mediziner: Erst der Anfang? Warum sind Sie sich dessen so sicher?
5.Wachmann: Er wurde auf mysteriöse Weise getötet ... Er hatte einen Nagel in der Brust. So groß wie Ihr Arm von den Fingern zum Ellbogen. Er ist abgebrochen. Auf dem Boden lag viel Staub, weil der Verstorbene lange in der Steppe war. Es gibt Spuren im Staub, von Hufen und irgendeinem spitzen Stock, wie eine Krücke. Das war sie, Shabnack-Adyr. Die Kannibalin aus Lehm.
6.Mediziner: Ich möchte das Gebäude untersuchen.
6.Mediziner: Gut, genug davon. Gibt es hier auch jemanden, der zu dem Thema einfachere Gedanken hat?
7.Wachmann: Alexander hat uns hierher befohlen, das Oberhaupt des Hauses Saburow. Sein Klan durchlebt gerade schwierige Zeiten, aber ist immer noch mächtig und besitzt Autorität, da sie schon immer für Ordnung und öffentliche Sicherheit in der Stadt verantwortlich waren. Dort ist der 'Stängel', gehen Sie von hier aus die Straße nach dort oben und Sie gelangen zum Kap. Aber ich darf Sie nicht hineinlassen.
8.Mediziner: Das hätten Sie gleich sagen sollen.
1.Wachmann: Ich würde hier nicht herumlaufen, wenn ich Sie wäre, Herr. Die Zeiten sind dunkel und man weiß nie ... Aber vielleicht wird ja auch Ihre Seele von einem Schurken geholt. Wir können nicht alle verteidigen, wissen Sie.
2.Mediziner: Ich tue meine Pflicht, Sie tun Ihre.
2.Mediziner: Reden Sie nicht so schlau daher, Soldat. Ich kann mich selbst verteidigen.
1.Schauspieler: Es gibt da etwas, wovor wir Sie warnen möchten. Wenn Sie mit den Anhängern reden (und ein Mann von Ihrer Auffassungsgabe wird leicht erkennen, was für ein Mensch sein Gegenüber ist), wählen Sie bitte die angemessensten Sätze. Es lohnt sich, manche von ihnen zu beleidigen, wobei andere mit größtem Respekt behandelt werden müssen.
2.Mediziner: Ich verstehe nicht, was Sie meinen.
3.Schauspieler: Jede Antwort, die Sie geben, wird eine Wirkung haben. Neuigkeiten verbreiten sich hier rasch. Wenn Sie Ihren Ruf an einem Ort verderben, wird Ihnen das Resultat an anderer Stelle begegnen. Stellen Sie Ihren guten Namen im Süden wieder her, und man wird Sie im Norden herzlicher empfangen. Alle werden sich jedes Ihrer Worte merken und es Ihnen mit Sicherheit danken.
4.Mediziner: Nicht mit Geld, hoffe ich?
5.Schauspieler: Ein kleiner Geldbetrag ... ist keine Bezahlung des Gesprächs, verlassen Sie sich darauf! Weigern Sie sich nie, kleine Geldbeträge von den Anhängern anzunehmen. So zeigen Sie einfach Achtung vor den örtlichen Bräuchen.
6.Mediziner: Gut, ich werde keine örtlichen Traditionen brechen.
6.Mediziner: Warum ist das so?
7.Schauspieler: Es ist ein Symbol. Eine Art Glückwunsch. Je mehr Geld, desto größer ist das Glück. Mit Leuten zu sprechen ist also einträglich; Je besser Ihr Ruf, desto einträglicher.
8.Mediziner: Ich verstehe.
4.Mediziner: Das ist gut.
2.Mediziner: Wenn ich mit jemandem spreche, wird es nie zur persönlichen Bereicherung sein.
3.Schauspieler: Jedes Gespräch wird Ihnen einen kleinen Ertrag bringen. Das hängt selbstverständlich vom Ausgang des Gesprächs ab.
4.Mediziner: Was meinen Sie mit 'hängt vom Ausgang ab'?
5.Schauspieler: Jede Antwort, die Sie geben, wird eine Wirkung haben. Neuigkeiten verbreiten sich hier rasch. Wenn Sie Ihren Ruf an einem Ort verderben, wird Ihnen das Resultat an anderer Stelle begegnen. Stellen Sie Ihren guten Namen im Süden wieder her, und man wird Sie im Norden herzlicher empfangen. Alle werden sich jedes Ihrer Worte merken und es Ihnen mit Sicherheit danken.
6.Mediziner: Nicht mit Geld, hoffe ich?
7.Schauspieler: Ein kleiner Geldbetrag ... ist keine Bezahlung des Gesprächs, verlassen Sie sich darauf! Weigern Sie sich nie, kleine Geldbeträge von den Anhängern anzunehmen. So zeigen Sie einfach Achtung vor den örtlichen Bräuchen.
8.Mediziner: Gut, ich werde keine örtlichen Traditionen brechen.
8.Mediziner: Warum ist das so?
9.Schauspieler: Es ist ein Symbol. Eine Art Glückwunsch. Je mehr Geld, desto größer ist das Glück. Mit Leuten zu sprechen ist also einträglich; Je besser Ihr Ruf, desto einträglicher.
10.Mediziner: Ich verstehe.
6.Mediziner: Das ist gut.
4.Mediziner: Wie klein wird der Ertrag sein?
5.Schauspieler: Ein kleiner Geldbetrag ... ist keine Bezahlung des Gesprächs, verlassen Sie sich darauf! Weigern Sie sich nie, kleine Geldbeträge von den Anhängern anzunehmen. So zeigen Sie einfach Achtung vor den örtlichen Bräuchen.
6.Mediziner: Gut, ich werde keine örtlichen Traditionen brechen.
6.Mediziner: Warum ist das so?
7.Schauspieler: Es ist ein Symbol. Eine Art Glückwunsch. Je mehr Geld, desto größer ist das Glück. Mit Leuten zu sprechen ist also einträglich; Je besser Ihr Ruf, desto einträglicher.
8.Mediziner: Ich verstehe.
1.Arbeiter: Was ist los? Das geht Sie gar nichts an!
2.Mediziner: Was ist das für eine Kreatur?
3.Arbeiter: Ein Odong! Die sind alle so, Rinderzüchter, grob und unförmig. Wissen Sie das nicht? Woher kommen Sie denn? Sie sind ein Fremder, nicht wahr?
4.Mediziner: Sie sind fremd hier. Also gehen Sie.
5.Arbeiter: Sehen Sie nicht, dass er krank ist? Dieser Odong ist weggelaufen. Ich habe ihn hier die ganze Nacht versteckt und werde ihn jetzt zum Fluss bringen, bis er dort stirbt. Lassen Sie ihn in Ruhe, er wird Ihnen nicht den Kopf abbeißen. Gehen Sie weiter! Passen Sie auf, wir brauchen keine Zeugen. Das kann zu Blutvergießen führen.
6.Mediziner: Ich zeige Ihnen Blutvergießen, Sie Flegel!
6.Mediziner: Gut, ich gehe. Keine Angst, ich erzähle niemandem von Ihnen.
4.Mediziner: Ja. Ich bin gerade angekommen. Ich wusste nicht, dass es so etwas hier gibt ...
2.Mediziner: Nichts. Ich gehe nur spazieren.
1.Buckliger: Welche Geschäfte führen Sie hierher, mein Herr?
2.Mediziner: Ich muss Laska sehen, wo ist sie?
3.Buckliger: Ah, die Tochter des Wärters ... Nun, wie Sie sehen können, ist kein Mädchen dieses Namens hier zu finden. Warum müssen Sie sie sehen?
4.Mediziner: Ich muss ohne unnötiges Aufsehen einen Mann begraben.
4.Mediziner: Also, da ich hierher gekommen bin, habe ich wohl nicht nach einem Ort gesucht, um mich zu erleichtern ...
5.Buckliger: Das verstehe ich sehr gut. Hmm, hmm ... Solche Sachen haben ihre eigenen Gesetze, wissen Sie ... Wie lange ist es her, seit der Mann gestorben ist?
6.Mediziner: Eine seltsame Frage.
7.Buckliger: Nein, gar nicht seltsam. Falls er vor langer Zeit starb, müssen wir über ein Thema reden, vielleicht auch gar nichts diskutieren, aber wenn er vor kurzem starb -- dann ein über anderes Thema. Er ist nicht einfach so gestorben, oder? Wenn solche Dinge in der Stadt geschehen, ist er wahrscheinlich eines unnatürlichen Todes gestoben, nicht wahr?
8.Mediziner: Sie wollen Geld, oder?
9.Buckliger: Geben Sie mir zweitausend und wir begraben jeden, selbst den Teufel selbst, sogar Shabnack-Adyr. Wir wissen schon, dass das keine kleine Summe ist, aber wie Sie sehen können, sind die Zeiten heute nicht so einfach. Ich kann Ihnen aber einen Ausweg zeigen ...
10.Mediziner: Ja?
11.Buckliger: Sie sind ein Mann aus der Hauptstadt -- das ist leicht zu erkennen. in unseren Läden kostet Ihre Ausstattung ein Vermögen. Die kaufen sowieso jeden Unfug. Im Moment, kurz vor Ankunft des Zuges, haben sie jede Menge Geld gespart. Die Leute verkaufen allmählich alles, Sie könnten also in wenigen Stunden ein reicher Mann werden, wenn Sie geschickt vorgehen.
12.Mediziner: Es geht auch ohne. Nehmen Sie das Geld. Der Tote ist im Haus der Sängerin Anna.
12.Mediziner: Wie es aussieht, muss ich Ihrem Rat folgen.
6.Mediziner: Ich habe keine Ahnung.
7.Buckliger: Geben Sie mir zweitausend und wir begraben jeden, selbst den Teufel selbst, sogar Shabnack-Adyr. Wir wissen schon, dass das keine kleine Summe ist, aber wie Sie sehen können, sind die Zeiten heute nicht so einfach. Ich kann Ihnen aber einen Ausweg zeigen ...
8.Mediziner: Ja?
9.Buckliger: Sie sind ein Mann aus der Hauptstadt -- das ist leicht zu erkennen. in unseren Läden kostet Ihre Ausstattung ein Vermögen. Die kaufen sowieso jeden Unfug. Im Moment, kurz vor Ankunft des Zuges, haben sie jede Menge Geld gespart. Die Leute verkaufen allmählich alles, Sie könnten also in wenigen Stunden ein reicher Mann werden, wenn Sie geschickt vorgehen.
10.Mediziner: Es geht auch ohne. Nehmen Sie das Geld. Der Tote ist im Haus der Sängerin Anna.
10.Mediziner: Wie es aussieht, muss ich Ihrem Rat folgen.
2.Mediziner: Ich habe das Geld, hier.
3.Buckliger: Aha, aha ... Das ist großartig. Wo ist das Frischfleisch?
4.Mediziner: Im Haus von Anna Engel. Und beeilen Sie sich ein wenig.
4.Mediziner: Das ist kein Frischfleisch für Sie, Blutsauger, er ist ein Verstorbener.
5.Buckliger: Aha, aha ... Also, wenn er kein Frischfleisch ist, dann ist es um so netter von Ihnen, dass Sie das Geld aufgetrieben haben. Schließlich muss ich für die Arbeit entschädigt werden ... Wo sagten Sie, ist er?
6.Mediziner: Im Haus der Sängerin Anna. Verdammt, ich mag Sie nicht sonderlich ...
2.Mediziner: Ich sehe mich nur um.
1.Totengräber: Wen setzen wir bei, werter Herr?
2.Mediziner: Sind Sie der Friedhofswärter?
3.Totengräber: Der Wärter füttert seit fünf Jahren die Würmer. Ist ganz mit Gras zugewachsen. Die Sonne macht ihn jetzt wieder froh. Ich aber muss noch mehr Kummer erleiden.
4.Mediziner: Es ist aber nicht sicher, wie lange Sie noch leiden werden ...
5.Totengräber: Ähm, Sie ... Haben Sie hier irgendwo einen verwundeten Kerl gesehen? Wir machen uns irgendwie Sorgen ... Er bedeutet uns in gewisser Weise etwas ...
6.Mediziner: Wer zur Hölle sind Sie? Totengräber?
7.Totengräber: Oh! Ja, genau ins Schwarze getroffen -- sind wir.
8.Mediziner: Könnten Sie einen Mann begraben?
9.Totengräber: Wo ist der Verwesende?
10.Mediziner: Sie sollten den Verblichenen ein wenig mehr Respekt entgegenbringen ...
10.Mediziner: Sie müssen ihn abholen. Es ist nicht weit - ein Haus am Flussufer.
11.Totengräber: Hehe ... Gehen Sie und sprechen Sie mit dem Buckligen, so lautet die Regel hier.
12.Mediziner: Das hätten Sie mir gleich sagen können.
12.Mediziner: Dumme Menschen ...
6.Mediziner: Nein, ich habe ihn nicht gesehen.
4.Mediziner: Ich habe einen Bestattungsdienst für Sie.
5.Totengräber: Wo ist der Verwesende?
6.Mediziner: Sie sollten den Verblichenen ein wenig mehr Respekt entgegenbringen ...
6.Mediziner: Sie müssen ihn abholen. Es ist nicht weit - ein Haus am Flussufer.
7.Totengräber: Hehe ... Gehen Sie und sprechen Sie mit dem Buckligen, so lautet die Regel hier.
8.Mediziner: Das hätten Sie mir gleich sagen können.
8.Mediziner: Dumme Menschen ...
2.Mediziner: Einen armen Mann.
3.Totengräber: Wo ist der Verwesende?
4.Mediziner: Sie sollten den Verblichenen ein wenig mehr Respekt entgegenbringen ...
4.Mediziner: Sie müssen ihn abholen. Es ist nicht weit - ein Haus am Flussufer.
5.Totengräber: Hehe ... Gehen Sie und sprechen Sie mit dem Buckligen, so lautet die Regel hier.
6.Mediziner: Das hätten Sie mir gleich sagen können.
6.Mediziner: Dumme Menschen ...
1.Totengräber: Noch einer, oder ... Wer hat ihm den Gefallen getan? Shabnack oder so was? Bis sie genug gefressen hat, geht sie wohl nicht zurück.
2.Mediziner: Halten Sie den Mund, Gräber.
1.Metzger: Holege ut golgoi ek gerken siaki! Olun eke barack!
2.Mediziner: Sagen Sie mir, mein Freund, verstehen Sie mich?
2.Mediziner: Was zum ...
1.Bulldog: Darf ich fragen, wie Sie diesen Platz gefunden haben?
2.Mediziner: Eigentlich durch Zufall. Warum siehst du so seltsam aus?
3.Bulldog: Wir Kinder sind seltsame Kreaturen. Die eine Hälfte ist menschlich, die andere nicht. Unser Inneres bleibt vor den Erwachsenen verborgen. Sie können ebenso wenig unsere Träume berühren, wie Sie unsere wahren Gesichter sehen können. Daher haben wir diese furchtbaren Köpfe. Verstanden?
4.Mediziner: Das Einzige, was ich nicht verstehe, ist warum ihr hierher gekommen seid.
5.Bulldog: Ähm ... Wir spielen hier. Oder proben besser gesagt ... Und suchen nach Sachen, die wir in der Zwischenzeit für unser Spiel brauchen. Nichts Besonderes, einfach nur Abfall.
6.Mediziner: Das klingt nicht überzeugend. Treib besser keine Spielchen mit mir, Kopf mit zwei Ohren. Ich weiß alles.
6.Mediziner: Sag es mir, aber sag mir die Wahrheit.
7.Bulldog: Ja, also, im Moment kann sowieso nichts getan werden. Ich werde es Ihnen sagen, vielleicht können Sie helfen. Die Kinder sind in Gefahr. Wir sind wegen des Pulvers hierher gekommen, aber irgendjemand hat es schon aus dem Lager gestohlen. Ob wohl Kapella dahinter steckt? Sie hat es wahrscheinlich ihren Anhängern gegeben, die Heidin!
8.Mediziner: Ich verstehe überhaupt nichts ... Wo liegt dann die Gefahr?
9.Bulldog: Na, die Kleinen spielen wieder Epidemie. Sie wollten unbedingt diese verdammten Pulver. Jetzt müssen wir kleine Kinder fangen und ihnen das Zeug wieder abnehmen. Wissen Sie, die glauben nämlich, dass diese Pulver Sachen heilen können, aber sie sind giftig und die Kinder könnten sich damit umbringen.
10.Mediziner: Hmm, was für eine Geschichte ... Aber warum wurden die denn überhaupt hergestellt?
11.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
12.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
13.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
14.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
14.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
15.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
16.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
16.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
10.Mediziner: Was für ein Spiel ist das?
11.Bulldog: Also ... es ist ehrlich gesagt, blöd. So was wie Doktorspiele und Krankenhaus und so Zeug. Wissen Sie nicht, wie Kinder im Vorschulalter spielen?
12.Mediziner: O. K., erzähl mir weiter von dem Pulver.
13.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
14.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
15.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
16.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
16.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
17.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
18.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
18.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
12.Mediziner: Ich vermisse die Tage, in denen ich solche Spiele gespielt habe ...
8.Mediziner: Wer ist Kapella?
9.Bulldog: Also .... Kapella ist Kapella. Obwohl sie unsere Feindin ist, respektieren wir sie. Sie lockt die Kinder aus dem Turm, will eine Sekte aus ihnen machen. Und sie beten sie an. Also, ich kann sie verstehen, sie ist die Art von Mädchen, in die man sich sogar verlieben könnte. Wirklich schade! Ich wünschte, sie würde bei uns leben. Alles nur aus Stolz.
10.Mediziner: Hat sie den Kindern das Pulver gegeben?
11.Bulldog: Na, die Kleinen spielen wieder Epidemie. Sie wollten unbedingt diese verdammten Pulver. Jetzt müssen wir kleine Kinder fangen und ihnen das Zeug wieder abnehmen. Wissen Sie, die glauben nämlich, dass diese Pulver Sachen heilen können, aber sie sind giftig und die Kinder könnten sich damit umbringen.
12.Mediziner: Hmm, was für eine Geschichte ... Aber warum wurden die denn überhaupt hergestellt?
13.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
14.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
15.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
16.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
16.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
17.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
18.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
18.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
12.Mediziner: Was für ein Spiel ist das?
13.Bulldog: Also ... es ist ehrlich gesagt, blöd. So was wie Doktorspiele und Krankenhaus und so Zeug. Wissen Sie nicht, wie Kinder im Vorschulalter spielen?
14.Mediziner: O. K., erzähl mir weiter von dem Pulver.
15.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
16.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
17.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
18.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
18.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
19.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
20.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
20.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
14.Mediziner: Ich vermisse die Tage, in denen ich solche Spiele gespielt habe ...
4.Mediziner: Lachst du mich aus oder so was, schlaues Kind?
5.Bulldog: Hihi, ich bin nicht schlau. Der Schlaue hier sind Sie, ich habe meinen Verstand im Turm gelassen, ich brauche ihn hier nicht.
6.Mediziner: Welcher Turm?
7.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
8.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
8.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
6.Mediziner: Was machst du dann hier ohne deinen Verstand?
7.Bulldog: Ähm ... Wir spielen hier. Oder proben besser gesagt ... Und suchen nach Sachen, die wir in der Zwischenzeit für unser Spiel brauchen. Nichts Besonderes, einfach nur Abfall.
8.Mediziner: Das klingt nicht überzeugend. Treib besser keine Spielchen mit mir, Kopf mit zwei Ohren. Ich weiß alles.
8.Mediziner: Sag es mir, aber sag mir die Wahrheit.
9.Bulldog: Ja, also, im Moment kann sowieso nichts getan werden. Ich werde es Ihnen sagen, vielleicht können Sie helfen. Die Kinder sind in Gefahr. Wir sind wegen des Pulvers hierher gekommen, aber irgendjemand hat es schon aus dem Lager gestohlen. Ob wohl Kapella dahinter steckt? Sie hat es wahrscheinlich ihren Anhängern gegeben, die Heidin!
10.Mediziner: Ich verstehe überhaupt nichts ... Wo liegt dann die Gefahr?
11.Bulldog: Na, die Kleinen spielen wieder Epidemie. Sie wollten unbedingt diese verdammten Pulver. Jetzt müssen wir kleine Kinder fangen und ihnen das Zeug wieder abnehmen. Wissen Sie, die glauben nämlich, dass diese Pulver Sachen heilen können, aber sie sind giftig und die Kinder könnten sich damit umbringen.
12.Mediziner: Hmm, was für eine Geschichte ... Aber warum wurden die denn überhaupt hergestellt?
13.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
14.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
15.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
16.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
16.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
17.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
18.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
18.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
12.Mediziner: Was für ein Spiel ist das?
13.Bulldog: Also ... es ist ehrlich gesagt, blöd. So was wie Doktorspiele und Krankenhaus und so Zeug. Wissen Sie nicht, wie Kinder im Vorschulalter spielen?
14.Mediziner: O. K., erzähl mir weiter von dem Pulver.
15.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
16.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
17.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
18.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
18.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
19.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
20.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
20.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
14.Mediziner: Ich vermisse die Tage, in denen ich solche Spiele gespielt habe ...
10.Mediziner: Wer ist Kapella?
11.Bulldog: Also .... Kapella ist Kapella. Obwohl sie unsere Feindin ist, respektieren wir sie. Sie lockt die Kinder aus dem Turm, will eine Sekte aus ihnen machen. Und sie beten sie an. Also, ich kann sie verstehen, sie ist die Art von Mädchen, in die man sich sogar verlieben könnte. Wirklich schade! Ich wünschte, sie würde bei uns leben. Alles nur aus Stolz.
12.Mediziner: Hat sie den Kindern das Pulver gegeben?
13.Bulldog: Na, die Kleinen spielen wieder Epidemie. Sie wollten unbedingt diese verdammten Pulver. Jetzt müssen wir kleine Kinder fangen und ihnen das Zeug wieder abnehmen. Wissen Sie, die glauben nämlich, dass diese Pulver Sachen heilen können, aber sie sind giftig und die Kinder könnten sich damit umbringen.
14.Mediziner: Hmm, was für eine Geschichte ... Aber warum wurden die denn überhaupt hergestellt?
15.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
16.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
17.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
18.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
18.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
19.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
20.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
20.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
14.Mediziner: Was für ein Spiel ist das?
15.Bulldog: Also ... es ist ehrlich gesagt, blöd. So was wie Doktorspiele und Krankenhaus und so Zeug. Wissen Sie nicht, wie Kinder im Vorschulalter spielen?
16.Mediziner: O. K., erzähl mir weiter von dem Pulver.
17.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
18.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
19.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
20.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
20.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
21.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
22.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
22.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
16.Mediziner: Ich vermisse die Tage, in denen ich solche Spiele gespielt habe ...
2.Mediziner: Ich untersuche den Mord an Simon Kain. Du wirst meine Fragen beantworten. Frage Nummer eins: Wer bist du?
3.Bulldog: Ähm ... Wir spielen hier. Oder proben besser gesagt ... Und suchen nach Sachen, die wir in der Zwischenzeit für unser Spiel brauchen. Nichts Besonderes, einfach nur Abfall.
4.Mediziner: Das klingt nicht überzeugend. Treib besser keine Spielchen mit mir, Kopf mit zwei Ohren. Ich weiß alles.
4.Mediziner: Sag es mir, aber sag mir die Wahrheit.
5.Bulldog: Ja, also, im Moment kann sowieso nichts getan werden. Ich werde es Ihnen sagen, vielleicht können Sie helfen. Die Kinder sind in Gefahr. Wir sind wegen des Pulvers hierher gekommen, aber irgendjemand hat es schon aus dem Lager gestohlen. Ob wohl Kapella dahinter steckt? Sie hat es wahrscheinlich ihren Anhängern gegeben, die Heidin!
6.Mediziner: Ich verstehe überhaupt nichts ... Wo liegt dann die Gefahr?
7.Bulldog: Na, die Kleinen spielen wieder Epidemie. Sie wollten unbedingt diese verdammten Pulver. Jetzt müssen wir kleine Kinder fangen und ihnen das Zeug wieder abnehmen. Wissen Sie, die glauben nämlich, dass diese Pulver Sachen heilen können, aber sie sind giftig und die Kinder könnten sich damit umbringen.
8.Mediziner: Hmm, was für eine Geschichte ... Aber warum wurden die denn überhaupt hergestellt?
9.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
10.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
11.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
12.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
12.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
13.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
14.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
14.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
8.Mediziner: Was für ein Spiel ist das?
9.Bulldog: Also ... es ist ehrlich gesagt, blöd. So was wie Doktorspiele und Krankenhaus und so Zeug. Wissen Sie nicht, wie Kinder im Vorschulalter spielen?
10.Mediziner: O. K., erzähl mir weiter von dem Pulver.
11.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
12.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
13.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
14.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
14.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
15.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
16.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
16.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
10.Mediziner: Ich vermisse die Tage, in denen ich solche Spiele gespielt habe ...
6.Mediziner: Wer ist Kapella?
7.Bulldog: Also .... Kapella ist Kapella. Obwohl sie unsere Feindin ist, respektieren wir sie. Sie lockt die Kinder aus dem Turm, will eine Sekte aus ihnen machen. Und sie beten sie an. Also, ich kann sie verstehen, sie ist die Art von Mädchen, in die man sich sogar verlieben könnte. Wirklich schade! Ich wünschte, sie würde bei uns leben. Alles nur aus Stolz.
8.Mediziner: Hat sie den Kindern das Pulver gegeben?
9.Bulldog: Na, die Kleinen spielen wieder Epidemie. Sie wollten unbedingt diese verdammten Pulver. Jetzt müssen wir kleine Kinder fangen und ihnen das Zeug wieder abnehmen. Wissen Sie, die glauben nämlich, dass diese Pulver Sachen heilen können, aber sie sind giftig und die Kinder könnten sich damit umbringen.
10.Mediziner: Hmm, was für eine Geschichte ... Aber warum wurden die denn überhaupt hergestellt?
11.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
12.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
13.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
14.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
14.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
15.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
16.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
16.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
10.Mediziner: Was für ein Spiel ist das?
11.Bulldog: Also ... es ist ehrlich gesagt, blöd. So was wie Doktorspiele und Krankenhaus und so Zeug. Wissen Sie nicht, wie Kinder im Vorschulalter spielen?
12.Mediziner: O. K., erzähl mir weiter von dem Pulver.
13.Bulldog: Sie vergiften einen Erwachsenen einfach. Er muss eine Woche oder so im Bett liegen, aber er wird überleben. Doch das gilt nicht für die Kleinen.
14.Mediziner: Wie sollen die Kinder denn von der Krankheit geheilt werden?
15.Bulldog: Die Kinder? Die Kinder müssen zu uns in das Polyeder kommen, dort wird ihnen nichts geschehen.
16.Mediziner: Was ist dieses Polyeder, von dem du da sprichst?
16.Mediziner: Oh ... Ist das dieses seltsame Gebäude in der Nähe von den 'Hörnern'? Erzähl mir nicht, dass da jemand drin ist ...
17.Bulldog: Der Glasturm auf der anderen Seite des Flusses. Dort gibt es weder Tod noch Kummer, Langeweile oder Krankheiten. Das ist erwiesen. Wer immer ihn aus freien Stücken verlässt, ist meiner Meinung nach ein Narr. Um so etwas abzulehnen, muss man schon ein dummer, alberner Idiot ohne Vorstellungsvermögen sein.
18.Mediziner: Ich kann ungefähr folgen.
18.Mediziner: Du phantasierst, Kumpel.
12.Mediziner: Ich vermisse die Tage, in denen ich solche Spiele gespielt habe ...
1.Bulldog: Wir würden Sie ja bitten, mit uns zu kommen, aber das können wir nicht ... Erwachsene haben keinen Zutritt.
2.Mediziner: Das ist schon in Ordnung, ich bin nicht so ehrgeizig.
2.Mediziner: Aber Erwachsene haben Zutritt zu Orten, wo ihr nicht hin dürft.
1.Bulldog: Au ja ... Ärger! Ich habe ihnen gesagt, sie sollen sofort herauskommen, ohne diese Dummköpfe.
2.Mediziner: Was meinst du?
3.Bulldog: Wie sollen wir jetzt das Pulver finden? Sollen wir jedes Kind auf der Straße fangen oder was? Wie sollen wir sie auswechseln und womit? Und wir können sie ihnen nicht mit Gewalt abnehmen, das ist verboten. Wir haben eine Regel. Khan wird uns den Kopf abreißen, wenn wir den Kleinen wehtun.
4.Mediziner: Welche Art von Pulver ist das?
5.Bulldog: Oooh, das Pulver! Die Arzneimischungen. Sie wurden zur Zeit des ersten Ausbruchs erfunden. Die ersten wurden von Nuta gemacht, aber die halfen nicht. Die Krankheit hörte auf, aber die Person lebte danach nicht mehr lange. Aber die Kreis-Brüder machten wirklich gute. Die von Lutik waren nicht schlecht, auch die von Boka ...
6.Mediziner: Was war dieser erste Ausbruch?
7.Bulldog: Vor fünf Jahren verbreitete sich im Dunst-Distrikt ein großer Schrecken. Nacheinander wurden alle Leute krank. Ein ganzer Block infizierte sich innerhalb von 24 Stunden, ein Haus nach dem anderen. Die Leute waren wie Zündhölzer, entzündeten sich gegenseitig und brannten von innen aus. Ich war damals nur ein kleines Kind, erst sechs Jahre alt, aber ich bin schon in den Turm gegangen.
8.Mediziner: Und? Was passierte?
9.Bulldog: Folgendes ... Die Kinder waren kaum betroffen, wir waren alle im Turm, als das alles begann. Aber einige von ihnen entkamen und machten diese Pulver. Und die halfen. Das ging mehrere Tage so, und dann hörte es irgendwie von selbst wieder auf, aber die Pulver blieben da.
10.Mediziner: Und wo sind sie jetzt?
11.Bulldog: Alle waren hier versteckt, damit die Leute sich nicht damit vergiften, aber hier sind wir ... und kein Pulver ...
12.Mediziner: Vielleicht ist es besser so.
12.Mediziner: Ich frage mich, was für eine Art von Kind man sein muss, um auf eine solche Idee zu kommen ... Epidemie zu spielen.
10.Mediziner: Kann ich mit den Erfindern dieser Pulver sprechen?
11.Bulldog: Nein. Die Kreis-Brüder sind erwachsen und weggegangen. Nuta und Lutik starben an den Tests. Das war damals. Deswegen sind die Pulver so wertvoll. Man kann sie nicht neu erfinden. Man muss die Zutaten kennen ...
12.Mediziner: Sind viele übrig?
13.Bulldog: Alle waren hier versteckt, damit die Leute sich nicht damit vergiften, aber hier sind wir ... und kein Pulver ...
14.Mediziner: Vielleicht ist es besser so.
14.Mediziner: Ich frage mich, was für eine Art von Kind man sein muss, um auf eine solche Idee zu kommen ... Epidemie zu spielen.
4.Mediziner: Wer ist Khan?
5.Bulldog: Khan ist unser Anführer. Er ist Oberbefehlshaber und Herrscher des Glasturms.
6.Mediziner: Was für ein Glasturm ist das?
7.Bulldog: Das Polyeder. Der Turm auf der anderen Seite des Flusses. Man wird Sie dort nicht hineinlassen, weil Sie keiner von uns sind.
8.Mediziner: Ich bin auch nicht sehr erpicht darauf ...
8.Mediziner: Wie schade.
6.Mediziner: O. K.
1.Bulldog: Seien Sie nicht überrascht, es ist nur eine Maske. Wir setzen sie auf, um Leute abzuschrecken.
2.Mediziner: Nein, mich kann wohl nichts mehr überraschen.
2.Mediziner: Dann solltet ihr mich auch nicht ansehen, als wäre ich ein Wunder.
1.Helfer: Halt, mein Freund! Hören Sie mir zu, ich muss Ihnen einige Dinge über Zeit und Ort erklären. Es geht nur um technische Informationen. Es hat nichts mit den Angelegenheiten zu tun, die auf dem Spiel stehen, aber es ist eine Tradition, dem Schauspieler zu sagen, was er zu tun hat, wenn er auf die Bühne tritt, sonst fällt er hinunter.
2.Mediziner: Sprechen Sie, ich höre zu.
3.Helfer: Die Zeit vergeht. Es ist unmöglich, sie anzuhalten oder zurückzudrehen. Der Tag folgt der Nacht und umgekehrt. Während man etwas an einem Ort tut, geschieht an einem anderen Ort etwas anderes. Erwarten Sie nicht, dass man auf Sie wartet. Manche Ereignisse werden unwiderruflich versäumt.
4.Mediziner: Welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen?
5.Helfer: Sie müssen regelmäßig alle Orte besuchen, die für Sie interessant sein könnten. Dort werden Sie Leute treffen, die in ihrem Schicksal eine Rolle spielen. Es ist einfach, sie von den Normalbürgern zu unterscheiden. Alle anderen sind die Statisten, der Hintergrund, die Menge.
6.Mediziner: Das war schon immer so.
7.Helfer: Ja. Doch Sie sollten solche Extreme vermeiden! Das Paradox kann verdeutlicht werden: Sie sollten dem Leben dieser ... Anhänger nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, und Sie sollten auch nicht zu viel Verachtung für das Leben der Masse empfinden. Beides kann tragisch enden.
8.Mediziner: Wie kommt das?
9.Helfer: In dieser Welt gibt es etwas, das sich 'Ruf' nennt. Das raffinierteste und wichtigste Instrument. Der Zustand der Welt um Sie her ist von Ihrem Ruf abhängig. Die Welt ist ein Spiegel, nicht wahr? Ein schlechter Ruf bringt Ihnen viel unnötigen Ärger ein.
10.Mediziner: Zum Beispiel?
11.Helfer: Ach, muss ich das noch sagen? Sie können sich das doch vorstellen, oder? Alles wird sich ändern, von den mystischen Dingen bis zu so Elementarem wie die Meinung der Leute über Sie. Davon hängen viele wichtige Dinge ab, wie die Zahl der Feinde, Preise, schlechte Träume ... Genügt das nicht?
12.Mediziner: Sie zeichnen ja ein düsteres Bild ... und wie behalte ich meinen guten Ruf?
13.Helfer: Dumme Frage ... So wie überall sonst! Nicht töten, nicht lügen, nicht betrügen, nicht stehlen, nicht begehren, nicht beleidigen, wo kein Kläger, da kein Richter ... Diese Regeln sind doch überall gleich. In einer kritischen Situation hilft eine philanthropische Tat, wenn man etwas tut, sein Leben für das Wohl eines anderen riskiert ...
14.Mediziner: Ich verstehe.
15.Helfer: Wirklich? Also, ich verstehe überhaupt nicht, was hier vorgeht. Doch das macht nichts. Auf jeden Fall empfehlen wir Ihnen, nicht zu zimperlich mit Menschenleben umzugehen. Vertrauen Sie den Leuten nicht zu sehr, trauen Sie am besten niemandem, auch mir nicht. Wer jedem vertraut, riskiert, betrogen zu werden.
16.Mediziner: Mit Sicherheit.
16.Mediziner: Aber wenn man niemandem traut, ist man doppelt betrogen. Das weiß ich aus Erfahrung.
16.Mediziner: Wo wir gerade von Vertrauen sprechen, wo lebt Simon Kain? Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir den richtigen Weg zeigen könnten.
17.Helfer: Simon Kain lebt nicht, er existiert! Herrscht, erschafft, macht Fehler und macht Menschen glücklich, allein, weil er existiert. All das findet in den 'Hörnern' statt. Gehen Sie diese Gasse links entlang. Wenn Sie den Brückenplatz erreichen, blicken Sie nach links und Sie sehen die 'Hörner'.
18.Mediziner: Danke.
2.Mediziner: Wer sind Sie?
3.Helfer: Einer der Schauspieler aus der tragischen Pantomime. Das hat jedoch ebenfalls nichts mit der Angelegenheit zu tun. Möchten Sie zuhören?
4.Mediziner: Ich höre zu.
5.Helfer: Die Zeit vergeht. Es ist unmöglich, sie anzuhalten oder zurückzudrehen. Der Tag folgt der Nacht und umgekehrt. Während man etwas an einem Ort tut, geschieht an einem anderen Ort etwas anderes. Erwarten Sie nicht, dass man auf Sie wartet. Manche Ereignisse werden unwiderruflich versäumt.
6.Mediziner: Welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen?
7.Helfer: Sie müssen regelmäßig alle Orte besuchen, die für Sie interessant sein könnten. Dort werden Sie Leute treffen, die in ihrem Schicksal eine Rolle spielen. Es ist einfach, sie von den Normalbürgern zu unterscheiden. Alle anderen sind die Statisten, der Hintergrund, die Menge.
8.Mediziner: Das war schon immer so.
9.Helfer: Ja. Doch Sie sollten solche Extreme vermeiden! Das Paradox kann verdeutlicht werden: Sie sollten dem Leben dieser ... Anhänger nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, und Sie sollten auch nicht zu viel Verachtung für das Leben der Masse empfinden. Beides kann tragisch enden.
10.Mediziner: Wie kommt das?
11.Helfer: In dieser Welt gibt es etwas, das sich 'Ruf' nennt. Das raffinierteste und wichtigste Instrument. Der Zustand der Welt um Sie her ist von Ihrem Ruf abhängig. Die Welt ist ein Spiegel, nicht wahr? Ein schlechter Ruf bringt Ihnen viel unnötigen Ärger ein.
12.Mediziner: Zum Beispiel?
13.Helfer: Ach, muss ich das noch sagen? Sie können sich das doch vorstellen, oder? Alles wird sich ändern, von den mystischen Dingen bis zu so Elementarem wie die Meinung der Leute über Sie. Davon hängen viele wichtige Dinge ab, wie die Zahl der Feinde, Preise, schlechte Träume ... Genügt das nicht?
14.Mediziner: Sie zeichnen ja ein düsteres Bild ... und wie behalte ich meinen guten Ruf?
15.Helfer: Dumme Frage ... So wie überall sonst! Nicht töten, nicht lügen, nicht betrügen, nicht stehlen, nicht begehren, nicht beleidigen, wo kein Kläger, da kein Richter ... Diese Regeln sind doch überall gleich. In einer kritischen Situation hilft eine philanthropische Tat, wenn man etwas tut, sein Leben für das Wohl eines anderen riskiert ...
16.Mediziner: Ich verstehe.
17.Helfer: Wirklich? Also, ich verstehe überhaupt nicht, was hier vorgeht. Doch das macht nichts. Auf jeden Fall empfehlen wir Ihnen, nicht zu zimperlich mit Menschenleben umzugehen. Vertrauen Sie den Leuten nicht zu sehr, trauen Sie am besten niemandem, auch mir nicht. Wer jedem vertraut, riskiert, betrogen zu werden.
18.Mediziner: Mit Sicherheit.
18.Mediziner: Aber wenn man niemandem traut, ist man doppelt betrogen. Das weiß ich aus Erfahrung.
18.Mediziner: Wo wir gerade von Vertrauen sprechen, wo lebt Simon Kain? Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir den richtigen Weg zeigen könnten.
19.Helfer: Simon Kain lebt nicht, er existiert! Herrscht, erschafft, macht Fehler und macht Menschen glücklich, allein, weil er existiert. All das findet in den 'Hörnern' statt. Gehen Sie diese Gasse links entlang. Wenn Sie den Brückenplatz erreichen, blicken Sie nach links und Sie sehen die 'Hörner'.
20.Mediziner: Danke.
4.Mediziner: Nein. Ich komme auch gut ohne Ihren Rat aus.
2.Mediziner: Seit wann sind wir Freunde? Und warum?
3.Helfer: Falls alles anders wird als geplant, wird am Ende Sie jeder einen Freund nennen. Dafür wird es gute Gründe geben. Doch vergeben Sie mir jetzt diese Vertrautheit. Mein persönlicher Status gibt mir das Recht dazu.
4.Mediziner: Und wer sind Sie?
5.Helfer: Einer der Schauspieler aus der tragischen Pantomime. Das hat jedoch ebenfalls nichts mit der Angelegenheit zu tun. Möchten Sie zuhören?
6.Mediziner: Ich höre zu.
7.Helfer: Die Zeit vergeht. Es ist unmöglich, sie anzuhalten oder zurückzudrehen. Der Tag folgt der Nacht und umgekehrt. Während man etwas an einem Ort tut, geschieht an einem anderen Ort etwas anderes. Erwarten Sie nicht, dass man auf Sie wartet. Manche Ereignisse werden unwiderruflich versäumt.
8.Mediziner: Welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen?
9.Helfer: Sie müssen regelmäßig alle Orte besuchen, die für Sie interessant sein könnten. Dort werden Sie Leute treffen, die in ihrem Schicksal eine Rolle spielen. Es ist einfach, sie von den Normalbürgern zu unterscheiden. Alle anderen sind die Statisten, der Hintergrund, die Menge.
10.Mediziner: Das war schon immer so.
11.Helfer: Ja. Doch Sie sollten solche Extreme vermeiden! Das Paradox kann verdeutlicht werden: Sie sollten dem Leben dieser ... Anhänger nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, und Sie sollten auch nicht zu viel Verachtung für das Leben der Masse empfinden. Beides kann tragisch enden.
12.Mediziner: Wie kommt das?
13.Helfer: In dieser Welt gibt es etwas, das sich 'Ruf' nennt. Das raffinierteste und wichtigste Instrument. Der Zustand der Welt um Sie her ist von Ihrem Ruf abhängig. Die Welt ist ein Spiegel, nicht wahr? Ein schlechter Ruf bringt Ihnen viel unnötigen Ärger ein.
14.Mediziner: Zum Beispiel?
15.Helfer: Ach, muss ich das noch sagen? Sie können sich das doch vorstellen, oder? Alles wird sich ändern, von den mystischen Dingen bis zu so Elementarem wie die Meinung der Leute über Sie. Davon hängen viele wichtige Dinge ab, wie die Zahl der Feinde, Preise, schlechte Träume ... Genügt das nicht?
16.Mediziner: Sie zeichnen ja ein düsteres Bild ... und wie behalte ich meinen guten Ruf?
17.Helfer: Dumme Frage ... So wie überall sonst! Nicht töten, nicht lügen, nicht betrügen, nicht stehlen, nicht begehren, nicht beleidigen, wo kein Kläger, da kein Richter ... Diese Regeln sind doch überall gleich. In einer kritischen Situation hilft eine philanthropische Tat, wenn man etwas tut, sein Leben für das Wohl eines anderen riskiert ...
18.Mediziner: Ich verstehe.
19.Helfer: Wirklich? Also, ich verstehe überhaupt nicht, was hier vorgeht. Doch das macht nichts. Auf jeden Fall empfehlen wir Ihnen, nicht zu zimperlich mit Menschenleben umzugehen. Vertrauen Sie den Leuten nicht zu sehr, trauen Sie am besten niemandem, auch mir nicht. Wer jedem vertraut, riskiert, betrogen zu werden.
20.Mediziner: Mit Sicherheit.
20.Mediziner: Aber wenn man niemandem traut, ist man doppelt betrogen. Das weiß ich aus Erfahrung.
20.Mediziner: Wo wir gerade von Vertrauen sprechen, wo lebt Simon Kain? Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir den richtigen Weg zeigen könnten.
21.Helfer: Simon Kain lebt nicht, er existiert! Herrscht, erschafft, macht Fehler und macht Menschen glücklich, allein, weil er existiert. All das findet in den 'Hörnern' statt. Gehen Sie diese Gasse links entlang. Wenn Sie den Brückenplatz erreichen, blicken Sie nach links und Sie sehen die 'Hörner'.
22.Mediziner: Danke.
6.Mediziner: Nein. Ich komme auch gut ohne Ihren Rat aus.
4.Mediziner: Was wollten Sie mir mitteilen?
5.Helfer: Die Zeit vergeht. Es ist unmöglich, sie anzuhalten oder zurückzudrehen. Der Tag folgt der Nacht und umgekehrt. Während man etwas an einem Ort tut, geschieht an einem anderen Ort etwas anderes. Erwarten Sie nicht, dass man auf Sie wartet. Manche Ereignisse werden unwiderruflich versäumt.
6.Mediziner: Welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen?
7.Helfer: Sie müssen regelmäßig alle Orte besuchen, die für Sie interessant sein könnten. Dort werden Sie Leute treffen, die in ihrem Schicksal eine Rolle spielen. Es ist einfach, sie von den Normalbürgern zu unterscheiden. Alle anderen sind die Statisten, der Hintergrund, die Menge.
8.Mediziner: Das war schon immer so.
9.Helfer: Ja. Doch Sie sollten solche Extreme vermeiden! Das Paradox kann verdeutlicht werden: Sie sollten dem Leben dieser ... Anhänger nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, und Sie sollten auch nicht zu viel Verachtung für das Leben der Masse empfinden. Beides kann tragisch enden.
10.Mediziner: Wie kommt das?
11.Helfer: In dieser Welt gibt es etwas, das sich 'Ruf' nennt. Das raffinierteste und wichtigste Instrument. Der Zustand der Welt um Sie her ist von Ihrem Ruf abhängig. Die Welt ist ein Spiegel, nicht wahr? Ein schlechter Ruf bringt Ihnen viel unnötigen Ärger ein.
12.Mediziner: Zum Beispiel?
13.Helfer: Ach, muss ich das noch sagen? Sie können sich das doch vorstellen, oder? Alles wird sich ändern, von den mystischen Dingen bis zu so Elementarem wie die Meinung der Leute über Sie. Davon hängen viele wichtige Dinge ab, wie die Zahl der Feinde, Preise, schlechte Träume ... Genügt das nicht?
14.Mediziner: Sie zeichnen ja ein düsteres Bild ... und wie behalte ich meinen guten Ruf?
15.Helfer: Dumme Frage ... So wie überall sonst! Nicht töten, nicht lügen, nicht betrügen, nicht stehlen, nicht begehren, nicht beleidigen, wo kein Kläger, da kein Richter ... Diese Regeln sind doch überall gleich. In einer kritischen Situation hilft eine philanthropische Tat, wenn man etwas tut, sein Leben für das Wohl eines anderen riskiert ...
16.Mediziner: Ich verstehe.
17.Helfer: Wirklich? Also, ich verstehe überhaupt nicht, was hier vorgeht. Doch das macht nichts. Auf jeden Fall empfehlen wir Ihnen, nicht zu zimperlich mit Menschenleben umzugehen. Vertrauen Sie den Leuten nicht zu sehr, trauen Sie am besten niemandem, auch mir nicht. Wer jedem vertraut, riskiert, betrogen zu werden.
18.Mediziner: Mit Sicherheit.
18.Mediziner: Aber wenn man niemandem traut, ist man doppelt betrogen. Das weiß ich aus Erfahrung.
18.Mediziner: Wo wir gerade von Vertrauen sprechen, wo lebt Simon Kain? Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie mir den richtigen Weg zeigen könnten.
19.Helfer: Simon Kain lebt nicht, er existiert! Herrscht, erschafft, macht Fehler und macht Menschen glücklich, allein, weil er existiert. All das findet in den 'Hörnern' statt. Gehen Sie diese Gasse links entlang. Wenn Sie den Brückenplatz erreichen, blicken Sie nach links und Sie sehen die 'Hörner'.
20.Mediziner: Danke.
1.Schauspieler: Höchst verehrter Mediziner? Seien Sie bitte so freundlich und verweilen Sie eine Minute. Ihr Gespräch mit mir wird nicht lange dauern, besonders weil die Zeit zwischen den Dialogen stehen bleibt ... wenn es wichtig ist, selbstverständlich. Unser Gespräch ist enorm wichtig! Es hängt mit den Regeln des Spiels zusammen.
2.Mediziner: Welches Spiel, Mann mit der Maske? Ich bin kein Schauspieler.
3.Schauspieler: Natürlich, natürlich! Sie sind ein lebender Mensch, Sie müssen essen, schlafen und trinken, sie erleiden Schmerz, Wunden und Krankheit -- genau wie ein lebender Mensch! Sie brauchen Ruhe, um vernünftig weiterarbeiten zu können. Sie können Fehler begehen ...
4.Mediziner: Das beweist meine menschliche Natur sehr schön, oder?
4.Mediziner: Ich mache keine Fehler.
5.Schauspieler: Wenn ich darf, möchte ich Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, wie wichtig es ist, Ihren Zustand zu beobachten. Wenn Ihnen schwindlig wird, oder wenn es Ihnen schwer fällt sich zu bewegen, überprüfen Sie es ... In kritischen Situationen laufen die lebenswichtigen Vorgänge schneller ab als im Alltagsleben. Ich kannte einen Menschen, der an Überlastung starb, doch die Diagnose war Verhungern ...
6.Mediziner: Solche Dinge geschehen. Ich als Mediziner kann das bezeugen.
7.Schauspieler: Hat es einen Wert, einen solch weisen Mann daran zu erinnern, dass Hunger mit Nahrung gestillt wird? Nahrung wird in Geschäften verkauft, und Geschäfte befinden sich in gewöhnlichen Häusern und sind mit Schildern markiert. Schlafen hingegen ist komplizierter. Man darf nur in Betten schlafen und nur in Privathäusern. Es tut mir Leid, aber so ist unsere Welt ...
8.Mediziner: Ja, die Welt ist ungerecht.
9.Schauspieler: Und ziemlich dumm, wenn ich das bemerken darf ... Da wir vom Handel sprechen: Verschiedene Geschäfte verkaufen die gleichen Dinge zu verschiedenen Preisen. Lassen Sie sich nicht betrügen. Sie können auch Tauschhandel mit Bürgern auf der Straße betreiben. Es gibt einige Dinge, die sehr gewöhnlich erscheinen mögen, für die manche aber ihr Blut geben würden ...
10.Mediziner: Blut sagen Sie?
11.Schauspieler: Ja, Blut ... Ich wage es nicht, Sie zu belehren, doch wenn Sie den Schmerz eines Kranken lindern wollen, gehen Sie einfach zu ihm und geben Sie ihm die nötige Medizin, und Sie werden genau sehen, wie er gesund wird. Wenn ein kranker Mensch einschläft, dann ist er auf dem Wege der Besserung, richtig?
12.Mediziner: Oder auf dem Weg ins Land des ewigen Vergessens.
13.Schauspieler: Selbst wenn das so ist, wird Ihnen die Linderung der Schmerzen den Ruf eines Wohltäters einbringen, der ein wertvolles Schmerzmittel oder eine andere Medizin für einen Passanten übrig hat.
14.Mediziner: Noch etwas?
15.Schauspieler: Nein ... nein. Im Moment nichts.
16.Mediziner: Zeigen Sie mir den Weg zu Simons Haus.
17.Schauspieler: Wenden Sie sich nach links. Dann gehen Sie die Gasse entlang ganz bis zum Ende. Dort sehen Sie den Brückenplatz und drei Privathäuser. Simon lebt in dem, das näher am Fluss liegt.
18.Mediziner: Danke.
16.Mediziner: Dann auf Wiedersehen, Maske.
10.Mediziner: Sie langweilen mich, Freundchen. Lassen Sie mich vorbei.
6.Mediziner: Reden Sie kein dummes Zeug, mein Herr.
2.Mediziner: Wer sind Sie?
3.Schauspieler: Ein armer Tragöde. Ein Opfer der Umstände, genau wie Sie.
4.Mediziner: Sie liegen falsch. Ich bin der Regisseur der Umstände.
5.Schauspieler: Natürlich, natürlich! Sie sind ein lebender Mensch, Sie müssen essen, schlafen und trinken, sie erleiden Schmerz, Wunden und Krankheit -- genau wie ein lebender Mensch! Sie brauchen Ruhe, um vernünftig weiterarbeiten zu können. Sie können Fehler begehen ...
6.Mediziner: Das beweist meine menschliche Natur sehr schön, oder?
6.Mediziner: Ich mache keine Fehler.
7.Schauspieler: Wenn ich darf, möchte ich Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, wie wichtig es ist, Ihren Zustand zu beobachten. Wenn Ihnen schwindlig wird, oder wenn es Ihnen schwer fällt sich zu bewegen, überprüfen Sie es ... In kritischen Situationen laufen die lebenswichtigen Vorgänge schneller ab als im Alltagsleben. Ich kannte einen Menschen, der an Überlastung starb, doch die Diagnose war Verhungern ...
8.Mediziner: Solche Dinge geschehen. Ich als Mediziner kann das bezeugen.
9.Schauspieler: Hat es einen Wert, einen solch weisen Mann daran zu erinnern, dass Hunger mit Nahrung gestillt wird? Nahrung wird in Geschäften verkauft, und Geschäfte befinden sich in gewöhnlichen Häusern und sind mit Schildern markiert. Schlafen hingegen ist komplizierter. Man darf nur in Betten schlafen und nur in Privathäusern. Es tut mir Leid, aber so ist unsere Welt ...
10.Mediziner: Ja, die Welt ist ungerecht.
11.Schauspieler: Und ziemlich dumm, wenn ich das bemerken darf ... Da wir vom Handel sprechen: Verschiedene Geschäfte verkaufen die gleichen Dinge zu verschiedenen Preisen. Lassen Sie sich nicht betrügen. Sie können auch Tauschhandel mit Bürgern auf der Straße betreiben. Es gibt einige Dinge, die sehr gewöhnlich erscheinen mögen, für die manche aber ihr Blut geben würden ...
12.Mediziner: Blut sagen Sie?
13.Schauspieler: Ja, Blut ... Ich wage es nicht, Sie zu belehren, doch wenn Sie den Schmerz eines Kranken lindern wollen, gehen Sie einfach zu ihm und geben Sie ihm die nötige Medizin, und Sie werden genau sehen, wie er gesund wird. Wenn ein kranker Mensch einschläft, dann ist er auf dem Wege der Besserung, richtig?
14.Mediziner: Oder auf dem Weg ins Land des ewigen Vergessens.
15.Schauspieler: Selbst wenn das so ist, wird Ihnen die Linderung der Schmerzen den Ruf eines Wohltäters einbringen, der ein wertvolles Schmerzmittel oder eine andere Medizin für einen Passanten übrig hat.
16.Mediziner: Noch etwas?
17.Schauspieler: Nein ... nein. Im Moment nichts.
18.Mediziner: Zeigen Sie mir den Weg zu Simons Haus.
19.Schauspieler: Wenden Sie sich nach links. Dann gehen Sie die Gasse entlang ganz bis zum Ende. Dort sehen Sie den Brückenplatz und drei Privathäuser. Simon lebt in dem, das näher am Fluss liegt.
20.Mediziner: Danke.
18.Mediziner: Dann auf Wiedersehen, Maske.
12.Mediziner: Sie langweilen mich, Freundchen. Lassen Sie mich vorbei.
8.Mediziner: Reden Sie kein dummes Zeug, mein Herr.
4.Mediziner: Sie sehen eher wie ein Komödiant aus. Ich habe keine Zeit, mit Ihnen zu reden.
2.Mediziner: Bis irgendwann, verehrter Fremder.
1.Frau: Wer ist da? ... Ist ein Mann hier? ... Könnten Sie mir helfen?
2.Mediziner: Was fehlt Ihnen? Können Sie mich nicht sehen?
2.Mediziner: Was für eine Abscheulichkeit! Was ist das für Schimmel?
2.Mediziner: Ich bin Arzt. Lassen Sie mich Sie untersuchen.
3.Frau: Mir ist so heiß … Ich hab Schmerzen. Mein Kopf wird gleich explodieren. Mir gerinnt das Blut in den Adern … Ich schreie nur nicht, weil ich nicht will, dass die Kinder es hören.
4.Mediziner: Hier sind keine Kinder.
5.Frau: Ich höre andauernd Kinderstimmen … Ein Mädchen weint und ein Junge lacht … Wir sollten sie nicht erschrecken … Sagen Sie ihnen nichts und lassen Sie sie nicht hier hinein.
6.Mediziner: Das ist Unsinn, hier ist niemand.
7.Frau: Kommen Sie nicht näher. Wir sterben alle schon. Ich habe meinen Schwestern verboten, das Haus zu verlassen. Sie treiben sich hier herum …
8.Mediziner: Gut. Warten Sie, ich hole Hilfe.
8.Mediziner: Wer irrt im Haus umher? Warum irren sie umher?
9.Frau: Nur … Töten Sie uns nicht … Töten Sie sie nicht, wenn sie um Hilfe bitten … Ihr Geist ist vernebelt wegen der Schmerzen … Ich hörte sie sich gegenseitig suchen … und beten … Kommen Sie nicht in ihre Nähe … Und verlassen sie mich.
10.Mediziner: Ich komme wieder.
10.Mediziner: Bringen Sie sie davon ab, mir zu folgen! Warum legen sie sich nicht hin?
11.Frau: Nehmen Sie den Schlüssel. Wenn wir das Bewusstsein verlieren, öffnen Sie nachher die Tür ...
12.Mediziner: Warten Sie.
4.Mediziner: Beruhigen Sie sich, liegen Sie still.
5.Frau: Kommen Sie nicht näher. Wir sterben alle schon. Ich habe meinen Schwestern verboten, das Haus zu verlassen. Sie treiben sich hier herum …
6.Mediziner: Gut. Warten Sie, ich hole Hilfe.
6.Mediziner: Wer irrt im Haus umher? Warum irren sie umher?
7.Frau: Nur … Töten Sie uns nicht … Töten Sie sie nicht, wenn sie um Hilfe bitten … Ihr Geist ist vernebelt wegen der Schmerzen … Ich hörte sie sich gegenseitig suchen … und beten … Kommen Sie nicht in ihre Nähe … Und verlassen sie mich.
8.Mediziner: Ich komme wieder.
8.Mediziner: Bringen Sie sie davon ab, mir zu folgen! Warum legen sie sich nicht hin?
9.Frau: Nehmen Sie den Schlüssel. Wenn wir das Bewusstsein verlieren, öffnen Sie nachher die Tür ...
10.Mediziner: Warten Sie.
1.Frau: Wir haben nicht mehr viel Zeit! Beeilen sie sich ...
2.Mediziner: Ich will ihren Schmerz lindern.
3.Frau: Sie werden dafür belohnt werden. Geben Sie mir etwas ... Ich kann die Schmerzen nicht länger ertragen ...
4.Mediziner: Warten Sie hier, ich komme zurück.
1.Wachmann: Mediziner Dankowski? Ich wurde angewiesen, Sie unbedingt mit allen Mitteln aufzuhalten. Niemand darf die Stadt verlassen. Das ist ein Befehl des Notfallgeneralbevollmächtigten.
2.Mediziner: Idiot! Ich bin der Notfallgeneralbevollmächtigte! zur Seite!
2.Mediziner: Also gut, Sie haben gewonnen. Ich werde nicht abreisen.
1.Wachmann: Unteroffizier der Wache oder so etwas? Wachablösung? Dort bei dem Auto steht unser Befehlshaber.
2.Mediziner: Ich verstehe ...
2.Mediziner: Ja, alle wegtreten.
1.Wachmann: Unteroffizier der Wache oder so etwas? Wachablösung? Dort bei dem Auto steht unser Befehlshaber.
2.Mediziner: Ich verstehe ...
2.Mediziner: Ja, alle wegtreten.
1.Helfer: Sehen Sie, sie sind alle hier gestorben. Ich verstehe nicht, warum. Das ist wahrscheinlich der Widerhall der gestrigen Rache ... Auch wir sind zu einem gewissen Grad verwirrt.
2.Mediziner: Was soll ich mit den ganzen Lebensmitteln machen?
3.Helfer: Die Toten können damit nichts anfangen. Bringen Sie all Ihre Opfergaben zu Lara. Sie bat Sie doch, nach Nahrung zu suchen und auch sie wollte ihre Zuflucht 'Haus der Lebenden' nennen, nicht wahr?
4.Mediziner: Warum sollte sie ihr Haus in eine Zuflucht für Aussätzige verwandeln?
5.Helfer: Sie braucht es sowieso nicht. Lara hat nur noch wenige Tage zu leben. Raten Sie ihr, das Beste daraus zu machen ...
6.Mediziner: Was? Sie wird sterben?
7.Helfer: Woher sollen wir das wissen? Wir sind hier nicht verantwortlich. Wir wissen nur eines -- es dauert nicht mehr lange. Nichts hängt hier von uns ab.
8.Mediziner: Von wem hängt es dann ab?
9.Helfer: Das wird bald absolut offensichtlich werden. Beeilen Sie sich, sonst wird die arme Lara heute schon verhungern.
10.Mediziner: Ich werde Sie schon noch in die Finger kriegen, warten Sie nur.
8.Mediziner: Sie lügen!
6.Mediziner: Ihre Scherze sind nicht witzig und verachtenswert.
4.Mediziner: Ja, da haben Sie Recht.
1.Wachmann: Oh, wie dieser Schurke diesen Körper zerschnitten hat … Er versteht sein Geschäft, er ist ein wahrer Meister im Leichenzerschneiden … Da bringen sie den Leichnam mit all den Schnitten.
2.Mediziner: Wohin bringen sie ihn?
3.Wachmann: Zum Friedhof, wohin sonst? Um ihn für die Beerdigung vorzubereiten. Und Sie, gnädiger Herr, warum fragen Sie?
4.Mediziner: Sie haben mir zu melden, Freiwilliger, nicht ich Ihnen!
4.Mediziner: Aus Arbeitsgründen …
4.Mediziner: Und warum wurde er nicht den Verwandten übergeben?
5.Wachmann: Er hat keine Verwandten. Nun wird Laska ihn trösten.
6.Mediziner: Ich verstehe.
1.Wachmann: Was wollen Sie, mein Lieber?
2.Mediziner: Dieser Körper stammt aus dem infizierten Distrikt?
3.Wachmann: Ja. Wir bereiten ihn auf die Beerdigung vor. Warum fragen Sie?
4.Mediziner: Ich brauche ihn für meine Arbeit.
5.Wachmann: Gut, gut, und wir brauchen Ihre Arbeit, Doktor. Ich hoffe, Sie sind an diesem Körper aus Gründen des Allgemeinwohls interessiert, und nicht um sich damit zu amüsieren?
6.Mediziner: Ihre Hoffnung trifft zu.
7.Wachmann: Zehntausend Münzen - und er gehört Ihnen.
8.Mediziner: Sind Sie übergeschnappt?
9.Wachmann: Ich werde das Angebot nur einmal aussprechen.
10.Mediziner: In Ordnung. Ich nehme es an.
10.Mediziner: Sie werden mir den Körper geben, weil ich es Ihnen gesagt habe. Im Namen von Kommandant Saburow!
11.Wachmann: Kommandant Saburow? Kommandant Saburow ist nicht mein vorgesetzter Offizier! Ich bin Freiwilliger - Sie verstehen mich, Doktor? Oder soll ich es Ihnen genauer erklären?
12.Mediziner: Vielleicht sollten wir uns einigen?
12.Mediziner: Halten Sie die Klappe! Sie haben hier gar nichts zu sagen!
8.Mediziner: Abgemacht.
4.Mediziner: Stellen Sie keine unnötigen Fragen! Hat Kommandant Saburow vergessen Sie an meine Befugnisse zu erinnern?
5.Wachmann: Kommandant Saburow? Kommandant Saburow ist nicht mein vorgesetzter Offizier! Ich bin Freiwilliger - Sie verstehen mich, Doktor? Oder soll ich es Ihnen genauer erklären?
6.Mediziner: Vielleicht sollten wir uns einigen?
6.Mediziner: Halten Sie die Klappe! Sie haben hier gar nichts zu sagen!
2.Mediziner: Nichts. Ich wähle einen Grabstein für mich aus.
1.Wachmann: Wir haben diese Bastarde getötet. Keine Sorge.
2.Mediziner: Nach Anweisung von Olgimski?
3.Wachmann: Bewaffneter Widerstand. Wahrscheinlich haben sie angenommen, dass wir vom fetten Wlad geschickt wurden. Aber irgendetwas ist hier nicht in Ordnung!
4.Mediziner: Warum?
5.Wachmann: Hier ist es noch schlimmer. Die Bestie hat ihn aufgeschnitten und eingepackt. Für irgendjemanden vorbereitet. Er wartete auf den Schlitzer! Er treibt sich noch immer hier herum, der Mörder des alten Burakh. Er ist nirgendwo hingegangen. Keine Chance! Das ist für ihn. Der Metzger hat für ihn die Vorarbeit geleistet ...
6.Mediziner: Warum denken Sie das?
7.Wachmann: Er hat auf ihn gewartet. Sieht so aus. Es ist gut, dass wir dies verhindern konnten. Doch es scheint, dass in einem anderen Hof derselbe Metzger entkommen konnte! Es wurde gerade berichtet. Wir könnten sie fertig machen. Und denjenigen, der sie angeheuert hat! Eine Schande, dass wir den Posten nicht verlassen dürfen ...
8.Mediziner: Sie sollten nicht so eifrig sein.
8.Mediziner: Und was ist mit dem Körper geschehen?
9.Wachmann: Der Körper wurde den Verwandten übergeben. Sie werden ihn begraben.
10.Mediziner: So ist es.
6.Mediziner: Brave Jungs. Das nenne ich Service!
2.Mediziner: Wer sind die?
3.Wachmann: Sie sind Metzger.
4.Mediziner: Warum haben Sie sie getötet?
5.Wachmann: Für einen furchtbaren Frevel.
6.Mediziner: Ist es den Metzgern nicht erlaubt Körper zu öffnen?
7.Wachmann: Ich denke, nur Stierkadaver! Seit wann ist es ihnen erlaubt menschliche Körper zu öffnen, nur weil es jemandem Spaß macht? Oder kennen sie die Linien?
8.Mediziner: Nur weil es ihnen Spaß macht - das wollten Sie wohl sagen?
9.Wachmann: Hier ist es noch schlimmer. Die Bestie hat ihn aufgeschnitten und eingepackt. Für irgendjemanden vorbereitet. Er wartete auf den Schlitzer! Er treibt sich noch immer hier herum, der Mörder des alten Burakh. Er ist nirgendwo hingegangen. Keine Chance! Das ist für ihn. Der Metzger hat für ihn die Vorarbeit geleistet ...
10.Mediziner: Warum denken Sie das?
11.Wachmann: Er hat auf ihn gewartet. Sieht so aus. Es ist gut, dass wir dies verhindern konnten. Doch es scheint, dass in einem anderen Hof derselbe Metzger entkommen konnte! Es wurde gerade berichtet. Wir könnten sie fertig machen. Und denjenigen, der sie angeheuert hat! Eine Schande, dass wir den Posten nicht verlassen dürfen ...
12.Mediziner: Sie sollten nicht so eifrig sein.
12.Mediziner: Und was ist mit dem Körper geschehen?
13.Wachmann: Der Körper wurde den Verwandten übergeben. Sie werden ihn begraben.
14.Mediziner: So ist es.
10.Mediziner: Brave Jungs. Das nenne ich Service!
1.Bulldog: Sie können nicht eintreten, da dieser Turm sonst einstürzen würde.
2.Mediziner: Ich bin ein Freund der Familie Kain. Ich möchte zu Khan.
3.Bulldog: Das ist Ihre Chance. Khan hat den Turm verlassen, er trauert um seinen Großvater. Er wird Sie treffen, wenn Sie vorsichtig gehen. Kommen Sie herein, versuchen Sie aber nicht ins Innere zu gelangen. Und sie wollen sicher nicht, dass uns etwas zustößt?
4.Mediziner: Sicher.
2.Mediziner: Du machst wohl Scherze.
1.Kind: Oh ...
2.Mediziner: Faulpelz?
3.Kind: Ja ... Das bin ich ... Und woher kennst du meinen Namen?
4.Mediziner: Was machst du hier?
5.Kind: Nichts! Ich habe es nur gut gemeint. Ich werd's nicht wieder tun.
6.Mediziner: Du probierst das Pulver. Sag die Wahrheit!
7.Kind: Nein. Das heißt, ja. Ich bin ein mutiger Junge, was meinst du?
8.Mediziner: Lass mich deine Stirn fühlen. Fühlst du dich schon schlecht?
9.Kind: Ich weiß nicht. Nicht so sehr. Ich warte immer noch darauf es zu probieren, wenn ich krank bin. Aber es ist noch nicht passiert. Pech gehabt.
10.Mediziner: Ha! Pech gehabt? Du bist wohl verrückt?
11.Kind: Ich habe gehört, dass an diesem Ort eine Zunge aus dreckigen Klumpen aus dem Untergrund hervorkommt … Genau an dem Platz, an dem du gerade stehst.
12.Mediziner: Du Narr! Dir hat man wohl die Ohren nicht lang genug gezogen!
12.Mediziner: Gib mir die Kiste. Ich werde es selber testen.
13.Kind: Oh! Das muss wohl so sein. Das Fieber setzt schon ein. Lass mich das Pulver nehmen, in Ordnung?
14.Mediziner: Hör auf Lügen zu erzählen. Gib mir das Zeug und weg mit dir.
14.Mediziner: Geh und sag allen, dass ich dir das verboten habe, denn diese Pulver können nicht heilen. Sie töten! Ich werde bezeugen, dass du bis zuletzt geblieben bist.
15.Kind: In Ordnung, sieht so aus, als ob es keinen Sinn hat weiter zu streiten … Also wirst du sagen wie es war, nur für den Fall?
16.Mediziner: Gib mir die Kiste. Du solltest dich nicht vergiftet haben.
16.Mediziner: Gut, dann zur Hölle mit dir. Mach was du willst.
10.Mediziner: Geh jetzt nach Hause!
11.Kind: Ich kann nicht. Ich habe mein Ehrenwort gegeben. Ich kann nicht in Schande zurückkehren.
12.Mediziner: Gib es mir. Ich werde es testen.
13.Kind: Oh! Das muss wohl so sein. Das Fieber setzt schon ein. Lass mich das Pulver nehmen, in Ordnung?
14.Mediziner: Hör auf Lügen zu erzählen. Gib mir das Zeug und weg mit dir.
14.Mediziner: Geh und sag allen, dass ich dir das verboten habe, denn diese Pulver können nicht heilen. Sie töten! Ich werde bezeugen, dass du bis zuletzt geblieben bist.
15.Kind: In Ordnung, sieht so aus, als ob es keinen Sinn hat weiter zu streiten … Also wirst du sagen wie es war, nur für den Fall?
16.Mediziner: Gib mir die Kiste. Du solltest dich nicht vergiftet haben.
16.Mediziner: Gut, dann zur Hölle mit dir. Mach was du willst.
8.Mediziner: Du wärst mutig, wenn du nicht so dumm wärst.
9.Kind: Ich habe gehört, dass an diesem Ort eine Zunge aus dreckigen Klumpen aus dem Untergrund hervorkommt … Genau an dem Platz, an dem du gerade stehst.
10.Mediziner: Du Narr! Dir hat man wohl die Ohren nicht lang genug gezogen!
10.Mediziner: Gib mir die Kiste. Ich werde es selber testen.
11.Kind: Oh! Das muss wohl so sein. Das Fieber setzt schon ein. Lass mich das Pulver nehmen, in Ordnung?
12.Mediziner: Hör auf Lügen zu erzählen. Gib mir das Zeug und weg mit dir.
12.Mediziner: Geh und sag allen, dass ich dir das verboten habe, denn diese Pulver können nicht heilen. Sie töten! Ich werde bezeugen, dass du bis zuletzt geblieben bist.
13.Kind: In Ordnung, sieht so aus, als ob es keinen Sinn hat weiter zu streiten … Also wirst du sagen wie es war, nur für den Fall?
14.Mediziner: Gib mir die Kiste. Du solltest dich nicht vergiftet haben.
14.Mediziner: Gut, dann zur Hölle mit dir. Mach was du willst.
4.Mediziner: Viktoria hat es mir gesagt.
5.Kind: Weiß Kapella, dass ich hier bin? Oh oh, der … Hör zu, sag ihr nicht, wo ich war. Sag ihr, du hast mich zufälligerweise hier getroffen. In Ordnung? Ich meine, nicht hier, sondern da drüben, beim Fluss?
6.Mediziner: Wenn du dich sofort auf den Weg machst, geht das in Ordnung. Aber gib mir das Pulver.
7.Kind: Ich habe gehört, dass an diesem Ort eine Zunge aus dreckigen Klumpen aus dem Untergrund hervorkommt … Genau an dem Platz, an dem du gerade stehst.
8.Mediziner: Du Narr! Dir hat man wohl die Ohren nicht lang genug gezogen!
8.Mediziner: Gib mir die Kiste. Ich werde es selber testen.
9.Kind: Oh! Das muss wohl so sein. Das Fieber setzt schon ein. Lass mich das Pulver nehmen, in Ordnung?
10.Mediziner: Hör auf Lügen zu erzählen. Gib mir das Zeug und weg mit dir.
10.Mediziner: Geh und sag allen, dass ich dir das verboten habe, denn diese Pulver können nicht heilen. Sie töten! Ich werde bezeugen, dass du bis zuletzt geblieben bist.
11.Kind: In Ordnung, sieht so aus, als ob es keinen Sinn hat weiter zu streiten … Also wirst du sagen wie es war, nur für den Fall?
12.Mediziner: Gib mir die Kiste. Du solltest dich nicht vergiftet haben.
12.Mediziner: Gut, dann zur Hölle mit dir. Mach was du willst.
2.Mediziner: Verschwinde hier, Junge! Kinder wie du geraten immer in Schwierigkeiten …
1.Helfer: Das Theater ist geschlossen, auf höchsten Befehl hin! Die Theatersaison ist vorbei. Das Ensemble wurde entlassen. Steht in jeder Zeitung.
2.Mediziner: Wer hat die Schließung des Theaters angeordnet?
3.Helfer: Das war Herr Olgimski, besser bekannt als der fette Wlad.
4.Mediziner: Olgimski ... Ich habe hier einen Befehl von ihm an Sie. Von jetzt an unterstehen mir sämtliche Theaterangestellte. Sie werden tun, was ich sage.
5.Helfer: Oh ... damit flößen Sie mir aber Respekt ein. Die Theaterangestellten sind bisher vom genauen Gegenteil ausgegangen. Das heißt, dass Sie sozusagen uns unterstehen und tun müssen, was wir ... na ja, wir erteilen natürlich keine Befehle, aber ...
6.Mediziner: Mit Ihnen wird es ein böses Ende nehmen, Schnabelkopf.
6.Mediziner: Machen Sie auf.
7.Helfer: Tut mir Leid, aber unser ehrwürdiger Meisterbeleuchter hat die Schlüssel mit zu sich nach Hause genommen. Er lebt im Rippen-Distrikt, wie Sie vielleicht wissen. Als wir von dem Unglück dort erfuhren, ging einer der Schauspieler dorthin, aber seither haben wir nichts mehr von ihm gehört.
8.Mediziner: Ich werde ihn finden.
8.Mediziner: Wenn ich herausfinde, dass Sie mich hereingelegt haben, werde ich befehlen, dass man Sie hängt.
4.Mediziner: Öffnen Sie das Gebäude, ich will dort ein paar Änderungen vornehmen.
5.Helfer: Tut mir Leid, aber unser ehrwürdiger Meisterbeleuchter hat die Schlüssel mit zu sich nach Hause genommen. Er lebt im Rippen-Distrikt, wie Sie vielleicht wissen. Als wir von dem Unglück dort erfuhren, ging einer der Schauspieler dorthin, aber seither haben wir nichts mehr von ihm gehört.
6.Mediziner: Ich werde ihn finden.
6.Mediziner: Wenn ich herausfinde, dass Sie mich hereingelegt haben, werde ich befehlen, dass man Sie hängt.
2.Mediziner: Für mich werden Sie es gerne öffnen. So lautet der Befehl des Herrschers.
3.Helfer: Tut mir Leid, aber unser ehrwürdiger Meisterbeleuchter hat die Schlüssel mit zu sich nach Hause genommen. Er lebt im Rippen-Distrikt, wie Sie vielleicht wissen. Als wir von dem Unglück dort erfuhren, ging einer der Schauspieler dorthin, aber seither haben wir nichts mehr von ihm gehört.
4.Mediziner: Ich werde ihn finden.
4.Mediziner: Wenn ich herausfinde, dass Sie mich hereingelegt haben, werde ich befehlen, dass man Sie hängt.
1.Schauspieler: Doktor Dankowski! Unter meiner Maske steckt nicht der, den Sie suchen. Ich bin nur ein Komödiendarsteller ... wie Sie.
2.Mediziner: Sie sind der, den ich suche.
3.Schauspieler: Dann sagen Sie mir, was ich für Sie tun kann?
4.Mediziner: Wie man mir sagte, hat Ihnen der Unsterbliche die Schlüssel zum Theater gegeben.
5.Schauspieler: Aber das Theater wurde nicht auf sein Geheiß hin geschlossen! Der Befehl kam von oben. Damit sollten Versammlungen verhindert werden. Ein kluger Schachzug, denn in Zeiten wie diesen strömen die Leute ja förmlich in Scharen ins Theater ...
6.Mediziner: Lassen Sie die Witze und geben Sie mir den Schlüssel.
7.Schauspieler: Und dürfte ich den mächtigen Mediziner um einen Gefallen bitten? Schaffen Sie mich hier fort! Shabnack-Adyr hat mir bereits ins Ohr geflüstert ...
8.Mediziner: Folgen Sie mir. Aber geraten Sie nicht außer Sicht.
8.Mediziner: Außer Ihnen muss ich auch noch mit dem Clown sprechen.
6.Mediziner: Ich habe hier die höchste Autorität. Zumindest im Moment. Soll ich Ihnen das entsprechende Dokument zeigen?
7.Schauspieler: Oh! Sie sind unsere letzte und einzige Hoffnung! Besser Sie als der Inquisitoren-Henker!
8.Mediziner: Wenn Sie mir helfen, bleibt Ihnen der Galgen erspart.
8.Mediziner: Na, dann tun Sie, was ich sage, mein Guter, und Sie bleiben am Leben.
9.Schauspieler: Und dürfte ich den mächtigen Mediziner um einen Gefallen bitten? Schaffen Sie mich hier fort! Shabnack-Adyr hat mir bereits ins Ohr geflüstert ...
10.Mediziner: Folgen Sie mir. Aber geraten Sie nicht außer Sicht.
10.Mediziner: Außer Ihnen muss ich auch noch mit dem Clown sprechen.
2.Mediziner: Ich spiele die Hauptrolle in einer Tragödie, guter Mann. Sie wissen nicht viel über mich.
3.Schauspieler: Ich weiß nur, dass wir Leidensgenossen sind.
4.Mediziner: Das stimmt.
4.Mediziner: Ich brauche Ihre Hilfe.
5.Schauspieler: Dann sagen Sie mir, was ich für Sie tun kann?
6.Mediziner: Wie man mir sagte, hat Ihnen der Unsterbliche die Schlüssel zum Theater gegeben.
7.Schauspieler: Aber das Theater wurde nicht auf sein Geheiß hin geschlossen! Der Befehl kam von oben. Damit sollten Versammlungen verhindert werden. Ein kluger Schachzug, denn in Zeiten wie diesen strömen die Leute ja förmlich in Scharen ins Theater ...
8.Mediziner: Lassen Sie die Witze und geben Sie mir den Schlüssel.
9.Schauspieler: Und dürfte ich den mächtigen Mediziner um einen Gefallen bitten? Schaffen Sie mich hier fort! Shabnack-Adyr hat mir bereits ins Ohr geflüstert ...
10.Mediziner: Folgen Sie mir. Aber geraten Sie nicht außer Sicht.
10.Mediziner: Außer Ihnen muss ich auch noch mit dem Clown sprechen.
8.Mediziner: Ich habe hier die höchste Autorität. Zumindest im Moment. Soll ich Ihnen das entsprechende Dokument zeigen?
9.Schauspieler: Oh! Sie sind unsere letzte und einzige Hoffnung! Besser Sie als der Inquisitoren-Henker!
10.Mediziner: Wenn Sie mir helfen, bleibt Ihnen der Galgen erspart.
10.Mediziner: Na, dann tun Sie, was ich sage, mein Guter, und Sie bleiben am Leben.
11.Schauspieler: Und dürfte ich den mächtigen Mediziner um einen Gefallen bitten? Schaffen Sie mich hier fort! Shabnack-Adyr hat mir bereits ins Ohr geflüstert ...
12.Mediziner: Folgen Sie mir. Aber geraten Sie nicht außer Sicht.
12.Mediziner: Außer Ihnen muss ich auch noch mit dem Clown sprechen.
1.Schauspieler: Ich möchte Ihnen danken!
2.Mediziner: Was bieten Sie mir an?
3.Schauspieler: Die Schlüssel, die ich Ihnen gab, mein lieber Doktor, gehören der Gemeindeverwaltung. Sie müssen Sie dem Hospitalhüter geben ... Oder was will man aus unserem Theater machen?
4.Mediziner: Ein Hospital.
5.Schauspieler: Der Sinn für Humor ist Ihnen scheinbar nicht abhanden gekommen. Aber das Theater ist gewissermaßen immer schon ein Hospital gewesen, nur dass hier Seelen geheilt wurden anstelle von Körpern.
6.Mediziner: Dann bleibt es auch weiterhin ein Hospital.
6.Mediziner: Ich höre Ihnen zu. Ich gebe die Schlüssel also den Hütern und dann?
7.Schauspieler: ... Sie werden nicht dann dorthin gehen können, wann Sie wollen. Ich habe das Gefühl, dass dieser Ort bald unter Verbot stehen wird.
8.Mediziner: Das gilt für andere, nicht für mich.
8.Mediziner: Wollen Sie mir einen Zweitsatz der Schlüssel anbieten?
9.Schauspieler: Die Legenden über Ihren Scharfsinn scheinen wahr zu sein! Ja. Wir Schauspieler möchten uns nicht Ihrer Gesellschaft berauben. Wir brauchen ein Publikum. Man muss doch wenigstens irgendwem die Zukunft vorhersagen ... Aber als Zeichen unserer Übereinkunft möchte ich Ihnen diese Flasche hier geben ...
10.Mediziner: Danke, guter Mime. Ich trinke auf Ihr Wohl.
10.Mediziner: Ich habe die Schlüssel zu diesen Türen. Ich werde zu Ihren Proben kommen.
10.Mediziner: Sie sind ein Spinner. Gehen Sie weg.
4.Mediziner: Ein Leichenschauhaus.
5.Schauspieler: Wo bleibt denn Ihr Optimismus, Doktor Dankowski? Wären die Toten nicht besser auf einem Friedhof aufgehoben?
6.Mediziner: Ich höre Ihnen zu. Ich gebe die Schlüssel also den Hütern und dann?
7.Schauspieler: ... Sie werden nicht dann dorthin gehen können, wann Sie wollen. Ich habe das Gefühl, dass dieser Ort bald unter Verbot stehen wird.
8.Mediziner: Das gilt für andere, nicht für mich.
8.Mediziner: Wollen Sie mir einen Zweitsatz der Schlüssel anbieten?
9.Schauspieler: Die Legenden über Ihren Scharfsinn scheinen wahr zu sein! Ja. Wir Schauspieler möchten uns nicht Ihrer Gesellschaft berauben. Wir brauchen ein Publikum. Man muss doch wenigstens irgendwem die Zukunft vorhersagen ... Aber als Zeichen unserer Übereinkunft möchte ich Ihnen diese Flasche hier geben ...
10.Mediziner: Danke, guter Mime. Ich trinke auf Ihr Wohl.
10.Mediziner: Ich habe die Schlüssel zu diesen Türen. Ich werde zu Ihren Proben kommen.
10.Mediziner: Sie sind ein Spinner. Gehen Sie weg.
6.Mediziner: Sie werden sich schon bald selbst davon überzeugen können.
4.Mediziner: Ein Irrenhaus, wie bisher.
5.Schauspieler: Der Sinn für Humor ist Ihnen scheinbar nicht abhanden gekommen. Aber das Theater ist gewissermaßen immer schon ein Hospital gewesen, nur dass hier Seelen geheilt wurden anstelle von Körpern.
6.Mediziner: Dann bleibt es auch weiterhin ein Hospital.
6.Mediziner: Ich höre Ihnen zu. Ich gebe die Schlüssel also den Hütern und dann?
7.Schauspieler: ... Sie werden nicht dann dorthin gehen können, wann Sie wollen. Ich habe das Gefühl, dass dieser Ort bald unter Verbot stehen wird.
8.Mediziner: Das gilt für andere, nicht für mich.
8.Mediziner: Wollen Sie mir einen Zweitsatz der Schlüssel anbieten?
9.Schauspieler: Die Legenden über Ihren Scharfsinn scheinen wahr zu sein! Ja. Wir Schauspieler möchten uns nicht Ihrer Gesellschaft berauben. Wir brauchen ein Publikum. Man muss doch wenigstens irgendwem die Zukunft vorhersagen ... Aber als Zeichen unserer Übereinkunft möchte ich Ihnen diese Flasche hier geben ...
10.Mediziner: Danke, guter Mime. Ich trinke auf Ihr Wohl.
10.Mediziner: Ich habe die Schlüssel zu diesen Türen. Ich werde zu Ihren Proben kommen.
10.Mediziner: Sie sind ein Spinner. Gehen Sie weg.
2.Mediziner: Ich brauche nichts.
1.Junger Mann: Dankowski! Endlich, ich habe Sie schon gesucht. Ich möchte Ihnen gerne sagen, dass wir Sie für Ihre Furchtlosigkeit und Ihren Mut, sich in diese Hölle zu wagen, bewundern. Gut ... gut gemacht. Vielen Dank.
2.Mediziner: Unsinn. Wieso haben Sie mich gesucht?
2.Mediziner: Wie es aussieht, brauche ich Sie auch.
3.Junger Mann: Ich habe die Schlüssel zur Kathedrale. Der große Wlad sagt, Sie wollen dort einen Zufluchtsort einrichten?
4.Mediziner: Ja, das habe ich vor.
4.Mediziner: Halten Sie das für falsch?
5.Junger Mann: Tja, wissen Sie, unsere Kathedrale ... Ach, ich will nicht klagen. Ja, sie ist wohl der geeignete Ort. Vielleicht geschieht dort sogar ein Wunder.
6.Mediziner: Schön. Geben Sie mir die Schlüssel.
7.Junger Mann: Ich werde dann gehen. Es sieht so aus, als käme ich nicht mehr hier raus. Ich habe so eine böse Vorahnung. Ich wünsche Ihnen viel Glück!
8.Mediziner: Kommen Sie mit mir.
8.Mediziner: Auch Ihnen viel Glück.
1.Junger Mann: Danke, dass Sie mich begleitet haben. Ich habe gewusst, dass es Probleme geben würde, hier wieder herauszukommen. Wie kann ich Ihnen danken?
2.Mediziner: Mit Geld.
3.Junger Mann: Ich bin nicht gerade reich. Ich habe nicht genug Geld, dafür aber eine kleine Flasche mit einem wertvollen Getränk. Wissen Sie, welches?
4.Mediziner: Twirinum?
5.Junger Mann: Leider ist die Wirkung nicht vorhersehbar. Nach der Einnahme steigt die Immunität plötzlich an und verschwindet ebenso schnell wieder ... Manchmal ist eine Wirkung zu spüren, manchmal nicht. Doch aus diesem Grund trinkt man es nicht - diese Effekte wurden erst kürzlich entdeckt.
6.Mediziner: Danke.
6.Mediziner: Finden Sie die beste Anwendungsmöglichkeit.
4.Mediziner: Trinken Sie es auf mein Wohl.
2.Mediziner: Mit Immunmittel.
3.Junger Mann: Nein ... die sind so kostbar. Diese Todespillen, die auf Wlads Befehl hin ausgeteilt werden, vergiften mehr Menschen als sie retten ... Aber ich kann Ihnen Twirinum anbieten.
4.Mediziner: Twirinum?
5.Junger Mann: Leider ist die Wirkung nicht vorhersehbar. Nach der Einnahme steigt die Immunität plötzlich an und verschwindet ebenso schnell wieder ... Manchmal ist eine Wirkung zu spüren, manchmal nicht. Doch aus diesem Grund trinkt man es nicht - diese Effekte wurden erst kürzlich entdeckt.
6.Mediziner: Danke.
6.Mediziner: Finden Sie die beste Anwendungsmöglichkeit.
2.Mediziner: Was können Sie mir denn anbieten?
3.Junger Mann: Ich bin nicht gerade reich. Ich habe nicht genug Geld, dafür aber eine kleine Flasche mit einem wertvollen Getränk. Wissen Sie, welches?
4.Mediziner: Twirinum?
5.Junger Mann: Leider ist die Wirkung nicht vorhersehbar. Nach der Einnahme steigt die Immunität plötzlich an und verschwindet ebenso schnell wieder ... Manchmal ist eine Wirkung zu spüren, manchmal nicht. Doch aus diesem Grund trinkt man es nicht - diese Effekte wurden erst kürzlich entdeckt.
6.Mediziner: Danke.
6.Mediziner: Finden Sie die beste Anwendungsmöglichkeit.
4.Mediziner: Trinken Sie es auf mein Wohl.
2.Mediziner: Ich brauche nichts.
1.Junger Mann: Möchten Sie die Kathedrale besichtigen?
2.Mediziner: Heißt das, da drinnen gibt es tatsächlich eine Trinkwasserquelle?
3.Junger Mann: Ja, sogar zwei. Ich erwarte bald einen gewaltigen Ansturm ... Haben Sie schon gehört, dass die städtische Wasserleitung zerstört wurde? Und die Stadtbewohner haben Angst, das Flusswasser zu trinken ...
4.Mediziner: So lange noch niemand hier ist, der Symptome der Seuche aufweist, können Sie sie ruhig hereinlassen. Danach auf keinen Fall mehr, haben Sie mich verstanden?
4.Mediziner: Ja, man sollte auch besser kein Flusswasser trinken.
4.Mediziner: Nein. Das Flusswasser ist genießbar, man muss es bloß vorher abkochen.
2.Mediziner: Ich habe schon alles gesehen, was ich wollte.
1.Junger Mann: Die Kathedrale ist geschlossen. Wir erwarten Ihre Befehle.
2.Mediziner: Gut. Alle, die den infizierten Distrikt betreten haben, müssen hierher kommen und sich registrieren lassen. Sofern bei ihnen nicht innerhalb von vier Stunden erste Krankheitssymptome auftreten, können Sie sie wieder gehen lassen.
3.Junger Mann: Und wenn doch?
4.Mediziner: Dann bringen Sie sie sofort nach draußen. Dort sollen sie auf die Sanitäter warten. Jeder, der Kontakt mit ihnen hatte, muss gründlich desinfiziert werden und ein Antibiotikum einnehmen.
5.Junger Mann: Wir werden alles genau so machen. Sonst noch etwas?
6.Mediziner: Kann die Kathedrale geschlossen werden?
7.Junger Mann: Ja.
8.Mediziner: Dann schließen Sie sie. Und verstärken Sie die Wachen. Niemand, der unter Quarantäne steht, darf das Gelände vor Ablauf der Frist verlassen. Machen Sie sich darauf gefasst, dass es Ärger geben wird.
6.Mediziner: Nein, das wäre alles.
2.Mediziner: Handeln Sie einfach den Umständen entsprechend.
2.Mediziner: Das Allerwichtigste: Sorgen Sie unbedingt dafür, dass die unter Quarantäne stehenden Personen weder Kontakt zu Fremden noch zu ihren Familien haben.
1.Helfer: Stimmt es, dass das Stadttheater auf Ihren Befehl hin zu einem ... Leichenschauhaus umfunktioniert wurde?
2.Mediziner: Zu einem Hospital, guter Mann. Zu einem Hospital.
3.Helfer: Sehen Sie sich ruhig um.
4.Mediziner: Sprudeln die Trinkwasserquellen schön vor sich hin?
5.Helfer: Seien Sie versichert, ehrenwerter Mediziner ... Sie können ganz beruhigt sein.
6.Mediziner: Gut. Dann wenden Sie sich jetzt Ihren Pflichten zu.
6.Mediziner: Reinigen Sie den Raum. Und lassen Sie alles Notwendige für die Hospitalangestellten herbringen.
4.Mediziner: Danke.
2.Mediziner: Ich möchte Sie bitten, meine Befehle konsequent auszuführen!
1.Helfer: Das Theater ist für Fremde geschlossen. Wir erwarten Ihre Befehle.
2.Mediziner: Die Befehle sind einfach. Bringen Sie alle Infizierten her, bei denen die Krankheit noch nicht das kritische Stadium erreicht hat. Betreuen Sie sie gemäß meinen Anweisungen.
3.Helfer: Zu Befehl. Was soll ich tun, wenn die Krankheit sich verschlimmert und ... in die kritische Phase übergeht?
4.Mediziner: Dann verabreichen Sie Analgetika. Sorgen Sie dafür, dass es nicht zu Panik und Aggressionen kommt. Handeln Sie, wie es die Situation erfordert.
4.Mediziner: Halten Sie alle Kranken von den weniger kranken Menschen fern. Legen Sie sie hin ... oben auf dem Rang.
5.Helfer: Ich werde alles genauestens ausführen. Sonst noch etwas?
6.Mediziner: Natürlich müssen die Toten weggeschafft und Begräbnisse organisiert werden.
6.Mediziner: Nein, das ist alles.
2.Mediziner: Handeln Sie, wie es die Situation erfordert.
1.Junge Frau: Dankowski! Was ist los?
2.Mediziner: Warum ist die Kathedrale geschlossen?
3.Junge Frau: Olgimskis Leute haben die Kathedrale geschlossen. Seine bewaffneten Diener haben sich in letzter Zeit hier aufgeführt wie die Eroberer! Seit er ihnen den Befehl gab, jeden zu töten, der versucht den Bienenstock zu verlassen ...
4.Mediziner: Wer hat die Schlüssel zur Kathedrale?
5.Junge Frau: Die Schlüssel sind bei meinen Cousins. Die beiden sind zum Venen-Distrikt gegangen, weil sie etwas mit Andrej Stamatin besprechen müssen.
6.Mediziner: Gut. Dann mache ich mich auf die Suche nach Ihren Cousins.
6.Mediziner: Was haben die beiden denn mit diesem Banditen zu besprechen?
7.Junge Frau: Keine Ahnung ... Sie haben mir nichts gesagt. Und? Haben Sie schon ein Medikament ausgesucht?
8.Mediziner: Nein.
8.Mediziner: Je eher diese Albernheiten aufhören, desto schneller wird es auftauchen. Deuten Sie das bei Gelegenheit allen an, die Verantwortung tragen, ja?
4.Mediziner: Das hat er befohlen?
5.Junge Frau: Ja. Und sie haben auch schon einige getötet. Dreizehn, so heißt es. Und man munkelt, wenn auch im Geheimen, dass einigen die Flucht gelungen ist. Sie halten sich jetzt versteckt. Olgimski hat eine Belohnung für Informationen über ihren Verbleib ausgesetzt - ganze zweitausend.
6.Mediziner: Bloß für Informationen?
7.Junge Frau: Ja, wenn sie zur Ergreifung führen. Einige hat man schon gefasst.
8.Mediziner: Wie kommt man in die Kathedrale hinein?
9.Junge Frau: Die Schlüssel sind bei meinen Cousins. Die beiden sind zum Venen-Distrikt gegangen, weil sie etwas mit Andrej Stamatin besprechen müssen.
10.Mediziner: Gut. Dann mache ich mich auf die Suche nach Ihren Cousins.
10.Mediziner: Was haben die beiden denn mit diesem Banditen zu besprechen?
11.Junge Frau: Keine Ahnung ... Sie haben mir nichts gesagt. Und? Haben Sie schon ein Medikament ausgesucht?
12.Mediziner: Nein.
12.Mediziner: Je eher diese Albernheiten aufhören, desto schneller wird es auftauchen. Deuten Sie das bei Gelegenheit allen an, die Verantwortung tragen, ja?
6.Mediziner: Gut. Wer kann die Kathedrale öffnen?
7.Junge Frau: Die Schlüssel sind bei meinen Cousins. Die beiden sind zum Venen-Distrikt gegangen, weil sie etwas mit Andrej Stamatin besprechen müssen.
8.Mediziner: Gut. Dann mache ich mich auf die Suche nach Ihren Cousins.
8.Mediziner: Was haben die beiden denn mit diesem Banditen zu besprechen?
9.Junge Frau: Keine Ahnung ... Sie haben mir nichts gesagt. Und? Haben Sie schon ein Medikament ausgesucht?
10.Mediziner: Nein.
10.Mediziner: Je eher diese Albernheiten aufhören, desto schneller wird es auftauchen. Deuten Sie das bei Gelegenheit allen an, die Verantwortung tragen, ja?
2.Mediziner: Es ist das Ende der Welt. Ich muss unbedingt hinein. Und Sie müssen so viele Leute wie möglich mobilisieren, die Arbeit für die Allgemeinheit leisten können.
3.Junge Frau: Was sollen wir tun?
4.Mediziner: Das sage ich Ihnen, nachdem ich mir das Gebäude angesehen habe.
5.Junge Frau: Olgimskis Leute haben die Kathedrale geschlossen. Seine bewaffneten Diener haben sich in letzter Zeit hier aufgeführt wie die Eroberer! Seit er ihnen den Befehl gab, jeden zu töten, der versucht den Bienenstock zu verlassen ...
6.Mediziner: Wer hat die Schlüssel zur Kathedrale?
7.Junge Frau: Die Schlüssel sind bei meinen Cousins. Die beiden sind zum Venen-Distrikt gegangen, weil sie etwas mit Andrej Stamatin besprechen müssen.
8.Mediziner: Gut. Dann mache ich mich auf die Suche nach Ihren Cousins.
8.Mediziner: Was haben die beiden denn mit diesem Banditen zu besprechen?
9.Junge Frau: Keine Ahnung ... Sie haben mir nichts gesagt. Und? Haben Sie schon ein Medikament ausgesucht?
10.Mediziner: Nein.
10.Mediziner: Je eher diese Albernheiten aufhören, desto schneller wird es auftauchen. Deuten Sie das bei Gelegenheit allen an, die Verantwortung tragen, ja?
6.Mediziner: Das hat er befohlen?
7.Junge Frau: Ja. Und sie haben auch schon einige getötet. Dreizehn, so heißt es. Und man munkelt, wenn auch im Geheimen, dass einigen die Flucht gelungen ist. Sie halten sich jetzt versteckt. Olgimski hat eine Belohnung für Informationen über ihren Verbleib ausgesetzt - ganze zweitausend.
8.Mediziner: Bloß für Informationen?
9.Junge Frau: Ja, wenn sie zur Ergreifung führen. Einige hat man schon gefasst.
10.Mediziner: Wie kommt man in die Kathedrale hinein?
11.Junge Frau: Die Schlüssel sind bei meinen Cousins. Die beiden sind zum Venen-Distrikt gegangen, weil sie etwas mit Andrej Stamatin besprechen müssen.
12.Mediziner: Gut. Dann mache ich mich auf die Suche nach Ihren Cousins.
12.Mediziner: Was haben die beiden denn mit diesem Banditen zu besprechen?
13.Junge Frau: Keine Ahnung ... Sie haben mir nichts gesagt. Und? Haben Sie schon ein Medikament ausgesucht?
14.Mediziner: Nein.
14.Mediziner: Je eher diese Albernheiten aufhören, desto schneller wird es auftauchen. Deuten Sie das bei Gelegenheit allen an, die Verantwortung tragen, ja?
8.Mediziner: Gut. Wer kann die Kathedrale öffnen?
9.Junge Frau: Die Schlüssel sind bei meinen Cousins. Die beiden sind zum Venen-Distrikt gegangen, weil sie etwas mit Andrej Stamatin besprechen müssen.
10.Mediziner: Gut. Dann mache ich mich auf die Suche nach Ihren Cousins.
10.Mediziner: Was haben die beiden denn mit diesem Banditen zu besprechen?
11.Junge Frau: Keine Ahnung ... Sie haben mir nichts gesagt. Und? Haben Sie schon ein Medikament ausgesucht?
12.Mediziner: Nein.
12.Mediziner: Je eher diese Albernheiten aufhören, desto schneller wird es auftauchen. Deuten Sie das bei Gelegenheit allen an, die Verantwortung tragen, ja?
1.Helfer: Sind Sie der Todeskandidat? Der die Medikamente testen soll?
2.Mediziner: Ja, bin ich.
3.Helfer: Es ist ganz einfach. Ich lasse den Todeskandidaten ins Haus und warte eine Stunde. Erfahrungsgemäß reicht das völlig aus um ... hm ... Endgültigkeit zu erreichen. Haben Sie die Tabletten?
4.Mediziner: Ja.
5.Helfer: Immunmittel oder Antibiotika?
6.Mediziner: Beides, sowie noch andere.
6.Mediziner: Zur Sache, mein Guter.
7.Helfer: Nehmen Sie zuerst die Immunmittel ein. Aber Vorsicht, größere Dosen davon sind tödlich ... Nach einer Weile spüren Sie ein Schwindelgefühl und die ersten Symptome der Krankheit. Irgendwann wird das Fieber unerträglich ... Das bedeutet, dass die Krankheit in die kritische Phase übergeht.
8.Mediziner: Ich weiß.
9.Helfer: Mit der latenten Form der Krankheit kann man ganz gut leben. Doch in einer solchen geschlossenen Umgebung atmet man ständig Keime ein und absorbiert sie durch die Poren, so dass die Infektion rasch voranschreiten kann. Nehmen Sie die Antibiotika. Damit können Sie die Mikroben abtöten.
10.Mediziner: Wollen Sie mir hier einen Vortrag über Mikrobiologie halten?
11.Helfer: Nein, nein ... Das ist nicht nötig. Ich habe nur zusammengefasst, was uns der erste Ausbruch ... und die letzten paar Tage gezeigt haben. Ich wünsche Ihnen viel Glück ...
12.Mediziner: Glück spielt hier keine Rolle.
2.Mediziner: Dazu habe ich mich bereit erklärt. Helfer, gerade Sie sollten wissen, wer ich bin.
3.Helfer: Meine Hochachtung ... Wir verfolgen Ihre Heldentaten schon lange.
4.Mediziner: Wie wollen Sie die Medikamente testen?
5.Helfer: Es ist ganz einfach. Ich lasse den Todeskandidaten ins Haus und warte eine Stunde. Erfahrungsgemäß reicht das völlig aus um ... hm ... Endgültigkeit zu erreichen. Haben Sie die Tabletten?
6.Mediziner: Ja.
7.Helfer: Immunmittel oder Antibiotika?
8.Mediziner: Beides, sowie noch andere.
8.Mediziner: Zur Sache, mein Guter.
9.Helfer: Nehmen Sie zuerst die Immunmittel ein. Aber Vorsicht, größere Dosen davon sind tödlich ... Nach einer Weile spüren Sie ein Schwindelgefühl und die ersten Symptome der Krankheit. Irgendwann wird das Fieber unerträglich ... Das bedeutet, dass die Krankheit in die kritische Phase übergeht.
10.Mediziner: Ich weiß.
11.Helfer: Mit der latenten Form der Krankheit kann man ganz gut leben. Doch in einer solchen geschlossenen Umgebung atmet man ständig Keime ein und absorbiert sie durch die Poren, so dass die Infektion rasch voranschreiten kann. Nehmen Sie die Antibiotika. Damit können Sie die Mikroben abtöten.
12.Mediziner: Wollen Sie mir hier einen Vortrag über Mikrobiologie halten?
13.Helfer: Nein, nein ... Das ist nicht nötig. Ich habe nur zusammengefasst, was uns der erste Ausbruch ... und die letzten paar Tage gezeigt haben. Ich wünsche Ihnen viel Glück ...
14.Mediziner: Glück spielt hier keine Rolle.
1.Helfer: Bekämpfen Sie Ihre Zweifel. Gehen Sie ins Haus.
2.Mediziner: Wo wollen Sie so schnell hin? Es besteht doch offensichtlich kein Grund zur Eile.
1.Helfer: Unglaublich! Sie sind lebendig wieder herausgekommen ... Lassen Sie sich genauer ansehen ... Zeigen Sie mir Ihre Pupillen ...
2.Mediziner: Durch die erforderliche Sorgfalt ist alles möglich.
2.Mediziner: Kein Grund zur Aufregung. Niemand anderes als ich kann besser sagen, wie es mir geht.
3.Helfer: Die Pflicht, die Pflicht ... wir tun alle nur unsere Pflicht. Ich wurde gebeten, die Medikamente zu Ihnen zu bringen, damit Sie sie einnehmen ... Aber denken Sie gut darüber nach, was Sie da tun. Die Auswirkungen auf den Organismus sind schrecklich ... Aber keine Angst, Sie werden keine Wunden haben oder bluten ... oder so etwas.
4.Mediziner: Ich weiß. Jetzt geben Sie sie mir.
1.Wachmann: Fremde haben hier keinen Zutritt.
2.Mediziner: Der einzige Fremde hier sind Sie. Wird hier der gefährliche Gefangene festgehalten?
3.Wachmann: Wieso interessiert Sie das?
4.Mediziner: Ich befehle Ihnen, ihn freizulassen.
5.Wachmann: Kommandant Saburow war bei ihm besonders streng. Wir sollen ihn so gut wir können bewachen. Er gebot uns sogar, den Gefangenen, wenn er an der Sandseuche stirbt, erst dann zu begraben, wenn er uns den Befehl erteilt.
6.Mediziner: Trotzdem ...
7.Wachmann: Gestern wurden eine Menge Leute verhaftet und auch getötet. Die Getöteten sind schlimme Ganoven, das ist sicher. Die Diebe haben sogar Rache geschworen, aber ich denke, ihre Reihen wurden geschwächt.
8.Mediziner: Wirklich? Ich rate Ihnen nicht nachzulassen, die Mächte der Unterwelt sind eine komplizierte Sache.
8.Mediziner: Ich hoffe, dass der Inquisitor so streng wie möglich mit den Gefangenen verfährt.
6.Mediziner: Verstanden. Ich komme mit Sonderbefehlen wieder.
4.Mediziner: Ich komme, um Burakh zum Büro des Kommandanten zu bringen.
5.Wachmann: Sie würden jemanden niedrigeren Ranges und kräftigerer Statur schicken ... Wir kennen Sie, Doc, machen Sie Witze?
6.Mediziner: Kein Witz! Übergeben Sie mir den Gefangenen.
7.Wachmann: Kommandant Saburow war bei ihm besonders streng. Wir sollen ihn so gut wir können bewachen. Er gebot uns sogar, den Gefangenen, wenn er an der Sandseuche stirbt, erst dann zu begraben, wenn er uns den Befehl erteilt.
8.Mediziner: Trotzdem ...
9.Wachmann: Gestern wurden eine Menge Leute verhaftet und auch getötet. Die Getöteten sind schlimme Ganoven, das ist sicher. Die Diebe haben sogar Rache geschworen, aber ich denke, ihre Reihen wurden geschwächt.
10.Mediziner: Wirklich? Ich rate Ihnen nicht nachzulassen, die Mächte der Unterwelt sind eine komplizierte Sache.
10.Mediziner: Ich hoffe, dass der Inquisitor so streng wie möglich mit den Gefangenen verfährt.
8.Mediziner: Verstanden. Ich komme mit Sonderbefehlen wieder.
6.Mediziner: Oh, was Sie nicht sagen? Dann werde ich bald mit Männern niedrigeren Ranges und kräftigerer Statur wiederkommen, mein Freund.
4.Mediziner: Es gab eine Order, dass der Gefangene zum Stadtrat verlegt werden soll.
5.Wachmann: Sie würden jemanden niedrigeren Ranges und kräftigerer Statur schicken ... Wir kennen Sie, Doc, machen Sie Witze?
6.Mediziner: Kein Witz! Übergeben Sie mir den Gefangenen.
7.Wachmann: Kommandant Saburow war bei ihm besonders streng. Wir sollen ihn so gut wir können bewachen. Er gebot uns sogar, den Gefangenen, wenn er an der Sandseuche stirbt, erst dann zu begraben, wenn er uns den Befehl erteilt.
8.Mediziner: Trotzdem ...
9.Wachmann: Gestern wurden eine Menge Leute verhaftet und auch getötet. Die Getöteten sind schlimme Ganoven, das ist sicher. Die Diebe haben sogar Rache geschworen, aber ich denke, ihre Reihen wurden geschwächt.
10.Mediziner: Wirklich? Ich rate Ihnen nicht nachzulassen, die Mächte der Unterwelt sind eine komplizierte Sache.
10.Mediziner: Ich hoffe, dass der Inquisitor so streng wie möglich mit den Gefangenen verfährt.
8.Mediziner: Verstanden. Ich komme mit Sonderbefehlen wieder.
6.Mediziner: Oh, was Sie nicht sagen? Dann werde ich bald mit Männern niedrigeren Ranges und kräftigerer Statur wiederkommen, mein Freund.
1.Wachmann: Bitte gehen Sie weiter, Doktor. Es ist verboten, mit dem Gefangenen zu sprechen.
2.Mediziner: Seien Sie still.
2.Mediziner: Ich komme bald wieder.
1.Wachmann: Sie haben hier nichts zu suchen, gehen Sie weiter.
2.Mediziner: Ich habe das Recht, hinzugehen, wohin ich will.
2.Mediziner: Oh, ein ganz schlauer Kerl, was? Schluss damit!
1.Junger Mann: Wir segnen Ihre Weisheit und Ihre Genialität, Doktor Dankowski.
2.Mediziner: Wovon sprechen Sie?
3.Junger Mann: Sie gaben den Leuten Schutz. Die Kathedrale verdient nun endlich den Namen Kathedrale. Dreihundertfünfzig Leute aus den infizierten Bezirken waren bereit zu kommen.
4.Mediziner: Wirklich?
4.Mediziner: Ich hoffe, sie erkennen, dass es weise ist.
5.Junger Mann: All diese geretteten Seelen sind Ihr Werk, Mediziner. Es war eine weise Entscheidung.
6.Mediziner: Ich treffe immer weise Entscheidungen.
6.Mediziner: Nein, nein - bitte keine Übertreibungen.
2.Mediziner: Schmeicheln Sie mir nicht. Das mag ich nicht.
3.Junger Mann: Sie gaben den Leuten Schutz. Die Kathedrale verdient nun endlich den Namen Kathedrale. Dreihundertfünfzig Leute aus den infizierten Bezirken waren bereit zu kommen.
4.Mediziner: Wirklich?
4.Mediziner: Ich hoffe, sie erkennen, dass es weise ist.
5.Junger Mann: All diese geretteten Seelen sind Ihr Werk, Mediziner. Es war eine weise Entscheidung.
6.Mediziner: Ich treffe immer weise Entscheidungen.
6.Mediziner: Nein, nein - bitte keine Übertreibungen.
2.Mediziner: Fahren Sie zur Hölle.
1.Junger Mann: Eine weise Entscheidung, Mediziner, aber wir haben ein paar Probleme ...
2.Mediziner: Welche Entscheidung?
3.Junger Mann: Fünfhundert Leute aus den infizierten Bereichen sind gekommen. Alle diese geretteten Seelen sind Ihr Werk, Mediziner.
4.Mediziner: Sie sagten etwas von Problemen.
5.Junger Mann: Die Nahrungsversorgung ist problematisch. Wir haben genug Wasser, aber die Leute hungern. Die Menge ist unruhig. Sie verlangen, auf Nahrungssuche in die sauberen Bezirke gehen zu dürfen.
6.Mediziner: Nein, das verbiete ich. Lassen Sie niemanden hinaus. In meinem Namen.
6.Mediziner: Ich rede mit Olgimski. Sie werden Ihnen Nahrung liefern.
6.Mediziner: Wenn Sie Leute hinauslassen, schlägt der gesamte Plan mit der Quarantänestation fehl. Sagen Sie Ihnen, dass wir den Impfstoff beinahe haben. Sie müssen nur noch kurze Zeit leiden, höchstens zwei Tage.
7.Junger Mann: Sagten Sie 'wir'?
8.Mediziner: Ich.
8.Mediziner: Ja. Ich spreche im Plural von mir, weil ich es verdammt noch mal verdiene. Leider scheinen Sie meine Meinung nicht zu teilen.
4.Mediziner: Genug der Umschweife! Was brauchen Sie?
2.Mediziner: Sie haben schon seit einiger Zeit Probleme, haben Sie das nicht bemerkt?
1.Junger Mann: Mediziner Dankowski! Ich weiß nicht, in welcher Beziehung Sie zum fetten Wlad stehen, aber es wird nur äußerst wenig Nahrung zur Kathedrale gebracht. Man verlangt, dass den Nahrungslieferanten erlaubt wird, die Kathedrale zu betreten.
2.Mediziner: Ich weiß, dass die Stadt auch hungert. Sie wissen es. Bald kommt eine Lieferung per Zug. Sie müssen sich gedulden.
2.Mediziner: Hier ist die gesamte Nahrung, die ich habe. Geben Sie sie den Kindern. Morgen bringe ich mehr, aber lassen Sie die Menschen in der Kathedrale nicht überall herumlaufen. Diese Tür darf nur auf Befehl geöffnet werden.
2.Mediziner: Lassen Sie niemanden rein oder raus.
3.Junger Mann: Wie Sie meinen. Vielleicht interessiert es Sie, dass zurzeit über siebenhundert Menschen in der Kathedrale sind. In den oberen Galerien ist es bereits recht voll.
4.Mediziner: Warten Sie noch ein wenig länger.
4.Mediziner: Wenn die Kathdrale überfüllt wird, suchen wir uns einen anderen Ort. Das verbotene Gebäude am anderen Ufer könnte im schlimmsten Fall benutzt werden.
5.Junger Mann: Nein, das ist nicht möglich. Lieber sterben wir.
6.Mediziner: Gut, ich will nicht länger streiten.
6.Mediziner: Was ich anordne, ist nicht nur möglich, sondern auch verbindlich.
1.Schauspieler: Haben Sie etwas Kleingeld für einen Schauspieler? Etwas Brot? Ich würde sogar das infizierte Fleisch in den verbotenen Lagern verschlingen - ich will nur noch ein paar Tage überleben!
2.Mediziner: Sind Sie ein armer Schauspieler?
3.Schauspieler: Das ist meine Rolle, ein 'armer Schauspieler'. Ich darf Sie erinnern, dass es in der Pantomime des klassischen Stückes 'Unabwendbarer Verlust', die das Theater seit mehreren Generationen spielt, keine fröhlichen Masken gibt. Nur freche, gerechte und traurige ...
4.Mediziner: Wovon handelt die Pantomime?
5.Schauspieler: Das Tragische in 'Verlust' oder 'Unabwendbarer Verlust' liegt in der Unvermeidlichkeit des Stückes - es ist zu einem Ritual für uns geworden. Es ist das Einzige, was wir spielen. Der Autor ist längst vergessen, aber es heißt, der Dichter sei göttlicher Herkunft ...
6.Mediziner: Schön, faseln Sie nur weiter ...
6.Mediziner: Aber Sie haben noch nichts zur Handlung gesagt.
7.Schauspieler: Sie umgibt Sie, Mediziner! Sehen Sie sich nur die Tragödie an, die sich um Sie herum abspielt! Das beweist nur die Meinung unseres ehrwürdigen Impresarios, dass das Stück zwar auf der Bühne dargestellt, durch das wahre Leben aber verkörert wird ...
8.Mediziner: In Ordnung, ich rede mit dem Unsterblichen darüber.
8.Mediziner: Machen Sie sich über mich lustig, Mann? Betteln Sie in Zukunft jemand anderen an!
6.Mediziner: Sie spielen nichts außer diesem Stück? Wird Ihnen das nicht langweilig?
7.Schauspieler: Es hat auch seine Vorteile. Erstens entspricht es der Wahrheit. Zweitens gibt es unserer Darstellung eine rituelle Natur. In all den Jahren, in denen wir den 'Verlust' aufführten, geschahen bei jeder Aufführung so viele mysteriöse Zufälle. Deshalb glaube ich, dass die Struktur des Stückes der Struktur des Universums selbst ähnelt!
8.Mediziner: Worum geht es darin?
9.Schauspieler: Sie umgibt Sie, Mediziner! Sehen Sie sich nur die Tragödie an, die sich um Sie herum abspielt! Das beweist nur die Meinung unseres ehrwürdigen Impresarios, dass das Stück zwar auf der Bühne dargestellt, durch das wahre Leben aber verkörert wird ...
10.Mediziner: In Ordnung, ich rede mit dem Unsterblichen darüber.
10.Mediziner: Machen Sie sich über mich lustig, Mann? Betteln Sie in Zukunft jemand anderen an!
8.Mediziner: Ah, verstehe.
9.Schauspieler: Aber um ehrlich zu sein, ja ... es wird langsam langweilig! Immer das Gleiche ... Einige waren es sogar so leid, dass ihnen nichts als der Selbstmord blieb.
10.Mediziner: Tragisch.
4.Mediziner: Ich habe nur zwei Masken gesehen, die traurige und die freche. Mit einem beängstigenden, frechen Schnabel im Gesicht, stimmt's?
5.Schauspieler: Falsch. Es ist kein Schnabel, es ist eine Klaue. Nein, Mediziner, Sie sahen die traurige Maske und die gerechte, die bestrafende. Die freche sind Sie, Mediziner.
6.Mediziner: Wirklich?! Sie machen Witze!
6.Mediziner: Ich würde gern etwas über das Stück hören.
7.Schauspieler: Das Tragische in 'Verlust' oder 'Unabwendbarer Verlust' liegt in der Unvermeidlichkeit des Stückes - es ist zu einem Ritual für uns geworden. Es ist das Einzige, was wir spielen. Der Autor ist längst vergessen, aber es heißt, der Dichter sei göttlicher Herkunft ...
8.Mediziner: Schön, faseln Sie nur weiter ...
8.Mediziner: Aber Sie haben noch nichts zur Handlung gesagt.
9.Schauspieler: Sie umgibt Sie, Mediziner! Sehen Sie sich nur die Tragödie an, die sich um Sie herum abspielt! Das beweist nur die Meinung unseres ehrwürdigen Impresarios, dass das Stück zwar auf der Bühne dargestellt, durch das wahre Leben aber verkörert wird ...
10.Mediziner: In Ordnung, ich rede mit dem Unsterblichen darüber.
10.Mediziner: Machen Sie sich über mich lustig, Mann? Betteln Sie in Zukunft jemand anderen an!
8.Mediziner: Sie spielen nichts außer diesem Stück? Wird Ihnen das nicht langweilig?
9.Schauspieler: Es hat auch seine Vorteile. Erstens entspricht es der Wahrheit. Zweitens gibt es unserer Darstellung eine rituelle Natur. In all den Jahren, in denen wir den 'Verlust' aufführten, geschahen bei jeder Aufführung so viele mysteriöse Zufälle. Deshalb glaube ich, dass die Struktur des Stückes der Struktur des Universums selbst ähnelt!
10.Mediziner: Worum geht es darin?
11.Schauspieler: Sie umgibt Sie, Mediziner! Sehen Sie sich nur die Tragödie an, die sich um Sie herum abspielt! Das beweist nur die Meinung unseres ehrwürdigen Impresarios, dass das Stück zwar auf der Bühne dargestellt, durch das wahre Leben aber verkörert wird ...
12.Mediziner: In Ordnung, ich rede mit dem Unsterblichen darüber.
12.Mediziner: Machen Sie sich über mich lustig, Mann? Betteln Sie in Zukunft jemand anderen an!
10.Mediziner: Ah, verstehe.
11.Schauspieler: Aber um ehrlich zu sein, ja ... es wird langsam langweilig! Immer das Gleiche ... Einige waren es sogar so leid, dass ihnen nichts als der Selbstmord blieb.
12.Mediziner: Tragisch.
2.Mediziner: Warum betteln Sie?
3.Schauspieler: Wir wurden aus dem Theater vertrieben. Jetzt spielt 'Unabwendbarer Verlust' in den Straßen. Unser Impresario meint, das sei das Beste so. Sehen Sie sich nur den wirren Tanz der Kranken an, die Zuckungen der Leute mit zugenähten Mündern. Was für eine großartige Massenszene für die Pantomime!
4.Mediziner: Wenn das so ist, werden Sie bald reich sein.
5.Schauspieler: Unser Publikum ist riesig, aber nur wenige zahlen. Denjenigen, die es können, hat die Seuche die Arme verkrüppelt, so dass sie sich nicht mehr von ihrer Habe trennen können.
6.Mediziner: Nicht verzweifeln.
4.Mediziner: Dann spielen Sie weiter.
5.Schauspieler: Vergessen Sie nicht, dass Sie die Hauptrolle spielen! Aber Sie reden zu viel, das tödlich für die Pantomime.
6.Mediziner: Ich hoffe, ich versage nicht.
6.Mediziner: Werden Sie mich an das Szenario erinnern?
2.Mediziner: Bitten Sie Gott um Almosen.
1.Vera: Warum schaust du mich so an?
2.Mediziner: Var, der miese Wucherer, ist dein Vater?
3.Vera: Hat er dich geschickt?
4.Mediziner: Ja. Er macht sich deinetwegen Sorgen. Ich führe dich durch die gefährlichen Straßen.
4.Mediziner: Nein. Ich will dich hier selbst rausholen.
5.Vera: Aber ich will nirgendwohin gehen. Ich habe genug von der 'Fürsorge' meines Ziehvaters.
6.Mediziner: Liebst du ihn denn nicht?
6.Mediziner: Ist er nicht dein Vater?
7.Vera: Es ist schwer, darauf zu antworten. Als Kind stahl er mich von meinem Vater und als mich mein Vater vor der Karawane retten wollte, tötete Var ihn. All das tat er, weil er mich liebte. Das habe ich gestern erfahren. Welche Art Gefühle hege ich nun für ihn?
8.Mediziner: Ich sage ihm, dass du hier bist.
9.Vera: Nein, nicht, bitte! Tu das nicht! Er weiß nicht, dass ich nachts hierher komme! Wenn er erfährt, was ich hier tue, wird er die Eigentümer und die Stammgäste dieses schönen Ortes zerstören ... aber ich werde ihm alles erklären. Ich sage ihm, dass es mir reicht.
10.Mediziner: Was meinst du damit, es reicht dir?
11.Vera: Ich will die letzten Tage meines Lebens so verbringen, wie ich es will. Hier. Aber ich will es ihm selbst sagen. Ich werde um neun Uhr im Hinterhof der Sinne auf dich warten. Wir gehen gemeinsam zu ihm. Wirst du mir helfen, wenn er mir Gewalt antun will?
12.Mediziner: Das werde ich.
12.Mediziner: Warum willst du nicht sofort mitkommen?
13.Vera: Ich habe versprochen, hier noch Dinge zu erledigen. Ich komme um neun Uhr zu dir ins Dunkle. Ich würde dich ja bitten, vorbeizukommen und mich abzuholen, aber das ist aus Gründen, die ich nicht verraten möchte, nicht möglich. Es wäre nicht gut, wenn man hier sähe, dass ein Mann mich abholt.
14.Mediziner: Sei vorsichtig.
12.Mediziner: Zeig mir nur, wo dieser Hinterhof der Sinne ist.
13.Vera: Sieh her. Ich zeichne den Ort auf deine Karte.
14.Mediziner: Okay, abgemacht. Hinterhof der Sinne, neun Uhr.
8.Mediziner: Komm mit mir.
9.Vera: Ich will die letzten Tage meines Lebens so verbringen, wie ich es will. Hier. Aber ich will es ihm selbst sagen. Ich werde um neun Uhr im Hinterhof der Sinne auf dich warten. Wir gehen gemeinsam zu ihm. Wirst du mir helfen, wenn er mir Gewalt antun will?
10.Mediziner: Das werde ich.
10.Mediziner: Warum willst du nicht sofort mitkommen?
11.Vera: Ich habe versprochen, hier noch Dinge zu erledigen. Ich komme um neun Uhr zu dir ins Dunkle. Ich würde dich ja bitten, vorbeizukommen und mich abzuholen, aber das ist aus Gründen, die ich nicht verraten möchte, nicht möglich. Es wäre nicht gut, wenn man hier sähe, dass ein Mann mich abholt.
12.Mediziner: Sei vorsichtig.
10.Mediziner: Zeig mir nur, wo dieser Hinterhof der Sinne ist.
11.Vera: Sieh her. Ich zeichne den Ort auf deine Karte.
12.Mediziner: Okay, abgemacht. Hinterhof der Sinne, neun Uhr.
1.Buckliger: Oh, hey, hey! Helfer! Helfen Sie mir! Sie kommen doch überall rum, ist doch Ihr Job, oder? Finden Sie meine Tochter! Meine Tochter ist noch nicht zurückgekommen!
2.Mediziner: Ich bin kein Helfer, alter Mann, oder kennen Sie mich nicht?
3.Buckliger: Nee, ich kenn Sie nicht ... bin schon seit 'nem Jahr nicht mehr vor die Tür gekommen.
4.Mediziner: Was ist mit Ihrer Tochter?
5.Buckliger: Sie ist vielleicht seit Sonnenaufgang weg und noch nicht zurück ... bin wie üblich eingepennt, das Twirinum-Zeug hat mich echt beduselt. Sie schlief bei mir. Ich stand auf und sie war nicht da. Die Nachbarn haben nichts gesehen ... Ich gebe Ihnen alles, was Sie wollen! Ich bin reich, wissen Sie! Wie wär's mit hunderttausend? Hundertfünfzig? Hm?
6.Mediziner: Bedingungen?
7.Buckliger: Keine! Finden Sie nur meine Tochter und bringen Sie sie mir zurück!
8.Mediziner: Woran erkenne ich sie?
9.Buckliger: Sie heißt Vera, so heißt sie, sie ist siebzehn ... dunkles, gewelltes Haar. Echt schön, richtig schön, hehe. Keine besonderen Kennzeichen, sie singt und tanzt einfach wunderbar, echt wunderbar ... Aber in solch schrecklichen Zeiten würde sie nicht tanzen, nee nee.
10.Mediziner: Sie sieht also nicht so aus wie Sie, was?
11.Buckliger: Wollen Sie sich über mich alten Gauner lustig machen, häh? ... Nein? Na, suchen Sie nicht nach Gemeinsamkeiten. Sie ... äh ... sie sieht aus wie ... äh ... ihre Mutter, ganz genau.
12.Mediziner: Wo könnte Sie hingegangen sein?
13.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
14.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
15.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
16.Mediziner: Warten Sie auf mich.
16.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
14.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
15.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
16.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
16.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
17.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
18.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
18.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
19.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
20.Mediziner: Warten Sie auf mich.
20.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
10.Mediziner: Wo kann ich sie finden?
11.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
12.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
13.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
14.Mediziner: Warten Sie auf mich.
14.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
12.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
13.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
14.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
14.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
15.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
16.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
16.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
17.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
18.Mediziner: Warten Sie auf mich.
18.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
8.Mediziner: Ganz ruhig ... wenn sie infiziert wurde, dann kann ich ihr nicht helfen. Falls nicht, dann wird sie auf das Ende der Epidemie warten und nach Hause kommen, ganz sicher ...
9.Buckliger: Das ist alles andere als sicher, das ist ...
10.Mediziner: Wirklich?
11.Buckliger: Sie kennen den Preis, machen Sie sich jetzt auf und bringen sie her.
12.Mediziner: Okay, okay, hat sie irgendwelche besonderen Kennzeichen?
13.Buckliger: Sie heißt Vera, so heißt sie, sie ist siebzehn ... dunkles, gewelltes Haar. Echt schön, richtig schön, hehe. Keine besonderen Kennzeichen, sie singt und tanzt einfach wunderbar, echt wunderbar ... Aber in solch schrecklichen Zeiten würde sie nicht tanzen, nee nee.
14.Mediziner: Sie sieht also nicht so aus wie Sie, was?
15.Buckliger: Wollen Sie sich über mich alten Gauner lustig machen, häh? ... Nein? Na, suchen Sie nicht nach Gemeinsamkeiten. Sie ... äh ... sie sieht aus wie ... äh ... ihre Mutter, ganz genau.
16.Mediziner: Wo könnte Sie hingegangen sein?
17.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
18.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
19.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
20.Mediziner: Warten Sie auf mich.
20.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
18.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
19.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
20.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
20.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
21.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
22.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
22.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
23.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
24.Mediziner: Warten Sie auf mich.
24.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
14.Mediziner: Wo kann ich sie finden?
15.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
16.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
17.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
18.Mediziner: Warten Sie auf mich.
18.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
16.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
17.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
18.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
18.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
19.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
20.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
20.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
21.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
22.Mediziner: Warten Sie auf mich.
22.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
12.Mediziner: Das gefällt mir ganz und gar nicht ... Tut mir Leid, aber der Deal ist geplatzt.
6.Mediziner: Ich will zweihundert.
7.Buckliger: Gut, ich gebe Ihnen zweihundert, wenn Sie sie hierher zurückbringen!
8.Mediziner: Woran erkenne ich sie?
9.Buckliger: Sie heißt Vera, so heißt sie, sie ist siebzehn ... dunkles, gewelltes Haar. Echt schön, richtig schön, hehe. Keine besonderen Kennzeichen, sie singt und tanzt einfach wunderbar, echt wunderbar ... Aber in solch schrecklichen Zeiten würde sie nicht tanzen, nee nee.
10.Mediziner: Sie sieht also nicht so aus wie Sie, was?
11.Buckliger: Wollen Sie sich über mich alten Gauner lustig machen, häh? ... Nein? Na, suchen Sie nicht nach Gemeinsamkeiten. Sie ... äh ... sie sieht aus wie ... äh ... ihre Mutter, ganz genau.
12.Mediziner: Wo könnte Sie hingegangen sein?
13.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
14.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
15.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
16.Mediziner: Warten Sie auf mich.
16.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
14.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
15.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
16.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
16.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
17.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
18.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
18.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
19.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
20.Mediziner: Warten Sie auf mich.
20.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
10.Mediziner: Wo kann ich sie finden?
11.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
12.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
13.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
14.Mediziner: Warten Sie auf mich.
14.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
12.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
13.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
14.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
14.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
15.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
16.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
16.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
17.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
18.Mediziner: Warten Sie auf mich.
18.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
2.Mediziner: Wurde sie entführt?
3.Buckliger: Sie ist vielleicht seit Sonnenaufgang weg und noch nicht zurück ... bin wie üblich eingepennt, das Twirinum-Zeug hat mich echt beduselt. Sie schlief bei mir. Ich stand auf und sie war nicht da. Die Nachbarn haben nichts gesehen ... Ich gebe Ihnen alles, was Sie wollen! Ich bin reich, wissen Sie! Wie wär's mit hunderttausend? Hundertfünfzig? Hm?
4.Mediziner: Bedingungen?
5.Buckliger: Keine! Finden Sie nur meine Tochter und bringen Sie sie mir zurück!
6.Mediziner: Woran erkenne ich sie?
7.Buckliger: Sie heißt Vera, so heißt sie, sie ist siebzehn ... dunkles, gewelltes Haar. Echt schön, richtig schön, hehe. Keine besonderen Kennzeichen, sie singt und tanzt einfach wunderbar, echt wunderbar ... Aber in solch schrecklichen Zeiten würde sie nicht tanzen, nee nee.
8.Mediziner: Sie sieht also nicht so aus wie Sie, was?
9.Buckliger: Wollen Sie sich über mich alten Gauner lustig machen, häh? ... Nein? Na, suchen Sie nicht nach Gemeinsamkeiten. Sie ... äh ... sie sieht aus wie ... äh ... ihre Mutter, ganz genau.
10.Mediziner: Wo könnte Sie hingegangen sein?
11.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
12.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
13.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
14.Mediziner: Warten Sie auf mich.
14.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
12.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
13.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
14.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
14.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
15.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
16.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
16.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
17.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
18.Mediziner: Warten Sie auf mich.
18.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
8.Mediziner: Wo kann ich sie finden?
9.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
10.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
11.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
12.Mediziner: Warten Sie auf mich.
12.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
10.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
11.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
12.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
12.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
13.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
14.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
14.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
15.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
16.Mediziner: Warten Sie auf mich.
16.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
6.Mediziner: Ganz ruhig ... wenn sie infiziert wurde, dann kann ich ihr nicht helfen. Falls nicht, dann wird sie auf das Ende der Epidemie warten und nach Hause kommen, ganz sicher ...
7.Buckliger: Das ist alles andere als sicher, das ist ...
8.Mediziner: Wirklich?
9.Buckliger: Sie kennen den Preis, machen Sie sich jetzt auf und bringen sie her.
10.Mediziner: Okay, okay, hat sie irgendwelche besonderen Kennzeichen?
11.Buckliger: Sie heißt Vera, so heißt sie, sie ist siebzehn ... dunkles, gewelltes Haar. Echt schön, richtig schön, hehe. Keine besonderen Kennzeichen, sie singt und tanzt einfach wunderbar, echt wunderbar ... Aber in solch schrecklichen Zeiten würde sie nicht tanzen, nee nee.
12.Mediziner: Sie sieht also nicht so aus wie Sie, was?
13.Buckliger: Wollen Sie sich über mich alten Gauner lustig machen, häh? ... Nein? Na, suchen Sie nicht nach Gemeinsamkeiten. Sie ... äh ... sie sieht aus wie ... äh ... ihre Mutter, ganz genau.
14.Mediziner: Wo könnte Sie hingegangen sein?
15.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
16.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
17.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
18.Mediziner: Warten Sie auf mich.
18.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
16.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
17.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
18.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
18.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
19.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
20.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
20.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
21.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
22.Mediziner: Warten Sie auf mich.
22.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
12.Mediziner: Wo kann ich sie finden?
13.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
14.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
15.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
16.Mediziner: Warten Sie auf mich.
16.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
14.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
15.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
16.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
16.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
17.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
18.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
18.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
19.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
20.Mediziner: Warten Sie auf mich.
20.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
10.Mediziner: Das gefällt mir ganz und gar nicht ... Tut mir Leid, aber der Deal ist geplatzt.
4.Mediziner: Ich will zweihundert.
5.Buckliger: Gut, ich gebe Ihnen zweihundert, wenn Sie sie hierher zurückbringen!
6.Mediziner: Woran erkenne ich sie?
7.Buckliger: Sie heißt Vera, so heißt sie, sie ist siebzehn ... dunkles, gewelltes Haar. Echt schön, richtig schön, hehe. Keine besonderen Kennzeichen, sie singt und tanzt einfach wunderbar, echt wunderbar ... Aber in solch schrecklichen Zeiten würde sie nicht tanzen, nee nee.
8.Mediziner: Sie sieht also nicht so aus wie Sie, was?
9.Buckliger: Wollen Sie sich über mich alten Gauner lustig machen, häh? ... Nein? Na, suchen Sie nicht nach Gemeinsamkeiten. Sie ... äh ... sie sieht aus wie ... äh ... ihre Mutter, ganz genau.
10.Mediziner: Wo könnte Sie hingegangen sein?
11.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
12.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
13.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
14.Mediziner: Warten Sie auf mich.
14.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
12.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
13.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
14.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
14.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
15.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
16.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
16.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
17.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
18.Mediziner: Warten Sie auf mich.
18.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
8.Mediziner: Wo kann ich sie finden?
9.Buckliger: Äh, weiß nich'! Schauen Sie sich einfach um. Schätze, sie ist im infizierten Gebiet, aber wer weiß, sie könnte sonst wo sein. Vielleicht wurde sie ermordert. Könnte nach der gestrigen Jagd ins Verlies geworfen worden sein. Aber ich war schon beim Rathaus, dort ist sie nicht.
10.Mediziner: Okay, ich versuche, Sie zu finden, aber ich muss Sie warnen - die Erfolgschancen sind recht gering.
11.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
12.Mediziner: Warten Sie auf mich.
12.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
10.Mediziner: Ich weiß, wie ich noch mehr Geld von Ihnen bekomme. Was, wenn ich Ihnen von Ihrer Rolle bei der Karawane erzähle?
11.Buckliger: Die Karawane ... Hehehe ... Wieso sollten Sie das tun? Wozu soll das gut sein?
12.Mediziner: Damit Sie mir einhundertfünfzigtausend zahlen, Sie sagten, Sie würden das tun!
12.Mediziner: Hunderttausend würden mir auch reichen.
13.Buckliger: Ei, Sie sind mir ein Schlitzohr! Machen Sie Witze über mich? Schätze, Sie glauben, ich schere mich um mein Leben, was? Ich schlitz Ihnen den Hals auf, Sie Ratte!
14.Mediziner: He, passen Sie auf, was Sie sagen ...
14.Mediziner: Lassen Sie uns drüber reden ...
15.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher. Das ist schmutziges Geld. Soll es Gutes tun. Ich hasse Diebstahl und so ... Selbst Nina könnte mich nicht von meiner Tochter fernhalten ... Sie kann mir nach so vielen Jahren unmöglich fortgenommen worden sein!
16.Mediziner: Warten Sie auf mich.
16.Mediziner: Mir gefällt nicht, wie Sie darüber sprechen. Nein, Ihnen bringe ich sie nicht zurück.
1.Buckliger: Was wollen Sie?
2.Mediziner: Ich habe Ihre Vera gefunden. Ich bringe sie nach neun Uhr hierher.
3.Buckliger: Wo ist sie denn? Ich geh' sofort zu ihr, geh' ich!
4.Mediziner: Das kann ich Ihnen nicht sagen. Ich habe es den Leuten versprochen, die ihr Unterschlupf gewähren.
5.Buckliger: Wo ist das? Was sind das für Leute? Wovor haben sie Angst?
6.Mediziner: Vielleicht haben Sie Angst vor Ihnen. Denken Sie mal nach, mich überrascht das nicht.
6.Mediziner: Sie stellen zu viele Fragen.
7.Buckliger: Und warum kam sie nicht mit Ihnen, wieso ist sie nicht hier?
8.Mediziner: Sie fürchtet sich vor den Kranken. Sie bedrängen die Leute in den Straßen und bitten um Hilfe.
9.Buckliger: Ei, diese Schurken! Sie sollten verbrannt werden, verbrannt - sie alle sollen brennen! Damit sie das gesunde Fleisch nicht anstecken. Schön! Bringen Sie sie so schnell wie möglich her, dann kriegen Sie die zweite Hälfte der Belohnung.
10.Mediziner: Was ist mit der ersten Hälfte?
11.Buckliger: Ja ja, die erste jetzt, - wie vereinbart.
12.Mediziner: Okay.
4.Mediziner: Sie ist in der Schänke im Zhilnik-Distrikt.
5.Buckliger: Und warum kam sie nicht mit Ihnen, wieso ist sie nicht hier?
6.Mediziner: Sie fürchtet sich vor den Kranken. Sie bedrängen die Leute in den Straßen und bitten um Hilfe.
7.Buckliger: Ei, diese Schurken! Sie sollten verbrannt werden, verbrannt - sie alle sollen brennen! Damit sie das gesunde Fleisch nicht anstecken. Schön! Bringen Sie sie so schnell wie möglich her, dann kriegen Sie die zweite Hälfte der Belohnung.
8.Mediziner: Was ist mit der ersten Hälfte?
9.Buckliger: Ja ja, die erste jetzt, - wie vereinbart.
10.Mediziner: Okay.
2.Mediziner: Ich bringe schlechte Nachrichten. Seien Sie stark.
3.Buckliger: Ist sie krank?
4.Mediziner: Sie ist tot.
5.Buckliger: Wie?! Das ist nicht möglich, kann nicht sein! Wer hat sie angesteckt?
6.Mediziner: Vielleicht starb sie an der Seuche.
6.Mediziner: Niemand, sie wurde getötet.
7.Buckliger: ... Kann Ihnen keinen Vorwurf machen. Ist jemand anders ... he? Jemand hat sie mit seinen fauligen Fingern begrapscht. Hat sie mit seinem schwarzen, zahnlosen Maul geküsst - kein richtiger Mund, wenn Sie mich fragen! Ja, wir finden ihn! Und viele andere mehr wie ihn. Ich gründe eine Bruderschaft von Fanatikern, wir brennen alles nieder, alles! Das wird vielleicht ein Shau wird das, hehe!
8.Mediziner: Es sind auch ohne Sie schon genug Fanatiker in den Straßen unterwegs.
9.Buckliger: Ei, ich habe das gehört ... aber sie töten Gesunde! Wir rotten die Seuche aus, verdammt! Vielleicht komme ich noch rechtzeitig, um den stinkenden Bastard zu verbrennen, der sie angegrapscht hat ... ich verbrenne ihn, bevor die Seuche ihn von innen verbrennt! Die Seuche tötete mein Mädchen! Ich verbrenne sie alle, alle, alle! Nieder mit der Seuche!!!
10.Mediziner: Das ist die dümmste Art, die Seuche zu bekämpfen, die man sich vorstellen kann.
10.Mediziner: Denken Sie nicht einmal daran.
2.Mediziner: Ich hab's mir überlegt. Ich helfe Ihnen, sie zu finden.
3.Buckliger: Hier ist das Geld, hehe. Im Voraus, hehe. Ich gebe Ihnen mehr, sicher, wenn Sie meine süße Vera wiederbringen!
4.Mediziner: Warten Sie auf mich.
2.Mediziner: Gar nichts.
1.Säufer: Ich habe nicht zur Waffe gegriffen, als ich meine Familie ernähren musste und mit Gewalt etwas erreicht hätte. Aber jetzt werde ich jedes Mittel nutzen, um zu überleben. Lieber ein Plünderer werden als in Haft an der Seuche zu sterben, wenn Sie mich fragen.
2.Mediziner: Das stimmt nicht. Es ist nicht besser. Die Plünderungen sind nicht besser als die Seuche, die die Stadt in die Knie zwingt.
3.Säufer: Was sollen wir denn tun, wenn sie schon friedliche Bürger einsperren? Wir werden Banden organisieren, sodass die Wachhunde es sich zweimal überlegen werden, uns anzugreifen. Dann wird denen, die sich uns entgegenstellen, Schlimmes widerfahren.
4.Mediziner: Seien Sie vorsichtig, Gesetz ist Gesetz.
4.Mediziner: Jede Kraft verfügt über eine Gegenkraft.
1.Säufer: Ich bin unschuldig! Holen Sie mich hier raus! Es ist bald hier!
2.Mediziner: Ich hole Sie bald raus, haben Sie Geduld!
1.Helfer: Es hat begonnen! Der linke Flügel ist von der Sandseuche infiziert! Es gibt mehr Tote als unsere Männer hinaustragen können.
2.Mediziner: Lassen Sie diejenigen frei, die noch nicht infiziert sind.
3.Helfer: Das ist sinnlos. Vor einer halben Stunde kam ein ehrenwerter Mann. Er hat eine Kaution für ein paar Dutzend Männer gezahlt.
4.Mediziner: Ich bin bereit, für den Rest zu zahlen.
5.Helfer: Na dann mal los. Wenn Saburow kein Geld von Ihnen nimmt, machen wir das. Zehntausend pro Person. Insgesamt sechzigtausend.
6.Mediziner: Das ist doch zu viel, oder?
6.Mediziner: So viel habe ich nicht.
7.Helfer: Wären wir von ihrer Unschuld überzeugt, würden wir weniger fordern, aber so - was, wenn ein Krimineller unter ihnen ist? Ein Räuber, Mörder oder ein notorischer Gauner? Das Risiko, so jemanden zu entlassen, ist zu hoch.
8.Mediziner: Was? Können Sie keinen Mörder von einem friedlichen Menschen unterscheiden?
9.Helfer: Natürlich nicht! Die dämliche Patrouille hat kein Protokoll angefertigt, man kann nicht mehr sagen, wer was getan hat. Vergessen Sie das! Sind sowieso nur noch ein paar Mann drinnen.
10.Mediziner: Hier ist das Geld, lassen Sie sie frei!
10.Mediziner: Sie sind ein korrupter Schurke!
10.Mediziner: Oh, schön. Wenn es nur noch wenige sind, dann lassen Sie sie sterben.
4.Mediziner: Wer war es?
5.Helfer: Er sah irgendwie verdächtig aus. War genauso gekleidet wie wir. Wer kann sagen, wer es war?
6.Mediziner: Ich zahle für den Rest.
6.Mediziner: Gut zu wissen, dass wenigstens ein paar gerettet wurden.
7.Helfer: Na dann mal los. Wenn Saburow kein Geld von Ihnen nimmt, machen wir das. Zehntausend pro Person. Insgesamt sechzigtausend.
8.Mediziner: Das ist doch zu viel, oder?
8.Mediziner: So viel habe ich nicht.
9.Helfer: Wären wir von ihrer Unschuld überzeugt, würden wir weniger fordern, aber so - was, wenn ein Krimineller unter ihnen ist? Ein Räuber, Mörder oder ein notorischer Gauner? Das Risiko, so jemanden zu entlassen, ist zu hoch.
10.Mediziner: Was? Können Sie keinen Mörder von einem friedlichen Menschen unterscheiden?
11.Helfer: Natürlich nicht! Die dämliche Patrouille hat kein Protokoll angefertigt, man kann nicht mehr sagen, wer was getan hat. Vergessen Sie das! Sind sowieso nur noch ein paar Mann drinnen.
12.Mediziner: Hier ist das Geld, lassen Sie sie frei!
12.Mediziner: Sie sind ein korrupter Schurke!
12.Mediziner: Oh, schön. Wenn es nur noch wenige sind, dann lassen Sie sie sterben.
2.Mediziner: Ich wusste, dass das passieren würde ... Die Obrigkeit wird für ihre Dummheit bezahlen.
1.Helfer: Verehrter Mediziner?
2.Mediziner: Ich habe das Geld, nehmen Sie.
3.Helfer: Tja, was soll ich sagen ... Frei sollen sie sein! Wir werden sie vermissen ... Aber ich zweifle nicht daran, dass der Kommandant uns bald Nachschub schicken wird.
4.Mediziner: In den nächsten Tagen werden Sie keine Zeit haben, sich zu langweilen. Ich sorge dafür, dass der Kommandant Sie zum Reinigen der infizierten Häuser abstellt.
2.Mediziner: Machen Sie weiter mit Ihrer Arbeit.
2.Mediziner: Nehmen Sie weniger. Ich habe nicht genug Zeit, um so viel aufzubringen.
3.Helfer: Wir sind hier nicht auf dem Basar, ehrenwerter Mediziner ...
4.Mediziner: Sie sind in tödlicher Gefahr. Bald bekommen Sie gar nichts mehr für sie. Und anstatt sich für mein Geld ein paar Drinks in der Taverne zu kaufen, werden Sie damit beschäftigt sein, Gräber auszuheben.
4.Mediziner: Noch ein Wort und ich veranlasse, dass Sie ein paar Gräber ausheben müssen, anstatt der Pflicht, die Sie hier zu erfüllen haben!
5.Helfer: Tote zu begraben, ist unsere Pflicht.
6.Mediziner: Ich sehe, wie Sie Ihre Pflicht erfüllen, Halunken!
1.Säufer: Ich habe nicht zur Waffe gegriffen, als ich meine Familie ernähren musste und mit Gewalt etwas erreicht hätte. Aber jetzt werde ich jedes Mittel nutzen, um zu überleben. Lieber ein Plünderer werden als in Haft an der Seuche zu sterben, wenn Sie mich fragen.
2.Mediziner: Das stimmt nicht. Es ist nicht besser. Die Plünderungen sind nicht besser als die Seuche, die die Stadt in die Knie zwingt.
3.Säufer: Was sollen wir denn tun, wenn sie schon friedliche Bürger einsperren? Wir werden Banden organisieren, sodass die Wachhunde es sich zweimal überlegen werden, uns anzugreifen. Dann wird denen, die sich uns entgegenstellen, Schlimmes widerfahren.
4.Mediziner: Seien Sie vorsichtig, Gesetz ist Gesetz.
4.Mediziner: Jede Kraft verfügt über eine Gegenkraft.
1.Säufer: Ich bin unschuldig! Holen Sie mich hier raus! Es ist bald hier!
2.Mediziner: Ich hole Sie bald raus, haben Sie Geduld!
1.Säufer: Ich habe nicht zur Waffe gegriffen, als ich meine Familie ernähren musste und mit Gewalt etwas erreicht hätte. Aber jetzt werde ich jedes Mittel nutzen, um zu überleben. Lieber ein Plünderer werden als in Haft an der Seuche zu sterben, wenn Sie mich fragen.
2.Mediziner: Das stimmt nicht. Es ist nicht besser. Die Plünderungen sind nicht besser als die Seuche, die die Stadt in die Knie zwingt.
3.Säufer: Was sollen wir denn tun, wenn sie schon friedliche Bürger einsperren? Wir werden Banden organisieren, sodass die Wachhunde es sich zweimal überlegen werden, uns anzugreifen. Dann wird denen, die sich uns entgegenstellen, Schlimmes widerfahren.
4.Mediziner: Seien Sie vorsichtig, Gesetz ist Gesetz.
4.Mediziner: Jede Kraft verfügt über eine Gegenkraft.
1.Säufer: Ich bin unschuldig! Holen Sie mich hier raus! Es ist bald hier!
2.Mediziner: Ich hole Sie bald raus, haben Sie Geduld!
1.Säufer: Ich habe nicht zur Waffe gegriffen, als ich meine Familie ernähren musste und mit Gewalt etwas erreicht hätte. Aber jetzt werde ich jedes Mittel nutzen, um zu überleben. Lieber ein Plünderer werden als in Haft an der Seuche zu sterben, wenn Sie mich fragen.
2.Mediziner: Das stimmt nicht. Es ist nicht besser. Die Plünderungen sind nicht besser als die Seuche, die die Stadt in die Knie zwingt.
3.Säufer: Was sollen wir denn tun, wenn sie schon friedliche Bürger einsperren? Wir werden Banden organisieren, sodass die Wachhunde es sich zweimal überlegen werden, uns anzugreifen. Dann wird denen, die sich uns entgegenstellen, Schlimmes widerfahren.
4.Mediziner: Seien Sie vorsichtig, Gesetz ist Gesetz.
4.Mediziner: Jede Kraft verfügt über eine Gegenkraft.
1.Säufer: Ich bin unschuldig! Holen Sie mich hier raus! Es ist bald hier!
2.Mediziner: Ich hole Sie bald raus, haben Sie Geduld!
1.Teenager: Die lügen doch alle! Die salzige Flüssigkeit war weder Wasser noch Tränen. Die Kannibalin träufelte Blut auf ihre Lippen - ja. Das war das Ritual in den Tagen der Häute der blinden Auerochsen, das hat mir Notkin erzählt.
2.Mediziner: Ich verstehe nicht ganz - wovon redest du?
3.Teenager: Ich spreche von Blut. Jetzt musst du suchen. Was ist daran nicht klar?
4.Mediziner: Hat die Jagd auf die Kannibalin wieder begonnen?
5.Teenager: Sie ist fast gefunden. Die Wache bei der Kathedrale wurde von einer der jungen Bürgerinnen bestochen. Man weiß, wie sie es getan hat. Nur in einen Mantel gehüllt schlich sie sich nackt in die Kathedrale und tränkte die Bänke mit Rattenblut! Ihr Plan war, dass halb schlafende Leute ohnehin nicht verstehen konnten, was geschieht.
6.Mediziner: Was ist hier geschehen?
7.Teenager: Des Nachts hat es sie alle erwischt. Sie wachten morgens auf - die, die noch nicht gestorben waren, waren so gut wie tot. Sie brachen die Türen auf - einige hatten Erfolg, andere weniger - aber umsonst. Ohne Befehl wird niemand hinausgelassen! Jetzt gibt es fünfhundert weitere Leichen. Nur gut, dass niemand von uns dort war. Narren.
8.Mediziner: Hüte deine Zunge, Bursche!
8.Mediziner: Wie schrecklich.
2.Mediziner: Hör nicht auf diesen Notkin, Milchbart!
1.Mädchen: Mein Gott ... Gut dass meine Mama und ich nicht zu diesem Grab gegangen sind! Meine Tante hatte uns fast überredet - kannst du dir das vorstellen?
2.Mediziner: Was für ein Grab?
3.Mädchen: Heute Nacht gab Eva den Leuten in der Kathedrale salziges Wasser zu trinken. Und jetzt sind alle, die getrunken haben, tot. Und die, die nicht gestorben sind, wurden infiziert. Die Leute, die fliehen wollten, wurden nicht hinausgelassen, weil es verboten war.
4.Mediziner: Eva?
5.Mädchen: Oder Julia. Eigentlich - entweder Anna oder Lara. Na ja, jemand, der die Kathedrale betreten durfte.
6.Mediziner: Wo kommen denn diese Gerüchte her?
7.Mädchen: Vom Platz! Frag doch selbst, wenn du so schlau bist.
8.Mediziner: Sinnlos, dir zuzuhören ...
8.Mediziner: Nicht so frech, kleines Gör!
6.Mediziner: Unsinn.
4.Mediziner: Was ist das für eine Geschichte?
5.Mädchen: Das sagen alle. Frag in der Kathedrale. Oder besser du gehst nicht dorthin. Geh ins Hospital, dort wurden alle hingebracht. Und einige wurden sofort begraben. Meine Mutter hat die Karren selbst gesehen.
6.Mediziner: Verflucht ...
2.Mediziner: Tut mir Leid, Kleine - ich bin beschäftigt.
1.Kind: Die Kannibalin ist wieder durch eine geschlossene Tür entkommen.
2.Mediziner: Okay, okay.
3.Kind: Übrigens! Es hieß, zu Hause sei es sicher. Wie kann man sicher sein, wenn sie durch kleinste Spalten kommt?
4.Mediziner: Red nicht solchen Unsinn.
4.Mediziner: Hör auf die Erwachsenen. Sie haben Recht.
2.Mediziner: Hoffen wir, dass sie nicht noch mal wiederkommt.
1.Kleines Mädchen: Aber in Wirklichkeit waren es Tränen. Deshalb schmeckte es so salzig.
2.Mediziner: Wovon sprichst du?
3.Kleines Mädchen: Über die heiligen Tränen. Wegen all der Toten in der Kathedrale - die Tränen fielen von oben herab. Es waren die Tränen Gottes.
4.Mediziner: Wer hat dir das gesagt? Das denkst du dir doch nicht selbst aus?
5.Kleines Mädchen: Das sagen alle. Auch meine Großmutter.
6.Mediziner: Unsinn.
4.Mediziner: Spiel hier nicht ohne eine Aufsicht.
2.Mediziner: Woher weißt du das?
3.Kleines Mädchen: Das denke ich.
4.Mediziner: Lauf nicht allein durch die Straßen.
2.Mediziner: Verschwinde, geh weg von hier, Kleine.
1.Mann: Heute töten wir sie. Wer auch immer es ist, Mara, Lara oder selbst meine eigene Schwester, es ist höchste Zeit, ihren Triumph zu beenden.
2.Mediziner: Und was, wenn es wirklich Ihre Schwester ist?
3.Mann: Es kommt vor, dass Geister ein Kind aus der Wiege entführen. Unsere Nachbarn erzählen, dass die Tochter des Hirten drei Jahre lang die Hufe eines Bullen unter ihrem Kleid verbarg. Shabnack tötete sie und zog ihre weiße Haut an, um Milch zu trinken. Wenn meine Schwester getan hat, was in der Kathedrale passierte, dann ist sie ein Werwolf.
4.Mediziner: Eine lobenswerte Bereitschaft zur Selbstopferung.
4.Mediziner: Das war doch ein schlechter Scherz.
2.Mediziner: Genug. Es hat bereits eine Hexenjagd gegeben.
3.Mann: Die Blinden. Jetzt sind alle Zeichen bekannt. Ich wusste immer, dass ein böser Geist unter uns weilt. Jemand ist in jedem Falle schuldig. Wir werden den Schuldigen töten und alles zu Ende bringen!
4.Mediziner: Unsinn.
4.Mediziner: Wenn alles so einfach wäre ...
4.Mediziner: Ich ahne, wer sich in der Gestalt der Kannibalin versteckt.
2.Mediziner: Halt. Überlassen Sie das mir.
1.Junger Mann: Eine schreckliche Tragödie, Mediziner ... die Infektion hat die Kathedrale erreicht.
2.Mediziner: Wie konnte das geschehen?
3.Junger Mann: Zuerst wussten wir nicht, was passiert ist ... als die ersten Hilferufe erklangen - hatten wir es nicht eilig, die Tür zu öffnen. Als klar wurde, dass drinnen etwas Schreckliches vor sich ging und jemand begann, vor die Tür zu schlagen - da erkannten wir, dass in der Quarantänestation das gleiche geschah wie seinerzeit im Bienenstock ...
4.Mediziner: Sie haben meine Befehle nicht befolgt.
5.Junger Mann: Nein! Auch wenn ein Wunder geschehen ist. Es geschah letzte Nacht. Möglicherweise schliefen die Wächter. Die Tür quietschte laut. Nachdem sie aufgewacht waren, prüften die Wächter als erstes die Türen, aber sie waren verschlossen. Doch schien es ihnen, als verschwände die Silhouette einer Frau in der Nacht ...
6.Mediziner: Was, sie entkam von drinnen? Durch die von außen verschlossene Tür?
6.Mediziner: Was haben Sie getan?
7.Junger Mann: Die Wächter beschlossen, dass es vernünftiger sei, die Türen geschlossen zu lassen. Der Todeskampf dauerte fast eine Stunde. Zu viele Leute waren dort drinnen.
8.Mediziner: Warum starben sie so schnell?
9.Junger Mann: Sie starben nicht, aber sie konnten sich schnell nicht mehr bewegen. Diejenigen, die noch gehen konnten, wurden ins Theater - ins Hospital gebracht. Die Fiebrigen blieben in der Kathedrale. Die Wächter sahen nach ihnen und die Toten wurden ins Erdgebiet gebracht. Sie dachten, es sei ihre Schuld. Fast alle von ihnen starben.
10.Mediziner: Schrecklich.
10.Mediziner: Beginnen Sie die Untersuchung.
10.Mediziner: Warum heute!
8.Mediziner: Verstehe.
4.Mediziner: Verflucht ...
5.Junger Mann: Die Wächter beschlossen, dass es vernünftiger sei, die Türen geschlossen zu lassen. Der Todeskampf dauerte fast eine Stunde. Zu viele Leute waren dort drinnen.
6.Mediziner: Warum starben sie so schnell?
7.Junger Mann: Sie starben nicht, aber sie konnten sich schnell nicht mehr bewegen. Diejenigen, die noch gehen konnten, wurden ins Theater - ins Hospital gebracht. Die Fiebrigen blieben in der Kathedrale. Die Wächter sahen nach ihnen und die Toten wurden ins Erdgebiet gebracht. Sie dachten, es sei ihre Schuld. Fast alle von ihnen starben.
8.Mediziner: Schrecklich.
8.Mediziner: Beginnen Sie die Untersuchung.
8.Mediziner: Warum heute!
6.Mediziner: Verstehe.
2.Mediziner: Das weiß ich auch ohne Sie.
2.Mediziner: Und wo haben Sie hingesehen? Ich bringe Sie vors Tribunal!
1.Junge Frau: Wissen Sie schon, was passiert ist?
2.Mediziner: Was ist geschehen?
3.Junge Frau: Die Krankheit gelangte in die Kathedrale. Alle, die dort waren, liegen jetzt im Sterben. Einige Menschen waren sofort tot.
4.Mediziner: Wie konnte das passieren? Wurden meine Anordnungen nicht befolgt?
4.Mediziner: Haben Sie in der Nacht Wache gehalten?
5.Junge Frau: Nein, die Wächter wissen Genaueres ... Diejenigen, die überlebten ... Fast alle starben, als sie versuchten, das Feuer zu löschen. Aber die Leute sagen ... werden Sie jetzt bloß nicht wütend?
6.Mediziner: Habe ich denn Grund dazu?
6.Mediziner: Lachen Sie mich aus?
6.Mediziner: Dafür fehlt mir die Kraft.
7.Junge Frau: Es heißt, Mara sei heute Nacht in die Kathedrale eingedrungen. Jemand sah eine Frau mit langen Armen in wollene Tücher gehüllt, die durch die Kathedrale streifte und die Wände berührte ...
8.Mediziner: Irgendeine Schwachsinnige.
9.Junge Frau: Und dann erschien sie schwebend unter den Gewölben der Kathedrale. Immer noch in den gleichen Tüchern ... die Tücher flatterten, als sie herunterschwebte. Sie schwang die Hände und vergoss etwas. Es erschien den Leuten wie salziger Regen ...
10.Mediziner: Ich muss die Überlebenden befragen.
10.Mediziner: Beruhigen Sie sich. Reden Sie besser mit den Wächtern ....
8.Mediziner: Na und? Ein Bettler suchte Schutz bei den Wänden der Kathedrale. Was sollte Mara damit zu tun haben?
2.Mediziner: Ich weiß es schon.
1.Frau: Ich glaube nicht, dass das Mädchen aus der Kathedrale eine Mara war ... Vielleicht wollte sie Gutes tun. Nahrung und Wasser waren verbraucht - vielleicht wollte sie den Schwachen helfen. Vielleicht hat sie auch unabsichtlich etwas mitgebracht. Und vielleicht war nicht einmal sie es?
2.Mediziner: Welches Mädchen aus der Kathedrale?
3.Frau: Heute Nacht drang ein unbekanntes Mädchen in die Kathedrale ein. Die Leute sagen, dass sie unter dem Bogen auftauchte, aber ich glaube, sie kam durch die Eingangstür. Hat die Wächter getäuscht ... Hatte vielleicht Angst, das arme Ding ... Sehen Sie, was passiert ist.
4.Mediziner: Was ... ist passiert?
5.Frau: Wissen Sie es nicht, Doktor? Dann eilen Sie - vielleicht können Sie noch helfen. Heute Nacht sind alle gestorben - und die, die nicht tot sind, leben nicht mehr lange. Vielleicht können Sie noch etwas tun ...
6.Mediziner: Es gibt nur einen möglichen Ausweg.
6.Mediziner: Ich weiß alles. Ich erkundige mich nur genauer.
4.Mediziner: Mein Befehl lautete, die Kathedrale streng zu bewachen und niemanden einzulassen. Unglaublich, dass diese Leute aufgrund der Fehler, die sie ständig machen, noch nicht ausgestorben sind!
2.Mediziner: Als ich die Quarantänestation das letzte Mal überprüfte, gab es genug Wasser. Nahrung wird morgens geliefert.
1.Arbeiter: Sie hat Getränke verteilt. Genau so war's. Es gab kein Wasser und sie tranken aus ihr aus den Händen. Vielleicht nahm sie irrtümlich schlechtes Wasser. Das war keine Absicht - das ist meine Meinung.
2.Mediziner: Von wem sprechen Sie?
3.Arbeiter: Von unserem Mädchen. Sie hat sich der Leute in der Kathedrale erbarmt, ist zu ihnen gegangen und gab ihnen zu trinken. In der Enge dieses Ortes bedeutet es tödliche Qualen, ohne Wasser zu sein.
4.Mediziner: Was ist in der Kathedrale geschehen?
5.Arbeiter: Haben Sie es noch nicht gehört? Dann ist Ihr Platz jetzt dort, nicht hier. Ich werde Ihnen keine Gerüchte weitererzählen. Ein Unglück, Doktor ... Sie brauchen keinen Arzt mehr, sie brauchen einen Leichenbestatter. So sagen es die Leute.
6.Mediziner: Das kann nicht sein ...
6.Mediziner: Ich weiß es bereits.
4.Mediziner: Von welchem Mädchen?
5.Arbeiter: Wir müssen nicht wissen, welches Mädchen. Sie sind die Obrigkeit - also ist es Ihr Urteil und Ihre Angelegenheit - unser Wort gilt wenig. Finden Sie heraus, wer dieses Mädchen war. Ein gutes Mädchen. Ein strahlender Geist kam durch sie zu uns.
6.Mediziner: Sie erzählen Lügen, mein Lieber.
6.Mediziner: Und was hatte sie in der Kathedrale zu suchen?
7.Arbeiter: Haben Sie es noch nicht gehört? Dann ist Ihr Platz jetzt dort, nicht hier. Ich werde Ihnen keine Gerüchte weitererzählen. Ein Unglück, Doktor ... Sie brauchen keinen Arzt mehr, sie brauchen einen Leichenbestatter. So sagen es die Leute.
8.Mediziner: Das kann nicht sein ...
8.Mediziner: Ich weiß es bereits.
2.Mediziner: Ich habe das Flusswasser überprüft. Es ist dreckig, niemand sollte es trinken. Aber Bakterien können nicht darin leben.
1.Albino: Was wollen Sie?
2.Mediziner: Wer sind Sie?
2.Mediziner: Stopp!
3.Albino: Ich suche nur nach einem Körper. Ich habe Hunger ... Ich bin müde. Folgen Sie mir nicht.
4.Mediziner: Sind Sie wirklich der, für den man Sie hält? Ein Steppenwesen?
4.Mediziner: Sind Sie tot? Sind Sie ein Geist?
4.Mediziner: Hat alles wegen Ihnen begonnen?
5.Albino: Ja ...
6.Mediziner: Kommen Sie mit mir.
6.Mediziner: Wie heißen Sie?
7.Albino: Wo ist das Mädchen? Warum hat sie mich nicht auf die andere Seite gebracht?
8.Mediziner: Ich bringe Sie jetzt selbst dorthin!
8.Mediziner: Meinen Sie Klara?
9.Albino: Sie brauchen mir nicht zu folgen. Schauen Sie sich die Haut in Ihrem Gesicht an - Sie sterben. Gehen Sie, ich will die Kleine sehen. Wo ist das Mädchen - die Hüterin?
10.Mediziner: ...
1.Albino: ... Warum jagen Sie mich? Ich kann nicht gehen ...
2.Mediziner: Sie müssen sterben, Sie Vogelscheuche.
2.Mediziner: Mich würde interessieren, wohin Sie gehen.
1.Helfer: Ich bin der Beobachter des Steinhofgebiets.
2.Mediziner: Ich brauche Ihr Material.
3.Helfer: Hier, bitte. Kommen Sie nicht mehr hierher. Wir werden bald von hier verschwinden.
4.Mediziner: Niemand verschwindet hier ohne meine Erlaubnis.
1.Helfer: Was wollen Sie, mein Lieber?
2.Mediziner: Ich weiß, dass einer von Ihnen ehrlich ist, ein anderer bis zum Hals im Lügensumpf steckt und der dritte irgendwo dazwischen einzuschätzen ist. Das werden Sie hoffentlich nicht bestreiten wollen?
3.Helfer: Nein, das will ich nicht. Aber wie soll Ihnen das helfen?
4.Mediziner: Welcher sind Sie?
5.Helfer: Ich bin natürlich absolut aufrichtig. Haben Sie mit einer anderen Antwort gerechnet?
6.Mediziner: Sie sind der Verräter!
7.Helfer: Da irren Sie sich. Da es aber kaum möglich sein wird, Sie vom Gegenteil zu überzeugen, muss ich Sie wohl töten. Ich schwebe schon zu lange in Lebensgefahr, als dass ich so kurz vor der Abreise aus diesem verfluchten Loch noch ein Risiko eingehen würde!
8.Mediziner: Verdammt ...
6.Mediziner: Ich zweifle nicht daran.
4.Mediziner: Wer hat im Knotengebiet gearbeitet?
5.Helfer: Er ist der Verräter und Lügner!
6.Mediziner: Ich werde mit ihm sprechen.
6.Mediziner: Nein, der Verräter und Lügner sind Sie!
7.Helfer: Da irren Sie sich. Da es aber kaum möglich sein wird, Sie vom Gegenteil zu überzeugen, muss ich Sie wohl töten. Ich schwebe schon zu lange in Lebensgefahr, als dass ich so kurz vor der Abreise aus diesem verfluchten Loch noch ein Risiko eingehen würde!
8.Mediziner: Verdammt ...
4.Mediziner: Wer hat im Erdgebiet gearbeitet?
5.Helfer: Im Erdgebiet hat derjenige gearbeitet, der ins Schwanken geriet. Seine Angaben sind teils wahr und teils ... falsch.
6.Mediziner: Ich werde mit ihm sprechen.
6.Mediziner: Ach wissen Sie, ich glaube, der falsche Schuft sind Sie!
7.Helfer: Da irren Sie sich. Da es aber kaum möglich sein wird, Sie vom Gegenteil zu überzeugen, muss ich Sie wohl töten. Ich schwebe schon zu lange in Lebensgefahr, als dass ich so kurz vor der Abreise aus diesem verfluchten Loch noch ein Risiko eingehen würde!
8.Mediziner: Verdammt ...
2.Mediziner: Nichts.
2.Mediziner: Sie sind der Verräter.
3.Helfer: Da irren Sie sich. Da es aber kaum möglich sein wird, Sie vom Gegenteil zu überzeugen, muss ich Sie wohl töten. Ich schwebe schon zu lange in Lebensgefahr, als dass ich so kurz vor der Abreise aus diesem verfluchten Loch noch ein Risiko eingehen würde!
4.Mediziner: Verdammt ...
1.Helfer: Oh, der ehrwürdige Bruder? Kommen Sie aus dem Erd- oder aus dem Knotengebiet?
2.Mediziner: Aus dem Erdgebiet.
3.Helfer: Dann gehen wir. Wir werden den Verräter gemeinsam töten.
4.Mediziner: Warten Sie hier auf mich. Ich bin bald zurück.
4.Mediziner: Nein - Sie sind der Verräter!
2.Mediziner: Aus dem Knotengebiet.
3.Helfer: Und da haben Sie die Stirn, zu mir zu kommen? Sie Schwein - ich sollte Sie selbst erledigen, aber ich lasse Ihnen immerhin die Wahl: Entweder Sie sterben hier oder Sie kommen mit mir zur Inquisitorin und gestehen ihr alles!
4.Mediziner: Jetzt sterben Sie!
4.Mediziner: Dann gehe ich wohl besser zur Inquisitorin.
2.Mediziner: Sagen Sie, ist Ihnen diese ganze Sache eigentlich völlig gleichgültig?
3.Helfer: Nein, ist sie nicht. Ich will den Bastard drankriegen - immerhin hätte ich selbst fast mein Leben gelassen. Und ich bin bereit, mich mit dem Bruder zu versöhnen, der in der Stunde schwerer Prüfung der Versuchung erlegen ist. Wo kommen Sie her?
4.Mediziner: Ich glaube Ihnen nicht.
5.Helfer: Ich glaube, wir brauchen uns nichts vorzumachen. Jeder weiß, dass ich sowohl mir selbst als auch der Obrigkeit gegenüber treu und loyal geblieben bin. Welche Rolle auch immer Sie gespielt haben - auch Sie wissen das ganz genau!
6.Mediziner: Wahrscheinlich.
4.Mediziner: Ich komme aus dem Erdgebiet.
5.Helfer: Dann gehen wir. Wir werden den Verräter gemeinsam töten.
6.Mediziner: Warten Sie hier auf mich. Ich bin bald zurück.
6.Mediziner: Nein - Sie sind der Verräter!
4.Mediziner: Ich komme aus dem Knotengebiet.
5.Helfer: Und da haben Sie die Stirn, zu mir zu kommen? Sie Schwein - ich sollte Sie selbst erledigen, aber ich lasse Ihnen immerhin die Wahl: Entweder Sie sterben hier oder Sie kommen mit mir zur Inquisitorin und gestehen ihr alles!
6.Mediziner: Jetzt sterben Sie!
6.Mediziner: Dann gehe ich wohl besser zur Inquisitorin.
1.Helfer: Ich bin Beobachter im Erdgebiet. Wollen Sie etwas von mir?
2.Mediziner: Ich brauche Ihr Material.
3.Helfer: Aglaja weiß noch nichts von uns?
4.Mediziner: Doch, sie weiß Bescheid.
5.Helfer: Das ist schlecht ... dann müssen wir also alle möglichst schnell verschwinden. Wir packen unsere Sachen und gehen. Verraten Sie der Inquisitorin nicht, wo wir sind - zumindest nicht bis heute Abend, ja?
6.Mediziner: Hm, ja. Geben Sie mir das Material.
7.Helfer: Ja, natürlich. Hier.
8.Mediziner: Danke.
4.Mediziner: Und wer ist sie?
5.Helfer: Tun Sie doch nicht so!
6.Mediziner: Sie wird wohl Bescheid wissen. Ich habe keine Ahnung.
7.Helfer: Na gut - hier, nehmen Sie. Vielleicht können Sie damit mehr anfangen als wir. Wir brechen heute Abend von hier auf. Aber ich muss Sie bitten, der Inquisitorin davor nichts von uns zu erzählen. Sonst ist alles verloren.
8.Mediziner: Aber wieso?
9.Helfer: Sie hat nichts zu verlieren. Sie weiß, dass es Ratten in unseren Reihen gibt, die Ihnen gegenüber viel Blut verschüttet haben, und dass es ihr ähnlich ergehen wird. Ich denke, sie wird alle töten - Beobachter wie Helfer, Gerechte wie Schuldige.
10.Mediziner: Sie kommt mir nicht wie ein besonders grausamer Mensch vor.
4.Mediziner: Ich habe selbst gerade erst von Ihnen erfahren.
5.Helfer: Und woher?
6.Mediziner: Durch Zufall.
7.Helfer: Na gut - hier, nehmen Sie. Vielleicht können Sie damit mehr anfangen als wir. Wir brechen heute Abend von hier auf. Aber ich muss Sie bitten, der Inquisitorin davor nichts von uns zu erzählen. Sonst ist alles verloren.
8.Mediziner: Aber wieso?
9.Helfer: Sie hat nichts zu verlieren. Sie weiß, dass es Ratten in unseren Reihen gibt, die Ihnen gegenüber viel Blut verschüttet haben, und dass es ihr ähnlich ergehen wird. Ich denke, sie wird alle töten - Beobachter wie Helfer, Gerechte wie Schuldige.
10.Mediziner: Sie kommt mir nicht wie ein besonders grausamer Mensch vor.
1.Helfer: Von wo kommen Sie?
2.Mediziner: Aus dem Knotengebiet.
3.Helfer: Glauben Sie wirklich, dass Sie entkommen können? Wenn sie herausfindet, was Sie die ganze Zeit getrieben haben, wird sie Sie aufs Rad spannen lassen ...
4.Mediziner: Unsinn. Wir werden entkommen.
4.Mediziner: Versuchen Sie nicht, mich zu täuschen! Sie sind der Schuldigste!
2.Mediziner: Aus Steinhof.
3.Helfer: Sie werden doch nicht zu streng mit mir sein? An Ihrer Stelle wäre ich ihm gegenüber gnädig ...
4.Mediziner: Ich werde nicht zu hart mit Ihnen sein.
4.Mediziner: Gehen wir zur Inquisitorin. Sie verdienen mit Sicherheit keine Gnade!
1.Helfer: Sie schon wieder, Mediziner?
2.Mediziner: Ich weiß, dass einer von Ihnen ehrlich ist, einer im Lügensumpf steckt und der dritte ... irgendwo dazwischen steht.
3.Helfer: Das stimmt. Woher wissen Sie das?
4.Mediziner: Welcher davon sind Sie?
5.Helfer: Ich verrichte meinen Dienst natürlich ordentlich!
6.Mediziner: Daran zweifle ich nicht.
6.Mediziner: Sie sind der Lügner und Verräter!
7.Helfer: Was für eine Verleumdung! Und glauben Sie mir - niemand wagt es, mich der Lüge und des Verrats zu bezichtigen!
8.Mediziner: Moment ...
4.Mediziner: Wer hat in Steinhof gearbeitet?
5.Helfer: Der, der geschwankt hat. Seine Angaben sind teils wahr und teils falsch.
6.Mediziner: Ich werde mit ihm reden.
6.Mediziner: Wissen Sie - ich glaube, Sie sind der falsche Schuft!
7.Helfer: Was für eine Verleumdung! Und glauben Sie mir - niemand wagt es, mich der Lüge und des Verrats zu bezichtigen!
8.Mediziner: Moment ...
4.Mediziner: Wer hat im Knotengebiet gearbeitet?
5.Helfer: Der ehrliche Beobachter.
6.Mediziner: Wenn er ehrlich war - welcher sind dann Sie?
7.Helfer: Jeder hat das Recht, einen Fehler zu machen.
8.Mediziner: Was soll das heißen?
9.Helfer: Ich verrichte meinen Dienst natürlich ordentlich!
10.Mediziner: Daran zweifle ich nicht.
10.Mediziner: Sie sind der Lügner und Verräter!
11.Helfer: Was für eine Verleumdung! Und glauben Sie mir - niemand wagt es, mich der Lüge und des Verrats zu bezichtigen!
12.Mediziner: Moment ...
6.Mediziner: Nein - Sie sind der Verräter und Lügner!
7.Helfer: Was für eine Verleumdung! Und glauben Sie mir - niemand wagt es, mich der Lüge und des Verrats zu bezichtigen!
8.Mediziner: Moment ...
2.Mediziner: Sie sind der Verräter.
3.Helfer: Was für eine Verleumdung! Und glauben Sie mir - niemand wagt es, mich der Lüge und des Verrats zu bezichtigen!
4.Mediziner: Moment ...
2.Mediziner: Nein, ich will nichts von Ihnen.
1.Helfer: Ich bin der Beobachter des Knotengebiets.
2.Mediziner: Ich brauche Ihr Material.
3.Helfer: Kommen Sie von der Inquisitorin?
4.Mediziner: Ja.
5.Helfer: Dann habe ich Ihnen nichts zu sagen. Gehen Sie!
6.Mediziner: Und wenn ich Gewalt anwende?
7.Helfer: Davon würde ich Ihnen abraten.
8.Mediziner: Der Streifenposten ist ganz in der Nähe. Soll ich ihn rufen?
9.Helfer: Na gut ... nehmen Sie sie. Warum sollte ich die auch behalten?
10.Mediziner: Eben, warum? Her mit den Papieren!
8.Mediziner: Ich habe Sie getäuscht. Ich brauche sie eigentlich für mich selbst. Ich habe nur behauptet, von der Inquisitorin zu kommen, um an die wertvollen Daten heranzukommen.
9.Helfer: Dann nehmen Sie sie. Dem Himmel sei gedankt! Ich brauche sie nicht mehr. Heute Abend verschwinden wir von hier. Aber ich bitte Sie, sagen sie der Inquisitorin bis dahin nichts über uns, sonst sind wir alle verloren.
10.Mediziner: Aber warum?
11.Helfer: Sie ist eine grässliche Hexe. Und zudem ist sie eine verurteilte Hexe - dieser Einsatz ist ihr letzter Ausflug, bevor sie auf dem Schafott landet. Sie wird keine Gelegenheit auslassen, es den Vertretern der Obrigkeit heimzuzahlen.
12.Mediziner: Interessant ...
4.Mediziner: Nein, ich komme aus eigenem Antrieb.
5.Helfer: Dann nehmen Sie sie. Dem Himmel sei gedankt! Ich brauche sie nicht mehr. Heute Abend verschwinden wir von hier. Aber ich bitte Sie, sagen sie der Inquisitorin bis dahin nichts über uns, sonst sind wir alle verloren.
6.Mediziner: Aber warum?
7.Helfer: Sie ist eine grässliche Hexe. Und zudem ist sie eine verurteilte Hexe - dieser Einsatz ist ihr letzter Ausflug, bevor sie auf dem Schafott landet. Sie wird keine Gelegenheit auslassen, es den Vertretern der Obrigkeit heimzuzahlen.
8.Mediziner: Interessant ...
1.Helfer: Und jetzt? Fliehen wir? Woher kommen Sie überhaupt?
2.Mediziner: Aus dem Erdgebiet.
3.Helfer: Dann lassen Sie uns zusammen verschwinden - ich habe Angst vor diesem Fanatiker, dem Mediziner. Sie werden sehen - wenn wir zurückkehren, wird er uns sofort verleumden!
4.Mediziner: Warten Sie hier. Ich bin bald wieder da.
4.Mediziner: Da liegen Sie falsch. Ich bin der Mediziner.
2.Mediziner: Aus Steinhof.
3.Helfer: Was wollen Sie von mir? Jeder kann frei entscheiden, wie er sich verhält. Außerdem hat es mir Spaß gemacht, diesen Holzkopf von Mediziner an der Nase herumzuführen.
4.Mediziner: Ich will nichts von Ihnen.
4.Mediziner: Dann werde ich jetzt Sie an Ihrer langen Nase herumführen, mein Lieber. Sie kommen mit mir!
2.Mediziner: Das kann Ihnen doch eigentlich egal sein.
3.Helfer: Dann lassen Sie uns zusammen verschwinden - ich habe Angst vor diesem Fanatiker, dem Mediziner. Sie werden sehen - wenn wir zurückkehren, wird er uns sofort verleumden!
4.Mediziner: Warten Sie hier. Ich bin bald wieder da.
4.Mediziner: Da liegen Sie falsch. Ich bin der Mediziner.
1.Helfer: Was wollen Sie, mein Lieber?
2.Mediziner: Ich weiß, dass einer von Ihnen ehrlich ist, einer im Lügensumpf steckt und einer - irgendwo dazwischen steht. Das werden Sie doch hoffentlich nicht bestreiten?
3.Helfer: Nein. Aber wie kann ich Ihnen helfen?
4.Mediziner: Was sind Sie - ein ehrlicher Beamter ... oder ein Lügner?
5.Helfer: Ich bin natürlich ein ehrlicher Beamter. Oder haben Sie eine andere Antwort erwartet?
6.Mediziner: Sie sind der Verräter!
7.Helfer: Gnade, bitte ... verraten Sie mich nicht der Inquisitorin! Wer weiß - vielleicht werden Sie Ihre Härte mir gegenüber bereuen?
8.Mediziner: Vielleicht ...
8.Mediziner: Sie kommen mit mir.
6.Mediziner: Das hatte ich nicht bezweifelt.
4.Mediziner: Wer hat in Steinhof gearbeitet?
5.Helfer: Der, der geschwankt hat. Seine Angaben sind teils wahr und teils falsch.
6.Mediziner: Ich werde mit ihm reden.
6.Mediziner: Wissen Sie was? Ich glaube, Sie sind der falsche Schuft!
7.Helfer: Gnade, bitte ... verraten Sie mich nicht der Inquisitorin! Wer weiß - vielleicht werden Sie Ihre Härte mir gegenüber bereuen?
8.Mediziner: Vielleicht ...
8.Mediziner: Sie kommen mit mir.
4.Mediziner: Wer hat im Erdgebiet gearbeitet?
5.Helfer: Das war der Verräter und Lügner.
6.Mediziner: Ich werde mit ihm reden.
6.Mediziner: Nein. Der Verräter und Lügner sind Sie!
7.Helfer: Gnade, bitte ... verraten Sie mich nicht der Inquisitorin! Wer weiß - vielleicht werden Sie Ihre Härte mir gegenüber bereuen?
8.Mediziner: Vielleicht ...
8.Mediziner: Sie kommen mit mir.
2.Mediziner: Sie sind der Verräter.
3.Helfer: Gnade, bitte ... verraten Sie mich nicht der Inquisitorin! Wer weiß - vielleicht werden Sie Ihre Härte mir gegenüber bereuen?
4.Mediziner: Vielleicht ...
4.Mediziner: Sie kommen mit mir.
2.Mediziner: Nichts.
1.Junger Mann: Diese Geschichten vom Wahnsinn machen mir Angst ... Stamatin hätte sie besser nicht suchen sollen.
2.Mediziner: Wo ist Andrej?
3.Junger Mann: Andrej ist ins Moor gegangen. Er will die Entführer Evas töten. Er hatte es so eilig, dass er nicht auf mich gewartet hat.
4.Mediziner: Und Sie meinen, er hätte warten sollen, habe ich Recht? Mir scheint, Sie sind hier derjenige, der sich feige verhalten hat.
5.Junger Mann: Ich bitte Sie!
6.Mediziner: Was? Habe ich nicht Recht?
7.Junger Mann: Hören Sie, Sie beleidigen mich ohne Grund! Ich habe die Waffen für Andrej geholt. Er hat dieser durchgedrehten Frau seine Waffe gegeben - dieser Telepathin. Nehmen Sie die, und geben Sie sie ihm. Jeder von uns hat gegeben, was er konnte ...
8.Mediziner: Also gut. Geben Sie her.
8.Mediziner: Ich komme auch ohne Ihre Waffe klar. Ich finde Sie widerwärtig - lassen Sie sich das gesagt sein.
6.Mediziner: Nein.
4.Mediziner: In welches Moor?
5.Junger Mann: In das Moor, in dem der Sammler wohnt, der sich wegen des Verkaufs der Extraktgeheimnisse an Andrej rächen wollte. Heute sind die Metzger zum Bienenstock hinausgegangen - sie alle verlangte es nach Rache, als sie herausfanden, dass die Kräutersammler sich wegen Andrej gegenseitig umgebracht hatten. Sie haben sich bei ihm getroffen.
6.Mediziner: Gut. Dann weiß ich jetzt, wo ich nach ihm suchen muss.
6.Mediziner: Und was halten Sie da so verschämt hinter dem Rücken versteckt?
7.Junger Mann: Hören Sie, Sie beleidigen mich ohne Grund! Ich habe die Waffen für Andrej geholt. Er hat dieser durchgedrehten Frau seine Waffe gegeben - dieser Telepathin. Nehmen Sie die, und geben Sie sie ihm. Jeder von uns hat gegeben, was er konnte ...
8.Mediziner: Also gut. Geben Sie her.
8.Mediziner: Ich komme auch ohne Ihre Waffe klar. Ich finde Sie widerwärtig - lassen Sie sich das gesagt sein.
2.Mediziner: Hätte er sie denn Ihrer Meinung nach im Stich lassen sollen?
2.Mediziner: Ja, ich auch.
1.Bulldog: Was für ein nettes Mädchen! Sie sprach so freundlich mit mir! Sie mögen es nicht, wenn Kinder mit dem Orden sprechen … Die verbotene Frucht ist so süß.
2.Mediziner: Was ist das für eine Delegation?
3.Bulldog: Ein Antrag von unserer Seite. Wir habe so viel über Ihre Leistungen gehört, dass … die Botschafter ausgerüstet wurden und so. Wir haben gehört, dass Sie uns sterilisieren wollen.
4.Mediziner: Was? Wer hat dir diesen Unsinn erzählt?
4.Mediziner: Sterilisieren?
5.Bulldog: Äh … ich habe mich vielleicht nicht klar genug ausgedrückt? Also ... uns zu behandeln und vorbeugend Tabletten zu verabreichen, uns mit Spiritus einzureiben, das Maul auszuspülen? Um die Infektion zu bekämpfen.
6.Mediziner: Ach, das … Ja, daran hatte ich mal gedacht.
6.Mediziner: Ich hatte keine Ahnung.
7.Bulldog: Doktor, es ist nicht notwendig uns die Medizin zu verabreichen. Die Inquisitorin hat es zwar angeordnet und wird Sie darum bitten, aber machen Sie sich keine Umstände! Sie würden nur wertvolle Medizin verschwenden. Sie sollten Sie lieber den Menschen verabreichen, die hier leben. Wir sind alle kerngesund und das wird sich auch nicht ändern. Ich schwöre es Ihnen.
8.Mediziner: Wie soll ich das verstehen, junger Mann?
9.Bulldog: Unser Turm hat magische Kräfte. Er ist bietet Schutz vor der Außenwelt. Jeder weiß das. Und wir ... Wenn Sie sich wirklich Sorgen um uns machen, dann bringen Sie uns trockenes und dunkelblaues Feuer, das Papier nicht zum Brennen bringt! Sie kamen vom anderen Bereich ... Haben Sie so ein Feuer?
10.Mediziner: Wie kann dieser Turm magisch sein? Was für ein Rätsel? Ich sollte den Turm wohl besser inspizieren …
11.Bulldog: Nein, Khan wird Sie nicht hineinlassen. Sie könnten jemand anstecken.
12.Mediziner: Und wie kommst du wieder zurück?
13.Bulldog: Wir dürfen nicht zurück … Wir sind die Kampftruppe. Morgen müssen wir eine wichtige Mission gegen die Unterdrücker ausführen, die uns vernichten wollen. Wir haben ein anderes Schicksal. Der Turm reflektiert die Infektion nach außen. Es gibt ein Gerät dafür, eine Art mechanischen Apparat.
14.Mediziner: Ah, etwas Mechanisches … Du verstehst wohl nicht viel davon. Gibt es Beweise dafür?
15.Bulldog: Oh, jeder kann Ihnen das bezeugen. Sogar Kapella! Fragen Sie sie doch. Obwohl auch sie der Magie des Turms skeptisch gegenübersteht. Doch sie kann Ihnen auf jeden Fall einen Beweis liefern. Sie wird sicher nicht gegen ihr Gewissen handeln. Also ist ihre Aussage wahrscheinlich die verlässlichste ...
16.Mediziner: Gut, ich werde mit Kapella darüber sprechen.
16.Mediziner: Ja, auch auf mich wirkte sie wie ein vernünftiges Mädchen.
12.Mediziner: Ich werde wieder gesund.
13.Bulldog: Nein, wir brauchen das nicht. Ich sage es Ihnen - der Turm besteht aus Spiegeln, die die Infektion nach draußen reflektieren.
14.Mediziner: Das kann ich nicht glauben. Abgesehen davon sieht dieser Turm nicht aus wie ein Spiegel.
15.Bulldog: Oh, jeder kann Ihnen das bezeugen. Sogar Kapella! Fragen Sie sie doch. Obwohl auch sie der Magie des Turms skeptisch gegenübersteht. Doch sie kann Ihnen auf jeden Fall einen Beweis liefern. Sie wird sicher nicht gegen ihr Gewissen handeln. Also ist ihre Aussage wahrscheinlich die verlässlichste ...
16.Mediziner: Gut, ich werde mit Kapella darüber sprechen.
16.Mediziner: Ja, auch auf mich wirkte sie wie ein vernünftiges Mädchen.
10.Mediziner: So etwas habe ich nicht bei mir.
11.Bulldog: Das ist schade. Wir dachten, Sie würden uns ein wundervolles Feuer bringen. Echtes Feuer kann unseren Turm beschädigen.
12.Mediziner: Wer kann beweisen, dass jeder in diesem Turm tatsächlich gesund ist? Da bin ich schon einmal drauf reingefallen.
13.Bulldog: Oh, jeder kann Ihnen das bezeugen. Sogar Kapella! Fragen Sie sie doch. Obwohl auch sie der Magie des Turms skeptisch gegenübersteht. Doch sie kann Ihnen auf jeden Fall einen Beweis liefern. Sie wird sicher nicht gegen ihr Gewissen handeln. Also ist ihre Aussage wahrscheinlich die verlässlichste ...
14.Mediziner: Gut, ich werde mit Kapella darüber sprechen.
14.Mediziner: Ja, auch auf mich wirkte sie wie ein vernünftiges Mädchen.
2.Mediziner: Ich hätte lieber Eva Yahn an ihrem Platz …
2.Mediziner: Du bist zu clever. Benimm dich!
1.Wurm: Friede mit Ihnen, Oinon. Friede mit Ihnen. Leben und leben lassen - wie die Weisen zu sagen pflegen …
2.Mediziner: Da bist du also ... bei den Würmern … Kann ich eine Bestellung aufgeben?
3.Wurm: Sehr gerne ... Wir sind sehr günstig. Nur Dreißigtausend. Aber für Sie, Oinon, ist es kostenlos. Toter Brei, ein wunderbares Geschäft. Er trennt all die Fäulnis, alles Üble von dem Kostbaren …
4.Mediziner: Dreißigtausend? Verkaufst du es denn nicht zu billig, mein Lieber? Oder?
4.Mediziner: Das bedeutet also, dass du es nach meiner Methode herstellst? Stimmt das? Du verdienst hier Geld mit meinem Namen, du Abschaum!
5.Wurm: Oh, Oinon - haben Sie Mitleid mit uns, tun Sie uns nichts! Wir werden nichts mehr verkaufen, wir werden auch keinen Brei mehr herstellen ... Wenn Sie uns am Leben lassen, wenn Sie uns nicht der Mutter ausliefern - dann werden wir Ihnen etwas Interessantes erzählen. Sie werden zufrieden sein ...
6.Mediziner: Auf die Knie und die Pfoten geradeaus! Kopf nach vorne.
6.Mediziner: Also raus damit. Ich werde dir nichts tun, versprochen.
7.Wurm: Wir tragen nicht die größte Schuld. Die größte Schuld trägt der Sohn von Boos. Wir machen Scherze, wir spielen und er kauft das echte Allheilmittel! Er hat es von allen aufgekauft, denen es Burakh gegeben hat. Er nahm es allen weg, er nahm alles für sich! Erschießen Sie ihn, Oinon, drohen Sie ihm und behalten Sie alles, was Sie ihm wegnehmen, für sich und danken Sie uns ...
8.Mediziner: Und wo hat er das echte Allheilmittel her?
9.Wurm: Nur Burakh kann das Allheilmittel herstellen. Er kennt die Linien. Er gab die Flaschen an die Kinder von Boddho und an Boos - aber die Söhne von Boos nahmen sich alles, um es an Schurken und Blutsauger zu verkaufen - für Eisen und Gold. Gnade, Oinon ... Lassen Sie uns gehen, wir werden es nicht wieder tun ... Wir werden uns im Erdboden verkriechen ...
10.Mediziner: Nein, ich werde keine Gnade walten lassen. Ihr seid nicht einfach nur Mörder. Ihr seid noch schlimmer.
10.Mediziner: Ich lasse euch am Leben … oder ich erzähle der Mutter von diesem Raum. In einer halben Stunde seid ihr verschwunden!
8.Mediziner: ... Ist es der junge Wlad?
9.Wurm: So ist es, Oinon, so ist es. Er ist es, der Blutsauger. Lassen Sie Gnade walten, Oinon, erschießen Sie uns nicht, wir sind so schwach …
10.Mediziner: Woher weißt du davon?
11.Wurm: Viele Leute kommen hierher … Das haben wir von der Heiligen gelernt. Wie könnten wir ihr nicht trauen.
12.Mediziner: So … jetzt ist es mir klar. Also hat er auch begonnen mit dem Allheilmittel zu handeln?
13.Wurm: Nur Burakh kann das Allheilmittel herstellen. Er kennt die Linien. Er gab die Flaschen an die Kinder von Boddho und an Boos - aber die Söhne von Boos nahmen sich alles, um es an Schurken und Blutsauger zu verkaufen - für Eisen und Gold. Gnade, Oinon ... Lassen Sie uns gehen, wir werden es nicht wieder tun ... Wir werden uns im Erdboden verkriechen ...
14.Mediziner: Nein, ich werde keine Gnade walten lassen. Ihr seid nicht einfach nur Mörder. Ihr seid noch schlimmer.
14.Mediziner: Ich lasse euch am Leben … oder ich erzähle der Mutter von diesem Raum. In einer halben Stunde seid ihr verschwunden!
10.Mediziner: ... Weißt du, woraus man das echte Allheilmittel macht?
11.Wurm: Nur Burakh kann das Allheilmittel herstellen. Er kennt die Linien. Er gab die Flaschen an die Kinder von Boddho und an Boos - aber die Söhne von Boos nahmen sich alles, um es an Schurken und Blutsauger zu verkaufen - für Eisen und Gold. Gnade, Oinon ... Lassen Sie uns gehen, wir werden es nicht wieder tun ... Wir werden uns im Erdboden verkriechen ...
12.Mediziner: Nein, ich werde keine Gnade walten lassen. Ihr seid nicht einfach nur Mörder. Ihr seid noch schlimmer.
12.Mediziner: Ich lasse euch am Leben … oder ich erzähle der Mutter von diesem Raum. In einer halben Stunde seid ihr verschwunden!
6.Mediziner: Wenn mir gefällt, was du zu sagen hast, dann werde ich dich nicht ausliefern.
7.Wurm: Wir tragen nicht die größte Schuld. Die größte Schuld trägt der Sohn von Boos. Wir machen Scherze, wir spielen und er kauft das echte Allheilmittel! Er hat es von allen aufgekauft, denen es Burakh gegeben hat. Er nahm es allen weg, er nahm alles für sich! Erschießen Sie ihn, Oinon, drohen Sie ihm und behalten Sie alles, was Sie ihm wegnehmen, für sich und danken Sie uns ...
8.Mediziner: Und wo hat er das echte Allheilmittel her?
9.Wurm: Nur Burakh kann das Allheilmittel herstellen. Er kennt die Linien. Er gab die Flaschen an die Kinder von Boddho und an Boos - aber die Söhne von Boos nahmen sich alles, um es an Schurken und Blutsauger zu verkaufen - für Eisen und Gold. Gnade, Oinon ... Lassen Sie uns gehen, wir werden es nicht wieder tun ... Wir werden uns im Erdboden verkriechen ...
10.Mediziner: Nein, ich werde keine Gnade walten lassen. Ihr seid nicht einfach nur Mörder. Ihr seid noch schlimmer.
10.Mediziner: Ich lasse euch am Leben … oder ich erzähle der Mutter von diesem Raum. In einer halben Stunde seid ihr verschwunden!
8.Mediziner: ... Ist es der junge Wlad?
9.Wurm: So ist es, Oinon, so ist es. Er ist es, der Blutsauger. Lassen Sie Gnade walten, Oinon, erschießen Sie uns nicht, wir sind so schwach …
10.Mediziner: Woher weißt du davon?
11.Wurm: Viele Leute kommen hierher … Das haben wir von der Heiligen gelernt. Wie könnten wir ihr nicht trauen.
12.Mediziner: So … jetzt ist es mir klar. Also hat er auch begonnen mit dem Allheilmittel zu handeln?
13.Wurm: Nur Burakh kann das Allheilmittel herstellen. Er kennt die Linien. Er gab die Flaschen an die Kinder von Boddho und an Boos - aber die Söhne von Boos nahmen sich alles, um es an Schurken und Blutsauger zu verkaufen - für Eisen und Gold. Gnade, Oinon ... Lassen Sie uns gehen, wir werden es nicht wieder tun ... Wir werden uns im Erdboden verkriechen ...
14.Mediziner: Nein, ich werde keine Gnade walten lassen. Ihr seid nicht einfach nur Mörder. Ihr seid noch schlimmer.
14.Mediziner: Ich lasse euch am Leben … oder ich erzähle der Mutter von diesem Raum. In einer halben Stunde seid ihr verschwunden!
10.Mediziner: ... Weißt du, woraus man das echte Allheilmittel macht?
11.Wurm: Nur Burakh kann das Allheilmittel herstellen. Er kennt die Linien. Er gab die Flaschen an die Kinder von Boddho und an Boos - aber die Söhne von Boos nahmen sich alles, um es an Schurken und Blutsauger zu verkaufen - für Eisen und Gold. Gnade, Oinon ... Lassen Sie uns gehen, wir werden es nicht wieder tun ... Wir werden uns im Erdboden verkriechen ...
12.Mediziner: Nein, ich werde keine Gnade walten lassen. Ihr seid nicht einfach nur Mörder. Ihr seid noch schlimmer.
12.Mediziner: Ich lasse euch am Leben … oder ich erzähle der Mutter von diesem Raum. In einer halben Stunde seid ihr verschwunden!
2.Mediziner: Halte mich nicht mit netten Worten zum Narren, Morlok!
2.Mediziner: Ich habe mich noch nicht entschieden, was ich mit dir machen werde.
1.Bulldog: Niemand wird in die Festung hineinkommen. Anweisung von Khan. Sie tragen die Sandseuche auf Ihrem Regenmantel aus Schlangenhaut!
2.Mediziner: Ich habe interessante Neuigkeiten.
3.Bulldog: Teilen Sie sie uns mit. Wir werden sie weiterleiten.
4.Mediziner: Ich muss hineinkommen.
5.Bulldog: Ich werde Sie nicht reinlassen. Die einzige, der wir vertrauen, ist Maria, unsere Schwester und Schutzherrin. So hat es Khan befohlen. Sie sehen nicht aus wie ihr Bote.
6.Mediziner: Wie kann ich es beweisen?
6.Mediziner: Aber ich sehe aus wie derjenige dem Viktor vertraut.
7.Bulldog: Sagen Sie das Losungswort.
8.Mediziner: Ich möchte die Achathöhle sehen.
4.Mediziner: Sag ihm, dass die Person hier war, die zur Achathöhle gehen muss.
2.Mediziner: Ich bin ein Arzt. In meinem Regenmantel lauern keine Gefahren.
1.Offizier: Ihr Name. Identifizieren Sie sich.
2.Mediziner: Wo ist der Eigentümer dieses Hauses? Wer sind Sie?
3.Offizier: Wir sind im Dienst, mein Freund. Heißt das, dass Sie ein Freund des Kriminellen sind? Oder ein Komplize?
4.Mediziner: Ich bin sein Freund.
4.Mediziner: Ich bin auch im Dienst. Also erstatten Sie mir bitte Bericht.
5.Offizier: Dann wird es Sie bestimmt interessieren, dass Ihr Freund für den kaltblütigen Mord an vier Militärangehörigen verantwortlich ist. Unser Informant hat ausgesagt, dass der Mörder-Architekt hier lebt. Das Urteil wird sofort vollzogen. Und jetzt werden Sie uns zeigen, wo der Schuldige zu finden ist.
6.Mediziner: Warum sollte ich das tun?
7.Offizier: Wir werden ihn sowieso finden. Früher oder später ... Wir wissen bereits, dass sich einer der Verbrecher in den Ruinen eines Gebäudes im zentralen Stadtdistrikt versteckt und sich mit Waffengewalt verteidigt. Wir raten Ihnen, uns bei seiner Verhaftung zu unterstützen. Sonst ...
8.Mediziner: Petr ist unschuldig! Er könnte nie jemanden umbringen.
8.Mediziner: Er wird bald wieder hierher zurückkehren. Warten Sie doch, bis er zurück ist.
6.Mediziner: ... Oh nein. Ich habe das Gefühl, dass Petr mit jemandem verwechselt wurde ... Was werden Sie jetzt tun?
7.Offizier: Wovon reden Sie da?
8.Mediziner: Nichts, ich habe nur laut gedacht.
9.Offizier: Wir werden ihn sowieso finden. Früher oder später ... Wir wissen bereits, dass sich einer der Verbrecher in den Ruinen eines Gebäudes im zentralen Stadtdistrikt versteckt und sich mit Waffengewalt verteidigt. Wir raten Ihnen, uns bei seiner Verhaftung zu unterstützen. Sonst ...
10.Mediziner: Petr ist unschuldig! Er könnte nie jemanden umbringen.
10.Mediziner: Er wird bald wieder hierher zurückkehren. Warten Sie doch, bis er zurück ist.
8.Mediziner: Sagen Sie mir, unter wessen Befehl Sie stehen.
9.Offizier: Unser direkter Kommandant ist Hauptmann Longin, der Kommandant der fünfzehnten Kompanie. Die Untersuchung des Angriffs auf die Flammenwerfer-Sanitätseinheit untersteht ihm. Noch weitere Fragen?
10.Mediziner: Sie wollen mir erzählen, dass General Block keine Macht über Sie hat? Das wird er bestimmt nicht gerne hören ...
11.Offizier: Wir werden ihn sowieso finden. Früher oder später ... Wir wissen bereits, dass sich einer der Verbrecher in den Ruinen eines Gebäudes im zentralen Stadtdistrikt versteckt und sich mit Waffengewalt verteidigt. Wir raten Ihnen, uns bei seiner Verhaftung zu unterstützen. Sonst ...
12.Mediziner: Petr ist unschuldig! Er könnte nie jemanden umbringen.
12.Mediziner: Er wird bald wieder hierher zurückkehren. Warten Sie doch, bis er zurück ist.
2.Mediziner: Ich bin Mediziner Dankowski, autorisierter Repräsentant der Inquisitorin und Leiter der Sanitätseinheiten. Das hätte Ihnen Ihr Kommandant sagen müssen.
3.Offizier: Aha. Und warum sind Sie hier?
4.Mediziner: Sie sind es, der jetzt meine Fragen beantworten wird - warum sind Sie hier? Sie wollen doch nicht vor dem Tribunal erscheinen müssen, oder?
5.Offizier: Wir sind im Dienst, mein Freund. Heißt das, dass Sie ein Freund des Kriminellen sind? Oder ein Komplize?
6.Mediziner: Ich bin sein Freund.
6.Mediziner: Ich bin auch im Dienst. Also erstatten Sie mir bitte Bericht.
7.Offizier: Dann wird es Sie bestimmt interessieren, dass Ihr Freund für den kaltblütigen Mord an vier Militärangehörigen verantwortlich ist. Unser Informant hat ausgesagt, dass der Mörder-Architekt hier lebt. Das Urteil wird sofort vollzogen. Und jetzt werden Sie uns zeigen, wo der Schuldige zu finden ist.
8.Mediziner: Warum sollte ich das tun?
9.Offizier: Wir werden ihn sowieso finden. Früher oder später ... Wir wissen bereits, dass sich einer der Verbrecher in den Ruinen eines Gebäudes im zentralen Stadtdistrikt versteckt und sich mit Waffengewalt verteidigt. Wir raten Ihnen, uns bei seiner Verhaftung zu unterstützen. Sonst ...
10.Mediziner: Petr ist unschuldig! Er könnte nie jemanden umbringen.
10.Mediziner: Er wird bald wieder hierher zurückkehren. Warten Sie doch, bis er zurück ist.
8.Mediziner: ... Oh nein. Ich habe das Gefühl, dass Petr mit jemandem verwechselt wurde ... Was werden Sie jetzt tun?
9.Offizier: Wovon reden Sie da?
10.Mediziner: Nichts, ich habe nur laut gedacht.
11.Offizier: Wir werden ihn sowieso finden. Früher oder später ... Wir wissen bereits, dass sich einer der Verbrecher in den Ruinen eines Gebäudes im zentralen Stadtdistrikt versteckt und sich mit Waffengewalt verteidigt. Wir raten Ihnen, uns bei seiner Verhaftung zu unterstützen. Sonst ...
12.Mediziner: Petr ist unschuldig! Er könnte nie jemanden umbringen.
12.Mediziner: Er wird bald wieder hierher zurückkehren. Warten Sie doch, bis er zurück ist.
10.Mediziner: Sagen Sie mir, unter wessen Befehl Sie stehen.
11.Offizier: Unser direkter Kommandant ist Hauptmann Longin, der Kommandant der fünfzehnten Kompanie. Die Untersuchung des Angriffs auf die Flammenwerfer-Sanitätseinheit untersteht ihm. Noch weitere Fragen?
12.Mediziner: Sie wollen mir erzählen, dass General Block keine Macht über Sie hat? Das wird er bestimmt nicht gerne hören ...
13.Offizier: Wir werden ihn sowieso finden. Früher oder später ... Wir wissen bereits, dass sich einer der Verbrecher in den Ruinen eines Gebäudes im zentralen Stadtdistrikt versteckt und sich mit Waffengewalt verteidigt. Wir raten Ihnen, uns bei seiner Verhaftung zu unterstützen. Sonst ...
14.Mediziner: Petr ist unschuldig! Er könnte nie jemanden umbringen.
14.Mediziner: Er wird bald wieder hierher zurückkehren. Warten Sie doch, bis er zurück ist.
4.Mediziner: Im Auftrag General Blocks. Erstatten Sie mir Bericht.
5.Offizier: Unser direkter Kommandant ist Hauptmann Longin, der Kommandant der fünfzehnten Kompanie. Die Untersuchung des Angriffs auf die Flammenwerfer-Sanitätseinheit untersteht ihm. Noch weitere Fragen?
6.Mediziner: Sie wollen mir erzählen, dass General Block keine Macht über Sie hat? Das wird er bestimmt nicht gerne hören ...
7.Offizier: Wir werden ihn sowieso finden. Früher oder später ... Wir wissen bereits, dass sich einer der Verbrecher in den Ruinen eines Gebäudes im zentralen Stadtdistrikt versteckt und sich mit Waffengewalt verteidigt. Wir raten Ihnen, uns bei seiner Verhaftung zu unterstützen. Sonst ...
8.Mediziner: Petr ist unschuldig! Er könnte nie jemanden umbringen.
8.Mediziner: Er wird bald wieder hierher zurückkehren. Warten Sie doch, bis er zurück ist.
1.Offizier: Wir haben alle notwendigen Erklärungen abgegeben. Ist noch was?
2.Mediziner: Reinigen Sie das Gebäude. Das ist das Atelier eines Architekten, keine Kaserne.
3.Offizier: Sie wollen mir als Zivilist Befehle erteilen? Sind Sie lebensmüde?
4.Mediziner: Nein, das bin ich nicht.
4.Mediziner: Sagen Sie mir sofort Ihren Namen und Ihre Einheit!
5.Offizier: Das ist meine letzte Warnung. Der nächste Versuch, eine Unterhaltung anzufangen, wird Ihr letzter sein.
6.Mediziner: Das werden Sie bereuen ... In Ihnen sehe ich keine Soldaten, die Ihre Pflicht tun, sondern Aufständische und Plünderer.
6.Mediziner: Das wird jedenfalls nicht zu meinem Nachteil sein.
2.Mediziner: Nein, gar nichts.
3.Offizier: Das ist meine letzte Warnung. Der nächste Versuch, eine Unterhaltung anzufangen, wird Ihr letzter sein.
4.Mediziner: Das werden Sie bereuen ... In Ihnen sehe ich keine Soldaten, die Ihre Pflicht tun, sondern Aufständische und Plünderer.
4.Mediziner: Das wird jedenfalls nicht zu meinem Nachteil sein.
1.Offizier: Also? Sie haben eine schlechte Wahl getroffen ... Feuer!
2.Mediziner: Kommando zurück!
1.Säufer: Sie sagen, sie hätten ihn in der Nacht gebracht, aber es ist verboten, darüber zu reden ... Das geschieht nicht ohne Grund ...
2.Mediziner: Wer hat das angeordnet?
3.Säufer: Wir wissen nicht, wer das angeordnet hat ... Hier steht ein kluger Mann, er wird es uns sagen.
4.Mediziner: Der wird es wissen ...
4.Mediziner: Dann lasst uns hören, was der kluge Mann zu sagen hat.
2.Mediziner: Natürlich gibt es dafür einen Grund.
1.Säufer: Aber es wurde doch angeordnet, es als ein Zeichen zu sehen - woraufhin die Soldaten abziehen. Gar nichts ist hier klar.
2.Mediziner: Wir werden das alles erklären.
2.Mediziner: Jetzt geht! Veranstaltet hier keinen Massenauflauf!
1.Säufer: Sie sagen, sie hätten ihn in der Nacht gebracht, aber es ist verboten, darüber zu reden ... Das geschieht nicht ohne Grund ...
2.Mediziner: Wer hat das angeordnet?
3.Säufer: Wir wissen nicht, wer das angeordnet hat ... Hier steht ein kluger Mann, er wird es uns sagen.
4.Mediziner: Der wird es wissen ...
4.Mediziner: Dann lasst uns hören, was der kluge Mann zu sagen hat.
2.Mediziner: Natürlich gibt es dafür einen Grund.
1.Säufer: Aber es wurde doch angeordnet, es als ein Zeichen zu sehen - woraufhin die Soldaten abziehen. Gar nichts ist hier klar.
2.Mediziner: Wir werden das alles erklären.
2.Mediziner: Jetzt geht! Veranstaltet hier keinen Massenauflauf!
1.Wurm: Fassen Sie das nicht an. Bos ist aufgetaucht, aus dem Inneren Suoks wurde Bos ausgespuckt, lebendig, noch am Leben. Das heißt, dass die Geister noch mit uns sprechen ...
2.Mediziner: Oh, wirklich?
2.Mediziner: ... Was ist das für ein Monster? Wo hast du das Ding nur her?
1.Unruhestifter: Hier! Hört mir zu, Leute! Achtet auf das Himmelszeichen! Deshalb findet das Gleichnis statt! Hört mir zu, Leute - dies ist die für uns verständliche Form, die uns sagt, wer an all unserem Unglück die Schuld trägt! Wer Schuld an unserem Leid hat!
2.Mediziner: Wer?
2.Mediziner: Warum schreien Sie denn so ... haben Sie doch Mitleid mit meinen Ohren ...
3.Unruhestifter: Leute! Kommt her - oder besser, holt eure Nachbarn und alle in der Nähe dazu! Das bedeutet, dass der Turm der Kains unsere Stadt tötet! Der Stier hier steht für unsere Siedlung. Der Pfahl, scharf und schändlich, ist die furchtbare Schöpfung der Kains, eine unanständige Raffinesse!
4.Mediziner: Welcher Floh hat Sie denn gebissen?
4.Mediziner: Das ist meine letzte Warnung ...
5.Unruhestifter: Vernichtet sie, diese Monster! Simon war ein Monster, denn wegen seiner Sünden ist die Seuche über uns gekommen. Und Maria, seine Enkelin, wird schon bald die Sterne erreichen und versuchen, uns zu beugen und mit der Magie zu verderben, wie es ihre Mutter Nina vor ihr getan hat! Wir sollten sie töten, in Stücke reißen und sie an das Volk verteilen, auf dass es sich labe!
6.Mediziner: Aufhören ... sonst bringe ich Sie auf andere Weise zum Schweigen.
1.Unruhestifter: Kommt her, Leute, kommt alle her! Wie lange sollen wir noch warten, bis uns dieser Turm vernichtet hat? Von hier aus sollten wir losziehen und die Hörner niederbrennen, und danach den verfluchten Turm! Kommt alle her!
2.Mediziner: Wartet, geht noch nicht. Ich werde euch auch etwas zeigen ... leidenschaftliche Kerle mit einem Funken, versteht ihr?
2.Mediziner: Schweinehund! Sie stacheln die Leute zu einem Aufstand an!
1.Säufer: Sie sagen, sie hätten ihn in der Nacht gebracht, aber es ist verboten, darüber zu reden ... Das geschieht nicht ohne Grund ...
2.Mediziner: Wer hat das angeordnet?
3.Säufer: Wir wissen nicht, wer das angeordnet hat ... Hier steht ein kluger Mann, er wird es uns sagen.
4.Mediziner: Der wird es wissen ...
4.Mediziner: Dann lasst uns hören, was der kluge Mann zu sagen hat.
2.Mediziner: Natürlich gibt es dafür einen Grund.
1.Säufer: Aber es wurde doch angeordnet, es als ein Zeichen zu sehen - woraufhin die Soldaten abziehen. Gar nichts ist hier klar.
2.Mediziner: Wir werden das alles erklären.
2.Mediziner: Jetzt geht! Veranstaltet hier keinen Massenauflauf!
1.Säufer: Sie sagen, sie hätten ihn in der Nacht gebracht, aber es ist verboten, darüber zu reden ... Das geschieht nicht ohne Grund ...
2.Mediziner: Wer hat das angeordnet?
3.Säufer: Wir wissen nicht, wer das angeordnet hat ... Hier steht ein kluger Mann, er wird es uns sagen.
4.Mediziner: Der wird es wissen ...
4.Mediziner: Dann lasst uns hören, was der kluge Mann zu sagen hat.
2.Mediziner: Natürlich gibt es dafür einen Grund.
1.Säufer: Aber es wurde doch angeordnet, es als ein Zeichen zu sehen - woraufhin die Soldaten abziehen. Gar nichts ist hier klar.
2.Mediziner: Wir werden das alles erklären.
2.Mediziner: Jetzt geht! Veranstaltet hier keinen Massenauflauf!
1.Tänzerin: Sie haben Andrej geholt! Den tapferen Vorsitzenden unseres Festes! Wir waren machtlos. Sie haben uns mit Waffen bedroht und sogar zwei Leute getötet.
2.Mediziner: Wer hat ihn geholt?
3.Tänzerin: Die Soldaten! Wir haben fast eine Stunde mit ihnen gekämpft, doch sie konnten eindringen und haben hier alles verwüstet.
4.Mediziner: Warum ist das geschehen?
5.Tänzerin: Um seinem Bruder zu helfen, griff Andrej gestern die Patrouille an. Er entwaffnete die Soldaten und tötete den Offizier. Heute kamen sie, um Rache zu nehmen.
6.Mediziner: Wohin haben sie ihn gebracht?
7.Tänzerin: Sie haben gesagt, dass sie ihn zu einer Todeszweig-Strecke bringen. Wahrscheinlich sperren sie unseren Freund Stamatin dort in einen Waggon und erschießen ihn dann! Er ist in Gefahr - wir müssen ihn suchen.
8.Mediziner: Ganz genau. Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Was genau ist denn ein Todeszweig?
9.Tänzerin: Na, ich weiß natürlich nicht, auf welchem Zweig die Todesstrecke liegt! Wenn ich doch bei der Bahn gearbeitet hätte! Wahrscheinlich heißen die Strecken so, weil die Armee auf ihnen hierher gekommen ist ... Was, stimmt das nicht?
10.Mediziner: Wann haben sie ihn geholt?
11.Tänzerin: Oh! Gerade eben. Vor weniger als einer halben Stunde ...
12.Mediziner: Ich werde etwas unternehmen.
13.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
14.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
14.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
10.Mediziner: Doch, doch ...
11.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
12.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
12.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
8.Mediziner: Das klingt nach einem bösen Ende für diesen wilden Kerl!
9.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
10.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
10.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
6.Mediziner: Verdammt ... Ich komme zu spät!
7.Tänzerin: Vielleicht schaffst du es noch! Hol sie ein und halte sie auf. Du bist doch bekannt, auf dich werden sie hören.
8.Mediziner: Wohin haben sie ihn gebracht?
8.Mediziner: Ich mag zwar bekannt sein, aber nicht bei denen. Sie werden nicht auf mich hören ...
9.Tänzerin: Sie haben gesagt, dass sie ihn zu einer Todeszweig-Strecke bringen. Wahrscheinlich sperren sie unseren Freund Stamatin dort in einen Waggon und erschießen ihn dann! Er ist in Gefahr - wir müssen ihn suchen.
10.Mediziner: Ganz genau. Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Was genau ist denn ein Todeszweig?
11.Tänzerin: Na, ich weiß natürlich nicht, auf welchem Zweig die Todesstrecke liegt! Wenn ich doch bei der Bahn gearbeitet hätte! Wahrscheinlich heißen die Strecken so, weil die Armee auf ihnen hierher gekommen ist ... Was, stimmt das nicht?
12.Mediziner: Wann haben sie ihn geholt?
13.Tänzerin: Oh! Gerade eben. Vor weniger als einer halben Stunde ...
14.Mediziner: Ich werde etwas unternehmen.
15.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
16.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
16.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
12.Mediziner: Doch, doch ...
13.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
14.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
14.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
10.Mediziner: Das klingt nach einem bösen Ende für diesen wilden Kerl!
11.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
12.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
12.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
4.Mediziner: Ihr habt gegen sie gekämpft? Wie denn das?
5.Tänzerin: Machst du dich über uns lustig? Es war furchtbar! Sie haben fast alle Männer getötet ... Die Überlebenden gingen Hilfe holen. Sie hatten übrigens keine Angst, auf die Straße zu gehen.
6.Mediziner: Was wollten die Soldaten?
7.Tänzerin: Um seinem Bruder zu helfen, griff Andrej gestern die Patrouille an. Er entwaffnete die Soldaten und tötete den Offizier. Heute kamen sie, um Rache zu nehmen.
8.Mediziner: Wohin haben sie ihn gebracht?
9.Tänzerin: Sie haben gesagt, dass sie ihn zu einer Todeszweig-Strecke bringen. Wahrscheinlich sperren sie unseren Freund Stamatin dort in einen Waggon und erschießen ihn dann! Er ist in Gefahr - wir müssen ihn suchen.
10.Mediziner: Ganz genau. Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Was genau ist denn ein Todeszweig?
11.Tänzerin: Na, ich weiß natürlich nicht, auf welchem Zweig die Todesstrecke liegt! Wenn ich doch bei der Bahn gearbeitet hätte! Wahrscheinlich heißen die Strecken so, weil die Armee auf ihnen hierher gekommen ist ... Was, stimmt das nicht?
12.Mediziner: Wann haben sie ihn geholt?
13.Tänzerin: Oh! Gerade eben. Vor weniger als einer halben Stunde ...
14.Mediziner: Ich werde etwas unternehmen.
15.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
16.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
16.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
12.Mediziner: Doch, doch ...
13.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
14.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
14.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
10.Mediziner: Das klingt nach einem bösen Ende für diesen wilden Kerl!
11.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
12.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
12.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
8.Mediziner: Verdammt ... Ich komme zu spät!
9.Tänzerin: Vielleicht schaffst du es noch! Hol sie ein und halte sie auf. Du bist doch bekannt, auf dich werden sie hören.
10.Mediziner: Wohin haben sie ihn gebracht?
10.Mediziner: Ich mag zwar bekannt sein, aber nicht bei denen. Sie werden nicht auf mich hören ...
11.Tänzerin: Sie haben gesagt, dass sie ihn zu einer Todeszweig-Strecke bringen. Wahrscheinlich sperren sie unseren Freund Stamatin dort in einen Waggon und erschießen ihn dann! Er ist in Gefahr - wir müssen ihn suchen.
12.Mediziner: Ganz genau. Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Was genau ist denn ein Todeszweig?
13.Tänzerin: Na, ich weiß natürlich nicht, auf welchem Zweig die Todesstrecke liegt! Wenn ich doch bei der Bahn gearbeitet hätte! Wahrscheinlich heißen die Strecken so, weil die Armee auf ihnen hierher gekommen ist ... Was, stimmt das nicht?
14.Mediziner: Wann haben sie ihn geholt?
15.Tänzerin: Oh! Gerade eben. Vor weniger als einer halben Stunde ...
16.Mediziner: Ich werde etwas unternehmen.
17.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
18.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
18.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
14.Mediziner: Doch, doch ...
15.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
16.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
16.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
12.Mediziner: Das klingt nach einem bösen Ende für diesen wilden Kerl!
13.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
14.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
14.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
2.Mediziner: Warum haben sie das getan?
3.Tänzerin: Um seinem Bruder zu helfen, griff Andrej gestern die Patrouille an. Er entwaffnete die Soldaten und tötete den Offizier. Heute kamen sie, um Rache zu nehmen.
4.Mediziner: Wohin haben sie ihn gebracht?
5.Tänzerin: Sie haben gesagt, dass sie ihn zu einer Todeszweig-Strecke bringen. Wahrscheinlich sperren sie unseren Freund Stamatin dort in einen Waggon und erschießen ihn dann! Er ist in Gefahr - wir müssen ihn suchen.
6.Mediziner: Ganz genau. Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Was genau ist denn ein Todeszweig?
7.Tänzerin: Na, ich weiß natürlich nicht, auf welchem Zweig die Todesstrecke liegt! Wenn ich doch bei der Bahn gearbeitet hätte! Wahrscheinlich heißen die Strecken so, weil die Armee auf ihnen hierher gekommen ist ... Was, stimmt das nicht?
8.Mediziner: Wann haben sie ihn geholt?
9.Tänzerin: Oh! Gerade eben. Vor weniger als einer halben Stunde ...
10.Mediziner: Ich werde etwas unternehmen.
11.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
12.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
12.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
8.Mediziner: Doch, doch ...
9.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
10.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
10.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
6.Mediziner: Das klingt nach einem bösen Ende für diesen wilden Kerl!
7.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
8.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
8.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
4.Mediziner: Verdammt ... Ich komme zu spät!
5.Tänzerin: Vielleicht schaffst du es noch! Hol sie ein und halte sie auf. Du bist doch bekannt, auf dich werden sie hören.
6.Mediziner: Wohin haben sie ihn gebracht?
6.Mediziner: Ich mag zwar bekannt sein, aber nicht bei denen. Sie werden nicht auf mich hören ...
7.Tänzerin: Sie haben gesagt, dass sie ihn zu einer Todeszweig-Strecke bringen. Wahrscheinlich sperren sie unseren Freund Stamatin dort in einen Waggon und erschießen ihn dann! Er ist in Gefahr - wir müssen ihn suchen.
8.Mediziner: Ganz genau. Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Was genau ist denn ein Todeszweig?
9.Tänzerin: Na, ich weiß natürlich nicht, auf welchem Zweig die Todesstrecke liegt! Wenn ich doch bei der Bahn gearbeitet hätte! Wahrscheinlich heißen die Strecken so, weil die Armee auf ihnen hierher gekommen ist ... Was, stimmt das nicht?
10.Mediziner: Wann haben sie ihn geholt?
11.Tänzerin: Oh! Gerade eben. Vor weniger als einer halben Stunde ...
12.Mediziner: Ich werde etwas unternehmen.
13.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
14.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
14.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
10.Mediziner: Doch, doch ...
11.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
12.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
12.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
8.Mediziner: Das klingt nach einem bösen Ende für diesen wilden Kerl!
9.Tänzerin: Es sind zu viele Soldaten! Hier waren es über zehn und dort wird es noch mehr geben. Das schaffst du nicht ...
10.Mediziner: Ich werde nicht mit ihnen kämpfen. Ich gehe direkt zum Kommandanten. Er wird diesen absurden Befehl rückgängig machen.
10.Mediziner: Nichts da. Ich werde es schaffen.
1.Tänzerin: Los, hilf Andrej! Sag ihnen, dass sie mich haben können ... Aber überlass ihn nicht seinem Schicksal!
2.Mediziner: Keine Angst. Ein Student lässt niemals seine Kameraden im Stich.
2.Mediziner: Hilf ihm, hilf ihm ... Wer es nicht im Kopf hat, hat es in den Beinen!
1.Wachmann: Ah! Der Architekt. Sie kommen freiwillig? Und warum ohne Eskorte?
2.Mediziner: Ich bin kein Architekt. Ich bin ein Mediziner.
3.Wachmann: Mediziner, Architekt - was macht das für einen Unterschied?! Einzelheiten sind mir egal. Waren Sie es, der gestern unsere Leute erschossen hat? Dann erschießen wir dafür Sie. Wenn Sie an Gott glauben, sollten Sie beten.
4.Mediziner: Da liegt eine Verwechslung vor!
5.Wachmann: Los, los, Hände auf den Kopf, Gesicht an die Wand. Los, zum Waggon. Legen Sie alle Gegenstände ab. Und jetzt vorwärts!
6.Mediziner: Das ist doch absurd! Halt! Ich bin nicht der, den Sie erschießen wollen!
7.Wachmann: Wie kommen Sie denn darauf? Wir würden Sie liebend gern erschießen, egal wer Sie sind. Heute haben schon 30 Leute diesen Pfad beschritten. Zwei konnten sich freikaufen. Dafür muss man mit Allheilmittel bezahlen. Hier ist es. Es wärmt meine Seele. Haben Sie Allheilmittel?
8.Mediziner: Ja, das habe ich. Nehmen Sie es und lassen Sie mich gehen ...
8.Mediziner: Ich finde es viel interessanter, dass Sie es haben ...
6.Mediziner: Na gut. Aber nicht im Waggon. Bringen Sie mich in die Steppe. Ich möchte rauchen, bevor ich sterbe ...
6.Mediziner: Ich gebe nicht kampflos auf, ihr Bastarde!
4.Mediziner: Sind Sie noch bei Trost? Ich will Ihren Kommandanten sehen - Alexander Block.
5.Wachmann: Ihr Block hat hier keine Autorität. Er ist noch nicht lange genug Kommandant. Sie müssen sich also nicht bei ihm beschweren, er hat keine Befehlsgewalt über uns.
6.Mediziner: Sie begehen einen schweren Fehler.
6.Mediziner: Sie kommen vor ein Kriegsgericht, Offizier!
7.Wachmann: Los, los, Hände auf den Kopf, Gesicht an die Wand. Los, zum Waggon. Legen Sie alle Gegenstände ab. Und jetzt vorwärts!
8.Mediziner: Das ist doch absurd! Halt! Ich bin nicht der, den Sie erschießen wollen!
9.Wachmann: Wie kommen Sie denn darauf? Wir würden Sie liebend gern erschießen, egal wer Sie sind. Heute haben schon 30 Leute diesen Pfad beschritten. Zwei konnten sich freikaufen. Dafür muss man mit Allheilmittel bezahlen. Hier ist es. Es wärmt meine Seele. Haben Sie Allheilmittel?
10.Mediziner: Ja, das habe ich. Nehmen Sie es und lassen Sie mich gehen ...
10.Mediziner: Ich finde es viel interessanter, dass Sie es haben ...
8.Mediziner: Na gut. Aber nicht im Waggon. Bringen Sie mich in die Steppe. Ich möchte rauchen, bevor ich sterbe ...
8.Mediziner: Ich gebe nicht kampflos auf, ihr Bastarde!
2.Mediziner: Die Eskorte habe ich umgebracht.
3.Wachmann: Ach, wie forsch ... und warum sind Sie gekommen?
4.Mediziner: Ich will wissen, wer meine Festnahme angeordnet hat.
5.Wachmann: Das war ich. Sonst noch was?
6.Mediziner: Ich möchte Alexander Block sprechen. Wenn er erfährt, wer auf Ihren Befehl erschossen wurde, lässt er Sie hinrichten.
7.Wachmann: Ihr Block hat hier keine Autorität. Er ist noch nicht lange genug Kommandant. Sie müssen sich also nicht bei ihm beschweren, er hat keine Befehlsgewalt über uns.
8.Mediziner: Sie begehen einen schweren Fehler.
8.Mediziner: Sie kommen vor ein Kriegsgericht, Offizier!
9.Wachmann: Los, los, Hände auf den Kopf, Gesicht an die Wand. Los, zum Waggon. Legen Sie alle Gegenstände ab. Und jetzt vorwärts!
10.Mediziner: Das ist doch absurd! Halt! Ich bin nicht der, den Sie erschießen wollen!
11.Wachmann: Wie kommen Sie denn darauf? Wir würden Sie liebend gern erschießen, egal wer Sie sind. Heute haben schon 30 Leute diesen Pfad beschritten. Zwei konnten sich freikaufen. Dafür muss man mit Allheilmittel bezahlen. Hier ist es. Es wärmt meine Seele. Haben Sie Allheilmittel?
12.Mediziner: Ja, das habe ich. Nehmen Sie es und lassen Sie mich gehen ...
12.Mediziner: Ich finde es viel interessanter, dass Sie es haben ...
10.Mediziner: Na gut. Aber nicht im Waggon. Bringen Sie mich in die Steppe. Ich möchte rauchen, bevor ich sterbe ...
10.Mediziner: Ich gebe nicht kampflos auf, ihr Bastarde!
1.Kind: Papa konnte die Soldaten nicht besiegen! Es waren zu viele ... und einem habe ich die Nase gebrochen! Er hat mich geschnappt und ich habe ihn mit beiden Beinen getreten!
2.Mediziner: Und was ist dann passiert?
2.Mediziner: Mit beiden? Aber das ist jetzt nicht so wichtig. Wohin haben sie ihn gebracht?
3.Kind: Er wurde in den Hof gebracht und dort wurden die Männer unserer ganzen Straße versammelt! Sie sagten: 'Helft ihr uns, einen Hinterhalt zu legen?' Papa sagte, 'Nein, das werden wir nicht tun!' Dann sagte der Mann mit den Eisenzähnen: 'Los, zum Friedhof!' und sie haben sie weggebracht ... mehr weiß ich nicht!
4.Mediziner: Das reicht mir nicht.
4.Mediziner: Vielleicht wollten die Soldaten nur Spaß machen ... wahrscheinlich aber nicht. Ich werde versuchen, deinen Papa zu finden.
1.Kind: Wenn ich groß bin, kaufe ich eine Pistole! Dann dringt niemand in mein Zuhause ein! Und ich kann den Soldaten töten, der meinen Papa mit dem Gewehrkolben geschlagen hat!
2.Mediziner: Tja ... so bringt ein Übel ein neues hervor.
2.Mediziner: Keine Sorge, ich habe diesen Soldaten umgebracht. Und dein Papa kommt bald wieder zurück.
3.Kind: Ich wollte ihn mit diesen Kugeln erschießen. Du kannst sie haben!
4.Mediziner: Ja, gib sie mir besser, bevor du damit noch etwas anstellst.
2.Mediziner: Genau, Kleiner. Wenn du groß bist, sollst du Rache üben können.
3.Kind: Und du bist ein Feigling! Wenn ich eine Pistole hätte, würde ich sie alle erschießen!
4.Mediziner: Ich konnte doch nichts tun ...
1.Kleines Mädchen: Da, sieh nur! Da kommt der Mediziner höchstpersönlich! Er wird uns helfen ... Onkel Mediziner, hilfst du uns? Stimmt es, dass du alles kannst?
2.Mediziner: Nein, nicht alles, aber vieles. Warum willst du das wissen?
2.Mediziner: Weinst du etwa?
3.Kleines Mädchen: Die Soldaten haben unseren Papa geholt und Mama schläft und will nicht mehr aufwachen. Bitte, bitte, bring unseren Papa zurück!
4.Mediziner: Und wo ist euer Papa?
5.Kleines Mädchen: Ich weiß nicht ... ich fürchte, er ist schon bei Laska ... Kannst du dorthin gehen und ihn zurückbringen?
6.Mediziner: Ganz ruhig, nicht weinen! Ich finde euren Papa.
6.Mediziner: Nicht jetzt, Kleine. Ich habe keine Zeit.
4.Mediziner: Wurde er festgenommen?
5.Kleines Mädchen: Nein, nicht festgenommen. Sie kamen, zeigten mit Pistolen auf ihn, nahmen seine Hände und führten ihn weg ... Die Nachbarn sagten, wir sollten hierher kommen, weil von hier aus alle Soldaten ihre Order erhalten - deswegen heißt dieser Ort auch Orden. Wir kamen her, aber er war nicht da. Er ist nie hier gewesen ...
6.Mediziner: Wohin könnte er denn gebracht worden sein?
7.Kleines Mädchen: Ich weiß nicht ... ich fürchte, er ist schon bei Laska ... Kannst du dorthin gehen und ihn zurückbringen?
8.Mediziner: Ganz ruhig, nicht weinen! Ich finde euren Papa.
8.Mediziner: Nicht jetzt, Kleine. Ich habe keine Zeit.
6.Mediziner: Und das nennt man 'festgenommen'. So heißt das. Geht nach Hause.
1.Kleines Mädchen: Onkel Mediziner ...
2.Mediziner: Ich habe euren Papa gefunden. Er wird bald kommen.
3.Kleines Mädchen: Soll ich dir dieses Kästchen geben? Da ist Medizin drin.
4.Mediziner: Danke. Das kann ich gebrauchen.
4.Mediziner: Nein. Behalte das lieber selbst.
2.Mediziner: Euer Papa kommt nicht zurück, Kleine. Geht nach Hause.
3.Kleines Mädchen: Natürlich kommt er zurück! Ich werde hier auf ihn warten.
4.Mediziner: Verdammt! Das ist wirklich tragisch ...
2.Mediziner: Weine nicht, Kleine. Alles wird gut.
1.Arbeiter: Was ist da los? Sie kämpfen nicht gegen unsere Brüder ... Warum schießen sie nicht, sind ihre Waffen defekt? Sie drohen nur und können nichts Schlimmes anrichten, aber das macht doch keinen Sinn.
2.Mediziner: Verstehe, Sie sind wohl enttäuscht, was?
2.Mediziner: Sie hatten keine Gelegenheit mehr sie zu überprüfen, Sie Dummkopf! Sie sind alle Dummköpfe ...
1.Arbeiter: Mein Freund, mein lieber Freund! Sie sind gerade rechtzeitig gekommen und haben diese Bastarde ausgeschaltet. Wie kann ich Ihnen danken?
2.Mediziner: Meine Tat ist mir Dank genug, alter Mann. Sie müssen sich nicht bedanken.
2.Mediziner: Sie können sich später noch erkenntlich zeigen. Gehen Sie jetzt zurück zu Ihren Häusern!
1.Mann: Sie sind ein geschickter Kämpfer. Wir konnten nichts gegen sie ausrichten. Wir waren ihnen hilflos ausgeliefert ...
2.Mediziner: Warum haben sie Ihnen das angetan?
3.Mann: Soweit ich es verstehe, will hier eine Division eine andere angreifen. Sie brauchten uns als Köder. Sie sprachen davon, dass sie das Geschütz erbeuten wollten.
4.Mediziner: Seltsam ...
1.Mann: Danke, Doktor ... eine Minute später, und ... Ich muss es nicht aussprechen.
2.Mediziner: Sind das Ihre Kinder, die dem Kommandanten dort auf die Nerven gehen?
3.Mann: Gut möglich. Ich hoffe, niemand tut ihnen weh.
4.Mediziner: Gehen Sie schnell zu ihnen.
4.Mediziner: Nein. Die Nachricht von ihrer Hinrichtung hat den General überrascht.
2.Mediziner: Ist schon gut.
1.Bulldog: Niemand betritt den Turm. Befehl von Khan. Sie bringen Soldaten zu uns!
2.Mediziner: Ich habe eine Nachricht der Inquisitorin für Khan.
2.Mediziner: Ich bin Arzt und nicht vom Militär! Ich habe keine Soldaten bei mir!
1.Junge Frau: Die gnädige Frau ist nirgends zu finden ... Was soll schon passiert sein? Sie kann die innere Kammer noch nicht erreichen, dafür ist es zu früh. Das Erscheinen der Herrin würden wir sofort bemerken ... dafür sind wir ja hier.
2.Mediziner: Das heißt, dass Sie nicht richtig nach der gnädigen Frau gesucht haben!
2.Mediziner: Ich bringe ihr diese ... Geschenke.
3.Junge Frau: Sie muss sie persönlich aus den Händen zweier anderer entgegennehmen. Seltsam, dass sie sie Ihnen anvertraut hat.
4.Mediziner: Geben Sie sie Ihrer gnädigen Frau. Je schneller, desto besser.
5.Junge Frau: Unmöglich. Wir dürfen sie nicht berühren. Die gnädige Frau wäre enttäuscht, wenn nicht sogar erzürnt. Wenn Sie sie nirgends finden können, sollten Sie die Gaben am Grab der scharlachroten Nina hinterlegen. Dort rührt niemand sie an, und das ist zum Wohle des Hauses.
6.Mediziner: Meinen Sie? Also gut, halten Sie weiter Wache ...
4.Mediziner: Es ist überhaupt nicht seltsam. Ich werde eine Möglichkeit finden, ihr zu beweisen, dass sie mir zu Recht vertraut!
1.Junger Mann: Die Luft über den Statuen der Herrinnen ist drückend, als kündige sich ein Gewitter an. Ich bin mir sicher, dass ich einen Schatten zum Tor der Gruft gehen gesehen habe, der der scharlachroten Nina glich. Sie bewegte sich schnell, doch ohne Eile. Als ginge sie über den Boden, ohne ihn je mit ihren Füßen zu berühren ...
2.Mediziner: Sie haben zu lange auf einen Punkt gestarrt und deshalb Schatten gesehen. Sie sollten alle Seiten gründlich betrachten.
2.Mediziner: Lassen Sie mich zu Maria.
3.Junger Mann: Das geht nicht, die gnädige Frau ruht. Sie darf auf keinen Fall gestört werden, egal wie dringend das Anliegen auch ist. Nur ihre Dienerinnen dürfen hinein - sie kümmern sich um den Körper der gnädigen Frau.
4.Mediziner: Ich bringe ihr die Insignien. Hier sind sie.
5.Junger Mann: Das geht jetzt nicht. Wenn Sie sie haben, sollten Sie sie Nina zurückgeben. Sie ist noch immer die Scharlachrote Herrin.
6.Mediziner: Sie sind ein getreuer, junger Diener und machen Ihre Arbeit gut.
1.Helfer: Sie sind zu früh. Die Königinnen beschließen heute Abend um sieben Uhr das Schicksal vom Rest dieser erbärmlichen kleinen Stadt. Die Kathedrale ist vorläufig geschlossen.
2.Mediziner: Gut. Ich komme dann später.
2.Mediziner: Ich muss mit Alexander Block sprechen. Er ist hier.
3.Helfer: Hier? Nein. Als eine Person von beispielhafter Pünktlichkeit und Ehre kommt er erst heute Abend um sieben Uhr.
4.Mediziner: Belassen Sie es dabei.
4.Mediziner: Dann lassen Sie mich zur Inquisitorin. Wir haben noch vor Beginn der Ratsversammlung etwas zu besprechen.
5.Helfer: Nein, Mediziner. Sie werden sich erst heute Abend um sieben Uhr treffen. Jetzt sind die Mächte ins Spiel gekommen, über die selbst die staatliche Inquisitorin keine Macht hat. Wir führen ihren Willen aus.
6.Mediziner: Welche Mächte?
7.Helfer: Sie finden es heraus, wenn eine Stunde vor Beginn der Sitzung alle Menschen, deren Leben in diesen zwölf Tagen durch Ihre Hände gingen, eine Gelegenheit haben, vorzusprechen. Allesamt Anhänger.
8.Mediziner: Ein paar von denen verdienen den Tod.
9.Helfer: Das bezweifle ich nicht. Moral hat damit aber nichts zu tun. Es geht darum, ob sie bis zu dem Zeitpunkt sprechen können, wenn das Schicksal dieser Siedlung bestimmt wird. Manchmal stellt die Geschichte die Kette der Menschenleben her. Wenn nur ein Teil fehlt, ist die ganze Kette zerstört.
10.Mediziner: Warum sollten diese Mächte, die mir den Eintritt in die Kathedrale verwehren, sich für diese Menschen interessieren?
11.Helfer: Sie sind zu neugierig, mein liebster Mediziner! Niemand zwingt Sie, sich für die höchsten Mächte zu interessieren. Sie müssen nicht wissen, wofür das alles so organisiert wurde. Wer sterben wird, wird sterben. Kümmern Sie sich um Ihre eigenen Angelegenheiten. Erfüllen Sie Ihre Pflichten, wenn Sie zum Rat kommen möchten.
12.Mediziner: Welche Pflichten meinen Sie, Sie Kreatur mit der Tiermaske?
13.Helfer: Mehrere Leben gehen auf Ihr persönliches Konto. Wenn diese Menschen heute Abend gesund sind, werden Sie beim Rat die Chance erhalten, Aglaja Lilitsch die Meinung zu sagen.
14.Mediziner: Das muss nicht unbedingt sein ...
14.Mediziner: Bis heute Abend sind sie alle gesund.
12.Mediziner: Ja. Ich bin extrem neugierig.
8.Mediziner: Aber Eva ist gestorben ...
9.Helfer: Das sieht sie offenbar anders. Dieses bedauernswerte Mädchen ist Ihre einzige Freundin, die etwas für Sie getan hat. Sie werden sich nie um sie sorgen müssen, aber ihre Meinung wird in Betracht gezogen. Sie hat nach Ihnen gefragt und für Sie ausgesagt.
10.Mediziner: ... Und für andere?
11.Helfer: Mehrere Leben gehen auf Ihr persönliches Konto. Wenn diese Menschen heute Abend gesund sind, werden Sie beim Rat die Chance erhalten, Aglaja Lilitsch die Meinung zu sagen.
12.Mediziner: Das muss nicht unbedingt sein ...
12.Mediziner: Bis heute Abend sind sie alle gesund.
10.Mediziner: Das hat also ihr Brief bedeutet ...
11.Helfer: Sie sind zu neugierig, mein liebster Mediziner! Niemand zwingt Sie, sich für die höchsten Mächte zu interessieren. Sie müssen nicht wissen, wofür das alles so organisiert wurde. Wer sterben wird, wird sterben. Kümmern Sie sich um Ihre eigenen Angelegenheiten. Erfüllen Sie Ihre Pflichten, wenn Sie zum Rat kommen möchten.
12.Mediziner: Welche Pflichten meinen Sie, Sie Kreatur mit der Tiermaske?
13.Helfer: Mehrere Leben gehen auf Ihr persönliches Konto. Wenn diese Menschen heute Abend gesund sind, werden Sie beim Rat die Chance erhalten, Aglaja Lilitsch die Meinung zu sagen.
14.Mediziner: Das muss nicht unbedingt sein ...
14.Mediziner: Bis heute Abend sind sie alle gesund.
12.Mediziner: Ja. Ich bin extrem neugierig.
1.Helfer: Sind alle Menschen, von denen Sie berichtet haben, am Leben?
2.Mediziner: Ich werde es überprüfen.
2.Mediziner: Ich übernehme keine Verantwortung für das Leben von anderen.
3.Helfer: Da irren Sie sich. Selbst wenn Sie dieser Meinung sind, sollte Ihr Gewissen das anders sehen. Wussten Sie, dass sie auf Sie angewiesen waren? Sie wussten es. Hätten Sie sie in der Zeit der Gefahr retten können? Zweifellos. Sind Sie gewarnt worden, dass alles so enden würde? Sie sind gewarnt worden. Zu welcher Schlussfolgerung kommen Sie?
4.Mediziner: Besteht noch die Möglichkeit, die Situation zu verbessern?
5.Helfer: Es ist nur noch sehr wenig Zeit übrig. Burakh hat ein paar Rationen Serum hergestellt. Jemand könnte noch in Besitz des Pulvers sein. Wenn Sie es haben, ist es in Ordnung. Gehen Sie zu ihren Häusern, geben Sie es den Leichenträgern, diesen Aasgeiern, die an den Türen warten, bis die Besitzer sterben ... Es ist noch nicht alles verloren.
6.Mediziner: Warten Sie auf mich.
4.Mediziner: Ich habe schon Schlussfolgerungen daraus gezogen.
2.Mediziner: Sagen Sie mir, wie viele Menschen ich ins Leben zurückbringen soll?
3.Helfer: Wir sollen das sagen? Wir? Er macht sich über uns lustig. Wir möchten das überhaupt nicht. Eines ist daran aber schon merkwürdig - Sie haben es nicht unbedingt gewollt, Mediziner! Es zählt nicht 'wie viele Menschen', sondern 'welche Menschen'. Sie müssten Ihnen alle wohl bekannt sein.
4.Mediziner: Was wäre wenn sie mir unbekannt sind?
5.Helfer: Das bedeutet, dass Sie nicht so schlau sind, wie es die ganze Zeit angenommen wurde ... Aber machen Sie sich nichts daraus. Da drin ist diese Eigenschaft nicht so wichtig. Die Inquisitorin verlässt sich auf den reinen Willen und der Kommandant wird mittlerweile nur noch von Gefühlen geleitet.
6.Mediziner: Wer sollte überleben?
7.Helfer: Diejenigen, die Sie bewahren sollten. Und diejenigen, deren Schicksal Sie danach ohne zu überlegen in Ihre Hand genommen haben. Gab es solche Menschen? Tragen Sie nicht eine Liste dieser Menschen in Ihrer Brusttasche, am Herzen? Oder in diesem dürftigen Beutel? Was ist da überhaupt drin? Das wollte ich schon lange einmal fragen ...
8.Mediziner: Er ist voller Zähne, die Spöttern wie Ihnen ausgeschlagen wurden, mein Lieber!
8.Mediziner: Ich habe Sie verstanden.
6.Mediziner: Soll ich Sie an der Nase ziehen, Helfer? Eigentlich schlagen Sie ja nicht zurück. Sie haben ja keine Hände zur Verfügung.
4.Mediziner: In Ordnung. Warten Sie auf mich.
5.Helfer: Wir werden aber nicht lange warten. Sie haben Zeit - von sieben bis zehn.
6.Mediziner: Verdammt noch mal!
1.Helfer: Treten Sie ein, Mediziner. Die Versammlung erwartet Ihre Entscheidung. Die Königinnen wollten die Angelegenheit zum Abschluss bringen und haben sich dabei gegenseitig gelähmt. Die Partie droht durch ein tragisches Patt aufgelöst zu werden. Sie sind ein Bauer, der es bis zur letzten Reihe geschafft hat. Setzen Sie sie schachmatt.
2.Mediziner: Was war denn das für ein Lachen, das man aus Ihrem hässlichen Schnabel hören konnte?
3.Helfer: Lustig ... Jetzt wird alles aufgelöst. Wie es scheint, glaubt die Inquisitorin, dass sie Sie benutzt hat. Waren Sie irritiert? Keine Angst! Sie ist selbst ein Nichts. So hat es sich ergeben. Jetzt arbeiten Sie im Interesse der Unabwendbarkeit. Davor können Sie sich nirgendwo verstecken. Das Böse besiegt alles.
4.Mediziner: Machen Sie Platz.
1.Helfer: Sie haben schon angefangen. Worauf warten Sie? Möchten Sie bei Ihrem Auftritt einen optimalen Eindruck machen?
2.Mediziner: Wahrscheinlich. Ich gehe hinein, wenn ich merke, dass ich unmöglich noch länger warten kann.
2.Mediziner: Ich lache Sie aus, Maskierter.
1.Helfer: Sie können hier nicht herkommen, Mediziner. Einer unserer Darsteller bewacht bis jetzt die Türen vor ein paar unserer treuen Zuschauer - man kann sogar sagen 'Stammgäste'. Das Theater ist also geschlossen!
2.Mediziner: Sie wollen damit sagen, solange eine Maske die Tür vor nur einem Todgeweihten bewacht ...
3.Helfer: Genau das wollte ich sagen! Verflucht noch mal! Er versteht es sofort ... Sie sind wirklich ein Held der intellektuellen Art!
4.Mediziner: Nein, das ist zu schwierig. Ich denke, wir können einen Kompromiss schließen.
5.Helfer: Das ist unmöglich.
6.Mediziner: Na ja, die Welt ist groß genug. So sehr wollte ich das wirklich nicht.
6.Mediziner: Das ist ein Komplott!
4.Mediziner: Gut. Ich bringe Ihnen Ihre ganzen Darsteller zurück.
5.Helfer: Bitten Sie sie nicht, die Wache zu verlassen, bitte, tun Sie es nicht. Versprechen Sie ihnen keine Wohltaten. Für sie ist es keine Last, sondern ein Vergnügen, Ihre Sterbenden zu bewachen.
6.Mediziner: Das sind nicht meine Sterbenden.
7.Helfer: Doch, Ihre …
8.Mediziner: Schauen Sie, Sie haben mich geärgert.
8.Mediziner: Ich werde eine andere Möglichkeit finden.
6.Mediziner: Ich sehe sie ...
2.Mediziner: Unmöglich ... bedeutet unmöglich.
1.Helfer: Treten Sie ein. Sie werden erwartet.
2.Mediziner: Nehmen Sie meinen Regenmantel und meine Tasche.
1.Helfer: Warum sind Sie so langsam? Kommen Sie herein. Selbst wir haben keine Macht über den Lauf der Zeit hier.
2.Mediziner: Ich komme herein, wenn ich es für notwendig befinde.
1.Helfer: Nein, nein, nein ... Das reicht nicht. Sie haben doch die Einladung der Obrigkeit erhalten, hab ich Recht? Warum sind Sie nicht zur Inneren Kammer des Spiegelturms gegangen? Dort ist es unterhaltsam. Gehen Sie hin ... und kommen Sie danach zu uns. Sonst stimmen Ihre Eindrücke nicht.
2.Mediziner: Wie kommen Sie darauf, dass ich nicht dort war?
3.Helfer: In der Inneren Kammer? Da waren Sie gewiss nicht. Wenn Sie dort gewesen wären, würden Sie jetzt völlig anders aussehen ... Glauben Sie mir. Ich habe viele solcher Leute gesehen ... Die Stadt ist jedenfalls sauber - der Weg hin und zurück dauert eine halbe Stunde. Wir werden warten.
4.Mediziner: Wie Sie wünschen.
4.Mediziner: Ja, die Stadt sieht sauber aus, aber ich weiß, was unter dieser täuschenden Sauberkeit verborgen ist!
2.Mediziner: Das habe ich vergessen.
1.Kind: Schaut mal, da ist der Mediziner! Huch, wie groß er ist! Wie hast du uns gefunden? Haben sie es dir denn schon erzählt?
2.Mediziner: Ihr seid also die Obrigkeit ... Ich möchte, dass ihr mir alles erzählt.
3.Kind: Worüber? Wir erzählen es dir.
4.Mediziner: Was für ein teuflisches Spiel wird hier gespielt?
4.Mediziner: Zeigt mal euren Sandbehälter.
5.Kind: Sieh doch! Das ist ein magischer Sandbehälter. Siehst du, wie er von den Spiegeln reflektiert wird? Da ist alles echt! Hier sieht man die Stadt, die wir aus Sand gebaut haben. Da ist etwas Scheußliches - SEUCHE! Alle am Boden... Die Stadt fällt ... Aber wir haben Helden dort hingeschickt, um sie in Ordnung zu bringen.
6.Mediziner: In Ordnung bringen?
6.Mediziner: Und wie seid ihr mit den Helden verfahren?
7.Kind: Du siehst ja, wie alles verfällt ... Iiih! Wir dachten, sie hätten sich etwas ausgedacht. Schlimmstenfalls könnten sie lebenslänglich im Sand eingeschlossen sein ... Sie sind auch magisch! Schau dich nur selbst an - siehst du, wie sich alles entwickelt hat? Du warst ein Spielzeug und dann wurdest du lebendig. Kann es sein, dass das bei den anderen auch so ist?
8.Mediziner: Habt ihr gewusst, dass die Puppen lebendig sind?
9.Kind: Hier ist alles lebendig! Das liegt an diesem Bauwerk. Es sorgt dafür, dass alle Spiele lebendig werden. Wir legen bei keinem die Hände und Füße lahm ... Es ist das Bauwerk. Wir haben nur die Stadt geschaffen, die sich jetzt so wundersam entwickelt hat. Wir haben die Puppen dorthin gebracht, was nicht schade war: Sie waren alle gleich lahm ... Oh, Entschuldigung ...
10.Mediziner: Keine Ursache.
10.Mediziner: Berührt hier nichts mehr. Und bringt keinen mehr dort hin.
10.Mediziner: Das Wichtigste ist: Wagt es nicht, irgendetwas voranzutreiben! Ich versuche, etwas zu verbessern.
8.Mediziner: Was wollt ihr jetzt tun?
9.Kind: Bitte heile diese kleine Stadt! Sieh doch, wie wunderbar sie ist ... Sie ist lebendig, und sie ist unsere Lieblingsstadt ... Sie wird nie wieder die alte werden. Wenn du uns nicht hilfst, wird sie für alle Zeiten verschwinden. Weißt du, wie gerne wir sie haben?
10.Mediziner: Unerwartete Wendung ...
10.Mediziner: Ich hätte nie gedacht, dass ihr zu Liebe fähig seid.
10.Mediziner: Ja. Da stimme ich dir zu.
2.Mediziner: Kleine Bastarde! Sagt mir alles, bevor ich eure Seelen aus euch herausprügle.
3.Kind: Sei still ... Spielzeug! Sieh doch, wie er befiehlt!
4.Mediziner: Ich soll ein Spielzeug sein?
5.Kind: Tja ... Bloß dass du aus irgendeinem Grund so groß geworden bist ...
6.Mediziner: Ich reiße euch die Köpfe ab.
7.Kind: Wir haben niemanden berührt. Wir spielen hier 'Stadt'! Du weißt doch, wie interessant das ist! Du bist auch dort! Wir dachten, dass du dort wärst, aber du wirkst so echt ...
8.Mediziner: Habt ihr gedacht, ich sei eine Puppe?
9.Kind: Nein, du bist nicht mehr unsere Puppe.
10.Mediziner: Wenn ich alles über euch herausgefunden habe, dann seid ihr meine Puppen.
11.Kind: Wir machen es so, wie du sagst. Aber komm ja nicht in unsere Nähe ...
12.Mediziner: Geht nach Hause. Und fangt morgen noch einmal von vorne an.
12.Mediziner: Wascht euch nach diesem schrecklichen Spiel die Hände.
10.Mediziner: Zeigt mal euren Sandbehälter.
11.Kind: Sieh doch! Das ist ein magischer Sandbehälter. Siehst du, wie er von den Spiegeln reflektiert wird? Da ist alles echt! Hier sieht man die Stadt, die wir aus Sand gebaut haben. Da ist etwas Scheußliches - SEUCHE! Alle am Boden... Die Stadt fällt ... Aber wir haben Helden dort hingeschickt, um sie in Ordnung zu bringen.
12.Mediziner: In Ordnung bringen?
12.Mediziner: Und wie seid ihr mit den Helden verfahren?
13.Kind: Du siehst ja, wie alles verfällt ... Iiih! Wir dachten, sie hätten sich etwas ausgedacht. Schlimmstenfalls könnten sie lebenslänglich im Sand eingeschlossen sein ... Sie sind auch magisch! Schau dich nur selbst an - siehst du, wie sich alles entwickelt hat? Du warst ein Spielzeug und dann wurdest du lebendig. Kann es sein, dass das bei den anderen auch so ist?
14.Mediziner: Habt ihr gewusst, dass die Puppen lebendig sind?
15.Kind: Hier ist alles lebendig! Das liegt an diesem Bauwerk. Es sorgt dafür, dass alle Spiele lebendig werden. Wir legen bei keinem die Hände und Füße lahm ... Es ist das Bauwerk. Wir haben nur die Stadt geschaffen, die sich jetzt so wundersam entwickelt hat. Wir haben die Puppen dorthin gebracht, was nicht schade war: Sie waren alle gleich lahm ... Oh, Entschuldigung ...
16.Mediziner: Keine Ursache.
16.Mediziner: Berührt hier nichts mehr. Und bringt keinen mehr dort hin.
16.Mediziner: Das Wichtigste ist: Wagt es nicht, irgendetwas voranzutreiben! Ich versuche, etwas zu verbessern.
14.Mediziner: Was wollt ihr jetzt tun?
15.Kind: Bitte heile diese kleine Stadt! Sieh doch, wie wunderbar sie ist ... Sie ist lebendig, und sie ist unsere Lieblingsstadt ... Sie wird nie wieder die alte werden. Wenn du uns nicht hilfst, wird sie für alle Zeiten verschwinden. Weißt du, wie gerne wir sie haben?
16.Mediziner: Unerwartete Wendung ...
16.Mediziner: Ich hätte nie gedacht, dass ihr zu Liebe fähig seid.
16.Mediziner: Ja. Da stimme ich dir zu.
8.Mediziner: Ja. Ich weiß, wie interessant es dort ist ...
9.Kind: Du siehst ja, wie alles verfällt ... Iiih! Wir dachten, sie hätten sich etwas ausgedacht. Schlimmstenfalls könnten sie lebenslänglich im Sand eingeschlossen sein ... Sie sind auch magisch! Schau dich nur selbst an - siehst du, wie sich alles entwickelt hat? Du warst ein Spielzeug und dann wurdest du lebendig. Kann es sein, dass das bei den anderen auch so ist?
10.Mediziner: Habt ihr gewusst, dass die Puppen lebendig sind?
11.Kind: Hier ist alles lebendig! Das liegt an diesem Bauwerk. Es sorgt dafür, dass alle Spiele lebendig werden. Wir legen bei keinem die Hände und Füße lahm ... Es ist das Bauwerk. Wir haben nur die Stadt geschaffen, die sich jetzt so wundersam entwickelt hat. Wir haben die Puppen dorthin gebracht, was nicht schade war: Sie waren alle gleich lahm ... Oh, Entschuldigung ...
12.Mediziner: Keine Ursache.
12.Mediziner: Berührt hier nichts mehr. Und bringt keinen mehr dort hin.
12.Mediziner: Das Wichtigste ist: Wagt es nicht, irgendetwas voranzutreiben! Ich versuche, etwas zu verbessern.
10.Mediziner: Was wollt ihr jetzt tun?
11.Kind: Bitte heile diese kleine Stadt! Sieh doch, wie wunderbar sie ist ... Sie ist lebendig, und sie ist unsere Lieblingsstadt ... Sie wird nie wieder die alte werden. Wenn du uns nicht hilfst, wird sie für alle Zeiten verschwinden. Weißt du, wie gerne wir sie haben?
12.Mediziner: Unerwartete Wendung ...
12.Mediziner: Ich hätte nie gedacht, dass ihr zu Liebe fähig seid.
12.Mediziner: Ja. Da stimme ich dir zu.
2.Mediziner: ... Wer seid ihr?
3.Kind: Wir haben niemanden berührt. Wir spielen hier 'Stadt'! Du weißt doch, wie interessant das ist! Du bist auch dort! Wir dachten, dass du dort wärst, aber du wirkst so echt ...
4.Mediziner: Habt ihr gedacht, ich sei eine Puppe?
5.Kind: Nein, du bist nicht mehr unsere Puppe.
6.Mediziner: Wenn ich alles über euch herausgefunden habe, dann seid ihr meine Puppen.
7.Kind: Wir machen es so, wie du sagst. Aber komm ja nicht in unsere Nähe ...
8.Mediziner: Geht nach Hause. Und fangt morgen noch einmal von vorne an.
8.Mediziner: Wascht euch nach diesem schrecklichen Spiel die Hände.
6.Mediziner: Zeigt mal euren Sandbehälter.
7.Kind: Sieh doch! Das ist ein magischer Sandbehälter. Siehst du, wie er von den Spiegeln reflektiert wird? Da ist alles echt! Hier sieht man die Stadt, die wir aus Sand gebaut haben. Da ist etwas Scheußliches - SEUCHE! Alle am Boden... Die Stadt fällt ... Aber wir haben Helden dort hingeschickt, um sie in Ordnung zu bringen.
8.Mediziner: In Ordnung bringen?
8.Mediziner: Und wie seid ihr mit den Helden verfahren?
9.Kind: Du siehst ja, wie alles verfällt ... Iiih! Wir dachten, sie hätten sich etwas ausgedacht. Schlimmstenfalls könnten sie lebenslänglich im Sand eingeschlossen sein ... Sie sind auch magisch! Schau dich nur selbst an - siehst du, wie sich alles entwickelt hat? Du warst ein Spielzeug und dann wurdest du lebendig. Kann es sein, dass das bei den anderen auch so ist?
10.Mediziner: Habt ihr gewusst, dass die Puppen lebendig sind?
11.Kind: Hier ist alles lebendig! Das liegt an diesem Bauwerk. Es sorgt dafür, dass alle Spiele lebendig werden. Wir legen bei keinem die Hände und Füße lahm ... Es ist das Bauwerk. Wir haben nur die Stadt geschaffen, die sich jetzt so wundersam entwickelt hat. Wir haben die Puppen dorthin gebracht, was nicht schade war: Sie waren alle gleich lahm ... Oh, Entschuldigung ...
12.Mediziner: Keine Ursache.
12.Mediziner: Berührt hier nichts mehr. Und bringt keinen mehr dort hin.
12.Mediziner: Das Wichtigste ist: Wagt es nicht, irgendetwas voranzutreiben! Ich versuche, etwas zu verbessern.
10.Mediziner: Was wollt ihr jetzt tun?
11.Kind: Bitte heile diese kleine Stadt! Sieh doch, wie wunderbar sie ist ... Sie ist lebendig, und sie ist unsere Lieblingsstadt ... Sie wird nie wieder die alte werden. Wenn du uns nicht hilfst, wird sie für alle Zeiten verschwinden. Weißt du, wie gerne wir sie haben?
12.Mediziner: Unerwartete Wendung ...
12.Mediziner: Ich hätte nie gedacht, dass ihr zu Liebe fähig seid.
12.Mediziner: Ja. Da stimme ich dir zu.
4.Mediziner: Ja. Ich weiß, wie interessant es dort ist ...
5.Kind: Du siehst ja, wie alles verfällt ... Iiih! Wir dachten, sie hätten sich etwas ausgedacht. Schlimmstenfalls könnten sie lebenslänglich im Sand eingeschlossen sein ... Sie sind auch magisch! Schau dich nur selbst an - siehst du, wie sich alles entwickelt hat? Du warst ein Spielzeug und dann wurdest du lebendig. Kann es sein, dass das bei den anderen auch so ist?
6.Mediziner: Habt ihr gewusst, dass die Puppen lebendig sind?
7.Kind: Hier ist alles lebendig! Das liegt an diesem Bauwerk. Es sorgt dafür, dass alle Spiele lebendig werden. Wir legen bei keinem die Hände und Füße lahm ... Es ist das Bauwerk. Wir haben nur die Stadt geschaffen, die sich jetzt so wundersam entwickelt hat. Wir haben die Puppen dorthin gebracht, was nicht schade war: Sie waren alle gleich lahm ... Oh, Entschuldigung ...
8.Mediziner: Keine Ursache.
8.Mediziner: Berührt hier nichts mehr. Und bringt keinen mehr dort hin.
8.Mediziner: Das Wichtigste ist: Wagt es nicht, irgendetwas voranzutreiben! Ich versuche, etwas zu verbessern.
6.Mediziner: Was wollt ihr jetzt tun?
7.Kind: Bitte heile diese kleine Stadt! Sieh doch, wie wunderbar sie ist ... Sie ist lebendig, und sie ist unsere Lieblingsstadt ... Sie wird nie wieder die alte werden. Wenn du uns nicht hilfst, wird sie für alle Zeiten verschwinden. Weißt du, wie gerne wir sie haben?
8.Mediziner: Unerwartete Wendung ...
8.Mediziner: Ich hätte nie gedacht, dass ihr zu Liebe fähig seid.
8.Mediziner: Ja. Da stimme ich dir zu.
1.Kind: Siehst du, Puppe! Das haben wir organisiert. Sie erschien auf wundersame Weise. So eine Welt haben wir noch nie gesehen. Zauberei. Wir haben sie gepflanzt, und du siehst, was daraus gewachsen ist. Aber jetzt verfällt alles.
2.Mediziner: Ich verstehe.
2.Mediziner: Hast du mich Puppe genannt, du Krabbe?
3.Kind: Hey, was soll der Name? Beruhige dich! Wahrscheinlich habe ich dich nicht erbaut, aber ich habe dich seit drei Jahren. Frag, wen du willst - du bist eine Puppe. Du heißt Medizinier. Du bist ein Furcht erregender Clown. Du bist immer böse, wenn wir mit dir spielen.
4.Mediziner: Davon werde ich euch jetzt gleich noch einmal überzeugen!
4.Mediziner: Ich bin ein Mensch. Mit meinen Händen mache ich jetzt eine Puppe aus dir, Kleiner.
5.Kind: Ach ja? Meinst du, dass du kein Spielzeug bist? Dann versuch mich zu schlagen. Warum stehst du so regungslos da? Warum bewegst du deine Hände nicht? Kannst du das nicht? Schlag zu, du brauchst kein Mitleid haben!
6.Mediziner: Bei meinem Seelenheil, ich sorge dafür, dass du das bereust.
6.Mediziner: Was soll ich jetzt tun?
7.Kind: Hilf uns lieber die kleine Stadt zu reparieren statt bekümmert zu sein! Du kannst das richtig gut ... Das Spiel ist bald zu Ende. Egal, jetzt ist es für uns alle Zeit, nach Hause zu gehen.
8.Mediziner: Für euch ist es Zeit für die Jugendstrafanstalt!
8.Mediziner: Ich glaube euch nicht. Ihr seid nicht echt.
2.Mediziner: Ich bin ein Mensch.
3.Kind: Du bist einem unserer Spielzeuge sehr ähnlich. Eigentlich heißt es 'Mediziner', aber wir nennen es 'Daniel Dankowski'. Zum Spaß.
4.Mediziner: Dir wird gleich das Lachen vergehen, du kleiner Blutsauger!
5.Kind: Hilf uns lieber die kleine Stadt zu reparieren statt bekümmert zu sein! Du kannst das richtig gut ... Das Spiel ist bald zu Ende. Egal, jetzt ist es für uns alle Zeit, nach Hause zu gehen.
6.Mediziner: Für euch ist es Zeit für die Jugendstrafanstalt!
6.Mediziner: Ich glaube euch nicht. Ihr seid nicht echt.
4.Mediziner: Das kann doch nicht sein! Für dich bin ich kein Spielzeug!
5.Kind: Ach ja? Meinst du, dass du kein Spielzeug bist? Dann versuch mich zu schlagen. Warum stehst du so regungslos da? Warum bewegst du deine Hände nicht? Kannst du das nicht? Schlag zu, du brauchst kein Mitleid haben!
6.Mediziner: Bei meinem Seelenheil, ich sorge dafür, dass du das bereust.
6.Mediziner: Was soll ich jetzt tun?
7.Kind: Hilf uns lieber die kleine Stadt zu reparieren statt bekümmert zu sein! Du kannst das richtig gut ... Das Spiel ist bald zu Ende. Egal, jetzt ist es für uns alle Zeit, nach Hause zu gehen.
8.Mediziner: Für euch ist es Zeit für die Jugendstrafanstalt!
8.Mediziner: Ich glaube euch nicht. Ihr seid nicht echt.
1.Kleines Mädchen: Ärgere dich nicht. Es ist doch auch eine feine Sache, wenn man ein Spielzeug ist.
2.Mediziner: Warum habt ihr denn das gespielt? Warum zum Teufel habt ihr euch nicht für ein anderes Spiel entschieden? Zum Beispiel 'Mutter und Kind', hm?
3.Kleines Mädchen: ... Weil wir bei einer Beerdigung waren! Sie schicken uns zehn Tage lang zum Spielen in den Garten, weil sie nicht möchten, dass wir stören! Sie bringen uns für eine Woche zum Friedhof, Mediziner. Und wenn du ungezogen bist, nehme ich dich nächstes Mal mit, und lasse dich dort über Nacht mit den Kränzen allein. Dann hörst du ganz sicher auf zu jammern!
4.Mediziner: Wofür habt ihr denn diese Puppen gebraucht? Hättet ihr auch ohne uns zu Recht kommen können?
5.Kleines Mädchen: Wir mussten irgendeine Verwendung für euch finden. Wir haben dich nie besonders geliebt ... Du warst immer eine Furcht erregende Puppe - es hat überhaupt keinen Spaß gemacht, mit dir zu spielen.
6.Mediziner: ... Das bedeutet, dass ihr diejenigen ins Feuer geworfen habt, die man leicht entbehren konnte.
7.Kleines Mädchen: Wir haben diejenigen hineingeworfen, die die Situation verbessern konnten! Der schlaue Arzt stand nicht immer zur Verfügung. Deshalb hat sich das Spiel weiterentwickelt. Hilfst du uns dabei, die kleine Stadt zu heilen?
8.Mediziner: ... Ich heile sie nicht für euch, sondern für mich.
8.Mediziner: Nein! Ich werde sie zerstören, nur um euch zu ärgern.
8.Mediziner: Dann bringt den Kommandanten hier weg.
9.Kleines Mädchen: Das ist bereits unmöglich! Das können wir nicht ... Auf Grund der Spiegel ist hier alles sehr kompliziert. Wenn im Spiel ein Zug gemacht worden ist, kann man ihn nicht mehr zurücknehmen. Das sind die Regeln des lebendigen Spiels.
10.Mediziner: Es wäre besser, wenn es dieses Spiel nicht mehr gäbe.
10.Mediziner: Dann berühre nichts.
8.Mediziner: Dann schaffe die Inquisitorin von dort weg.
9.Kleines Mädchen: Das ist bereits unmöglich! Das können wir nicht ... Auf Grund der Spiegel ist hier alles sehr kompliziert. Wenn im Spiel ein Zug gemacht worden ist, kann man ihn nicht mehr zurücknehmen. Das sind die Regeln des lebendigen Spiels.
10.Mediziner: Es wäre besser, wenn es dieses Spiel nicht mehr gäbe.
10.Mediziner: Dann berühre nichts.
4.Mediziner: ... Wer ist bei euch gestorben?
5.Kleines Mädchen: Niemand ist bei uns gestorben! In Wirklichkeit stirbt niemand! Warum fragt er denn all das ...?
6.Mediziner: Bleib ganz ruhig, nicht weinen! Na ja, hier ...
2.Mediziner: Das wirst du wohl nie verstehen.
2.Mediziner: Ich hoffe, dass ich mit euch, der Obrigkeit, noch den Platz tauschen kann ...
3.Kleines Mädchen: Hm ... Möglich ist alles. Das Kindermädchen hat gesagt, dass das auch geschehen könnte ...
4.Mediziner: Dann seht ihr, wie es ist, ein Spielzeug in den Händen von Monstern zu sein.
4.Mediziner: Ich werde allerdings humaner mit dir umgehen.
1.Helfer: Diese Kinder sind Marionetten, genau wie der Held auch. Das wahre Spiel findet jetzt zwischen Ihnen und uns statt.
2.Mediziner: Ich kann den Körper des Mediziners nicht verlassen. Sie schränken mich ein.
3.Helfer: Der Mediziner hat seinen Kampf um die Freiheit schon seit dem Zeitpunkt seiner Geburt verloren. Und Sie?
4.Mediziner: Ich würde gerne die Seuche stoppen. Selbst eine Spielzeugseuche.
5.Helfer: Aber haben Sie denn verstanden, was diese Seuche wirklich war? Das war eigentlich offensichtlich ...
6.Mediziner: Eine Spielzeuggefahr, die eine Spielzeugstadt ins Verderben geführt hat.
6.Mediziner: Ich verstehe, dass das nur Kindergetue im Spiegelsandkasten war. Aber wozu hat man das alles gemacht?
7.Helfer: War die Krankheit wirklich etwas Böses? Die Krankheit stellt nur die Form dar. Dieselbe Waffe des Bösen wie ein gemaltes Skalpell für den Mediziner. Die Krankheit wird weichen - sie wird sich selbst verschlingen. Aus der Krankheit wird Krieg, aus Krieg wird Hunger und danach folgt Ketzerei. Haben wir es nicht um ihretwillen versucht? Schauen Sie sich um.
8.Mediziner: Hat man das alles um der schäbigen Stadt willen angefangen?
9.Helfer: Nein. Die Stadt wurde wegen Ihnen gebaut. Es wäre Schade, wenn Sie sich nicht darüber freuen.
10.Mediziner: Ich verstehe es immer noch nicht ...
11.Helfer: Vielleicht um Ihrer letzten Entscheidung willen. Wir beobachten das. Jeder, der bis Mitternacht lebt, wird irgendwie eine Entscheidung treffen. Für uns ist es interessant, wie die Entscheidung ausfallen wird. Sie haben immer noch die Chance, sie zu ändern.
12.Mediziner: Sie ist schon getroffen. Ich weiß, wie ich handeln muss.
13.Helfer: Wenn Sie die Entscheidung wirklich selbst getroffen haben, ist es gut. Wir beobachten das. Wahrscheinlich haben wir ein gemeinsames Ziel, nämlich zu prüfen, ob das Unmögliche möglich gemacht werden kann.
14.Mediziner: Das letzte Wort habe ich.
12.Mediziner: Das ist mir egal.
10.Mediziner: Interessiert es Sie, wie ich sein Schicksal aus der Welt schaffen möchte?
11.Helfer: Wir wären gerne davon überzeugt, dass tatsächlich Sie sein Schicksal aus der Welt schaffen. Sind Sie sicher, dass in der ganzen Zeit niemand Ihre Entscheidung vorher festgelegt hat?
12.Mediziner: Könnte es auch anders sein?
13.Helfer: Ich erkläre es. Wenn jeder Ihrer Schritte vorausgesagt wurde, dann haben Sie immer noch die Freiheit, die vorausgesagten Schritte zu gehen. Aber wenn jeder einzelne Ihrer Schritte vorher festgelegt ist, werden Sie zu einer Marionette in den Händen des Puppenspielers.
14.Mediziner: Zu viel der Ehre, dass Sie sich für meine Puppenspieler halten.
14.Mediziner: Mir ist das egal. Ich tue das, was ich für nötig befinde.
15.Helfer: Darauf warten wir.
16.Mediziner: Das letzte Wort habe ich.
4.Mediziner: Mediziner - das sind nur meine Hände. Es hat mich interessiert, ob es klappt oder nicht.
5.Helfer: Genau das hat uns auch interessiert! Würde es klappen oder nicht? Was? Könnte bei Ihnen etwas nicht klappen?
6.Mediziner: Bei mir hat es geklappt. Ich kann das giftige Unheil, mit dem Sie die Welt beschmutzt haben, zerschlagen.
2.Mediziner: Das denken Sie.
1.Schauspieler: Sehen Sie sich unser trauriges Schicksal an. Wir haben uns für Sie so viel erhofft! Wir, die erbärmlichen Schauspieler, haben von Ihnen erwartet, dass Sie der Regisseur einer neuen Pantomime werden. Die alte Pantomime geht uns eigentlich schon auf die Nerven! Und Sie schienen eine Marionette zu sein!
2.Mediziner: Ich bin aber keine Marionette.
3.Schauspieler: Habe ich mich nicht verhört? Wer sagt das?
4.Mediziner: Ich spreche - der Spieler.
5.Schauspieler: Ach! Dann entschuldige ich mich ... Sie sind zweifellos keine Marionette. Unter diesen Umständen würde das Ihrem Helden allerdings kaum helfen. Er ist gedemütigt und gebrochen. Hauptsächlich wurde er aber von der Obrigkeit, auf die sich alle verlassen haben, beraubt. Sind Sie übrigens weiterhin für ihn verantwortlich?
6.Mediziner: Ja. Ich bin für ihn verantwortlich. Ich bleibe bis zum Ende bei ihm. Seine Worte werden meine Worte sein. Seine Taten werden meine Entscheidungen sein.
7.Schauspieler: Ach ... Dann entschuldige ich mich gleich zweimal. Wahrscheinlich ist nicht alles verloren. Wir wollen das Ende abwarten und sehen, ob uns dieser Tag Überraschungen bringt. Wir haben immer noch eine Chance, in dem Drama mit der unvorhersagbaren Geschichte mitzuwirken.
8.Mediziner: Das mache ich.
8.Mediziner: Ja. Werfen Sie das Licht auf den Mediziner Dankowski. Jetzt kommt mein Solo!
6.Mediziner: Nein. Ich brauche keinen gedemütigten, gebrochenen und von der Obrigkeit beraubten Helden. Und das hat mir alles zu schaffen gemacht.
7.Schauspieler: Wie Sie möchten. Wenn Sie gestatten, werden wir ihn dementsprechend behandeln. Da Sie ihn verlassen wollten, wird er niemals etwas erreichen, wofür wir ihn vergöttern könnten.
8.Mediziner: Ja. So möchte ich es.
8.Mediziner: Nein. Wie Sie es gerne hätten, so soll es sein.
4.Mediziner: Ich, der Mediziner.
2.Mediziner: Für mich war es auch ein Schlag. Es kam mir so vor, als wäre ich ein Mensch ...
1.Schauspieler: Wird es irgendeinen Auftrag geben, Herr?
2.Mediziner: Sagen sie mir - wer sind Sie in dieser Marionettenwelt?
3.Schauspieler: An Puppenspielen nehmen wir nicht teil. Wir sind die pantomimischen Darsteller. Ich bin der bedauernswerte Darsteller. Die Rolle meiner Maske ist ein endloses Weinen um die unvermeidbaren Verluste. Unser Repertoire ist eigentlich ziemlich begrenzt ... Der achtbare Impresario hat die Bedeutung des Stadttheaters ein bisschen aufgebauscht.
4.Mediziner: Richten Sie kein Unheil mehr an. Sind Sie das Kind?
5.Schauspieler: Ich bin genau das, was Sie vermuten. Ein Haufen schlecht gemalter Dreiecke auf Ihrem Bildschirm. Warum schauen Sie mich so an? Geben Sie mir keine bedeutendere Rolle, als Sie mir von Anfang an gegeben haben. Ich kann nichts Bedeutenderes spielen. Die Maske ist nicht ausdrucksstark genug.
6.Mediziner: Dann haben wir nichts zu besprechen.
6.Mediziner: Daran zweifle ich nicht.
6.Mediziner: Passen Sie auf sich auf, tun Sie sich nicht weh, Sie gezeichneter kleiner Mann.
4.Mediziner: Leben Sie wohl. Ich halte Ausschau nach den Herren Puppenspielern. Ich möchte sie hart auspeitschen und den ganzen Tag in die Ecke stellen!
4.Mediziner: Was für ein Gesicht verbirgt sich hinter Ihrer Maske? Ich wette, es ist das Gesicht eines Kindes, und Ihre surrende Stimme verrät Ihr Alter.
5.Schauspieler: Ach! So spricht der Mediziner. Nur er könnte das zarte Stimmchen des Schauspielers hören, der daran gewöhnt ist, sich nur über Gebärden auszudrücken.
6.Mediziner: Fahren Sie zur Hölle!
7.Schauspieler: Ich bin genau das, was Sie vermuten. Ein Haufen schlecht gemalter Dreiecke auf Ihrem Bildschirm. Warum schauen Sie mich so an? Geben Sie mir keine bedeutendere Rolle, als Sie mir von Anfang an gegeben haben. Ich kann nichts Bedeutenderes spielen. Die Maske ist nicht ausdrucksstark genug.
8.Mediziner: Dann haben wir nichts zu besprechen.
8.Mediziner: Daran zweifle ich nicht.
8.Mediziner: Passen Sie auf sich auf, tun Sie sich nicht weh, Sie gezeichneter kleiner Mann.
2.Mediziner: Wenn Sie wissen, was wir sind - wer sind Sie dann?
3.Schauspieler: Ich bin genau das, was Sie vermuten. Ein Haufen schlecht gemalter Dreiecke auf Ihrem Bildschirm. Warum schauen Sie mich so an? Geben Sie mir keine bedeutendere Rolle, als Sie mir von Anfang an gegeben haben. Ich kann nichts Bedeutenderes spielen. Die Maske ist nicht ausdrucksstark genug.
4.Mediziner: Dann haben wir nichts zu besprechen.
4.Mediziner: Daran zweifle ich nicht.
4.Mediziner: Passen Sie auf sich auf, tun Sie sich nicht weh, Sie gezeichneter kleiner Mann.
2.Mediziner: Sind Sie auch ihre Marionette?
3.Schauspieler: Ich bin genau das, was Sie vermuten. Ein Haufen schlecht gemalter Dreiecke auf Ihrem Bildschirm. Warum schauen Sie mich so an? Geben Sie mir keine bedeutendere Rolle, als Sie mir von Anfang an gegeben haben. Ich kann nichts Bedeutenderes spielen. Die Maske ist nicht ausdrucksstark genug.
4.Mediziner: Dann haben wir nichts zu besprechen.
4.Mediziner: Daran zweifle ich nicht.
4.Mediziner: Passen Sie auf sich auf, tun Sie sich nicht weh, Sie gezeichneter kleiner Mann.
2.Mediziner: Nein.