1.Viktor Kain: Sie haben einen zuversichtlichen Gang - Sie laufen, als gehörten Sie zu den rechtmäßigen Eigentümern hier. Doch Sie sind zu früh. Meine Zeit ist noch nicht gekommen.
2.Heilerin: Warum reden Sie so? Wofür halten Sie mich?
3.Viktor Kain: Es ist doch bekannt, wer Sie sind. Sie waren es, die gestern Abend an Simons Brust saß. Sie waren es, vor der Isidor gewarnt hatte. Verraten Sie mir - warum haben Sie ihn so grausam behandelt? Warum haben Sie ihn nicht in die andere Welt übergehen lassen, ohne ihn der edlen Erscheinung zu berauben, die ihm im Leben eigen war?
4.Heilerin: Sie machen sich über mich lustig, nicht wahr? Ich bin nicht der Tod ... keine Sorge.
4.Heilerin: Warum sind Sie so ruhig, Kain? Womöglich haben Sie einen Plan gegen mich geschmiedet, Sie häretische Utopisten!
5.Viktor Kain: Und ich fürchte Sie nicht. Im Gegenteil - ich bedaure Sie. Wissen Sie, wie gefährlich die Mauern unserer Häuser für Sie sind?
6.Heilerin: Ja, ich empfinde Angst, aber ich weiß nicht, wieso.
7.Viktor Kain: Maria ist in der Nähe. Ihre Nähe wird Sie entzünden, wenn sie ihre wahre Macht erlangt - und das wird bald geschehen. Wahrscheinlich empfinden Sie Schmerzen ... als ob tödliche Strahlung Ihre Knochen porös machen würde - ist das so?
8.Heilerin: Ist sie eine Hexe? Anders könnte ich mir nicht erklären, wieso sie mich hassen sollte ... Die Kraft, die meine Hände leitet, ist eine gütige Kraft. Daran gibt es keinen Zweifel.
8.Heilerin: Ja, ich spüre, wie ihre Nähe mich zerstört, aber ich glaube nicht, dass sie obsiegen wird.
6.Heilerin: Sie sind sich Ihrer Sache sehr sicher, nicht wahr?
7.Viktor Kain: Es tut mir Leid für Simon, aber ich bin nicht so töricht, auf Sie wütend zu sein. Nur ein Narr droht dem Wind, der ihm das Segel vom Mast gerissen hat. Und davon abgesehen - im Gegensatz zu Gregor habe ich meine Zweifel daran, dass Sie siegen werden.
8.Heilerin: Auch mir tut er Leid ... und Sie und die anderen auch. Die Gründe dafür sind klar. Aber warum bedauern Sie mich?
9.Viktor Kain: Maria ist in der Nähe. Ihre Nähe wird Sie entzünden, wenn sie ihre wahre Macht erlangt - und das wird bald geschehen. Wahrscheinlich empfinden Sie Schmerzen ... als ob tödliche Strahlung Ihre Knochen porös machen würde - ist das so?
10.Heilerin: Ist sie eine Hexe? Anders könnte ich mir nicht erklären, wieso sie mich hassen sollte ... Die Kraft, die meine Hände leitet, ist eine gütige Kraft. Daran gibt es keinen Zweifel.
10.Heilerin: Ja, ich spüre, wie ihre Nähe mich zerstört, aber ich glaube nicht, dass sie obsiegen wird.
8.Heilerin: Ja, der Wind wird vom Himmel geschickt. Man sollte sich nicht gegen ihn auflehnen.
2.Heilerin: Das sagt mir jeder ... Egal, wir lernen uns ja gerade erst kennen.
3.Viktor Kain: Und ich fürchte Sie nicht. Im Gegenteil - ich bedaure Sie. Wissen Sie, wie gefährlich die Mauern unserer Häuser für Sie sind?
4.Heilerin: Ja, ich empfinde Angst, aber ich weiß nicht, wieso.
5.Viktor Kain: Maria ist in der Nähe. Ihre Nähe wird Sie entzünden, wenn sie ihre wahre Macht erlangt - und das wird bald geschehen. Wahrscheinlich empfinden Sie Schmerzen ... als ob tödliche Strahlung Ihre Knochen porös machen würde - ist das so?
6.Heilerin: Ist sie eine Hexe? Anders könnte ich mir nicht erklären, wieso sie mich hassen sollte ... Die Kraft, die meine Hände leitet, ist eine gütige Kraft. Daran gibt es keinen Zweifel.
6.Heilerin: Ja, ich spüre, wie ihre Nähe mich zerstört, aber ich glaube nicht, dass sie obsiegen wird.
4.Heilerin: Sie sind sich Ihrer Sache sehr sicher, nicht wahr?
5.Viktor Kain: Es tut mir Leid für Simon, aber ich bin nicht so töricht, auf Sie wütend zu sein. Nur ein Narr droht dem Wind, der ihm das Segel vom Mast gerissen hat. Und davon abgesehen - im Gegensatz zu Gregor habe ich meine Zweifel daran, dass Sie siegen werden.
6.Heilerin: Auch mir tut er Leid ... und Sie und die anderen auch. Die Gründe dafür sind klar. Aber warum bedauern Sie mich?
7.Viktor Kain: Maria ist in der Nähe. Ihre Nähe wird Sie entzünden, wenn sie ihre wahre Macht erlangt - und das wird bald geschehen. Wahrscheinlich empfinden Sie Schmerzen ... als ob tödliche Strahlung Ihre Knochen porös machen würde - ist das so?
8.Heilerin: Ist sie eine Hexe? Anders könnte ich mir nicht erklären, wieso sie mich hassen sollte ... Die Kraft, die meine Hände leitet, ist eine gütige Kraft. Daran gibt es keinen Zweifel.
8.Heilerin: Ja, ich spüre, wie ihre Nähe mich zerstört, aber ich glaube nicht, dass sie obsiegen wird.
6.Heilerin: Ja, der Wind wird vom Himmel geschickt. Man sollte sich nicht gegen ihn auflehnen.
1.Viktor Kain: Wir wissen alles über Sie ...
2.Heilerin: Aber ich weiß etwas, was Sie nicht wissen. Sie suchen doch nach Simons Körper, nicht wahr? Und ich möchte Ihnen etwas darüber erzählen ...
3.Viktor Kain: Warum wollen Sie das tun?
4.Heilerin: Ich möchte nicht, dass Sie an meinen guten Absichten zweifeln.
5.Viktor Kain: Wenn Sie wissen, wo er versteckt ist, dann macht uns das sehr misstrauisch. Ich gehe mal davon aus, dass Sie Ihre eigenen rituellen Interessen haben. Es handelt sich hier nicht nur um den Körper eines teuren Verstorbenen. Verstehen Sie das?
6.Heilerin: Natürlich! Ich weiß, was Ähnlichkeiten bedeuten.
6.Heilerin: Alles was mit Simon geschah und was noch geschehen wird, verursacht eine Veränderung im Universum. Das glauben Sie doch.
7.Viktor Kain: Ihre Worte klingen klug und aufrichtig. Mir scheint, Sie wissen, wovon Sie sprechen. Die Zerstörung von Simons Körper würde ganz sicher auch die Zerstörung der gesamten Stadt nach sich ziehen. Wenn der Körper aber jetzt gefunden wird, dann werden wir all unser Wissen darauf verwenden, die Stadt zu retten ... so oder so.
8.Heilerin: Wissen Sie, welche Risiken ich auf mich nahm, um hierher zu kommen? Gut, Sie haben mir die Wahrheit über die ...Vernichtung gesagt.
8.Heilerin: Was meinen Sie denn, was ich getan hätte, wenn ich die Person wäre, für die mich Ihre gekrönte Tochter hält?
9.Viktor Kain: Ich verstehe. Wo ist also der Körper?
10.Heilerin: Rubin versteckt ihn in den südlichen Lagerhäusern.
11.Viktor Kain: Danke, mein Mädchen. Sie sprechen die Wahrheit.
12.Heilerin: Wussten Sie das?
13.Viktor Kain: Ja, wir wussten es. Aber es war gut, hierher zu kommen. Mein Bruder ist sehr wütend und hat Vorbehalte gegen Sie. Und ich werde nun zweimal nachdenken, bevor ich all die Dinge glaube, deren man Sie beschuldigt. Wenn Sie das Mädchen wären, für das man Sie hält, dann hätten Sie uns niemals den Körper gegeben ...
14.Heilerin: ... Haben Sie mich einer Prüfung unterzogen?
15.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
16.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
16.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
12.Heilerin: Oh, ich verstehe nicht ... Haben Sie … haben Sie das von Anfang an geplant?
13.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
14.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
14.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
10.Heilerin: Ich weiß es, aber ich kann es Ihnen nicht sagen ...
11.Viktor Kain: Ja, wir wussten es. Aber es war gut, hierher zu kommen. Mein Bruder ist sehr wütend und hat Vorbehalte gegen Sie. Und ich werde nun zweimal nachdenken, bevor ich all die Dinge glaube, deren man Sie beschuldigt. Wenn Sie das Mädchen wären, für das man Sie hält, dann hätten Sie uns niemals den Körper gegeben ...
12.Heilerin: ... Haben Sie mich einer Prüfung unterzogen?
13.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
14.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
14.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
4.Heilerin: Ich möchte, dass er beerdigt wird.
5.Viktor Kain: Sind Sie ein Steppenmädchen? Ich meine, eine Heidin?
6.Heilerin: Nein, überhaupt nicht ...
7.Viktor Kain: Wenn Sie wissen, wo er versteckt ist, dann macht uns das sehr misstrauisch. Ich gehe mal davon aus, dass Sie Ihre eigenen rituellen Interessen haben. Es handelt sich hier nicht nur um den Körper eines teuren Verstorbenen. Verstehen Sie das?
8.Heilerin: Natürlich! Ich weiß, was Ähnlichkeiten bedeuten.
8.Heilerin: Alles was mit Simon geschah und was noch geschehen wird, verursacht eine Veränderung im Universum. Das glauben Sie doch.
9.Viktor Kain: Ihre Worte klingen klug und aufrichtig. Mir scheint, Sie wissen, wovon Sie sprechen. Die Zerstörung von Simons Körper würde ganz sicher auch die Zerstörung der gesamten Stadt nach sich ziehen. Wenn der Körper aber jetzt gefunden wird, dann werden wir all unser Wissen darauf verwenden, die Stadt zu retten ... so oder so.
10.Heilerin: Wissen Sie, welche Risiken ich auf mich nahm, um hierher zu kommen? Gut, Sie haben mir die Wahrheit über die ...Vernichtung gesagt.
10.Heilerin: Was meinen Sie denn, was ich getan hätte, wenn ich die Person wäre, für die mich Ihre gekrönte Tochter hält?
11.Viktor Kain: Ich verstehe. Wo ist also der Körper?
12.Heilerin: Rubin versteckt ihn in den südlichen Lagerhäusern.
13.Viktor Kain: Danke, mein Mädchen. Sie sprechen die Wahrheit.
14.Heilerin: Wussten Sie das?
15.Viktor Kain: Ja, wir wussten es. Aber es war gut, hierher zu kommen. Mein Bruder ist sehr wütend und hat Vorbehalte gegen Sie. Und ich werde nun zweimal nachdenken, bevor ich all die Dinge glaube, deren man Sie beschuldigt. Wenn Sie das Mädchen wären, für das man Sie hält, dann hätten Sie uns niemals den Körper gegeben ...
16.Heilerin: ... Haben Sie mich einer Prüfung unterzogen?
17.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
18.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
18.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
14.Heilerin: Oh, ich verstehe nicht ... Haben Sie … haben Sie das von Anfang an geplant?
15.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
16.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
16.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
12.Heilerin: Ich weiß es, aber ich kann es Ihnen nicht sagen ...
13.Viktor Kain: Ja, wir wussten es. Aber es war gut, hierher zu kommen. Mein Bruder ist sehr wütend und hat Vorbehalte gegen Sie. Und ich werde nun zweimal nachdenken, bevor ich all die Dinge glaube, deren man Sie beschuldigt. Wenn Sie das Mädchen wären, für das man Sie hält, dann hätten Sie uns niemals den Körper gegeben ...
14.Heilerin: ... Haben Sie mich einer Prüfung unterzogen?
15.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
16.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
16.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
6.Heilerin: Ja, ich möchte, dass die Erde bekommt, was sie verdient hat.
7.Viktor Kain: Ich verstehe. Wo ist also der Körper?
8.Heilerin: Rubin versteckt ihn in den südlichen Lagerhäusern.
9.Viktor Kain: Danke, mein Mädchen. Sie sprechen die Wahrheit.
10.Heilerin: Wussten Sie das?
11.Viktor Kain: Ja, wir wussten es. Aber es war gut, hierher zu kommen. Mein Bruder ist sehr wütend und hat Vorbehalte gegen Sie. Und ich werde nun zweimal nachdenken, bevor ich all die Dinge glaube, deren man Sie beschuldigt. Wenn Sie das Mädchen wären, für das man Sie hält, dann hätten Sie uns niemals den Körper gegeben ...
12.Heilerin: ... Haben Sie mich einer Prüfung unterzogen?
13.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
14.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
14.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
10.Heilerin: Oh, ich verstehe nicht ... Haben Sie … haben Sie das von Anfang an geplant?
11.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
12.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
12.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
8.Heilerin: Ich weiß es, aber ich kann es Ihnen nicht sagen ...
9.Viktor Kain: Ja, wir wussten es. Aber es war gut, hierher zu kommen. Mein Bruder ist sehr wütend und hat Vorbehalte gegen Sie. Und ich werde nun zweimal nachdenken, bevor ich all die Dinge glaube, deren man Sie beschuldigt. Wenn Sie das Mädchen wären, für das man Sie hält, dann hätten Sie uns niemals den Körper gegeben ...
10.Heilerin: ... Haben Sie mich einer Prüfung unterzogen?
11.Viktor Kain: Nein, haben wir nicht. Nehmen Sie das Geld. Das ist alles, womit ich Sie belohnen kann, außer mit meinem Vertrauen, natürlich.
12.Heilerin: Vielen Dank, ich werde es an die Armen verteilen.
12.Heilerin: Ich brauche nichts weiter ...
2.Heilerin: Ich bin mir sicher, dass Sie da falsch liegen!
2.Heilerin: Und ich weiß nichts über mich selbst.
1.Viktor Kain: Sie scheinen durch Himmelsfeuer gegangen zu sein.
2.Heilerin: Ist Rubin zu Ihnen gekommen?
3.Viktor Kain: Ja! Rubin war da! Er hat sich lange mit Georgi unterhalten und meine Tochter hat sich dann Gott sei Dank eingemischt. Er wurde verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Ein Hüne von einer Wache hat ihn weggebracht.
4.Heilerin: Sie haben ihm verziehen, nicht wahr?
5.Viktor Kain: Verziehen? Nun, ich sehe keinen Grund, warum ich es nicht sollte. Doch nun regiert Maria, meine Tochter und um Himmels willen auch Thronfolgerin. Sie hat beschlossen, dass Rubin den Rest seiner Tage im Gefängnis verbringen soll.
6.Heilerin: Weshalb trifft Maria die Entscheidungen?
7.Viktor Kain: Wir haben ihr die Macht übergeben. Oder zweifeln Sie an ihrer Rechtmäßigkeit? Der Prozess ist schon im Gange, es ist nichts mehr zu ändern. Verlassen Sie sich auf ihr Urteil! Mit ihrem inneren Auge sieht sie, was Georgi und Viktor nicht sehen können. Sie gehören sich nicht mehr selbst.
8.Heilerin: Wer sind 'sie'?
9.Viktor Kain: Georgi und Viktor. Können Sie mir etwa nicht folgen, mein kleines Mädchen? Oh! Hohoho!
10.Heilerin: Wer wohnt in ihm? Was zum Teufel ...
10.Heilerin: Wer spricht denn hier? Wer sind Sie?
11.Viktor Kain: Und wer sind Sie? Hohoho! Es steht Ihnen nicht zu, Fragen zu stellen, mein kleines Mädchen! Gehen Sie. Ich bin krank und Ihrer überdrüssig.
12.Heilerin: Oh, Mensch!
4.Heilerin: Wo?
5.Viktor Kain: Ich weiß nicht wo. Interessiert mich auch nicht.
6.Heilerin: Und wer weiß davon?
7.Viktor Kain: Ich denke, die Tochter weiß es. Maria trifft jetzt alle Entscheidungen und hat den Befehl erteilt.
8.Heilerin: Weshalb trifft Maria sämtliche Entscheidungen?
9.Viktor Kain: Wir haben ihr die Macht übergeben. Oder zweifeln Sie an ihrer Rechtmäßigkeit? Der Prozess ist schon im Gange, es ist nichts mehr zu ändern. Verlassen Sie sich auf ihr Urteil! Mit ihrem inneren Auge sieht sie, was Georgi und Viktor nicht sehen können. Sie gehören sich nicht mehr selbst.
10.Heilerin: Wer sind 'sie'?
11.Viktor Kain: Georgi und Viktor. Können Sie mir etwa nicht folgen, mein kleines Mädchen? Oh! Hohoho!
12.Heilerin: Wer wohnt in ihm? Was zum Teufel ...
12.Heilerin: Wer spricht denn hier? Wer sind Sie?
13.Viktor Kain: Und wer sind Sie? Hohoho! Es steht Ihnen nicht zu, Fragen zu stellen, mein kleines Mädchen! Gehen Sie. Ich bin krank und Ihrer überdrüssig.
14.Heilerin: Oh, Mensch!
2.Heilerin: Sie verhalten sich, als ob etwas Fremdes von Ihnen Besitz ergriffen hätte.
1.Viktor Kain: Ich wünschte, diese Folter würde bald aufhören ...
2.Heilerin: Katherina sagte das gleiche, als der Rattenprophet von ihr Besitz ergriffen hatte ...
2.Heilerin: Vor uns liegt das Glück. Oder?
2.Heilerin: Viktor, ich gehe zum Polyeder. Georgi erlaubt es ...
3.Viktor Kain: Ja, ich weiß. Aber ich fürchte, dass Sie dort nichts sehen werden. Nina wird Sie wohl kaum freundlich aufnehmen.
4.Heilerin: Wir werden sehen. Wie komme ich an dem Block vorbei?
5.Viktor Kain: Das ist einfach. Gehen Sie bis zur Spitze. Dort sehen Sie meinen Sohn. Wenn er nicht da ist, warten Sie auf ihn oder sagen Sie einem der Bulldogs, er soll ihn holen. Wenn er Sie empfängt, sagen Sie nur: 'Ich bin im Hola.' Ohne irgendwelche Fragen zu beantworten, ohne irgendwelche Grüße oder Entschuldigungen.
6.Heilerin: Danke. 'Ich bin im Hola.'
1.Viktor Kain: Ohne Sie hätte ich keine Zukunft. Die Bestimmung, der ich verpflichtet bin, wäre ohne mich vermutlich nicht erfolgreich. Vielen Dank.
2.Heilerin: Welche Zukunft erwartet Sie?
3.Viktor Kain: Die Stadt wird neu aufgebaut - und zwar auf der anderen Seite des Flusses. Dort ist das Land unverseucht und niemand wird uns stören. Das Polyeder wird zur Basis unserer neuen Siedlung, so wie die Schlachthöfe die Basis der verlorenen Siedlung bildeten. Damit wird eine neue Ära eingeleitet.
4.Heilerin: Ich befürchte, dass diese Zeit niemals kommen wird.
4.Heilerin: Ich hoffe, dass Sie Erfolg haben werden.
5.Viktor Kain: Wir sind jetzt noch zu wenige. Alleine werde ich natürlich nicht erfolgreich sein ... jeder Mann zählt. Wissen Sie, wie viele von uns überlebt haben?
6.Heilerin: Das weiß ich nicht. Zumindest werden Sie nicht sterben. Der Rest ist mir ziemlich egal.
6.Heilerin: Meine Mission hier ist noch nicht abgeschlossen. Wir haben genug Leute.
2.Heilerin: Sie sind ein Nichts. Aber dessen Sind Sie sich noch nicht bewusst.
2.Heilerin: Leben Sie! Tun sie, was Sie tun müssen.
1.Viktor Kain: Sie stören mich. Ich will allein sein.
2.Heilerin: Ich störe? Seltsam ...
2.Heilerin: Ich werde mich hier nur ein wenig ausruhen ...